Archiv der Kategorie: Reue

1316. Nur Ich kenne den Tag und die Stunde, in der ihr euren letzten Atemzug tun werdet.

das Buch der Wahrheit:
” 1316. Nur Ich kenne den Tag und die Stunde, in der ihr euren letzten Atemzug tun werdet.
Sonntag, 18. Januar 2015, 12:45 Uhr
 

Meine innig geliebte Tochter, wenn ein Mensch sich von Mir entfernt, aus welchem Grund auch immer, wird er niemals wahren Frieden finden. Wenn ein Mensch entdeckt, Wer Ich Bin, dann wird sein Herz vor Liebe zu Mir überlaufen. Ein Mensch, der sein ganzes Vertrauen in Mich setzt, wird jedes Leid ertragen können, denn Ich werde ihm innere Freiheit schenken.Das Wort Gottes verursacht große Uneinigkeit unter denen, deren Glaube schwach ist. Diejenigen, die an Mich glauben, empfinden großen Schmerz in ihren Herzen, wenn sie sehen, wie sich die Menschen gegen das Wort Gottes auflehnen. Dieser Schmerz ist Mein Schmerz. Wenn ihr an Mich glaubt, dann fühlt ihr in eurer Seele die gleiche Liebe, die Ich für euch empfinde.

Öffnet Mir immer euer Herz. Heißt Mich willkommen, nicht mit Angst, sondern mit Vorfreude. Nehmt Mich um Meiner selbst willen an, und ebenso das Wort, das euch gegeben ist. Und lebt dann euer Leben genau so, wie es in der Heiligen Bibel geschrieben steht, und Ich werde auf euch warten. 

Wenn ihr aber Meine Lehren ablehnt und euch der Sünde hingebt, so wird dies euer Untergang sein. Nur Ich kenne den Tag und die Stunde, in der ihr euren letzten Atemzug tun werdet. Ihr müsst jederzeit bereit sein. Ihr müsst Mich — so oft ihr könnt — bitten, euch eure Sünden zu vergeben. Ich vergebe den verhärtetsten Sündern, und daher dürft ihr niemals Meine Barmherzigkeit fürchten. Fürchtet allein die Stunde, in der ihr vor Mir stehen und für jedes Unrecht gegen Gott Rechenschaft ablegen müsst. Wenn ihr euch bis dahin in den Augen Gottes nicht reingewaschen habt, wird es für euch keine zweite Chance mehr dafür geben.


Euer Jesus”
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
Das Menschliche Geschlecht Betrübt Mich Fast Zu Tode
24. Juli 1991  

Rhodos  

Botschaft für die Gebetsgruppe auf Rhodos:

Mein Eifer, zu ihnen zu predigen, liegt jenseits des menschlichen Verstehens, und das ist der Grund, weshalb die Weisheit an der Tür eurer Herzen steht. Keiner ist Meiner Weisheit würdig, dennoch will der Vater aus Seiner Unendlichen Güte und Barmherzigkeit heraus die Weisheit nur Kindern mitteilen.

Ach … Meine Geliebten, ihr seid alle Meine Abkömmlinge. Erbärmlich seid ihr geworden und seid es bisher immer noch. Welcher Vater würde sein Kind in dessen Not nicht beachten und es wegschicken, damit es mit seinem schlechten Lebenswandel fortfahre, bis es zugrunde geht? Würde er nicht vielmehr eingreifen und ihm schnellstens zu Hilfe eilen? Jetzt, wo Ich euch aus dem Abgrund herausgeholt habe, erhebt euren Blick zu Mir! Eure Augen, sie sollen die Vollkommenheit schauen. Erlaubt, dass Ich mit euch zusammen lebe, ihr sollt es nicht bereuen …

Ich, der Herr, segne einen jeden von euch. Seid Gefäße voller Licht für die anderen, die wie beschmutzte Gefäße umhergehen und unfähig sind, ihre linke Hand von ihrer rechten zu unterscheiden, und bringt sie zu Mir! Ich werde euch Meine Stärke verleihen, habt keine Angst.

Das menschliche Geschlecht betrübt Mich fast zu Tode, und Mein Herz zerreißt angesichts solcher Niederträchtigkeit und Sünde in der Welt. Ihr aber, ihr habt Meine Klagen vernommen, weil Ich euch nahe kam, ihr habt Meine Stimme gehört. Und nun freut euch, frohlockt und seid froh, dass Ich eure Augen heilte, die verdunkelt waren, und euer Herz, das krank war vor Zügellosigkeit. Ich ließ euch durch Meine Barmherzigkeit zu Mir zurückkehren, und nun erlaubt Mir, euch alle für Meinen göttlichen Plan zu benützen, ganz gleich, ob ihr jung seid oder alt.

 Betet und bittet um Meine Führung! Ihr seid Mir überaus kostbar. Betet unaufhörlich, denn dies soll eure Nahrung sein”

http://www.tlig.org/de/messages/639

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Römisch-katholisch:

01-18

St. Margaret es Virgin

HEILIGE LESSON AUS dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther
Ich bin mit einem Menschen verlobt, der euch zu Christus als reine Jungfrauen führt.
Brüder!
Diejenigen, die sich rühmen, rühmen sich im Herrn. Denn es ist nicht der Vertrauenswürdige, der sich empfiehlt, sondern wen Gott empfiehlt.
Ich wünschte, Sie könnten ein wenig Brutalität von meiner Seite hinnehmen. In der Tat, mit mir abrechnen. Ich fürchte dich mit der Eifersucht der Liebe Gottes, denn ich bin mit dir verlobt mit einem Mann, der dich zu Christus als reine Jungfrau enden soll.
Es ist das Wort Gottes.

2 Kor 10.17-11.2

ANTWORT PSALM
Antwort: Siehe, der Bräutigam kommt: Geht vor den Herrn Christus! (Vgl. Joh 2,11). Mt 25.6. – 11. Ton)
Presinger: Höre, Tochter, höre auf mein Wort, vergesse dein Volk und das Haus deines Vaters.
Eure Schönheit wird vom König gewünscht, denn er ist euer Meister, betet ihn an.
Devotees: Siehe, der Bräutigam kommt: * Gehe vor den Herrn Christus!
E: Im Inneren ist die Prinzessin voller Schönheit, ihr Kleid ist mit Gold gewebt.
Er wird zum König in einem bunten Kleid geführt, gefolgt von Jungfrauen und begleitet von seinen Freundinnen.
H: Siehe, der Bräutigam wird kommen: * gehe vor den Herrn Christus!
E: Sie marschieren vor Freude und marschieren in das Haus des Königs.
Anstelle eurer Väter werdet ihr Söhne haben, ihr werdet sie zu Fürsten auf der ganzen Welt machen.
H: Siehe, der Bräutigam wird kommen: * gehe vor den Herrn Christus!
Psalm 44,11-12.14-15.16-17

ALLELUJA
Siehe, die kluge Jungfrau, die der Herr wach fand, und als der Herr kam, ging er mit ihm zur Hochzeit. Cf. Mt 25,10 – 5. Ton.

• GOSPEL aus dem Buch des hl. Matthäus
Hier kommt der Bräutigam! Steigen Sie vor ihn.
Damals gab Jesus seinen Jüngern folgende Gleichnisse:
Das Himmelreich ist wie die zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und vor den Bräutigam hinausgingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren schlau. Die Toren nahmen ihre Laternen, aber sie trugen kein Öl; Die Smarten brachten aber auch Öl in ihren Gläsern zu ihren Laternen. Der Bräutigam war zu spät, und sie schliefen alle ein und schliefen ein. Mitten in der Nacht gab es sofort einen Schrei: “Siehe, der Bräutigam! Geht vor ihn.” Und dann wachten alle Jungfrauen auf und drehten ihre Laternen an. Die Sauger fragten die Smarten: “Gib mir dein Öl, denn unsere Laternen schlafen aus!” Die Klugen antworteten: “Du kannst nicht, damit auch wir nicht wenig haben. Warum gehst du nicht zu den Händlern und kaufst dich selbst.” Während sie einkaufen gingen, kam der Bräutigam, und diejenigen, die bereit waren, gingen mit ihm hinein; und die Tür ist geschlossen. Später kamen die anderen Jungfrauen. Sie sagten: “Herr, Herr! Öffne uns die Tür.” Aber er antwortete: “Ja, ich sage dir, ich kenne dich nicht!”
Du wirst also aufwachen, weil du weder die Tag noch die Uhr kennst nicht.
Das sind die Worte des Evangeliums.

Mt 25,1-13″

https://www.translatetheweb.com/?from=&to=de&dl=en&ref=trb&a=https%3A%2F%2Figenaptar.katolikus.hu%2Fnap%2Findex.php%3Fholnap%3D2020-01-18

 
https://igenaptar.katolikus.hu/nap/index.php?holnap=2020-01-18
 
 

 

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Orthodox:

Das Gebet des Apostels für die Gemeinde.Das Evangelium und die Gnade Gottes

Wir danken dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, indem wir allezeit für euch beten,

da wir gehört haben von eurem Glauben an Christus Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen,

um der Hoffnung willen, die euch aufbewahrt ist im Himmel, von der ihr zuvor gehört habt durch das Wort der Wahrheit des Evangeliums,

das zu euch gekommen ist, wie es auch in der ganzen Welt [ist] und Frucht bringt, so wie auch in euch, von dem Tag an, da ihr von der Gnade Gottes gehört und sie in Wahrheit erkannt habt.”

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Jesus heilt einen Wassersüchtigen am Sabbat

14.1 Und es begab sich, als er am Sabbat in das Haus eines Obersten der Pharisäer ging, um zu speisen, da beobachteten sie ihn.

Und siehe, da war ein wassersüchtiger Mensch vor ihm.

Und Jesus ergriff das Wort und redete zu den Gesetzesgelehrten und Pharisäern, indem er sprach: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen?

Sie aber schwiegen. Da rührte er ihn an, machte ihn gesund und entließ ihn.

Und er begann und sprach zu ihnen: Wer von euch, wenn ihm sein Esel oder Ochse in den Brunnen fällt, wird ihn nicht sogleich herausziehen am Tag des Sabbats?

Und sie konnten ihm nichts dagegen antworten.

Demut und wahre Wohltätigkeit

Er sagte aber zu den Gästen ein Gleichnis, da er bemerkte, wie sie sich die ersten Plätze aussuchten, und sprach zu ihnen:

Wenn du von jemand zur Hochzeit eingeladen bist, so setze dich nicht auf den obersten Platz, damit nicht etwa ein Vornehmerer als du von ihm eingeladen ist,

und nun der, der dich und ihn eingeladen hat, kommt und zu dir sagt: Mache diesem Platz! — und du dann beschämt den letzten Platz einnehmen musst.

