Schlagwort-Archive: Widerstand

1197. Diejenigen, die den Willen Gottes stören in Seinem Plan, Seelen zu retten, werden den Zorn Meines Vaters auf sich ziehen.

das Buch der Wahrheit:
“1197. Diejenigen, die den Willen Gottes stören in Seinem Plan, Seelen zu retten, werden den Zorn Meines Vaters auf sich ziehen.
Donnerstag, 14. August 2014, 15:00 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, Ich will bekanntmachen, dass diejenigen, die den Willen Gottes stören in Seinem Plan, Seelen zu retten, den Zorn Meines Vaters auf sich ziehen werden.

Wenn dem Menschen ein großes Geschenk gegeben wird, durch den Göttlichen Willen Meines Ewigen Vaters, und er es Ihm dann zurückwirft, weint Mein Vater. Aber wenn ein Mensch versucht, Meinen Plan, den Bund Meines Vaters zu vollenden und der Welt das Heil zu bringen, zu stoppen, zu beeinträchtigen oder sich in Meinen Plan einzumischen, wird er dafür sehr leiden. Wenn ein Mensch an seine eigene Macht mehr als an die Macht Gottes glaubt, dann wird er machtlos gemacht werden. Und wenn ein Mensch Mich umarmt, so wie Judas es tat, Mir sagt, dass er Mich liebe, Mich auf die Wange küsst und Mich dann verrät, ist er nicht besser als jener, der Mich Meinen Henkern übergab.

Ich bringe der Menschheit in dieser Zeit große Gnaden. Ich bringe dem Menschen durch diese Mission große Geschenke — und was macht der Mensch? Er spuckt Mir ins Angesicht, so voller Eifersucht, Bosheit und Hass ist er in seiner Seele. Diejenigen, die dies tun, werden überwältigt sein von einer tiefen Trauer, entstanden aus einer Einsamkeit, wie sie sie noch nie zuvor erfahren haben. Sie werden den Schmerz der Trennung von Gott in diesem Leben auf Erden erleiden, und wenn das geschieht, werden sie wissen, dass ihr Verrat an Mir, Jesus Christus, ihrem einzigen Erlöser, die Ursache dafür ist. Sie werden jedoch auch das

volle Ausmaß Meiner Großen Barmherzigkeit verstehen, denn indem Ich ihnen dieses Leid auf Erden gebe, gebe Ich ihnen eine Chance, zu bereuen und wieder ganz heil zu werden. Wenn sie Meinen Willen mit Würde annehmen, werde Ich ihnen das Leben in Meinem Neuen Königreich bringen.Wachet auf, ihr alle, und versteht, dass es Mein einziger Wunsch ist, euch in Meinen liebenden Armen zu verzücken. Ich Bin nicht euer Feind — Ich liebe euch und sehne Mich nach euch mit einer Sehnsucht, die ihr unfähig seid zu verstehen. Ich sende Propheten, nicht, um euch zu erschrecken, sondern um die Wahrheit zu enthüllen, damit Ich euch allen das Ewige Heil bringen kann — und vor allem denjenigen, die am unwürdigsten von allen sind.

Kommt. Hört auf Meinen Ruf — Mein Plan wird ausgeführt werden, wie sehr ihr ihn auch bekämpft. Die volle Wahrheit dessen, was erforderlich ist, um euer Gottgegebenes Recht auf euer Erbe einzufordern, wird bald bekannt gemacht werden. Wenn Ich mit dieser Botschaft komme, müsst ihr sie willkommen heißen — oder ihr verliert eure Seele.

Euer Geliebter Jesus”

 

————
Das Wahre Leben in Gott:
Judas

11. November 1990

Ich bin es. Ruhe in Mir! Der ganze Himmel ist voller Freude. Ihr nennt dies die Seligkeit in Fülle.

Tochter, wenn die Seelen nur wüßten, wie wundervoll es ist, in Gott zu leben – keiner würde so leicht verloren sein. Es sei denn, dass sie es vorziehen, wie Judas verlorenzugehen. Dieser wählte den Weg der ewigen Verdammnis, was Mein Herz mit Kummer erfüllte, jedesmal neu, wenn er sich einen Schritt weiter von Mir entfernte. Nicht, dass Ich nicht für ihn gebetet hätte, nicht, dass Ich Mir nicht die Augen wegen ihm ausgeweint hätte. Ich hatte ihm so viele Wege aufgetan, die er hätte gehen können, die alle zu Mir geführt hätten. Doch kaum hatte er begonnen, einen zu beschreiten, wich er wieder davon ab, wenn er merkte, dass Ich diesen für ihn erschlossen hatte. Denn der Sünde fügte er noch die Rebellion hinzu. In seinem Herzen häufte er Beleidigungen auf gegen Mich, seinen Gott, sobald er erkannte, dass Mein Reich kein weltliches Königreich mit irdischer Pracht war. Er verschloß sein Herz und schnitt die Bande zwischen uns durch und entfremdete sich unverzüglich von Mir. So verdunkelte sich sein Sinn für das, was richtig und was nicht richtig war, und er gehorchte dem Herrscher, der die Luft regiert.

Heute frage Ich die Kranken, wie Ich einst den Kranken am Teich Betesda1 gefragt habe: “Willst du wieder gesund sein?” Ich kann euch augenblicklich heilen, und der ganze Himmel wird jubeln und feiern. Meine Gabe ist frei. Deshalb kommt zu Mir, wie ihr seid. Ich werde dich heilen, Seele, damit du Mein Reich mit Mir teilen und in Mir, deinem Gott, leben kannst

http://www.tlig.org/de/messages/571

 
———–
Römisch-katholisch:

Deuteronomium 34,1-12.

In jenen Tagen stieg Mose aus den Steppen von Moab hinauf auf den Nebo, den Gipfel des Pisga gegenüber Jericho, und der Herr zeigte ihm das ganze Land. Er zeigte ihm Gilead bis nach Dan hin,
ganz Naftali, das Gebiet von Efraim und Manasse, ganz Juda bis zum Mittelmeer,
den Negeb und die Jordangegend, den Talgraben von Jericho, der Palmenstadt, bis Zoar.
Der Herr sagte zu ihm: Das ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob versprochen habe mit dem Schwur: Deinen Nachkommen werde ich es geben. Ich habe es dich mit deinen Augen schauen lassen. Hinüberziehen wirst du nicht.
Danach starb Mose, der Knecht des Herrn, dort in Moab, wie es der Herr bestimmt hatte.
Man begrub ihn im Tal, in Moab, gegenüber Bet-Pegor. Bis heute kennt niemand sein Grab.
Mose war hundertzwanzig Jahre alt, als er starb. Sein Auge war noch nicht getrübt, seine Frische war noch nicht geschwunden.
Die Israeliten beweinten Mose dreißig Tage lang in den Steppen von Moab. Danach war die Zeit des Weinens und der Klage um Mose beendet.
Josua, der Sohn Nuns, war vom Geist der Weisheit erfüllt, denn Mose hatte ihm die Hände aufgelegt. Die Israeliten hörten auf ihn und taten, was der Herr dem Mose aufgetragen hatte.
Niemals wieder ist in Israel ein Prophet wie Mose aufgetreten. Ihn hat der Herr Auge in Auge berufen.
Keiner ist ihm vergleichbar, wegen all der Zeichen und Wunder, die er in Ägypten im Auftrag des Herrn am Pharao, an seinem ganzen Hof und an seinem ganzen Land getan hat,
wegen all der Beweise seiner starken Hand und wegen all der furchterregenden und großen Taten, die Mose vor den Augen von ganz Israel vollbracht hat.

Psalm 66(65),1-3a.5.16-17.20.

Jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde!
Spielt zum Ruhm seines Namens!
Verherrlicht ihn mit Lobpreis!
Sagt zu Gott: „Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten.” 

Kommt und seht die Taten Gottes!
Staunenswert ist sein Tun an den Menschen.
Ihr alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört;
ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat.
 

Zu ihm hatte ich mit lauter Stimme gerufen,
und schon konnte mein Mund ihn preisen.
Gepriesen sei Gott; denn er hat mein Gebet nicht verworfen
und mir seine Huld nicht entzogen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 18,15-20.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-08-14

 
 
———–
Orthodox:

“…

Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;

sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;

sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Das Vorläufige und das Vollkommene

Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.

Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise;

10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.

11 Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört.

12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.

13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

Die Geisteswirkungen sollen zur Erbauung der Gemeinde dienen

14.1 Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, dass ihr weissagt!

Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist.

Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost.

Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde.

Ich wünschte, dass ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, dass ihr weissagen würdet. Denn wer weissagt, ist größer, als wer in Sprachen redet; es sei denn, dass er es auslegt, damit die Gemeinde Erbauung empfängt.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Corinthians+13-14&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg

20.1 Denn das Reich der Himmel gleicht einem Hausherrn, der am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg einzustellen.

Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.

Als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markt untätig stehen

und sprach zu diesen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben!

Und sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe.

Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere untätig dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig?

Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt! Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!

Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten.

Und es kamen die, welche um die elfte Stunde [eingestellt worden waren], und empfingen jeder einen Denar.

10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; da empfingen auch sie jeder einen Denar.

11 Und als sie ihn empfangen hatten, murrten sie gegen den Hausherrn

12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgemacht, die wir die Last und Hitze des Tages getragen haben!

13 Er aber antwortete und sprach zu einem unter ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen?

14 Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten so viel geben wie dir.

15 Oder habe ich nicht Macht, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Blickst du darum neidisch, weil ich gütig bin?

16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt. …”

 
——

1025. Jedes Wort, das du in dieser Mission aussprichst, kommt von Mir. Jede Aktion, die du unternimmst, kommt von Mir.

das Buch der Wahrheit:

Freitag, 17. Januar 2014, 20:42 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, sei gelassen, jedes Mal, wenn du den vielen Hindernissen begegnest, denen du und alle Meine Anhänger täglich bei diesem Werk, Seelen zu retten, gegenübersteht.

Denk immer daran, dass Satan niemals aufhören wird, diese und andere Missionen, die echt sind, zu drangsalieren, weil sie von Gott kommen. Die echten Missionen, die Ich heute segne, und jene, die Ich im Laufe der Jahrhunderte gesegnet habe, litten immer aufgrund des Widerstandes.

Nur die Missionen, die wirklich von Gott kommen, ziehen solchen Hass auf sich. Nur wahre Propheten ziehen Hass auf sich. Moses, Elias, Noah und Johannes der Täufer und wie sie auch andere zogen Hass auf sich aufgrund von Satans Einfluss auf schwache Seelen. Nur Ich, Jesus Christus, einer von Hunderten von Propheten während Meiner Zeit auf Erden, zog einen derartigen Hass auf Mich, wie er (nur) Mir zugefügt wurde. Und jetzt wirst nur du, Meine letzte Prophetin, einen Hass von der Art auf dich ziehen, wie er seit langer Zeit nicht gesehen wurde — auch wenn andere, wie du, in jüngster Zeit gelitten haben.

Wenn du im Namen Gottes aktiven Widerstand zu ertragen hast, wisse, dass, wenn die Heilige Dreifaltigkeit der Menschheit das Wort durch einen Propheten präsentiert, dies ein Widerstand der schlimmsten Art sein wird. Hättest du nicht den Göttlichen Beistand, der dir gewährt wird, würdest du vor Entsetzen fliehen. Mein Vater schützt dich, Meine Kleine, und so musst du voranschreiten — immer in dem Wissen, dass es Ihm nach Seelen verlangt, nach jedem Wort, das von deinen Lippen kommt, nach jedem Wort, das von deiner Hand aufgeschrieben wird, und nach jeder Seele, die du zu erreichen suchst. All dieses Leid wird Mir mehr Seelen bringen.

Sei versichert, dass die Zeit, wiederzukommen, um Meinen Thron zu beanspruchen, für Mich nahe ist, und während der Tag näher rückt, werden viele Taktiken verwendet werden, um dich in dieser Mission zum Stolpern zu bringen. Jede Lüge wird auf dich geworfen werden, jeder Stein geschleudert werden, jede Qual wird dein Los sein und jeder Feind Gottes wird auf jedem Weg, den du einschlägst, platziert sein. Aber als der Erlöser der Menschheit werde Ich sicherstellen, dass jeder dornige Zweig vorsichtig entfernt wird, jeder Stein zur Seite geworfen wird, jeder Weg geräumt wird, damit du darin erfolgreich bist, Mein Wort vor die Welt zu bringen, zu einer Zeit, wo Ich fast vergessen sein werde.

Ich gehe mit dir, Meine Tochter. Ich lasse Meine Hand auf deiner linken Schulter ruhen, um dich vor Bösem zu bewahren, und Ich führe dich in jeder Hinsicht. Jedes Wort, das du in dieser Mission aussprichst, kommt von Mir. Jede Aktion, die du unternimmst, kommt von Mir. Jedes Leid, das du erträgst, ist Mein Leid. Dein Wille ist Mein Wille, denn du hast ihn Mir geschenkt, und jetzt wohne Ich gänzlich in dir. Wenn sie dich verletzen, beleidigen sie Mich. Wenn sie dich verspotten, leugnen sie die Wahrheit. Wenn sie das Wort leugnen, verleugnen sie Mich, aber wenn sie Mein Wort annehmen, das dir gegeben wird, werden sie Teil von Mir, und so wird auch ihnen Mein Schutz gegeben werden.

Geh jetzt, Meine Tochter, und sorge dich nicht, wenn dir in dieser Mission Hass gezeigt wird; denn du und all jene, die Meinen Ruf hören, werden dann keinen Zweifel daran haben, Wer es ist, Dem sie sich entgegenstellen. Nicht ihr seid es, sondern Ich, Jesus Christus, Bin es, Den sie zur Seite stoßen. Wenn ihr für Mich, mit Mir, in Mir seid und Mein Wort sprecht, dann seid ihr wirklich ein Kind Gottes.

Euer Jesus”

1025. Jedes Wort, das du in dieser Mission aussprichst, kommt von Mir. Jede Aktion, die du unternimmst, kommt von Mir.

—-
Römisch-katholisch:

Brief an die Hebräer 3,7-14.

Brüder! Beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
verhärtet euer Herz nicht wie beim Aufruhr, wie in der Wüste am Tag der Versuchung.
Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen,
vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider, und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Gebt acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt,
sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird;
denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.

Psalm 95(94),6-7ab.7c-9.10-11.

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.“Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen.”
Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider,und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht;
denn meine Wege kennen sie nicht.Darum habe ich in meinem Zorn geschworen:
Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe.»

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 1,40-45.

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-01-17
—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

“… 27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.

28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken[a]!

29 Nehmt auf euch mein Joch[b] und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+11%3A27-30&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 17 Gehorcht euren Führern und fügt euch ihnen; denn sie wachen über eure Seelen als solche, die einmal Rechenschaft ablegen werden, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das wäre nicht gut für euch!

Segenswünsche und Grüße

18 Betet für uns! Denn wir vertrauen darauf, dass wir ein gutes Gewissen haben, da wir in jeder Hinsicht bestrebt sind, einen ehrbaren Lebenswandel zu führen.[a]

1Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun, damit ich euch desto schneller wiedergeschenkt werde.

20 Der Gott des Friedens aber, der unseren Herrn Jesus aus den Toten heraufgeführt hat, den großen Hirten der Schafe durch das Blut eines ewigen Bundes,

21 er rüste euch völlig aus zu jedem guten Werk, damit ihr seinen Willen tut, indem er in euch das wirkt, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit[b]! Amen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+13:17-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


Jesu Wirken in Galiläa

17 Und er stieg mit ihnen hinab und stellte sich auf einen ebenen Platz mit einer Menge seiner Jünger und einer großen Menge Volkes aus ganz Judäa und von Jerusalem und von der Meeresküste von Tyrus und Zidon, die gekommen waren, um ihn zu hören und geheilt zu werden von ihren Krankheiten,

18 auch die, welche von unreinen Geistern geplagt waren; und sie wurden geheilt.

19 Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzurühren, denn Kraft ging von ihm aus und heilte alle.

Seligpreisungen und Weherufe

20 Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach: Glückselig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer!

21 Glückselig seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr sollt gesättigt werden! Glückselig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen!

22 Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als einen lasterhaften verwerfen um des Menschensohnes willen.

23 Freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+6%3A17-23&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume!

30 Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, dass der Sommer jetzt nahe ist.

31 So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies geschieht, so erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist.

32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist.

33 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+21%3A28-33&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2019/01/17
—–

1017. Wenn Meine Anhänger, die auf den bevorstehenden Betrug hereinfallen, Mich verleugnen, dann bedeutet dies nicht, dass sie sagen werden: „Ich glaube nicht an Jesus.“ Nein, es wird Folgendes bedeuten.

das Buch der Wahrheit:

Dienstag, 7. Januar 2014, 23:15 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, in dem Moment, wo die Gläubigen ausrufen: „Es reicht — wir können es nicht ertragen zuzusehen, wie das Böse über das Gute triumphiert“, wird aller Schmerz zu einem abrupten Ende kommen.