10 Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setze dich auf den letzten Platz, damit der, welcher dich eingeladen hat, wenn er kommt, zu dir spricht: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir zu Tisch sitzen.

11 Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Colossians%201:3-6%3B+Luke%2014:1-11&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2020/01/18

“…

Wenn ihr aber Meine Lehren ablehnt und euch der Sünde hingebt, so wird dies euer Untergang sein. Nur Ich kenne den Tag und die Stunde, in der ihr euren letzten Atemzug tun werdet. Ihr müsst jederzeit bereit sein. Ihr müsst Mich — so oft ihr könnt — bitten, euch eure Sünden zu vergeben. Ich vergebe den verhärtetsten Sündern, und daher dürft ihr niemals Meine Barmherzigkeit fürchten. Fürchtet allein die Stunde, in der ihr vor Mir stehen und für jedes Unrecht gegen Gott Rechenschaft ablegen müsst. Wenn ihr euch bis dahin in den Augen Gottes nicht reingewaschen habt, wird es für euch keine zweite Chance mehr dafür geben.


Euer Jesus”
 
 

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Das Menschliche Geschlecht Betrübt Mich Fast Zu Tode
24. Juli 1991  

Rhodos  

Botschaft für die Gebetsgruppe auf Rhodos:

Mein Eifer, zu ihnen zu predigen, liegt jenseits des menschlichen Verstehens, und das ist der Grund, weshalb die Weisheit an der Tür eurer Herzen steht. Keiner ist Meiner Weisheit würdig, dennoch will der Vater aus Seiner Unendlichen Güte und Barmherzigkeit heraus die Weisheit nur Kindern mitteilen.

Ach … Meine Geliebten, ihr seid alle Meine Abkömmlinge.

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Torah (See Blick):

Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der Herr;

ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als »Gott, der Allmächtige«[a]; aber mit meinem Namen »Herr«[b] habe ich mich ihnen nicht geoffenbart.

Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, dass ich ihnen das Land Kanaan geben will, das Land ihrer Fremdlingschaft, in dem sie Fremdlinge gewesen sind.

Und ich habe auch das Seufzen der Kinder Israels gehört, weil die Ägypter sie zu Knechten machen, und habe an meinen Bund gedacht.

Darum sage den Kindern Israels: Ich bin der Herr, und ich will euch aus den Lasten Ägyptens herausführen und will euch aus ihrer Knechtschaft erretten und will euch erlösen[c] durch einen ausgestreckten Arm und durch große Gerichte.

Und ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein; und ihr sollt erkennen, dass ich, der Herr, euer Gott bin, der euch aus den Lasten Ägyptens herausführt.

Und ich will euch in das Land bringen, um dessentwillen ich meine Hand [zum Schwur] erhoben habe, dass ich es Abraham, Isaak und Jakob gebe. Das will ich euch zum Besitz geben, ich, der Herr.

Und Mose sagte dies den Kindern Israels. Sie aber hörten nicht auf ihn vor Missmut und harter Arbeit.

10 Da redete der Herr mit Mose und sprach:

11 Geh hinein, sage dem Pharao, dem König von Ägypten, dass er die Kinder Israels aus seinem Land ziehen lassen soll!

12 Mose aber redete vor dem Herrn und sprach: Siehe, die Kinder Israels hören nicht auf mich; wie sollte denn der Pharao auf mich hören? Dazu habe ich unbeschnittene Lippen!

13 So redete der Herr mit Mose und Aaron und gab ihnen Befehl an die Kinder Israels und an den Pharao, den König von Ägypten, dass sie die Kinder Israels aus dem Land Ägypten führen sollten.

Das Geschlechtsregister Moses und Aarons

14 Dies sind die Häupter[d] ihrer Vaterhäuser: Die Söhne Rubens, des erstgeborenen Sohnes Israels, sind diese: Hanoch und Pallu, Hezron und Karmi. Das sind die Geschlechter von Ruben.

15 Die Söhne Simeons sind diese: Jemuel und Jamin und Ohad und Jachim und Zohar und Saul, der Sohn der kanaanäischen Frau. Das sind die Geschlechter Simeons.

16 Dies sind die Namen der Söhne Levis nach ihren Geschlechtern: Gerson und Kahat und Merari; und Levi wurde 137 Jahre alt.

17 Die Söhne Gersons sind diese: Libni und Simei nach ihren Geschlechtern.

18 Die Söhne Kahats sind diese: Amram und Jizhar und Hebron und Ussiel. Und Kahat wurde 133 Jahre alt.

19 Die Söhne Meraris sind diese: Machli und Muschi. Das sind die Geschlechter Levis nach ihrer Abstammung.

20 Und Amram nahm Jochebed, die Schwester seines Vaters, zur Frau, die gebar ihm Aaron und Mose. Und Amram wurde 137 Jahre alt.

21 Die Söhne Jizhars sind diese: Korah und Nepheg und Sichri.

22 Die Söhne Ussiels sind diese: Misael und Elzaphan und Sitri.

23 Aaron aber nahm Eliseba zur Frau, die Tochter Amminadabs, die Schwester Nachschons; die gebar ihm Nadab und Abihu, Eleasar und Itamar.

24 Die Söhne Korahs sind diese: Assir und Elkana und Abiasaph. Das sind die Geschlechter der Korahiter.

25 Eleasar aber, der Sohn Aarons, nahm sich eine Frau von den Töchtern Putiels, die gebar ihm Pinehas. Das sind die Häupter unter den Vätern der Leviten nach ihren Geschlechtern.

26 Das ist jener Aaron und jener Mose, zu denen der Herr sprach: Führt die Kinder Israels nach ihren Heerscharen aus dem Land Ägypten!

27 Sie sind es, die mit dem Pharao, dem König von Ägypten, redeten, um die Kinder Israels aus Ägypten herauszuführen, jener Mose und jener Aaron.

Gott sendet Mose und Aaron zum Pharao

28 Und es geschah an demselben Tag, an dem der Herr mit Mose im Land Ägypten redete,

29 da sprach der Herr zu Mose: Ich bin der Herr, rede zum Pharao, dem König von Ägypten, alles, was ich dir sage!

30 Und Mose antwortete vor dem Herrn: Siehe, ich habe unbeschnittene Lippen, wie sollte da der Pharao auf mich hören?”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Exodus+6%3A2-66&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

——-https://www.biblegateway.com/passage/?search=Ezekiel+28%3A25-29%3A25&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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Wenn ihr euch Jünger Meines Sohnes Jesus Christus nennt, dann müsst ihr Seinen Lehren bedingungslos folgen.

das Buch der Wahrheit:


“1310. Mutter der Erlösung: Entweder ihr nehmt das Wort Gottes an, das von Ihm festgeschrieben ist, oder ihr nehmt es nicht an.
Mittwoch, 7. Januar 2015, 16:30 Uhr

. Die Zeit spielt keine Rolle. Was vor Tausenden von Jahren dem Menschen durch das Wort Gottes gegeben wurde, hat sich nicht geändert, noch kann es sich ändern. Alles, was von Gott kommt, darf nicht geändert werden, und wenn es noch so schwer sein mag. Gottes Lehren treu zu bleiben erfordert viel Kraft, Durchhaltevermögen und einen entschlossenen Willen.

Die Liebe ist der Weg, wie ihr Meinem Sohn treu bleiben könnt, aber diese Liebe muss bedingungslos sein. Sie darf auf keinen Fall durch Selbstliebe beschmutzt werden, denn das erweist Gott keine Ehre. Wenn ihr Gott wahrhaft liebt, werdet ihr dem Wort treu bleiben. Wenn ihr euch Jünger Meines Sohnes Jesus Christus nennt, dann müsst ihr Seinen Lehren bedingungslos folgen. Ihr müsst einander lieben, wie Er euch liebt — bedingungslos. Ihr könnt nicht sagen, ihr würdet Gott lieben, wenn ihr nicht einander liebt. Ihr könnt nicht in Seinen Fußstapfen gehen, wenn ihr nicht denen verzeiht, die sich an euch schuldig machen.

Nur wenn ihr an den Geboten Gottes festhaltet, werdet ihr in Sein Glorreiches Königreich eingehen.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

 
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

Bitte um Die Gnade der Reue

17. Januar 2003  

Ewige Freude unserer Herzen,
Offenbarer der Wahrheit,
innerstes Wesen der Treue,
unbeschreibliche Sanftmut,
Verwandter der Menschheit,
göttliche Erleuchtung unseres Herzens,
Süssigkeit unserer Seele,
unaussprechliche Freude unseres Seins,
göttliches Wesen für unser Wesen,
Erleuchtung unserer Augen,
erlaube unserer elenden Seele,
Nahrung aus all Deinen
göttlichen Äusserungen zu gewinnen,
um uns in Reue und Sanftmut zu stärken.

Ja, Schülerin, bitte um die Gnade der Reue; durch den Akt der Reue wird die Seele in eine wirkliche Metanoia1 geführt. Bein von Meinem Bein, Fleisch von Meinem Fleisch, erlaube Mir, Meine Rechte in dir zu vermehren und alles zu vermindern, was Meine Rechte beeinträchtigen könnte. Mit anderen Worten, erlaube Mir, in dir zu wachsen, um aufzufüllen, woran es dir mangelt. Ich will, dass du Meines Reiches würdig befunden wirst.

Ich habe dich zum Tribut genommen; wachse in Geduld und Toleranz, Schülerin, denn durch diese beiden Tugenden werde Ich alles vervollständigen, was du in deiner Schulung durch den Glauben bei Mir gelernt hast. Ich sandte dir den Heiligen Geist, um dich Mein Wort und die heiligen Äusserungen der Weisheit zu lehren. Ich habe Meine Botschaft bekanntgemacht und sie mit Leichtigkeit verbreitet, weil Ich keinen Widerstand bei dir vorfand, obwohl dir Störungen durch böse und irregeleitete Geister bevorstanden, die dich angriffen, weil sie in ihrem Widerstand die Liebe zur Wahrheit nie annahmen, die ihnen die Augen hätte öffnen können. Doch sogar dann hast du Mich verherrlicht.