Die Reinigung vom Bösen setzt voraus, dass ihm erlaubt wird, sich zuerst auszubreiten. Dies ist eine Prüfung für jene Menschen mit einem bösen Herzen, die als erste angezogen werden. Während sie in ein Vakuum des Bösen eintauchen, werden sie sich entweder wehren gegen den Schmerz, den dies in ihrer Seele verursachen wird, oder sie werden selbst zulassen, dass sie in neue Tiefen gebracht werden, weiter und weiter weg vom Reiche Gottes.

Die Seelen der Gläubigen werden bis an ihre Grenzen geprüft werden *, und sie werden gequält werden durch die Verwirrung, die vor ihnen liegt. Viele werden in ihrem Herzen wissen, dass das, von dem sie geglaubt haben, dass es wahr sei, und das sie in ihrem Herzen bewahrt haben, nicht mehr für die Wahrheit erachtet wird. Und so werden sie nicht in der Lage sein sich zu entscheiden, was von Mir ist und was nicht. Ihr Glaube wird zerrissen werden, und viele werden sich in eine neue menschengemachte Lehre verwickelt finden, die dem Gefühl nach nie richtig sein wird. Sie werden ein Unbehagen verspüren, und viele werden nicht in der Lage sein, ihre Ängste jenen anzuvertrauen, die als Meine gottgeweihten Diener eingesetzt sind. Sie werden nicht wissen, an wen sie sich wenden können, um die Wahrheit zu erfahren.

Sie werden die öffentliche Verkündigung erleben müssen, welche die Sünde verherrlichen wird, wenn erklärt wird, dass die Menschheit schwach sei — Gott wisse doch, dass der Mensch — durch die Sünde geschwächt — nur ein Opfer sei. Statt die Sünde in all ihrer Hässlichkeit sehen zu müssen, werden sie gezwungen werden, nickend zuzustimmen und die neuen Gesetze zu akzeptieren, die in der Kirche eingeführt werden. Von ihnen wird erwartet werden, dass sie den neuen Gesetzen Ehrerbietung erweisen und diese Gesetze respektieren, die euch alle dazu aufrufen werden, die Individualität des Menschen zu respektieren und euer Recht, das zu sein, was ihr wollt, und das zu tun, wofür ihr euch entscheidet.

Wenn Meine Anhänger, die auf den bevorstehenden Betrug hereinfallen, Mich verleugnen, dann bedeutet dies nicht, dass sie sagen werden: „Ich glaube nicht an Jesus.“ Nein, es wird Folgendes bedeuten: Sie werden sich aussuchen, an welchen Teil Meiner Lehren sie glauben wollen. Dann werden sie entscheiden, mit welchen Teilen sie nicht einverstanden sind. Dann werden sie sagen, dass Jesus diese neue Auslegung befürworten würde, würde er heute auf Erden wandeln. Oh, wie wenig haben sie doch dazugelernt und wie wird sie doch der Stolz zerreißen! Wenn die Züchtigung rund um sie herabfällt und wenn sie realisieren, wie sehr sie Mich beleidigt haben, werden sie vor Entsetzen schreien, wenn sie von Angesicht zu Angesicht vor dem Gericht stehen werden, das über sie gehalten werden wird.

An diesem Tag, an dem die Wahrheit offenbart wird, wird es nur aufgrund der Gebete Meiner Restarmee sein, dass diejenigen, die Schande über sich selbst gebracht haben und die Mich, ihren geliebten Jesus, bekämpft haben, Der ihnen nur Barmherzigkeit bringen wollte — dass sie gerettet werden.

Euer Jesus”

1017. Wenn Meine Anhänger, die auf den bevorstehenden Betrug hereinfallen, Mich verleugnen, dann bedeutet dies nicht, dass sie sagen werden: „Ich glaube nicht an Jesus.“ Nein, es wird Folgendes bedeuten.


* Die letzte Prüfung der Kirche
——–

Römisch-katholisch:

Erster Johannesbrief 3,22-24.4,1-6.

Liebe Brüder! Alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.
Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.
Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.
Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.
Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.
Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.
Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie.
Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Psalm 2,7-8.10-11.

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun.
Er sprach zu mir: “Mein Sohn bist du.
Heute habe ich dich gezeugt.
Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
die Enden der Erde zum Eigentum.
Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
Dient dem Herrn in Furcht,
und küsst ihm mit Beben die Füße.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 4,12-17.23-25.

Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.
Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.
Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-01-07
—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

20 In einem großen Haus gibt es aber nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und zwar die einen zur Ehre, die anderen aber zur Unehre.

21 Wenn nun jemand sich von solchen reinigt,[a] wird er ein Gefäß zur Ehre sein, geheiligt und dem Hausherrn nützlich, zu jedem guten Werk zubereitet.

22 So fliehe nun die jugendlichen Lüste[b], jage aber der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden nach zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen!

Die richtige Haltung eines Knechtes des Herrn gegenüber Irrenden

23 Die törichten und unverständigen Streitfragen aber weise zurück, da du weißt, dass sie nur Streit erzeugen.

24 Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern milde sein gegen jedermann, fähig zu lehren, geduldig im Ertragen von Bosheiten;

25 er soll mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweisen[c], ob ihnen Gott nicht noch Buße geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit

26 und sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels heraus, von dem sie lebendig gefangen worden sind für seinen Willen. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Timothy+2%3A20-26&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

37 Und als er sich schon dem Abhang des Ölberges näherte, fing die ganze Menge der Jünger freudig an, Gott zu loben mit lauter Stimme wegen all der Wundertaten, die sie gesehen hatten,

38 und sie sprachen: Gepriesen sei der König, der kommt im Namen des Herrn![a] Friede im Himmel und Ehre in der Höhe!

39 Und etliche der Pharisäer unter der Volksmenge sprachen zu ihm: Meister, weise deine Jünger zurecht!

40 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ich sage euch: Wenn diese schweigen sollten, dann würden die Steine schreien!

Jesus weint über Jerusalem

41 Und als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie

42 und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest, wenigstens noch an diesem deinem Tag, was zu deinem Frieden dient! Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen.

43 Denn es werden Tage über dich kommen, da deine Feinde einen Wall um dich aufschütten, dich ringsum einschließen und von allen Seiten bedrängen werden;

44 und sie werden dich dem Erdboden gleichmachen, auch deine Kinder in dir, und in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Heimsuchung[b] nicht erkannt hast! …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+19%3A37-44&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Paulus in Ephesus. Die Jünger des Johannes

19 Es geschah aber, während Apollos in Korinth war, dass Paulus, nachdem er die höher gelegenen Gebiete durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und als er einige Jünger fand,

sprach er zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie aber antworteten ihm: Wir haben nicht einmal gehört, dass der Heilige Geist da ist!

Und er sprach zu ihnen: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber erwiderten: Auf die Taufe des Johannes.

Da sprach Paulus: Johannes hat mit einer Taufe der Buße getauft und dem Volk gesagt, dass sie an den glauben sollten, der nach ihm kommt, das heißt an den Christus Jesus.

Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.

Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.

Es waren aber im Ganzen etwa zwölf Männer.

Die Verkündigung des Evangeliums und begleitende Zeichen und Wunder

Und er ging in die Synagoge und trat öffentlich auf, indem er drei Monate lang Gespräche führte und sie zu überzeugen versuchte von dem, was das Reich Gottes betrifft.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+19&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Lamm Gottes

29 Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus[a] auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt![b]

30 Das ist der, von dem ich sagte: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.

31 Und ich kannte ihn nicht; aber damit er Israel offenbar würde, darum bin ich gekommen, mit Wasser zu taufen.

32 Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah den Geist wie eine Taube vom Himmel herabsteigen, und er blieb auf ihm.

33 Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Der, auf den du den Geist herabsteigen und auf ihm bleiben siehst, der ist”s, der mit Heiligem Geist tauft.

34 Und ich habe es gesehen und bezeuge, dass dieser der Sohn Gottes ist. …”

———-

—–

Viele von euch werden ermutigt werden, nicht nur Meinen Ruf vom Himmel zu dieser Zeit abzulehnen, sondern auch Meine Lehren.

das Buch der Wahrheit:

Dienstag, 5. November 2013, 11:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Gott hat bereits die letzten Vorbereitungen begonnen, um sicherzustellen, dass all Seinen Kindern Rettung gebracht wird. So viele von euch sind sich dessen nicht bewusst, was genau das Zweite Kommen bedeutet, und deshalb bereitet ihr euch nicht vor. Viele von euch glauben, dass es eine sehr lange Zeit noch nicht geschehen werde. So werden nur diejenigen, die wirklich vorbereitet sind, bereit sein, Mich, ihren Bräutigam, zu begrüßen, dem Anlass gemäß gekleidet und Mir vorgestellt, so wie es sich gehört. Andere werden schlafen, unvorbereitet und verwirrt sein. Einige werden nicht an Mich glauben, bis Ich in jedem Teil der Welt zu sehen bin. Einige werden vor Schock sterben, aber die meisten werden mit Freude und Staunen erfüllt sein. Denjenigen, die sich haben täuschen lassen, wird vergeben werden, wenn sie Mich bitten, ihnen Immunität zu gewähren. Leider werden viele Meine Große Barmherzigkeit ablehnen, weil sich ihre Herzen in Stein verwandelt haben werden und durch nichts zu öffnen sein werden.