Ja, bis heute liegt die Grosstuerei dieser Leute wie ein Schleier über ihrem Verstand. Der Schleier wird bleiben, wenn sie nicht zu Mir umkehren und bereuen. Ihre unvernünftige und zunehmende Zurückhaltung und Furcht, getäuscht oder betrogen zu werden, hat ihren Verstand getrübt. Sie sind Zeugen des hellen Lichtes, das von Meinen Oden flutet; doch sogar dann argwöhnen sie falsche Dinge, statt ein wachsames Auge auf das zu haben, was sie wirklich misstrauisch machen sollte, nämlich die Elemente, die wahrhaftig Meine Kirche und ihre Gemeinschaft in Gefahr bringen. In ihrer Dunkelheit versagen sie, die Wahrheit zu ergreifen, die das Licht der Gotteserkenntnis ausstrahlen und alle Wesen durchdringen kann. Die ganze Welt ist voller Irrtum, und die Leute sind überrascht über Meine Gegenwart? Sie trampeln auf Meinem Leib herum, soll Ich da nicht reagieren? Bald werde Ich wie die Sonne der Gerechtigkeit herabkommen über sie.

Und du, Schülerin, die du ein Teil von Mir bist, Ich werde alle Mittel, die Ich in dich hineingelegt habe, nutzen, um Meine Kirche zu festigen, aber auch, um ehrwürdige Menschen2 auf den Weg der Versöhnung zu bringen ic.”

http://www.tlig.org/de/messages/1085



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Römisch-katholisch:

Buch Jesaja 42,5a.1-4.6-7.

So spricht Gott, der Herr:
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen
Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen,
bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.
Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:
blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im
Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Psalm 29(28),1-2.3a.3c.4.3b.9b.10.

Bringt dar dem Herrn, ihr Himmlischen,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
werft euch nieder vor dem Herrn in heiligem Schmuck!

Die Stimme des Herrn erschallt über den Wassern,
der Herr über gewaltigen Wassern.
Die Stimme des Herrn ertönt mit Macht,
die Stimme des Herrn voll Majestät.

Der Gott der Herrlichkeit donnert.
In seinem Palast rufen alle: O herrlicher Gott!
Der Herr thront über der Flut,
der Herr thront als König in Ewigkeit.

Apostelgeschichte 10,34-38.

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht,
sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.
Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus; dieser ist der Herr aller.
Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 3,13-17.

In jener Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?
Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.
Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2020-01-12

 

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Orthodox:

Jesus erscheint der Maria Magdalena

11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Wie sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab,

12 und sie sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen beim Haupt, den anderen zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte.

13 Und diese sprechen zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!

14 Und als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen und wusste nicht, dass es Jesus war.

15 Jesus spricht zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen!

16 Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni! (das heißt: »Meister«).

17 Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.

18 Da kommt Maria Magdalena und verkündet den Jüngern, dass sie den Herrn gesehen und dass er dies zu ihr gesprochen habe.”

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Die Gaben des erhöhten Christus und die Auferbauung des Leibes des Christus

Jedem Einzelnen von uns aber ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe des Christus.

Darum heißt es: »Er ist emporgestiegen zur Höhe, hat Gefangene weggeführt und den Menschen Gaben gegeben«.[a]

Das [Wort] aber: »Er ist hinaufgestiegen«, was bedeutet es anderes, als dass er auch zuvor hinabgestiegen ist zu den Niederungen der Erde[b]?

10 Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfülle.

11 Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer,

12 zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes,[c] für die Erbauung des Leibes des Christus,

13 bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis[d] des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife[e], zum Maß der vollen Größe des Christus[f];”

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Der Beginn der Verkündigung Jesu in Galiläa

12 Als aber Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er weg nach Galiläa.

13 Und er verließ Nazareth, kam und ließ sich in Kapernaum nieder, das am See[a] liegt, im Gebiet von Sebulon und Naphtali,

14 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist, der spricht:

15 »Das Land Sebulon und das Land Naphtali, am Weg des Sees, jenseits des Jordan, das Galiläa der Heiden[b],

16 das Volk, das in der Finsternis wohnte, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Land des Todesschattens wohnten, ist ein Licht aufgegangen«.[c]

17 Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+20%3A11-18%3B+Ephesians+4%3A7-13%3B+Matthew+4%3A12-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;NT-HU;BDS

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“1312. Gott der Allerhöchste: Meine Macht übertrifft alles, was von dieser Welt und jenseits davon ist.
Samstag, 10. Januar 2015, 15:36 Uhr

Meine liebste Tochter, die Menschheit hat sich gegen Mich und alles, was Ich nach Meinem Abbild schuf, gewendet, und das betrübt Mich sehr.

Meine Kinder werden durch das Eingreifen Meines geliebten Sohnes, Jesus Christus, gerettet werden, und das wird sehr bald geschehen. Vor diesem Tag bitte Ich all jene, die Mich lieben, die Wahrheit, Meinen Sohn und Seine Liebe anzuerkennen und um Seine Barmherzigkeit zu beten.

Ihr, die ihr Meinen Sohn liebt, müsst an Sein Versprechen denken, die Welt zu erlösen und die Sünde auszulöschen, bevor Sein Glorreiches Königreich anbricht. Leib und Seele werden ewig leben, und diejenigen, die die Barmherzigkeit Meines Sohnes annehmen, werden dieses große Geschenk erhalten. Diejenigen, die es nicht annehmen, werden es nicht erhalten.


Kommt, Meine Kinder, und nehmt Mein Wort an, denn es ist ewig, und nichts wird es zerstören. Mein Widersacher schäumt zu dieser Zeit vor Wut, weil er weiß, dass die Welt von seinem Einfluss befreit werden wird, und er wird unsagbares Elend über diejenigen Seelen bringen, von denen er möchte, dass sie das Geschenk des ewigen Lebens ablehnen.

Ihr werdet über eure Belastungsgrenze hinaus in eurem Glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit geprüft werden, und viele von euch werden fallen. Wahrer Glaube erfordert wirkliches Vertrauen, und wenn ihr nicht auf die Verheißungen Meines Sohnes vertraut, werdet ihr von Ihm getrennt werden.

Jedem einzelnen Meiner Kinder wird in Kürze der Beweis Meiner Existenz gegeben werden. Wenn euch dieses Zeichen gegeben wird, dann zweifelt nicht daran, denn es soll euch in Meinen Zufluchtsort bringen, den Ich euch vermache.


Viele Zeichen Meiner Existenz wurden der Welt gegeben, und jetzt werden euch noch viel mehr gegeben. Fürchtet euch nicht, denn Ich werde jeder Seele nachgehen, und es gibt keinen unter euch, den Ich nicht mit zärtlichem Herzen liebe. Ich liebe Meine Feinde, auch jene, die Mich mit ihrer Bosheit quälen. Aber bald wird das Geschenk, das Ich ihnen bringe, die Liebe zu ihrem Schöpfer wecken, die in ihren Herzen schlummert. Ihre Liebe, verbunden mit Meiner Göttlichen Liebe, wird das Böse besiegen. Ich werde all ihre Ängste und Tränen wegwischen.

Euch, Meinen lieben Kindern, wird dieses Geschenk gegeben, wenn ihr es am wenigsten erwartet. Denn diese Zeit rückt immer näher, und das Angesicht der Erde wird sich für alle Zeit und zum Wohle aller Menschen verändern.

Meine Macht übertrifft alles, was von dieser Welt und jenseits davon ist. Mein Königreich ist unvergänglich.

Euer geliebter Vater

Gott der Allerhöchste”





1299. Der Humanismus ist eine Beleidigung Gottes.

das Buch der Wahrheit:
“1299. Der Humanismus ist eine Beleidigung Gottes.
Donnerstag, 25. Dezember 2014, 15:10 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, befasst euch nicht mit dem Geist des Bösen, der
die Welt verdirbt. Überlasst alles Mir. Solange ihr Mich — gemäß Meinem Heiligen Willen — liebt, verehrt und eure Mitmenschen liebt, werde Ich euch vor dem Schmerz, der durch all die Dinge entsteht, die von Meinen Feinden kommen, bewahren.

Der schlimmste Schmerz, den ihr zu ertragen habt (/müst, ist der
Zeuge), werden die sogenannten Werke der Nächstenliebe und humanitäre Anliegen auf globaler Ebene sein, welche die wahren Absichten Meiner Feinde verschleiern. In euren Herzen werdet ihr wissen, dass dort der Betrüger am Werke ist. Wenn die säkulare Welt und jene, die behaupten, Mich zu repräsentieren, von Politik und humanitären Aktionen sprechen, dabei jedoch verschweigen, wie wichtig die Bewahrung menschlichen Lebens um jeden Preis ist, dann wisset, dass dies nicht Meinem Willen entspricht. Wenn diejenigen, die sagen, dass sie Mich repräsentieren, nicht mit der gleichen Leidenschaft über das Übel der Abtreibung sprechen, wie sie es bei anderen Vergehen gegen die Menschlichkeit tun, dann seid euch darüber im Klaren, dass etwas nicht stimmt.

Mein Vater wird all jene bestrafen, die Seine Kinder ermorden, einschließlich der Kinder, die noch im Mutterleib genährt werden und darauf warten, geboren zu werden. Diejenigen, die solche Verbrechen begangen haben, werden eine schwere Strafe erleiden, es sei denn, sie bereuen ihre Sünden gegen Gott. Diejenigen, die Mein sind und die Meine Kirche auf Erden repräsentieren, haben es unterlassen, die Wahrheit zu verkünden. Mord, einschließlich Abtreibung, ist eine der größten Sünden gegen Gott. Es braucht einen außerordentlichen Akt der Buße, um von einer solchen Sünde losgesprochen zu werden. Warum kämpft dann Meine Kirche nicht mit Nachdruck gegen diese Sünde — einem der abscheulichsten Akte der Missachtung Meines Vaters? Warum lenken sie euch von der schwersten aller Sünden ab, während sie über die Wichtigkeit humanitärer Akte predigen?

 

Der Humanismus ist eine Beleidigung Gottes, weil er die Bedürfnisse des Menschen in den Mittelpunkt rückt und nicht das Bereuen der Sünden vor dem Angesicht des Schöpfers. Wenn ihr die Todsünden ignoriert, die in den von Gott festgelegten Geboten klar definiert sind und die in die ewige Verdammnis führen, dann wird kein auch noch so großes Mitgefühl für die Bürgerrechte der Menschen diese Sünden sühnen.