Die kommende Zeit wird voller großer Offenbarungen und besonderer Gnaden sein, die über euch ausgegossen werden. Ich tue das, um euch stärker und stärker zu machen, damit ihr nicht eure Seele verkaufen werdet im Gegenzug für weltliche Attraktionen. Mehr und mehr von euch werden Mir vertrauter werden, und da Ich zu eurer Seele spreche, werdet ihr im Frieden sein inmitten des Horrors des großen Glaubensabfalls. Wenn ihr dann diesen Horror erlebt, werdet ihr besser gerüstet sein, um dem standzuhalten und anderen zu helfen.

Das Licht Gottes wird auf euch hernieder scheinen, und Ich verspreche, dass ihr euch nicht alleine fühlen werdet, selbst wenn ihr von denen abgelehnt werdet, die es nicht besser wissen. Als Ich auf Erden wandelte, wandten sich so viele der Pharisäer von Mir ab. Das gleiche wird jetzt geschehen. Viele von euch werden ermutigt werden, nicht nur Meinen Ruf vom Himmel zu dieser Zeit abzulehnen, sondern auch Meine Lehren. Meine Lehren können niemals geändert werden, weil sie die Wahrheit sind, und nur die Wahrheit kann euch retten.

Euer Jesus”

963. Das Licht Gottes wird auf euch hernieder scheinen, und Ich verspreche, dass ihr euch nicht alleine fühlen werdet.

—-
Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 2,5-11.

Brüder! Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt: “Jesus Christus ist der Herr” – zur Ehre Gottes, des Vaters.

Psalm 22(21),26-27.28-29.30c-32.

Deine Treue preise ich in großer Gemeinde;
ich erfülle meine Gelübde vor denen, die Gott fürchten.
Die Armen sollen essen und sich sättigen;
den Herrn sollen preisen, die ihn suchen.
Aufleben soll euer Herz für immer.
Alle Enden der Erde sollen daran denken
und werden umkehren zum Herrn:
Vor ihm werfen sich alle Stämme der Völker nieder.
Denn der Herr regiert als König;
er herrscht über die Völker.
Meine Seele, sie lebt für ihn;
mein Stamm wird ihm dienen.
Vom Herrn wird man dem künftigen Geschlecht erzählen,
seine Heilstat verkündet man dem kommenden Volk;
denn er hat das Werk getan.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 14,15-24.

In jener Zeit sagte einer der Gäste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.
Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!
Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!
Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!
Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.
Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.
Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.
Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-11-06
—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

“… Denn was für einen Dank können wir Gott euretwegen abstatten für all die Freude, die wir um euretwillen haben vor unserem Gott?

10 Tag und Nacht flehen wir aufs Allerdringendste, dass wir euer Angesicht sehen und das ergänzen dürfen, was an eurem Glauben noch mangelt.

11 Er selbst aber, Gott, unser Vater, und unser Herr Jesus Christus lenke unseren Weg zu euch!

12 Euch aber lasse der Herr wachsen und überströmend werden in der Liebe zueinander und zu allen, gleichwie auch wir sie zu euch haben,

13 damit er eure Herzen stärke und sie untadelig seien in Heiligkeit vor unserem Gott und Vater bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus mit allen seinen Heiligen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1%20Thessalonians+3&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 42 Der Herr aber sprach: Wer ist wohl der treue und kluge Haushalter[a], den der Herr über seine Dienerschaft setzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die verordnete Speise gibt?

43 Glückselig ist jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird!

44 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.

45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen! und anfängt, die Knechte und die Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen,

46 so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn entzweihauen und ihm sein Teil mit den Ungläubigen geben.

47 Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kannte und sich nicht bereithielt und auch nicht nach seinem Willen tat, wird viele Schläge erleiden müssen;

48 wer ihn aber nicht kannte und doch tat, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge erleiden müssen. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man desto mehr fordern.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+12%3A42-48&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–

893. Die Pharisäer haben viele gegeißelt und ermordet, bevor sie schließlich Mich kreuzigten.

das Buch der Wahrheit:

Montag, 26. August 2013, 20:20 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, bevor Ich gekreuzigt wurde, wurden viele hasserfüllte Lügen über Mich durch Meine Feinde aufgebracht. Es gab Versammlungen von den Pharisäern, viele Male, um zu entscheiden, was mit Mir zu tun sei. Sie wollten nicht eine Minute akzeptieren, dass Ich von Gott gesandt worden Bin, um die Menschheit zu retten. Wie sie Mich gehasst haben. Wie sie schrien und diejenigen Meiner Jünger gequält haben, die von ihnen gefangen wurden.

Die Pharisäer haben viele gegeißelt und ermordet, bevor sie schließlich Mich kreuzigten. Ihre brutale Härte und ihre Bosheit waren gegen Gottes Lehre und die Höchstheilige Bibel gerichtet. Das hinderte sie nicht, als sie unerbitterlich auf Mich Jagd machten. Sie pflegten das Wort Gottes zu predigen und sich gleichzeitig dem Wort Gottes zu widersetzen — alles zur gleichen Zeit. Nicht nur, dass sie Mich verurteilten, sie erklären auch, dass Gott niemals einen Messias dieses Typs senden würde. Sie blickten herab auf demütige und arme Menschen und auf solche, die sie für theologisch unwissend hielten. Ihr Hass auf Mich erschreckte viele bedauernswerte Seelen, die den Tempel besuchten. Diejenigen, die sie fragten, warum sie, die Pharisäer, Mich verdammten, wurden selbst verdammt, weil sie es gewagt hatten, ihre Gründe, warum sie Mich ablehnten, zu hinterfragen.

Es gab viele falsche Propheten, die predigten, während Ich auf Erden wandelte, und Mich hielt man für einen Verrückten, der auf keinen Fall toleriert werden dürfte. Viele dieser falschen Propheten zitierten aus dem Buch Genesis und stellten lächerliche Behauptungen auf, die für Gott beleidigend waren, doch sie wurden geduldet und die Pharisäer schenkten ihnen wenig Aufmerksamkeit.

Obwohl sie Zeugen der Wunder waren, die Ich vollbrachte, wollten sie noch immer nicht ihre Augen für die Wahrheit öffnen, denn sie wollten nicht sehen. Die damaligen Priester hielten viele öffentliche Reden, worin sie Mich als den Sohn Satans verdammten und diejenigen, die dabei gesehen wurden, dass sie sich Mir anschließen, warnten, dass sie aus dem Tempel hinaus geworfen würden. Sie lehnten Mich ab, weil sie Meine bescheidene Herkunft nicht akzeptieren konnten und weil Ich nicht die Bildung hatte, die ihre hohen Erwartungen voraussetzten. Daraus schlossen sie, dass Ich unmöglich der Messias sein könne. Sie dachten, dass der Messias aus ihren eigenen Reihen kommen würde. Und daher verabscheuten sie alles, was mit Mir zu tun hatte. Sie fühlten sich durch Meine Worte bedroht, die sie, obwohl sie Mich ablehnten, doch in irgendeiner Weise berührten, die sie sich aber nicht erklären konnten.

Sie waren nicht auf Mein Erstes Kommen vorbereitet. Sie sind garantiert nicht auf Mein Zweites Kommen, heute, vorbereitet. Jeder beliebige, der behauptet, dass er ein Prophet sei, gesandt, um Gottes Kinder vor dem Zweiten Kommen zu warnen, wird toleriert werden, sofern er nicht die Wahrheit offenbart. Wenn aber ein wahrer Prophet sich zu erkennen gibt und das Wort Gottes spricht, wird er oder sie gehasst und öffentlich verurteilt werden. Wenn ihr offene Verachtung seht, die auf Unkenntnis der von Mir gemachten Verheißungen basiert, nämlich dass Ich wiederkommen werde, und wenn der Hass so bösartig ist, dass die Täter das Wort Gottes verletzen, dann werdet ihr wissen, dass Ich es Bin, Den sie hassen. Nur Ich kann unter Sündern solchen Hass auf Mich ziehen. Nur Meine Stimme schürt solchen Widerstand.

Würde Ich zu dieser Zeit auf der Erde wandeln, sie würden Mich erneut kreuzigen. Diejenigen, die behaupten, Mich zu lieben, und die Meine Jünger in der christlichen Kirche führen, wären — traurigerweise — die Ersten, die den ersten Nagel in Mein Fleisch treiben würden.

Denkt daran, keiner von euch ist würdig, sich selbst über Mich zu stellen. Keiner von euch hat das Recht, Mein Wort öffentlich zu verurteilen, wenn ihr Mich nicht kennt. Ihr, die ihr Mich verdammt, wenn Ich den Letzten Bund Meines Vaters zu erfüllen versuche, habt keine Scham. Euer Stolz widert Mich an. Ihr habt eure eigenen Seelen in Meinen Augen verdammt. Ihr habt nichts über Mich gelernt. Ihr glaubt nicht an die Heilige Schrift, weil ihr leugnet, dass Mein Zweites Kommen stattfinden wird.

Ihr werdet am letzten Tag aufgefordert werden, die Seelen zu zählen, die ihr Mir verloren habt. An diesem Tag, wo ihr um Meine Barmherzigkeit schreien werdet, werdet ihr nicht fähig sein, Mir in die Augen zu schauen.

Euer Jesus”

893. Die Pharisäer haben viele gegeißelt und ermordet, bevor sie schließlich Mich kreuzigten.

Jesu Macht über die bösen Geister. Die Lästerung gegen den Heiligen Geist

20 Und sie traten in das Haus, und es kam nochmals eine Volksmenge zusammen, sodass sie nicht einmal Speise zu sich nehmen konnten.

21 Und als die, welche um ihn waren, es hörten, gingen sie aus, um ihn zu ergreifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen!

22 Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebul!, und: Durch den Obersten der Dämonen treibt er die Dämonen aus!

23 Da rief er sie zu sich und sprach in Gleichnissen zu ihnen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?

24 Und wenn ein Reich in sich selbst uneins ist, so kann ein solches Reich nicht bestehen.

25 Und wenn ein Haus in sich selbst uneins ist, so kann ein solches Haus nicht bestehen.

26 Und wenn der Satan gegen sich selbst auftritt und entzweit ist, so kann er nicht bestehen, sondern er nimmt ein Ende.

27 Niemand kann in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, es sei denn, er bindet zuvor den Starken; dann erst wird er sein Haus berauben.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+3%3A20-27&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2018/08/22
—–
 

—-
Römisch-katholisch:

21. Sonntag im Jahreskreis
Buch Josua 24,1-2a.15-17.18b.

In jenen Tagen versammelte Josua alle Stämme Israels in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Listenführer zusammen, und sie traten vor Gott hin.
Josua sagte zum ganzen Volk:
Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.
Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen.
Denn der Herr, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind.
Auch wir wollen dem Herrn dienen; denn er ist unser Gott.

Psalm 34(33),2-3.16-17.18-19.20-21.22-23.
Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.

Der Gerechte muss viel leiden,
doch allem wird der Herr ihn entreißen.
Er behütet all seine Glieder,
nicht eines von ihnen wird zerbrochen.

Den Frevler wird seine Bosheit töten;
wer den Gerechten hasst, muss es büßen.
Der Herr erlöst seine Knechte;
straflos bleibt, wer zu ihm sich flüchtet.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 5,21-32.

Brüder! Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie Christus, dem Herrn;
denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib.
Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.
So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.
Denn wir sind Glieder seines Leibes.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein.
Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,60-69.
In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde.
Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.”

https://www.vangelodelgiorno.org/main.php?language=de&module=readings

—-
Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Auferstehung Jesu Christi

16.1 Und als der Sabbat vorüber war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um hinzugehen und ihn zu salben.

Und sehr früh am ersten Tag der Woche, als die Sonne aufging, kamen sie zu dem Grab.

Und sie sagten zueinander: Wer wälzt uns den Stein von dem Eingang des Grabes?

Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

Und sie gingen in das Grab hinein[a] und sahen einen jungen Mann zur Rechten sitzen, bekleidet mit einem langen, weißen Gewand; und sie erschraken.

Er aber spricht zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferstanden[b], er ist nicht hier. Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten!

Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und dem Petrus, dass er euch nach Galiläa vorangeht. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat!

Und sie gingen schnell hinaus und flohen von dem Grab. Es hatte sie aber ein Zittern und Entsetzen befallen; und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich. …”

13 Wacht, steht fest im Glauben, seid mannhaft, seid stark!

14 Lasst alles bei euch in Liebe geschehen!

15 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Ihr wisst, dass das Haus des Stephanas der Erstling von Achaja ist, und dass sie sich dem Dienst an den Heiligen gewidmet haben;

16 ordnet auch ihr euch solchen unter und jedem, der mitwirkt und arbeitet.

17 Ich freue mich aber über die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus; denn diese haben mir ersetzt, dass ich euch entbehren muss;

18 denn sie haben meinen und euren Geist erquickt. Darum erkennt solche an!

19 Es grüßen euch die Gemeinden in [der Provinz] Asia. Es grüßen euch vielmals im Herrn Aquila und Priscilla samt der Gemeinde in ihrem Haus.

20 Es grüßen euch alle Brüder. Grüßt euch untereinander mit einem heiligen Kuss!

21 Das ist mein, des Paulus, handschriftlicher Gruß.

22 Wenn jemand den Herrn Jesus Christus nicht liebt, der sei verflucht! Maranatha[a]!

23 Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!

24 Meine Liebe [ist] mit euch allen in Christus Jesus! Amen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Corinthians+16%3A13-24&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern

33 Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein gewisser Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes.

34 Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen.

35 Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den anderen töteten sie, den dritten steinigten sie.

36 Da sandte er wieder andere Knechte, mehr als zuvor; und sie behandelten sie ebenso.

37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen!

38 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbgut in Besitz nehmen!

39 Und sie ergriffen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.

40 Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun?

41 Sie sprachen zu ihm: Er wird die Übeltäter auf üble Weise umbringen und den Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden.

42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr noch nie in den Schriften gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen«?[a] …”

https://oca.org/readings/daily/2018/08/26
—–
—-

876. Mutter der Erlösung: Welcher Mensch könnte jemals diese neue vollkommene Existenz ablehnen?!

das Buch der Wahrheit:

Freitag, 9. August 2013, 18:38 Uhr

Mein Kind, jede Anstrengung wird vom Teufel unternommen werden, um alle Seelen, einschließlich derer, die dem Herzen Meines Sohnes am nächsten sind, so weit zu bringen, Sein Zweites Kommen zurückzuweisen.

Genau wie in der Zeit, die der Geburt Jesu vorausging, der Geist des Bösen Mich, die Mutter Gottes bekämpft hat, so wird jetzt die gleiche Opposition erlebt werden, da Sein Zweites Kommen näher rückt.

Viele Menschen sind blind für die Verheißung, die Mein Sohn gegeben hat, als Er sagte, dass Er wiederkommen werde. Viele, die nicht akzeptieren, dass Sein Zweites Kommen bald eintreffen wird, sind unvorbereitet, weil sie nicht akzeptieren können, dass es zu ihren Lebzeiten geschehen wird. Wohingegen in den Tagen kurz nach dem Tod Meines Sohnes am Kreuz Seine Apostel dachten, dass sie Sein Zweites Kommen miterleben würden. Dieser Glaube war auch viele Jahrhunderte später in den Köpfen vieler Christen vorherrschend. Aber heute ist das nicht der Fall. Einige glauben, dass das Zweite Kommen sich auf einen alten Teil der Heiligen Schrift beziehe und dass es ein Ereignis sei, das Teil der Zukunft sei. Sie glauben nicht, dass das Zweite Kommen für sie in der heutigen modernen Welt auch nur irgendwie relevant wäre. Alles in der Welt von heute basiert auf Materialismus, auf moderner menschlicher Intelligenz und auf den großen Wundern, die dem wissenschaftlichen Fortschritt entspringen.

Kinder, ihr müsst euch vorbereiten. Ihr dürft keine Angst haben. Es ist, weil ihr von Meinem Sohn sehr, sehr geliebt werdet, dass Er bald zurückkommt, um euch einen großen Frieden zu bringen, ein großes Freisein von Traurigkeit und Verzweiflung — die direkt kausal bedingt sind als das Ergebnis der Sünde in der Welt.