 

Wenn ihr an Mich glaubt und Mir dient, dann müsst ihr ausschließlich die Wahrheit sprechen. Die Wahrheit ist, dass die Sünde euer größter Feind ist — nicht diejenigen, die euch verfolgen. Die Todsünde wird euch, wenn ihr sie nicht bereut, in die Hölle führen. Wenn ihr in der Todsünde lebt und eure Zeit in die Unterstützung großer Akte der Nächstenliebe und humanitärer Werke investiert, aber nicht bereut, dann wird eure Seele verloren sein. 

Denkt an die Wahrheit. Lasst euch nicht vom Gerede, von karitativen Akten oder Werken in die Irre führen, während eure wichtigste Aufgabe doch darin besteht, die Todsünde zu bekämpfen. Ein gottgeweihter Diener von Mir, der sich weigert, euch an die Konsequenzen der Todsünde zu erinnern, hat seine bzw. ihre Mission in Meinem Dienste nicht verstanden. Ihr könnt die Sünde nicht unter den Teppich kehren — aus den Augen, aus dem Sinn —, als ob sie nicht existiere. Kein noch so großes Mitgefühl für Menschen, die in Meinem Namen verfolgt werden, wird die Tatsache aufwiegen können, dass sich ein Sünder nicht an Mich, Jesus Christus, gewandt hat, um die Vergebung der Sünden zu erlangen.

Euer Jesus”

 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
Geh Zu Den Trockenen Knochen

1. März 1993  

“Herr,
als Deine Worte zu mir kamen,
habe ich sie verschlungen:
Deine Worte haben mein Herz mit Glück
und Freude erfüllt, denn ich wurde durch
Deinen Namen gerufen, Jahwe, allmächtiger Gott”1.
Meine Augen waren wie verschleiert,
und ich konnte Dich oder Deinen Glanz
und Deine Herrlichkeit nicht sehen.
Doch plötzlich schien ein Licht
in diese tiefste
Dunkelheit,
in der ich mich befand.
Verblüfft und überwältigt von dieser Helligkeit
wankte ich … und der Geist der Trägheit,
der meine Seele gefangen hielt, hörte auf,
in mir zu atmen, überwältigt von
Deinem Geist.

Ich sah Dich da stehen, ganz still …
und es war mir, als ob ich Dich kannte, Geliebter.
Dann öffnetest Du Deinen Mund, gabst mir einen Namen,
und sofort war das Gedächtnis meiner Seele
wiederhergestellt. Der Schleier fiel von meinen Augen,
und ich merkte, wie meine Seele
in die Arme meines Vaters fiel.
Oh, mein Gott, Wie bist Du mir So Kostbar!

Ich bin Heilig.

Ich sagte: Ich werde dich reinigen und dir ein neues Herz geben und dir einen neuen Geist einpflanzen. Den Geist der Lethargie werde Ich aus deiner Seele nehmen und Meinen Geist in dich hineingeben. Damals schwor Ich, du würdest Mein werden. Ich schwor, dass Ich dich heilen würde und du, wie ein Baum, Früchte tragen würdest für Mein Volk. Ich schwor, die Ausgehungerten zu sättigen und jeden Mund zu füllen, ja! Ich schwor, zu dir zu kommen und Mich dir zuzuwenden, um an dir zu arbeiten, und in deine Nichtigkeit säte Ich Meine Herrlichkeit.

Jetzt wohne Ich, Gott, für immer in deiner Seele. So prophezeie also ohne Angst. Geh zu den trockenen Knochen, und Ich werde ihnen Fleisch geben, Ich werde Atem in sie geben, dass sie Mich lobpreisen und verherrlichen. Ja, Ich werde die Toten anhauchen, und sie werden wieder zum Leben erweckt und rufen: “Wer ist wie Gott?” Ich werde sie daran erinnern, dass sie keine größere Liebe finden können als die ihres Schöpfers.”

http://www.tlig.org/de/messages/782

 
 
 
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Römisch-katholisch:

Buch Jesaja 52,7-10.

Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König.
Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie
sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt.
Brecht in Jubel aus, jauchzt alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der Herr tröstet sein Volk, er erlöst Jerusalem.
Der Herr macht seinen heiligen Arm frei
vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Geholfen hat ihm seine Rechte
und sein heiliger Arm.
 

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er gedachte seiner Huld
und seiner Treue zum Hause Israel. 

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzet dem Herrn, alle Lande,
freut euch, jubelt und singt!
 

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Brief an die Hebräer 1,1-6.

Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;
in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;
er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;
er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.
Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein?
Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,1-18.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das
Licht der Menschen.
Und das
Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das
Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war
in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott
geboren sind.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat
unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-12-25

 
 

 

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Orthodox:

Die Geburt Jesu Christi

18 Die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise: Als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, dass sie vom Heiligen Geist schwanger geworden war.

19 Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen.

20 Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist.

21 Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus[a] geben, denn er wird sein Volk[b] erretten von ihren Sünden.

22 Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht:

23 »Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären; und man wird ihm den Namen Immanuel geben«[c], das heißt übersetzt: »Gott mit uns«.

24 Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, handelte er so, wie es ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich;

25 und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+1%3A18-25&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“…  

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,

damit er die, welche unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen.

Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater!

So bist du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Galatians+4%3A4-7&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“Nenne Mich Abba

http://www.tlig.org/de/messages/274

Die Weisen aus dem Morgenland suchen den König der Juden

2.1 Als nun Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa[a], in den Tagen des Königs Herodes[b], siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem,

die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten!

Als das der König Herodes hörte, erschrak er, und ganz Jerusalem mit ihm.

Und er rief alle obersten Priester[c] und Schriftgelehrten[d] des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte.

Sie aber sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben durch den Propheten:

»Und du, Bethlehem im Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll«.[e]

Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen war;

und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht genau nach dem Kind. Und wenn ihr es gefunden habt, so lasst es mich wissen, damit auch ich komme und es anbete!

Und als sie den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er ankam und über dem Ort stillstand, wo das Kind war.

10 Als sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hocherfreut;

11 und sie gingen in das Haus hinein und fanden das Kind samt Maria, seiner Mutter. Da fielen sie nieder und beteten es an; und sie öffneten ihre Schatzkästchen und brachten ihm Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

12 Und da sie im Traum angewiesen wurden, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg zurück in ihr Land.”

Gianna Jessen Abortion Survivor in Australia Part 1

Ihr werdet leicht verzeihen, ihr werdet keinen Groll in eurem Herzen tragen wegen eurer Lebensumstände, seien sie auch noch so schwierig

das Buch der Wahrheit:

1205. Wenn ein Mensch sagt, dass er Mich liebt, wird er alles in Übereinstimmung mit Meinem Heiligen Willen tun.
Montag, 25. August 2014, 19:05 Uhr
Meine innig geliebte Tochter, wenn ein Mensch sagt, dass er Mich liebt, wird er alles in Übereinstimmung mit Meinem Heiligen Willen tun. Er wirdalles in Meine Heiligen Hände legen, und er wird seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche vergessen. Dann wird er zu Mir sagen: „Jesus, alles, was ich sage und tue, geschehe nach Deinem Heiligen Willen — mach mit mir, was dem Willen Gottes entspricht.“

Der Mensch, der in Mir lebt, und Ich in ihm, wird alles dem unterordnen, was Gott die Ehre gibt. Dieser Mensch wird keine selbstsüchtigen Motive haben, kein verstecktes Verlangen, zu tun, was ihm selbst gefällt, und er wird in diesem Leben alles tun, was er kann, um mit Mir vollkommen vereint zu sein. Er wird Mirjeden  Gedanken, jede Bewegung, jeden Schritt und jede Handlung übergeben, so dass Ich in seiner Seele wirken kann. Er wird sein Vertrauen auf Mich setzen, ganz und gar, und er wird wissen, dass alles, was Ich tue, alles, was Ich zulasse, und alles, was Ich durchführe, um die Erde zu reinigen, nur ein einziges Ziel haben wird, nämlich Gott die Ehre zu geben.

Von sich aus kann der Mensch Mir niemals solch ein Geschenk geben, nur wenn er Meinem Heiligen Geist ermöglicht, in ihm zu wohnen. Erst dann kann er zur Vollkommenheit emporsteigen, die ihn verwandeln wird, sodass sein Herz und seine Seele von Mir umschlungen werden. Ich kann dann durch Meine Göttlichkeit in dieser Seele große Wunder wirken, die in ihrem vollkommenen Vertrauen auf Mich immer noch ihr Gottgegebenes Recht, das Recht des freien Willens, behalten wird.

Indem ihr Mir, Jesus Christus, erlaubt, in euch zu wohnen, werden große Opfer eurerseits erforderlich sein. Ihr müsst jeden hochmütigen Gedanken ablegen, jede Schwäche und jedes bisschen Selbstmitleid. Wenn ihr zu Mir kommt und Mich darum bittet, euch zu führen, dann wird jedes Leid, das zuvor euer Los war, verworfen sein. Nichts wird euch Sorge machen. Ihr werdet unfähig sein, Hass auf andere zu empfinden, auch nicht auf jene, die euch großen Schaden zufügen und großen Kummer verursachen. Ihr werdet leicht verzeihen, ihr werdet keinen Groll in eurem Herzen tragen wegen eurer Lebensumstände, seien sie auch noch so schwierig, und ihr werdet die Dinge so sehen, wie Ich sie sehe.

Um euch für ein Leben in Mir bereit zu machen, dürft ihr nicht vergessen, dass alles Gute von Gott kommt. Der Mensch kann durch seinen eigenen Verstand und seine Entschlusskraft niemals Frieden erlangen, bis zu dem Tag, an dem er sich Gott aufopfert, mit Leib, Geist und Seele. Indem er Mir, Jesus Christus, das Geschenk seines vollen Vertrauens anbietet. Ich werde in dieser Seele wohnen und sie wird Teil all Meiner Herrlichkeit werden. Ich werde solche Seelen erhöhen.

Welche Freude wird ihre Herzen durchfluten! Sie werden keine Angst mehr vor dem Unbekannten haben. Auf diese Weise werde Ich die Welt auf Meine große Herrlichkeit vorbereiten — auf Mein Neues Herrliches Königreich, wo alles Leben in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes gelebt werden wird — wie im Himmel, so auf Erden.Wenn Mein Wille in den Seelen derer tief verwurzelt wird, die ihr Leben nur nach Meinem Wunsch leben, werden sie niemals wieder irgendwelche Hassgefühle in ihrem Herzen empfinden. Denn das wäre unmöglich. Ich Bin nicht fähig zu hassen, und wenn ihr Mir erlaubt, in eurer Seele zu leben, dann kann nichts in euch bleiben, was nicht von Mir kommt.