Die Wiederkunft Christi ist das, was die Menschheit braucht, um zu überleben. Würde Jesus nicht bald kommen, wie vorhergesagt, dann würde die Welt zerstört werden und der Mensch wäre verlassen. Dieses Geschenk wird euch ein neues Leben bringen, einen neuen wunderbaren und herrlichen Anfang im Neuen Paradies. Es wird die größte Erneuerung der Erde sein, und mit ihr wird das Ewige Leben kommen. Welcher Mensch könnte jemals diese neue vollkommene Existenz ablehnen?! Niemand, hätte er die volle Erkenntnis dieser Neuen Ära des Friedens, in der das Paradies wiederhergestellt sein wird, würde dem seinen Rücken kehren. Kein einziger Sünder würde ausgeschlossen sein wollen, aber leider werden die Köpfe vieler für die Wahrheit blind sein. Stattdessen werden sie glauben, dass sie Frieden haben werden, wenn sie die Lügen schlucken, die ihnen bald präsentiert werden, im falschen Glauben, dass sie von Gott kämen.

Betet, betet, Kinder, damit ihr mit der Gabe des Sehens gesegnet werdet, die jenen von euch gegeben wird, die würdig sind, mit der Gabe des Heiligen Geistes beschenkt zu werden. Nur jene, die die Hand der Barmherzigkeit annehmen, durch die Hand Gottes, werden mitgenommen werden in ein Leben in Ewigkeit.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

876. Mutter der Erlösung: Welcher Mensch könnte jemals diese neue vollkommene Existenz ablehnen?!

“… Die Herrlichkeit Gottes ist euer Weg in die Zukunft, und alles, was ihr tun müsst, um dieses Geschenk in Empfang zu nehmen, ist, Meine Barmherzigkeit anzunehmen. Gott ist Allmächtig, Gewaltig und ist in jeder Hinsicht Vollkommen. Er wird von allen Engeln und Heiligen im Himmel sehr, sehr geliebt. Er wird von vielen Seelen, die heute in der Welt leben, sehr, sehr geliebt. Alle werden Zeugen werden Seiner Großen Herrlichkeit im Neuen Himmel und der Neuen Erde.

875. Eine Seele kann nicht wieder heil werden, solange sie nicht die Größe Gottes erkennt.

Freitag, 9. August 2013, 16:50 Uhr

—-
Römisch-katholisch:

Fest des Hl. Laurentius
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 9,6-10.

Brüder! Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.
Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.
In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so dass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun,
wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Gott, der Samen gibt für die Aussaat und Brot zur Nahrung, wird auch euch das Saatgut geben und die Saat aufgehen lassen; er wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen.

Psalm 112(111),1-2.5-6.7-8.9-10.

Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land,
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.

Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist,
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
Niemals gerät er ins Wanken;
ewig denkt man an den Gerechten.

Er fürchtet sich nicht vor Verleumdung;
sein Herz ist fest, er vertraut auf den Herrn.
Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie;
denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger.

Reichlich gibt er den Armen,
sein Heil hat Bestand für immer;
er ist mächtig und hoch geehrt.
Voll Verdruss sieht es der Frevler,
er knirscht mit den Zähnen und geht zugrunde.
Zunichte werden die Wünsche der Frevler.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 12,24-26.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.
Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren.”

https://www.vangelodelgiorno.org/main.php?language=de&module=readings

—-
Orthodox (Griechisch-katholisch):

” … 13 Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht: »Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet«[a], so glauben auch wir, und darum reden wir auch,

14 da wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns durch Jesus auferwecken und zusammen mit euch vor sich stellen wird.

15 Denn es geschieht alles um euretwillen, damit die zunehmende Gnade durch die Vielen den Dank überfließen lasse zur Ehre Gottes.

Vorübergehende Bedrängnis und ewige Herrlichkeit

16 Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.

17 Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,

18 da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich[b]; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+4%3A13-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: »Siehe, er ist in der Wüste!«, so geht nicht hinaus; »Siehe, er ist in den Kammern!«, so glaubt es nicht!

27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.

28 Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

Das Kommen des Menschensohnes

29 Bald aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden.

30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Geschlechter der Erde[a] an die Brust schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Windrichtungen her, von einem Ende des Himmels bis zum anderen.

32 Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.

33 Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass er nahe vor der Türe ist.

34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.

35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

Ermahnung zur Wachsamkeit

36 Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.

37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.

38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging,

39 und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.

40 Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.

41 Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.

42 So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!

43 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.

45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, damit er ihnen die Speise gibt zur rechten Zeit?

46 Glückselig ist jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird.

47 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.

48 Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen!,

49 und anfängt, die Mitknechte zu schlagen und mit den Schlemmern zu essen und zu trinken,

50 so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt,

51 und wird ihn entzweihauen und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben. Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+24%3A27-51&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2018/08/10

—-

836. Mutter der Erlösung: Nicht eine Tür wurde geöffnet, um Meinem Sohn zu erlauben, in Würde in die Welt zu kommen.

das Buch der Wahrheit:

“Mein liebes Kind, wenn du ausgestoßen wirst und wegen dieser Mission isoliert bist, dann ist es wichtig zu wissen warum. Denn wenn du das weißt, wird es für dich einfacher sein, solche Grausamkeit hinzunehmen.

Als Ich vor der Niederkunft stand, wurde nicht eine Tür geöffnet, um Meinem Sohn zu erlauben, in Würde in die Welt zu kommen. So wie Gott (dem Vater), Der Seinen einzigen Sohn gesandt hat, um den Menschen von der Sünde zu erlösen, jede Tür vor der Nase zugeschlagen worden ist, so wird es ganz gleich sein, wenn Gott nun den Weg für die Wiederkunft Seines Sohnes bereitet.

Während Gott die Welt auf diesen großen Tag vorbereitet, werden wiederum die Türen geschlossen werden, im Trotz gegen das Wort Gottes. Du, als die Botin, wirst weiterhin auf heftigen Widerstand stoßen. Viele werden nicht nur ihre Türen geschlossen halten — das wird lediglich eine der Beleidigungen sein —, sie werden auch schreckliche Obszönitäten schreien und dich, Mein Kind, verletzen, weil sie das Wort Gottes nicht hören wollen.

Der Geist des Bösen dominiert in dieser entscheidenden Zeit in der Geschichte der Menschheit und wird sogar die heiligsten unter Gottes Kindern zermalmen. Nur die Mutigsten werden dem Geist des Bösen widerstehen, der Millionen befallen wird, so dass sie die Barmherzigkeit Meines Sohnes ablehnen werden.

Es sind nicht die Botschaften allein, die man hassen wird; aber es ist die Angst (des Bösen), dass durch die Barmherzigkeit Meines Sohnes mehr Seelen aus dem Griff des Teufels gerettet werden. Der Teufel arbeitet und schlängelt sich in die Herzen vieler Seelen, und insbesondere derjenigen, die Meinem Sohne nahe sind. Es sind die frommen Anhänger innerhalb der Kirche Meines Sohnes, die die primären Zielscheiben des Teufels sind, der die meisten von ihnen in dieser Zeit gegen Sein Wort wenden wird.

Das Wahre Wort Meines Sohnes, Jesus Christus, ist im Laufe der Jahrhunderte verwässert worden und die Inhalte der Heiligen Bibel werden jetzt von vielen, die sagen, sie würden Meinen Sohn kennen, abgelehnt. Denk daran, nun wird die Schlacht um Seelen von den Engeln und Heiligen im Königreich Meines Vaters gefochten, gegen den Betrüger. Du, Mein Kind, steckst mittendrin und somit wirst du zu einem leichten Ziel.

Es ist wegen der enormen Tragweite dieser Mission und weil du eine Prophetin bist — und nicht eine Visionärin —, dass du in Isolation arbeiten und bei den Menschen verhasst sein wirst. Lass dich durch diese Verfolgung nicht betrüben und denke nicht, du würdest nicht stark genug sein. Du bist gesandt und du bist geschützt und du wirst aufstehen und fortfahren, das Wort Gottes zu verkünden, bis zum letzten Tag. Dies ist vorausgesagt, und wenn die Seelen der Welt gerettet sind und wenn das Neue Königreich — das Neue Paradies — beginnt, wird keines dieser Leiden irgendwelche Nachwirkungen haben.

Freue dich und hab keine Angst. Ich, deine geliebte Mutter, werde dich geleiten und schützen, selbst in deiner dunkelsten Stunde, so dass das Licht Gottes deinen Geist, deinen Leib und deine Seele erfüllen wird, jeden Tag.

Ich liebe dich, Mein Kind, und du musst wissen, dass du mit der Gabe der Beharrlichkeit gesegnet worden bist. Alles ist jetzt in Gottes Händen. Du musst auf Ihn vertrauen, zu jeder Zeit.

Deine geliebte Mutter

Mutter Gottes

Mutter der Erlösung”

836. Mutter der Erlösung: Nicht eine Tür wurde geöffnet, um Meinem Sohn zu erlauben, in Würde in die Welt zu kommen.

—-
Römisch-katholisch:

Fest Mariä Heimsuchung

Buch Zefanja 3,14-18.

Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!
Der Herr hat das Urteil gegen dich aufgehoben und deine Feinde zur Umkehr gezwungen. Der König Israels, der Herr, ist in deiner Mitte; du hast kein Unheil mehr zu fürchten.
An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion! Lass die Hände nicht sinken!
Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.
Ich mache deinem Unglück ein Ende, ich nehme die Schmach von dir.

Buch Jesaja 12,2.3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr.
Er ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!

Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,39-56.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen.
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.”

https://levangileauquotidien.org/main.php?language=de&module=readings&localdate=20180702
—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

Warnung vor falschen Lehrern und Verführern

17 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie!

18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen.

19 Denn euer Gehorsam ist überall bekannt geworden. Darum freue ich mich euretwegen, möchte aber, dass ihr weise seid zum Guten und unvermischt bleibt mit dem Bösen.

20 Der Gott des Friedens aber wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! Amen.

Briefschluss. Die Offenbarung des Geheimnisses Gottes

21 Es grüßen euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Lucius und Jason und Sosipater, meine Verwandten.

22 Ich, Tertius, der ich den Brief niedergeschrieben habe, grüße euch im Herrn.

23 Es grüßt euch Gajus, der mich und die ganze Gemeinde beherbergt. Es grüßt euch Erastus, der Stadtverwalter, und Quartus, der Bruder.

24 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Romans+16%3A17-24&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der Grund für die Gleichnisreden

10 Da traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen mit ihnen?

11 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu verstehen; jenen aber ist es nicht gegeben.

12 Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat.

13 Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen;

14 und es wird an ihnen die Weissagung des Jesaja erfüllt, welche lautet: »Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen, und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen!

15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt[a], und mit den Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie verschlossen, dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.«[b]

16 Aber glückselig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören!

17 Denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben zu sehen begehrt, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann

18 So hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann:

19 Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Das ist der, bei dem es an den Weg gestreut war.

20 Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der das Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt;

21 er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch[c]. Wenn nun Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Anstoß.

22 Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört, aber die Sorge dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.

23 Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, und der eine trägt hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+13%3A10-23&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2018/07/02

—-

739. Schicht um Schicht werden ihre bösen Absichten klar werden, da sie sich selbst zum Stolpern bringen werden.

das Buch der Wahrheit:

“Meine innig geliebte Tochter, durch diese Botschaften breitet sich zu dieser Zeit Mein Heiliges Wort wie ein mächtiger Wind über die ganze Welt aus.

Viele werden Meine Stimme hören, ob sie es wollen oder nicht, denn sie wird wie ein Donnern vor dem Sturm ertönen. Einige werden den Heiligen Geist erkennen, wenn Er ihre Seelen überflutet — andere unglücklicherweise nicht, aber Ich sage ihnen Folgendes. Ihr habt Meine Stimme gehört. Sie hat eure Seele bewegt und doch verschließt ihr euch Mir. Dennoch wendet ihr euch ab. Ihr mögt vielleicht Meine Stimme fürchten, da sie überwältigend sein kann, aber das Einzige, was ihr nicht tun könnt, ist, Mich zu ignorieren.

So mächtig ist Mein Heiliger Geist, dass Er eure Seele berühren wird, ob ihr es wollt oder nicht. Für diejenigen von euch, die weglaufen, sich verstecken und so tun, als ob Ich nicht gegenwärtig sei: Ihr solltet wissen, dass ihr nicht in der Lage sein werdet, Meine Gegenwart zu leugnen, wie sehr ihr es auch versucht.

Einige von euch werden sich der Wahrheit widersetzen, da ihnen der Glaube an Meine Verheißung, ihnen ewiges Leben zu bieten, fehlt. Viele von euch finden diese Verheißung erschreckend und würden lieber denken, dass der Große Tag des Herrn nicht zu ihren Lebzeiten stattfinden werde. Und daher verschließen sie ihre Augen, halten sich die Ohren zu und suchen Trost in anderen Dingen.

Die Sicherheit, die ihr empfindet bei dem Versuch, dort Frieden zu finden, wo er gefunden werden kann, wird von kurzer Dauer sein. Schon bald wird euch das Wort Gottes verweigert werden. Worte, die zu hören ihr gewohnt gewesen seid, werden aus den Predigten verschwinden, genauso wie aus den Briefen eurer Bischöfe und Kardinäle, die euch und all jenen ahnungslosen Anhängern von Mir übermittelt werden.

Freimaurerische Sekten unterwandern die Kirche in Rom. Lasst euch nicht täuschen: Es kann nur einen Papst zu Lebzeiten geben.

Viele Meiner Anhänger werden jetzt Mein Heiliges Wort, die Wahrheit, ablehnen, gerade so, wie sie es während Meines Prozesses auf Erden getan haben. Du, Meine Tochter, wirst als Ketzerin abgelehnt werden, wirst verhöhnt und verspottet werden. Du wirst zum Stachel in der Seite des falschen Propheten werden. Aber schon bald werden alle die raffinierten Handlungen und die hinterhältigen Gesten dieser falschen Betrüger sehen, die Meinem Thron in Rom vorsitzen; denn sie laufen auf ein Sakrileg hinaus.

Schicht um Schicht werden ihre bösen Absichten klar werden, da sie sich selbst zum Stolpern bringen werden, und diejenigen, die mit der von Mir verliehenen Einsicht gesegnet sind, werden den Gräuel, der sich entpuppt, erkennen.

Das Tier ist jetzt bereit und baut einen säkularen Kreis auf, der sich aus einigen der Weltführer zusammensetzt, die sich untereinander einig sind wie auch mit allem, was in Opposition zum Königreich Gottes steht. Dämonische Geister, die in diese armen Seelen eindringen, werden sich — aufgrund deren Stolzes und derer Arroganz — zeigen, für alle sichtbar durch deren Gesten, die genau untersucht und hinterfragt werden, bis jenen, die mit der Gabe der Unterscheidung gesegnet sind, die endgültigen Antworten dämmern werden.

Vertraut auf Mich. Vertraut auf dieses Geschenk des Vertrauens. Lasst euch von Mir halten und euch durch den Dschungel böser Kreaturen geleiten, die eure Seelen verschlingen wollen.

Euer Jesus”

  1. Schicht um Schicht werden ihre bösen Absichten klar werden, da sie sich selbst zum Stolpern bringen werden.

13. Mai 1820

Ich sah auch die Beziehung zwischen den beiden Päpste. . . . 

Ich sah, wie unheilvolle (schädlich) wäre die Folgen dieser falschen Kirche. Ich sah es an Größe zunehmen; Ketzer aller Art kamen in die Stadt (Rom). Die lokalen Klerus wuchs lauwarm, und ich sah eine große Finsternis…”

“Dann schien die Vision von allen Seiten zu verlängern. Ganzen katholische Gemeinden wurden unterdrückt, belästigt, engen und ihrer Freiheit beraubt. Ich sah, dass viele Kirchen, große Elend überall, Kriege und Blutvergießen geschlossen. Eine wilde und unwissenden Pöbel nahm gewaltsame Aktionen. Aber es dauerte nicht lange… “

“Einmal mehr sah ich, dass die Kirche des Petrus durch einen Plan entwickelt, von der geheimen Sekte unterlaufen war [Freimaurer] , während Stürme waren es zu beschädigen. Aber ich sah auch, dass Hilfe kam, als Not ihren Höhepunkt erreicht hatte. Wieder sah ich die Heilige Jungfrau steigen Sie auf die Kirche und verteilt ihren Mantel [es].””

Anne Catherine Emmerichs Prophezeiung auf die “zwei Päpste” gesegnet

” Vieles, was noch kommen muss, wird schwer und schmerzlich sein, denn die Teilung in der Welt, die durch Gog und Magog (*) herbeigeführt werden wird, wird die Familien in zwei Teile spalten.”

  1. Mutter Gottes: Die Teilung in der Welt, die von Gog und Magog herbeigeführt werden wird, wird die Familien in zwei Teile spalten.

—-

Römisch-katholisch:

” Hochfest des Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria

Zweites Buch Samuel 7,4-5a.12-14a.16. 

In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan:
Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr:
Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.

Psalm 89(88),2-3.4-5.27.29. 

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,13.16-18.22. 

Brüder! Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit.
Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben.
Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmtist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft.
Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 1,16.18-21.24a. 

Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.”
http://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=de&module=readings&localdate=20180319

—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

” 16 Und ich will deinen Samen machen wie den Staub auf der Erde; wenn ein Mensch den Staub auf der Erde zählen kann, so soll man auch deinen Samen zählen können. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+13:12-19&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Wahre Weisheit im menschlichen Leben

14 Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus,[a]
die Torheit reißt es ein mit eigenen Händen
. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=proverbs+14%3A1-44&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–

https://oca.org/readings/daily/2018/03/19

—-

THE HOMOHERESY:

https://www.youtube.com/watch?v=DxVVrdXaJoA

—–

” 81. Die wahlberechtigten Kardinäle müssen sich außerdem jeder Form von Verhandlungen, Verträgen, Versprechen oder sonstiger Verpflichtungen jeder Art enthalten, die sie binden können, einem oder einigen die Stimme zu geben oder zu verweigern. Käme es tatsächlich dazu, so erkläre ich eine solche Bindung für nichtig und ungültig, auch wenn sie unter Eid eingegangen worden wäre, und niemand soll verpflichtet sein, sich daran zu halten; ich belege ab sofort die Übertreter dieses Verbotes mit der Exkommunikation latae sententiae. Dennoch beabsichtige ich nicht zu verbieten, daß während der Sedisvakanz ein Gedankenaustausch über die Wahl stattfinden kann.”

http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_22021996_universi-dominici-gregis.html

—-

Warum sind einige darauf hindeutet, dass Francis Wahl ungültig?

693. Das Zunehmen von Hass, Mord und der Mangel an Nächstenliebe sind intensiv, und die Sünde hat die Erde befallen wie ein Lauffeuer.

das Buch der Wahrheit:

Die Zeit für die Vorbereitung auf den Großen Tag Meiner Wiederkunft muss jetzt mit großer Sorgfalt beginnen. Da ihr, Meine geliebten Anhänger, auf Meinen Ruf reagiert, werde Ich euren Glauben wachsen lassen, und ihr werdet zahlenmäßig mehr werden.

Diese Mission ist der Höhepunkt aller Anweisungen, die durch Meinen Vater den Menschen gegeben werden und wurden, auch all jenen, die vor euch waren. Begreift ihr nicht, dass die Propheten — von Anfang an — wenn sie den Tag des Herrn beschrieben haben, dass sich das auf Meine Zeit bezieht, die Zeit, in welcher Ich den Letzten Bund erfüllen werde?

Meine armen Kleinen, ihr lebt in einer Wildnis, die nicht ihr verschuldet habt. Ich Bin euer einziger Weg da heraus. Wenn ihr Mir jetzt nicht folgt, werdet ihr Zeit vergeuden, indem ihr umherirrt, in die Irre geht und abgelenkt werdet. Euer Glaube kann nur durch die Heiligen Sakramente stark bleiben. Behaltet euren Glauben und folgt Mir nach. Das ist alles, um was Ich euch bitte. Alsdann betet für die Rettung von Seelen.

Ich werde euch niemals verurteilen, wenn ihr diese Meine Heiligen Botschaften nicht annehmt. Aber Ich werde es euch niemals verzeihen, wenn ihr gegen das Wort Gottes, das euch durch die Macht des Heiligen Geistes gegeben wird, lästert. Wenn ihr nicht an Meine Botschaften glaubt, dann geht weg und setzt eure Hingabe an Mich fort.

Meine lieben Jünger, ihr werdet schnell eine große Armee bilden und eine starke Verteidigung gegen die Feinde Gottes. Während diese an Stärke zunimmt, ermutigt bitte so viele Meiner gottgeweihten Diener wie möglich, euch zu helfen.

Es ist wichtig, dass sie — unabhängig davon, auf wie viel Widerstand sie stoßen — jenen in der Bedrängnis immer noch die tägliche Messe und das Sakrament der Heiligen Kommunion zur Verfügung stellen müssen.

Euer Jesus”

  1. Das Zunehmen von Hass, Mord und der Mangel an Nächstenliebe sind intensiv, und die Sünde hat die Erde befallen wie ein Lauffeuer.

—-

Römisch-katholisch:

” Als König David nach Bahurim kam, da kam plötzlich aus der Stadt ein Mann namens Schimi, ein Sohn Geras aus der Sippe des Hauses Saul. Er kam David mit Flüchen entgegen, und warf mit Steinen nach ihm und allen Dienern des Königs David, obwohl das ganze Volk und alle Krieger rechts und links um ihn standen.

Seht, mein leiblicher Sohn trachtet mir nach dem Leben, wieviel mehr muss es dann dieser Benjaminiter tun. 
Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist!
Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.

Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen. …”

http://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=de&module=readings&localdate=20180129

—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

20 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist.[a]

21 Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Peter+1%3A20-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

7 während er den gerechten Lot herausrettete, der durch den zügellosen Lebenswandel der Frevler geplagt worden war

(denn dadurch, dass er es mit ansehen und mit anhören musste, quälte der Gerechte, der unter ihnen wohnte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken), so weiß der Herr die Gottesfürchtigen[c]aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber zur Bestrafung aufzubewahren für den Tag des Gerichts. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Peter+2%3A1-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

“…  10 Und allen Heidenvölkern muss zuvor das Evangelium verkündigt werden. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+13%3A9-13&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

——

https://oca.org/readings/daily/2018/01/29

—-

See Blick:

1Und die Männer, die meinen Bund übertreten haben, indem sie die Worte des Bundes nicht ausgeführt haben, den sie vor meinem Angesicht schlossen, als sie das Kalb zerteilten und zwischen seinen beiden Hälften hindurchgingen,[b]

19 die Fürsten Judas und die Fürsten von Jerusalem, die Kämmerer und die Priester und das ganze Volk des Landes, so viele von ihnen zwischen den Stücken des Kalbes hindurchgegangen sind,

20 ich will sie in die Hand ihrer Feinde geben und in die Hand derer, die nach ihrem Leben trachten, sodass ihre Leichname den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes zur Speise dienen.

21 Zedekia aber, den König von Juda, und seine Fürsten gebe ich in die Hand ihrer Feinde und in die Hand derer, die nach ihrem Leben trachten, und in die Hand des Heeres des Königs von Babel, das von euch abgezogen ist. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Jeremiah+34&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

—–

http://www.hebcal.com/sedrot/mishpatim

—-

692. Bald wird man ein Gesetz erlassen, das den Begriff „Gotteslästerung“ aus dem geltenden Recht streichen wird.

das Buch der Wahrheit:

“Viele Priester und Geistliche reagieren schnell auf Meinen Rufweil sie Mich kennen und Meine Stimme erkennen. So viele werden weiterhin gerufen werden, da Meiner Bitte entsprochen werden wird, die Seelen vorzubereiten, die ihnen anvertraut worden sind.

Aber während ihre Zahl zunimmt, werden sich andere inmitten ihrer Herde mit Empörung und Ablehnung erheben. Sie (die Ersteren) werden aufgrund ihrer Liebe zu Mir leiden. Ihre Feinde werden aus denjenigen bestehen, die Mich zwar lieben, die aber von anderen fehlgeleitet werden, denen sie Loyalität geloben. Andere werden durch den Geist des Bösen versucht werden, Mich zu denunzieren. Sie werden das tun, um Meinen Plan zu verhindern, den Willen Meines Vaters zu erfüllen, um die Seelen zu retten und alle Kinder Gottes in Seinem Neuen Paradies zu umarmen.

Ihr müsst solchen Bestrebungen widerstehen, aber bleibt zu jeder Zeit voller WürdeBetet weiterhin für jene Meine gottgeweihten Diener, die Mich — wie Judas vor ihnen — auf die eine Wange küssen werden, während sie Mich mit der anderen verraten.

Ich werde während dieser Qual bei euch bleiben, denn sogar ihr werdet durch das Gift geschockt sein, das sich aus den Mündern derjenigen ergießen wird, die behaupten, Meine Jünger zu sein.

Euer Jesus”

  1. Bald wird man ein Gesetz erlassen, das den Begriff „Gotteslästerung“ aus dem geltenden Recht streichen wird. 

—-

Römisch-katholisch:

“Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen, und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrageEinen Mann aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur RechenschaftDoch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben.

….

 Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. …

“… um die Anhänger des neuen Weges …”

http://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=de&module=readings&localdate=20180125

—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

1So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker[c], und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe . Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+28%3A16-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

1Und alle, die gottesfürchtig[c]leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden.

13 Böse Menschen aber und Betrüger werden es immer schlimmer treiben, indem sie verführen und sich verführen lassen.

Der Schutz vor Verführung: Festhalten an der von Gott eingegebenen Heiligen Schrift

14 Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und was dir zur Gewissheit geworden ist, da du weißt, von wem du es gelernt hast, …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Timothy+3%3A10-&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

——

https://oca.org/readings/daily/2018/01/28