Euer Jesus”

 


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Das Wahre Leben in Gott:

O Herr, lass Deinen Geist auf mir ruhen und durchdringen mich!

Lass Mich dich segnen Ich schenke dir Meinen Frieden. Gestatte Meinem Geist, auf dir zu ruhen. Ich, der Herr, will dir die Sicherheit gewähren, nach der du seufzt. Halte fest an deinem Vertrauen, denn Ich bin Meinem Versprechen treu.

Ich werde das Gesetz Meiner Liebe in die Herzen eurer Völker gießen und ihnen niemals mehr ihre Sünden vorhalten. Ich werde sie an Mein Opfer erinnern; Ich werde sie an Mein Kreuz erinnern; Ich will sie daran erinnern, dass Ich Gott bin. Und was dich betrifft, dich, die Ich suchte und fand: Bringe Mir dein Herz dar, und Ich will es annehmen wie duftenden Weihrauch. Bleibe Mir ergeben und ersehne alles, was Ich bin, dabei auslöschend alles, was du bist. Vernichte alles, was du bist, indem du alles in dich aufnimmst, was Ich bin

Bete für die Bekehrung der Seelen! Bete um Frieden, Liebe und Einheit! Erinnere dich, Meine Liebe ist Unendlich, ist eine Liebe, die kein Mensch auf Erden völlig erfaßen kann

Ich segne dich, du aber wende dich Mir zu und preise Mich!

http://www.tlig.org/de/messages/542

 
 
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Römisch-katholisch:

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 1,1-5.8b-10.

Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde von Thessalonich, die in Gott, dem Vater, und in Jesus Christus, dem Herrn, ist: Gnade sei mit euch und Friede.
Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken;
unablässig erinnern wir uns vor Gott, unserem Vater, an das Werk eures Glaubens, an die Opferbereitschaft eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus Christus, unseren Herrn.
Wir wissen, von Gott geliebte Brüder, dass ihr erwählt seid.
Denn wir haben euch das Evangelium nicht nur mit Worten verkündet, sondern auch mit
Macht und mit dem Heiligen Geist und mit voller Gewissheit; ihr wisst selbst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.
Überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, so dass wir darüber nichts mehr zu sagen brauchen.
Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen
und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Gericht Gottes entreißt.

Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.

Singet dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.
Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.
In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 23,13-22.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.
Weh euch, ihr seid
blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden.
Ihr
blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht?
Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden.
Ihr
Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht?
Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt.
Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.
Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-08-26

 
 
 
 
 
 
1204. Gott der Vater: Ich werde eure Tränen abwischen, die Welt vereinen und Frieden bringen.
Sonntag, 24. August 2014, 17:15 Uhr


Wenn sie das Leben nehmen, das Ich dem Menschen gegeben habe, ist Mein Schmerz so groß, dass Ich vor lauter Qual so aufschreie, dass der gesamte Himmel mit Mir Tränen der Trauer vergießt.
Meine Zeit ist nahe, und wenn ihr hört, dass sich die Kriege, Seuchen, Hungersnöte und Erdbeben häufen, wisset, dass dann die Stunde gekommen ist, wo Ich sage: Es reicht! …”
 
 
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Orthodox:

 

Ich habe euch nämlich aus viel Bedrängnis und Herzensnot heraus geschrieben, unter vielen Tränen, nicht damit ihr betrübt werdet, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich in besonderer Weise zu euch habe.

Vergebung für den Schuldigen

Hat aber jemand Betrübnis verursacht, so hat er nicht mich betrübt, sondern zum Teil — damit ich nicht zu viel sage — euch alle.

Für den Betreffenden sei die Bestrafung vonseiten der Mehrheit genug,

sodass ihr ihm nun im Gegenteil besser Vergebung und Trost gewährt, damit der Betreffende nicht in übermäßiger Traurigkeit versinkt.

Darum ermahne ich euch, Liebe gegen ihn walten zu lassen.

Denn ich habe euch auch deshalb geschrieben, um eure Zuverlässigkeit zu erkennen, ob ihr in allem gehorsam seid.

10 Wem ihr aber etwas vergebt, dem vergebe ich auch; denn wenn ich auch jemand etwas vergebe, so vergebe ich es um euretwillen, vor dem Angesicht des Christus,

11 damit wir nicht von dem Satan übervorteilt werden; seine Absichten sind uns nämlich nicht unbekannt.

Der Dienst des Apostels in der Verkündigung des Evangeliums

12 Als ich aber nach Troas kam, um das Evangelium von Christus zu verkündigen, und mir eine Tür geöffnet war im Herrn,

13 hatte ich gleichwohl keine Ruhe in meinem Geist, weil ich meinen Bruder Titus nicht fand; sondern ich nahm Abschied von ihnen und reiste nach Mazedonien.

14 Gott aber sei Dank, der uns allezeit in Christus triumphieren lässt[a] und den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an jedem Ort offenbar macht!

15 Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch des Christus unter denen, die gerettet werden, und unter denen, die verlorengehen;

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+2:4-15&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 13 Aber wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die lasst ihr nicht hinein.

14 Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr die Häuser der Witwen fresst und zum Schein lange betet. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen!

15 Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr Meer und Land durchzieht, um einen einzigen Proselyten[a] zu machen, und wenn er es geworden ist, macht ihr einen Sohn der Hölle aus ihm, zweimal mehr, als ihr es seid!

16 Wehe euch, ihr blinden Führer, die ihr sagt: Wer beim Tempel schwört, das gilt nichts; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist gebunden.

17 Ihr Narren und Blinden, was ist denn größer, das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt?

18 Und: Wer beim Brandopferaltar schwört, das gilt nichts; wer aber beim Opfer schwört, das darauf liegt, der ist gebunden.

19 Ihr Narren und Blinden! Was ist denn größer, das Opfer oder der Brandopferaltar, der das Opfer heiligt?

20 Darum, wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf ist.

21 Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.

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1071. Falsch wird als richtig gesehen werden und richtig als falsch.

das Buch der Wahrheit:

Donnerstag, 6. März 2014, 13:45 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn Menschen versuchen, andere zum Sündigen zu animieren, dann tun sie dies auf verschiedene Weisen, die vielleicht nicht offensichtlich zu sein scheinen.

Die Versuchung zu sündigen ist verführerisch, und dem Opfer wird es immer schwer fallen, sich davon loszureißen. Im Falle von Diebstahl wird der Sünder davon angezogen sein, den Großen Preis zu gewinnen, sollte er einwilligen zu stehlen. Im Fall von tätlichen Angriffen und Körperverletzungen, die einem anderen zugefügt werden, wird sich das Opfer (der Versuchung) vom Hass verleiten lassen, der ihm als etwas Gutes dargestellt wird. Das Opfer der Versuchung wird davon überzeugt sein, dass es einfach an einer Bestrafung beteiligt sei, die im Namen der Gerechtigkeit notwendig sei. In anderen Fällen wird das Opfer (der Versuchung) in das Begehen einer Sünde hineingezogen werden und es wird darin nichts Falsches erkennen, weil der Anreiz so verlockend sein wird.

Die Sünde und die Versuchung, dabei mitzumachen, wird immer als eine gute Sache dargestellt werden, als etwas Harmloses, und wird in vielen Fällen als richtig wahrgenommen werden. Falsch wird als richtig gesehen werden und richtig als falsch. Jede Sache, an der Satan beteiligt ist, und besonders, wenn er den Menschen — mit allen erdenklichen Gründen — in Versuchung führt, Gott den Rücken zu kehren, wird verkehrt herum sein. Überall, wo Satan gegenwärtig ist, wird es Verwirrung geben. Nichts wird so sein, wie es sein sollte. Nichts Gutes kann aus dem, was er verseucht hat, kommen. Seelen, die bei seinen Machenschaften mitmachen, werden — während die Sünde begangen wird und auch danach — unter tief beunruhigenden Gewissensbissen leiden. Die wichtigste Lektion ist hier: Vermeidet Situationen, in denen ihr der Versuchung ausgesetzt seid. Um dies zu tun, müsst ihr um die Stärke beten, im Stande der Gnade zu bleiben.

Niemand soll jemals glauben, er habe genug Willensstärke, um dem Druck standzuhalten, der vom Geist des Bösen auf ihn ausgeübt wird. Wenn ihr das glaubt, dann werdet ihr plötzlich und unerwartet fallen. Ihr müsst wachsam bleiben, jede Minute jedes Tages, denn ihr wisst niemals, wann der Teufel am Werke ist. Er ist sehr gerissen und sehr vorsichtig. Für viele gilt: Sie haben keine Ahnung, wie Satan arbeitet, aber Eines ist klar: Er bringt euch nichts als Elend und Leid. Ihr müsst daher jeden Tag das Gebet zum Heiligen Erzengel Michael beten.

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels. Sei Du unser Schutz! Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchziehen, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.

Satan und alle Dämonen, die die Welt durchstreifen, sind in dieser Zeit sehr hart am Arbeiten, um euch Mir wegzunehmen — mehr als zu jeder anderen Zeit, seit Ich auf Erden wandelte. Ihr müsst euren Blick auf Mich gerichtet halten und Mir zuhören, damit Ich euch auch weiterhin beschützen kann.

Euer Jesus

1071. Falsch wird als richtig gesehen werden und richtig als falsch.


1070. Ich Bin All-Barmherzig. Ich suche keine Rache.

Dienstag, 4. März 2014, 21:25

Uhr Meine innig geliebte Tochter, denke daran, dass Gott immer zugunsten der Unterdrückten richtet. Er wird niemals diejenigen erhöhen, die sich selbst erhöhen. An jeden Menschen, der erhöht ist: Die Niedrigsten der Niedrigen in eurer Welt werden in Meinem Reich erhöht sein. Die Unterdrücker in eurer Welt werden die Unterdrückten werden, am Letzten Tag des Gerichts.

….

Die Zeit ist jetzt nahe, da Ich alle Nationen für die endgültige Vereinigung sammle. …”

 

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Römisch-katholisch:

Buch Joel 2,12-18.

So spricht der Herr: Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen.
Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider, und kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat.
Vielleicht kehrt er um und es reut ihn und er lässt Segen zurück, so dass ihr Speise- und Trankopfer darbringen könnt für den Herrn, euren Gott.
Auf dem Zion stoßt in das Horn, ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus!
Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde! Versammelt die Alten, holt die Kinder zusammen, auch die Säuglinge! Der Bräutigam verlasse seine Kammer und die Braut ihr Gemach.
Zwischen Vorhalle und Altar sollen die Priester klagen, die Diener des Herrn sollen sprechen: Hab Mitleid, Herr, mit deinem Volk und überlass dein Erbe nicht der Schande, damit die Völker nicht über uns spotten. Warum soll man bei den Völkern sagen: Wo ist denn ihr Gott?
Da erwachte im Herrn die Leidenschaft für sein Land und er hatte Erbarmen mit seinem Volk.

Psalm 51(50),3-4.5-6ab.12-13.14.17.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!
Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was dir missfällt.Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!
Mach mich wieder froh mit deinem Heil;
mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Herr, öffne mir die Lippen,
und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 5,20-21.6,1-2.

Brüder! Wir sind Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt.
Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir. Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 6,1-6.16-18.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-03-06
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Aufruf an das Volk zur Herzensumkehr

12 Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, kehrt um zu mir von ganzem Herzen, mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!

13 Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem Herrn, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade, und das Übel reut ihn.

14 Wer weiß, ob er sich wieder abkehrt und es ihn nicht reut, und ob er nicht einen Segen zurücklassen wird, Speisopfer und Trankopfer für den Herrn, euren Gott?

15 Stoßt in das Horn in Zion, heiligt ein Fasten, beruft eine allgemeine Versammlung!

16 Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, bringt die Ältesten herbei, versammelt die Kinder und die Säuglinge; der Bräutigam gehe aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach!

17 Die Priester, die Diener des Herrn, sollen zwischen der Halle und dem Altar weinen und sagen: Herr, habe Mitleid mit deinem Volk und gib dein Erbteil nicht der Beschimpfung preis, dass die Heidenvölker über sie spotten! Warum soll man unter den Völkern sagen: »Wo ist [nun] ihr Gott?«

Die Verheißung der Wiederherstellung für Israel nach dem Endgericht

18 Dann gerät der Herr in Eifer für sein Land und hat Mitleid mit seinem Volk.

19 Und der Herr wird antworten und zu seinem Volk sprechen: Siehe, ich sende euch Korn, Most und Öl, dass ihr davon satt werden sollt, und ich will euch nicht mehr der Beschimpfung preisgeben unter den Heidenvölkern;

20 sondern ich will den von Norden [Kommenden] von euch entfernen und ihn verstoßen in ein dürres und wüstes Land, seine Vorhut ins östliche Meer[a] und seine Nachhut ins westliche Meer,[b] und sein Gestank soll aufsteigen und sein Verwesungsgeruch sich erheben; denn er hat großgetan[c]!

21 Fürchte dich nicht, o Land, sondern frohlocke und freue dich; denn der Herr hat Großes getan!

22 Fürchtet euch nicht, ihr Tiere des Feldes; denn die Auen der Steppe sollen grünen, und die Bäume sollen ihre Früchte tragen, der Weinstock und der Feigenbaum, so viel sie nur können.

23 Und ihr Kinder Zions, frohlockt und freut euch über den Herrn, euren Gott; denn er gibt euch den Frühregen in rechtem Maß, und er lässt euch am ersten [Tag] Regengüsse herabkommen, Frühregen und Spätregen.

24 Und die Tennen sollen voll Korn werden und die Keltern von Most und Öl überfließen.

25 Und ich werde euch die Jahre zurückerstatten, welche die Heuschrecke, der Fresser, der Verwüster und der Nager verzehrt haben — mein großes Kriegsheer, das ich gegen euch gesandt habe;

26 und ihr sollt genug zu essen haben und satt werden und den Namen des Herrn, eures Gottes, loben, der wunderbar an euch gehandelt hat; und mein Volk soll nie mehr zuschanden werden!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Joel+2%3A12-26&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

12 Die Heiden werden sich aufmachen und heraufkommen zum Tal Josaphat; denn daselbst will ich sitzen, zu richten alle Heiden um und um.

13 Schlagt die Sichel an, denn die Ernte ist reif; kommt herab, denn die Kelter ist voll, und die Kufen laufen über; denn ihre Bosheit ist groß.

14 Es werden Haufen über Haufen Volks sein im Tal des Urteils; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal des Urteils.

15 Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne werden ihren Schein verhalten.

16 Und der HERR wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme lassen hören, daß Himmel und Erde beben wird. Aber der HERR wird seinem Volk eine Zuflucht sein und eine Feste den Kindern Israel.

17 Und ihr sollt es erfahren, daß ich, der HERR, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen Berge wohne. Alsdann wird Jerusalem heilig sein und kein Fremder mehr durch sie wandeln.

18 Zur selben Zeit werden die Berge von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen, und alle Bäche in Juda werden voll Wasser gehen; und wird eine Quelle vom Hause des HERRN herausgehen, die wird das Tal Sittim wässern.

19 Aber Ägypten soll wüst werden und Edom eine wüste Einöde um den Frevel, an den Kindern Juda begangen, daß sie unschuldig Blut in ihrem Lande vergossen haben.

20 Aber Juda soll ewiglich bewohnt werden und Jerusalem für und für.

21 Und ich will ihr Blut nicht ungerächt lassen. Und der HERR wird wohnen zu Zion.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Joel+3%3A12-21&version=NRSVCE;NR2006;LUTH1545;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/03/06
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1068. Die Liebe kann jedes Elend, das von der Menschheit erlitten wird, überwinden.

Montag, 3. März 2014, 23:37 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, denke an Mich, mit Liebe in deinem Herzen, denn es ist allein durch die Liebe, dass Ich mit der Welt kommuniziere, durch das Buch der Wahrheit. Auf Befehl Meines Vaters sammle Ich alle Seine kostbaren Kinder in Einheit mit Ihm und in Ihm. Es ist die Liebe, die dieses Göttliche Eingreifen erlaubt. Mein Vater erduldet Schmerz, Zorn, Ungeduld und Frustration aufgrund des Makels der Sünde, welche die Seele jedes einzelnen Seiner Kinder verdirbt. Aber es ist Seine ewige Liebe für euch alle, die das Licht Gottes auf Erden am Glühen hält. Ohne dieses Licht gäbe es nur Finsternis, nicht nur des Geistes, sondern auch auf der Erde selber. Das Tageslicht würde nicht existieren. Die Sonne würde nicht scheinen noch würde der Mond die Nacht erhellen. Die Sterne würden verschwinden. Doch all diese Geschenke bleiben an ihrem Platz aufgrund der Liebe Gottes. Wenn diese Liebe erwidert wird, dann bereitet das Meinem Vater große Freude, denn Er weiß, dass, wenn der Geist der Liebe einmal in Seelen gegenwärtig ist, dieser alle Finsternis der Seele überwinden kann. …”


Das Kommen des Menschensohnes in Kraft und Herrlichkeit

25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen,

26 da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.

28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume!

30 Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, dass der Sommer jetzt nahe ist.

31 So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies geschieht, so erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist.

32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist.

33 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

Ermahnung zur Wachsamkeit

34 Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens[a], und jener Tag unversehens über euch kommt!

35 Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen.

36 Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+21:8-36&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/03/02
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1041. Mutter der Erlösung: Diese Gebete, liebe Kinder, sind mit großen Gnaden ausgestattet.

das Buch der Wahrheit:

Mittwoch, 5. Februar 2014, 15:27 Uhr

Mein Kind, es ist für die Seelen, die Meinen Sohn einst gekannt haben und dann von Ihm abgeirrt sind, schwieriger, zu Ihm zurückzukommen, als für jene, die Ihn überhaupt nie gekannt haben.

Wenn ihr die Liebe Jesu erfahrt und Ihm dann den Rücken kehrt, dann verursacht dies eine große Leere in eurem Leben. Nichts kann jemals Seine Gegenwart ersetzen. Wenn also eine Seele versucht, zu Ihm zurückzukommen — und obwohl Mein Sohn sie immer mit großer Liebe und Geduld erwartet —, ist sich diese Person immer noch unsicher, wie sie ihr Herz öffnen soll.

Wenn ihr euch von Meinem Sohn entfremdet fühlt, dann dürft ihr niemals davor Angst haben, Ihn anzurufen. Ihr dürft euch niemals schämen, euch vor Ihm zu zeigen, denn Er ist Allzeit-Barmherzig und wird jedem Sünder vergeben, wenn Er von einer reumütigen Seele darum gebeten wird.

Wenn ihr Meinen Sohn anrufen möchtet, dann müsst ihr Ihn einfach bitten, euch in Seine Barmherzigkeit zu nehmen, und den Rest dann Ihm überlassen.

Hier ist ein besonderes Kreuzzuggebet (133) „Ein Ruf der Rückkehr zu Gott“:

„Lieber Jesus, vergib mir, einer entfremdeten Seele, die ich mich von Dir losgesagt habe, weil ich blind war. Verzeihe mir, dass ich Deine Liebe durch nutzlose Dinge ersetzt habe, die bedeutungslos sind. Hilf mir, den Mut zu fassen, um an Deiner Seite zu wandeln und Deine Liebe und Barmherzigkeit mit Dankbarkeit anzunehmen. Hilf mir, Deinem Heiligsten Herzen nahe zu bleiben und niemals wieder von Deiner Seite zu weichen. Amen.”

Diejenigen, die Meinen Sohn nicht kennen und die vor den Thron Gottes, des Allerhöchsten, gebracht werden möchten, müssen dieses Kreuzzuggebet (134) beten: „Um an die Existenz Gottes zu glauben“

„O Gott, der Allerhöchste, hilf mir, an Deine Existenz zu glauben. Wirf all meine Zweifel beiseite. Öffne meine Augen für die Wahrheit über das Leben nach diesem Leben und führe mich auf dem Weg zum Ewigen Leben. Bitte, lass mich Deine Gegenwart fühlen und gewähre mir das Geschenk des wahren Glaubens vor meinem Sterbetag. Amen.”

Diese Gebete, liebe Kinder, sind mit großen Gnaden ausgestattet, und denjenigen, die sie beten, wird die Wahrheit gezeigt werden und ihre Herzen werden mit einer großen Liebe erfüllt werden, die sie nie zuvor auf Erden erfahren haben. Dann werden ihre Seelen gereinigt werden.

Geht jetzt und seid euch dessen bewusst, dass ihr, wenn ihr Gott nahe seid, mit der Gnade eines tiefen Friedens gesegnet sein werdet.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

1041. Mutter der Erlösung: Diese Gebete, liebe Kinder, sind mit großen Gnaden ausgestattet.

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Römisch-katholisch:

Brief an die Hebräer 12,1-4.

Brüder! Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist,
und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt.
Denkt an den, der von den Sündern solchen Widerstand gegen sich erduldet hat; dann werdet ihr nicht ermatten und den Mut nicht verlieren.
Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 5,21-43.

In jener Zeit fuhr Jesus im Boot ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war,
kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen
und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.
Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.
Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt.
Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden.
Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand.
Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war.
Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt?
Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?
Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte.
Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.
Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger?
Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur!
Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.
Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten,
trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur.
Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag.
Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!
Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen.
Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-02-05
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.[a]

11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

12 Der Mietling[b] aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.

13 Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.

14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt,

15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.

16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+10%3A9-16&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

17 Gehorcht euren Führern und fügt euch ihnen; denn sie wachen über eure Seelen als solche, die einmal Rechenschaft ablegen werden, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das wäre nicht gut für euch!

Segenswünsche und Grüße

18 Betet für uns! Denn wir vertrauen darauf, dass wir ein gutes Gewissen haben, da wir in jeder Hinsicht bestrebt sind, einen ehrbaren Lebenswandel zu führen.[a]

19 Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun, damit ich euch desto schneller wiedergeschenkt werde.

20 Der Gott des Friedens aber, der unseren Herrn Jesus aus den Toten heraufgeführt hat, den großen Hirten der Schafe durch das Blut eines ewigen Bundes,

21 er rüste euch völlig aus zu jedem guten Werk, damit ihr seinen Willen tut, indem er in euch das wirkt, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit[b]! Amen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+13:17-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Jesu Wirken in Galiläa

17 Und er stieg mit ihnen hinab und stellte sich auf einen ebenen Platz mit einer Menge seiner Jünger und einer großen Menge Volkes aus ganz Judäa und von Jerusalem und von der Meeresküste von Tyrus und Zidon, die gekommen waren, um ihn zu hören und geheilt zu werden von ihren Krankheiten,

18 auch die, welche von unreinen Geistern geplagt waren; und sie wurden geheilt.

19 Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzurühren, denn Kraft ging von ihm aus und heilte alle.

Seligpreisungen und Weherufe

20 Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach: Glückselig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer!

21 Glückselig seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr sollt gesättigt werden! Glückselig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen!

22 Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als einen lasterhaften verwerfen um des Menschensohnes willen.

23 Freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel (was erwartet euch * editor). Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+6%3A17-23&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

11 Und Jesus zog ein in Jerusalem und in den Tempel. Und nachdem er alles betrachtet hatte, ging er, da die Stunde schon vorgerückt war, mit den Zwölfen hinaus nach Bethanien.

Der unfruchtbare Feigenbaum. Die zweite Tempelreinigung. Die Macht des Glaubens

12 Und als sie am folgenden Tag Bethanien verließen, hatte er Hunger.

13 Und als er von fern einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er etwas daran finden würde. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigen.[a]

14 Und Jesus begann und sprach zu ihm: Es esse in Ewigkeit niemand mehr eine Frucht von dir! Und seine Jünger hörten es.

15 Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und begann die hinauszutreiben, die im Tempel verkauften und kauften; und er stieß die Tische der Wechsler um und die Stühle der Taubenverkäufer.

16 Und er ließ nicht zu, dass jemand ein Gerät durch den Tempel trug.

17 Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden«?[b] Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!

18 Und die Schriftgelehrten und die obersten Priester hörten es und suchten, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten ihn, weil die ganze Volksmenge über seine Lehre staunte.

19 Und als es Abend geworden war, ging er aus der Stadt hinaus.

20 Und als sie am Morgen vorbeikamen, sahen sie, dass der Feigenbaum von den Wurzeln an verdorrt war.

21 Und Petrus erinnerte sich und sprach zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt!

22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!

23 Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg spricht: Hebe dich und wirf dich ins Meer!, und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, so wird ihm zuteilwerden, was immer er sagt.

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1030. Die Rolle Meiner Mutter als Miterlöserin wird endlich gut und wirklich verstanden werden.

das Buch der Wahrheit:

Freitag, 24. Januar 2014, 20:19 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn Meine Mutter noch ein letztes Mal erscheint, an Marienerscheinungsorten überall, dann müsst ihr wissen, dass die Welt umkehren wird und schließlich zu Mir gelaufen kommen wird. Es ist durch Meine geliebte Mutter, dass mehr Seelen zu Mir gebracht werden. Ihre Rolle war es immer, Mir zu dienen zum Wohl der Menschen. Die Rolle Meiner Mutter als Miterlöserin wird endlich gut und wirklich verstanden werden.

Ich werde jeder Seele die Gelegenheit geben, Zeuge Meines Machtvollen Eingreifens zu sein, damit Ich sie bekehren kann. Durch Bekehrung kann Ich Millionen retten. Das Versprechen der Erlösung wurde von Mir gegeben und wurde erfüllt durch Meinen Tod am Kreuz. Jetzt werde Ich die Seelen sammeln, die Ich zu Mir hinziehen werde, und durch diese Mission werde Ich die Wahrheit Meines Wortes überall verbreiten.

Jenen, denen die Wahrheit nie gegeben worden ist, wird sie zum ersten Mal geschenkt werden. Jene, denen die Wahrheit gegeben wurde, die sie aber vergessen haben, werden an Mein Versprechen erinnert werden. Jene, die die Wahrheit kennen, die sie aber abgeändert ihren eigenen Wünschen angepasst haben, werden daran erinnert werden, dass es nur eine einzige Wahrheit geben kann.

Ich bringe den Menschen die Wahrheit zu einer Zeit, wo ihre Gedanken verwirrt und ihre Seelen von Zweifeln zerrissen sind — aber Ich werde ihre Ängste zerstreuen. Nur Ich, Jesus Christus, ihr Erlöser, habe die Macht, so einzugreifen. Nur Ich habe die Macht, ihnen Frieden zu bringen und ihnen das Heil zu schenken, das berechtigterweise ihnen gehört.

Alle Stränge dieser Mission werden jetzt zusammengezogen, um ein Muster zu bilden. Wenn die verschiedenen Teile miteinander verbunden und zusammengepasst sind, wie die Teile eines Puzzles, — wenn all diese Stücke beginnen zu verschmelzen, dann wird das letzte Bild deutlich werden. Dann werdet ihr Meine Gegenwart überall finden — wobei alles mit jeder echten heiligen Mission verbunden ist, die der Welt von Meinem Vater gewährt worden ist, bis schließlich die ganze Wahrheit jedem klar werden wird.

Mein Vater hat verheißen, dass Er der Welt die Wahrheit offenbaren werde, durch das Buch der Wahrheit, wie es dem Propheten Daniel und Johannes dem Evangelisten vorausgesagt worden ist. Mein Vater bringt euch jetzt zu dieser Zeit die Wahrheit, aber Er tut es Stück für Stück, nach und nach, bis der letzte Teil das Ganze bildet. Erst dann wird das Buch der Wahrheit Sinn machen. Erst dann werden die letzten Hürden überwunden werden, wenn die Mehrheit der Menschheit singen und jubeln wird in Erwartung Meines Zweiten Kommens. Erst wenn Meine Mission abgeschlossen ist, wird der Welt der Große Tag angekündigt werden.

Geht in Frieden und wisst, dass, wenn ihr all euer Vertrauen auf Mich setzt, dass Ich den letzten Teil des Bundes Meines Vaters vollenden kann und euch in das Gefilde Seines Allmächtigen Königreiches bringen kann.

Euer Jesus”

1030. Die Rolle Meiner Mutter als Miterlöserin wird endlich gut und wirklich verstanden werden.

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Römisch-katholisch:

Apostelgeschichte 1,1a.3-16.

Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat,
Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.
Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt.
Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft.
Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?
Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.
Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.
Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen
und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.
Dann kehrten sie vom Ölberg, der nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.
Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus.
Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.
In diesen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder – etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen – und sagte:
Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangennahmen.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!
Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 16,15-18.

In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-01-25
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Der gute Hirte

10.1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde[a] hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.

Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe.

Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus.

Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme.

Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.

Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete.

Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür[b] für die Schafe.

Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+10%3A1-9&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen.

Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis[a] gemäß demselben Geist;

einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist;

10 einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung[b], einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen[c], einem anderen die Auslegung[d] der Sprachen.

11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem persönlich zuteilt, wie er will.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Corinthians+12%3A7-11&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der Glaubensweg Abrahams

Durch Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, nach dem Ort auszuziehen, den er als Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er kommen werde (nur vertrauen in das Versprechen * editor).

11 Durch Glauben erhielt auch Sarah selbst die Kraft, schwanger zu werden, und sie gebar, obwohl sie über das geeignete Alter hinaus war, weil sie den für treu achtete, der es verheißen hatte.

12 Darum sind auch von einem Einzigen, der doch erstorben war, Nachkommen hervorgebracht worden, so zahlreich wie die Sterne des Himmels und wie der Sand am Ufer des Meeres, der nicht zu zählen ist.

Die Glaubenden sind Fremdlinge auf Erden

13 Diese alle sind im Glauben gestorben, ohne das Verheißene empfangen zu haben, sondern sie haben es nur von ferne gesehen und waren davon überzeugt, und haben es willkommen geheißen und bekannt, dass sie (nur * editor) Gäste ohne Bürgerrecht und Fremdlinge[b] sind auf Erden;

14 denn die solches sagen, geben damit zu erkennen, dass sie ein Vaterland suchen.

15 Und hätten sie dabei jenes im Sinn gehabt, von dem sie ausgegangen waren, so hätten sie ja Gelegenheit gehabt, zurückzukehren;

16 nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat ihnen eine Stadt[c] bereitet.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+11%3A8-16&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der Größte im Reich Gottes

33 Und er kam nach Kapernaum; und als er zu Hause angelangt war, fragte er sie: Was habt ihr unterwegs miteinander verhandelt?

34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten unterwegs miteinander verhandelt, wer der Größte sei.

35 Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener!

36 Und er nahm ein Kind und stellte es mitten unter sie; und nachdem er es in die Arme genommen hatte, sprach er zu ihnen:

37 Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

38 Johannes aber antwortete ihm und sprach: Meister, wir sahen einen, der uns nicht nachfolgt, in deinem Namen Dämonen austreiben, und wir wehrten es ihm, weil er uns nicht nachfolgt.

39 Jesus aber sprach: Wehrt es ihm nicht! Denn niemand, der in meinem Namen ein Wunder tut, wird mich bald darauf schmähen können.

40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.

41 Denn wer euch einen Becher Wasser in meinem Namen zu trinken gibt, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Ihm wird sein Lohn nicht ausbleiben.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+9:33-41&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/01/25

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972. Ihr werdet alleine vor Mir stehen — ohne irgendjemanden neben euch.

das Buch der Wahrheit:

Freitag, 15. November 2013, 20:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, ermächtigt von Meinem Vater, Gott dem Allerhöchsten, möchte Ich all diejenigen, die in Meinem Namen leiden, darüber informieren, dass die Zeit nahe ist, dass die Warnung stattfindet.

Diejenigen von euch, denen von diesem Meinem Großen Tag der Barmherzigkeit Kenntnis gegeben worden ist, werden die Zeichen in Kürze erkennen. Ihr müsst eure Verfehlungen vor Mir bekennen, damit ihr hinreichend vorbereitet sein werdet auf dieses Ereignis, das die Welt schockieren wird.

Ich tue dies bald, damit Ich die Menschen, die die Nabelschnur durchtrennt haben, die sie mit Mir verbindet, retten kann, bevor es zu spät ist. Ihr müsst Mir vertrauen und euch im Gebet versammeln, damit die Seelen, die in der Finsternis sind, nicht umkommen, bevor Ich ihnen Immunität für ihre Sünden gewähre. Schaut jetzt in euer Herz und in eure Seele und seht sie so, wie Ich euch sehe. Was seht ihr? Werdet ihr in der Lage sein, vor Mir zu stehen und zu sagen: „Jesus, ich tue alles, was Du von mir verlangst, um das Leben zu leben, das Du von mir erwartest.“? Werdet ihr sagen: „Jesus, ich beleidige Dich, denn ich kann nicht anders, habe daher Erbarmen mit meiner Seele.“? Oder werdet ihr sagen: „Jesus, ich habe gesündigt, aber nur, weil ich mich verteidigen muss.“?

Ihr werdet alleine vor Mir stehen — ohne irgendjemanden neben euch. Ich werde euch eure Seele zeigen. Ihr werdet jeden Fleck auf ihr sehen. Ihr werdet die Sünde (im Geiste) noch einmal  erleben, und dann werde Ich euch die Zeit geben, Mich zu bitten, euch Meine Barmherzigkeit zu zeigen. Nicht, weil ihr auf Meine Barmherzigkeit ein Recht hättet, sondern einzig und alleine, weil Ich Mich entscheide, euch dieses Geschenk zu geben.

Unerwartet wird Mein Tag anbrechen, durch die Zeichen, die euch im Voraus angezeigt werden.

Ich habe drei Jahre lang versucht, eure Augen für die Wahrheit zu öffnen. Einige von euch haben die Wahrheit angenommen. Andere haben sie in Mein Antlitz zurückgeworfen. Jetzt ist die Zeit Meiner Göttlichen Barmherzigkeit, und nur denjenigen, die Mir ihr Herz öffnen und die Mich annehmen, wird die Gelegenheit gegeben werden, sich selbst zu retten.

Seid dankbar für Meine bedingungslose Liebe.

Euer Jesus

972. Ihr werdet alleine vor Mir stehen — ohne irgendjemanden neben euch.

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Römisch-katholisch:

Brief des Paulus an Philemon 1,7-20.

Es hat mir viel Freude und Trost bereitet, dass durch dich, Bruder, und durch deine Liebe die Heiligen ermutigt worden sind.
Obwohl ich durch Christus volle Freiheit habe, dir zu befehlen, was du tun sollst,
ziehe ich es um der Liebe willen vor, dich zu bitten. Ich, Paulus, ein alter Mann, der jetzt für Christus Jesus im Kerker liegt,
ich bitte dich für mein Kind Onesimus, dem ich im Gefängnis zum Vater geworden bin.
Früher konntest du ihn zu nichts gebrauchen, doch jetzt ist er dir und mir recht nützlich.
Ich schicke ihn zu dir zurück, ihn, das bedeutet mein eigenes Herz.
Ich würde ihn gern bei mir behalten, damit er mir an deiner Stelle dient, solange ich um des Evangeliums willen im Gefängnis bin.
Aber ohne deine Zustimmung wollte ich nichts tun. Deine gute Tat soll nicht erzwungen, sondern freiwillig sein.
Denn vielleicht wurde er nur deshalb eine Weile von dir getrennt, damit du ihn für ewig zurückerhälst,
nicht mehr als Sklaven, sondern als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wieviel mehr dann für dich, als Mensch und auch vor dem Herrn.
Wenn du dich mir verbunden fühlst, dann nimm ihn also auf wie mich selbst!
Wenn er dich aber geschädigt hat oder dir etwas schuldet, setz das auf meine Rechnung!
Ich, Paulus, schreibe mit eigener Hand: Ich werde es bezahlen – um nicht davon zu reden, dass du dich selbst mir schuldest.
Ja, Bruder, um des Herrn willen möchte ich von dir einen Nutzen haben. Erfreue mein Herz; wir gehören beide zu Christus.

Psalm 146(145),6-7.8-9ab.9cd-10.

Der Herr hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
er hält ewig die Treue.
Recht verschafft er den Unterdrückten,
den Hungernden gibt er Brot;
der Herr befreit die Gefangenen.
Der Herr öffnet den Blinden die Augen,
er richtet die Gebeugten auf.
Der Herr beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.Der Herr liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.
Der Herr ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 17,20-25.

In jener Zeit als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte.
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
Er sagte zu den Jüngern: Es wird eine Zeit kommen, in der ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu erleben; aber ihr werdet ihn nicht erleben.
Und wenn man zu euch sagt: Dort ist er! Hier ist er!, so geht nicht hin, und lauft nicht hinterher!
Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen.
Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-11-15
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Ermutigung zur Standhaftigkeit

13 Wir aber sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Brüder, dass Gott euch von Anfang an zur Errettung erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit,

14 wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt.

15 So steht denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid,[a] sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns.

16 Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und unser Gott und Vater, der uns geliebt hat und uns einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung gegeben hat durch Gnade,

17 er tröste eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort und Werk!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Thessalonians+2%3A13-44&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

3.1 Im Übrigen betet für uns, ihr Brüder, damit das Wort des Herrn [ungehindert] läuft und verherrlicht wird, so wie bei euch,

und dass wir errettet werden von den verkehrten und bösen Menschen; denn nicht alle haben den Glauben[a].

Aber der Herr ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.

Wir trauen euch aber zu im Herrn, dass ihr das tut und auch tun werdet, was wir euch gebieten.

Der Herr aber lenke eure Herzen zu der Liebe Gottes und zum standhaften Ausharren des Christus![b] …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Thessalonians+3%3A1-5&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis vom untreuen Haushalter

16 Er sagte aber auch zu seinen Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Haushalter; und dieser wurde bei ihm verklagt, dass er seine Güter verschleudere.

Und er rief ihn zu sich und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Lege Rechenschaft ab von deiner Verwaltung; denn du kannst künftig nicht mehr Haushalter sein!

Da sprach der Haushalter bei sich selbst: Was soll ich tun, da mein Herr mir die Verwaltung nimmt? Graben kann ich nicht; zu betteln schäme ich mich.

Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich, wenn ich von der Verwaltung entfernt bin, in ihre Häuser aufnehmen!

Und er rief jeden von den Schuldnern seines Herrn zu sich und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?

Der aber sprach: 100 Bat Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setze dich und schreibe schnell 50!

Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der aber sagte: 100 Kor Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreibe 80!

Und der Herr lobte den ungerechten Haushalter, dass er klug gehandelt habe.[a] Denn die Kinder dieser Weltzeit sind ihrem Geschlecht gegenüber klüger als die Kinder des Lichts.

Auch ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn ihr Mangel habt, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+16%3A1-9&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/11/15

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958. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seelen überfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen.

das Buch der Wahrheit:

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 23:30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, so viele werden nicht auf Meine Stimme hören, weil sie nicht wissen, Wer Ich Bin. Viele behaupten, Mich zu kennen, aber nur ihre fehlerhafte menschliche Interpretation ist es, die sie glauben lässt, sie würden verstehen, Wer Ich bin und was Ich getan habe, um sie vor dem Abgrund zu bewahren, dem alle Kinder Gottes gegenüberstehen, die Mich nicht bitten werden, ihnen zu vergeben.

Der Freie Wille ist ein Geschenk von Meinem Vater. Der Freie Wille kann jedoch in Konflikt geraten mit dem Streben des Menschen, die Liebe Gottes zu suchen. Doch Mein Vater gab Seinen Kindern dieses Geschenk. So großzügig ist Er. So sehr liebt Er Seine Kinder. Dies ist das Geschenk, das ihnen die Freiheit gab, sich auf der Erde frei zu bewegen, ihre Früchte zu genießen und ihre Schönheit zu umarmen. Aber der Mensch, von Satan versucht, hat das Vertrauen Meines Vaters missbraucht. Er wurde dann von Satan zum Sklaven gemacht und schmiedete einen Pakt mit ihm, wo die Sünde auch weiterhin alle Kinder Gottes von Gott trennen wird.

Das Geschenk Meines Todes am Kreuz bedeutete, dass Ich diese unnatürliche Bindung zwischen Mensch und Satan zerbreche. So habe Ich durch Meinen Tod am Kreuz es dem Menschen ermöglicht, durch die Vergebung der Sünde Erlösung zu suchen. Dies bedeutet, dass der Mensch fähig ist, dem Griff Satans zu entkommen, aber nur diejenigen, die Mir folgen, in voller, demütiger Unterwerfung, können wirklich Erlösung erlangen. Wenn ihr nicht fähig seid, Mir, Jesus Christus, eure Schwächen, eure Sünden und euren Hass aufeinander durch die Versöhnung (Beichte) offen auszusprechen, werdet ihr nicht rein bleiben. Ohne Reinheit der Seele seid ihr nicht in der Lage, in Meinen Augen demütig zu werden. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seele überfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen. Wenn ihr gegen Mich sündigt, tut ihr dies auf mehrere Weisen.

Ihr werdet zuerst eure Lüste, eure Gier und euren Stolz nähren. Dann werdet ihr euch so verhalten, als ob ihr alles wissen würdet, gescheiter und besser als andere wäret. Dann werdet ihr über andere urteilen. Dann geht ihr zur nächsten Stufe über. Ihr werdet jene verspotten, die in wahrer Vereinigung mit Mir sind, indem ihr erklärt, sie seien unvollkommen. Danach werdet ihr Verleumdungen aufbringen gegen all jene, die Mir treu bleiben. Ihr selbst jedoch werdet euch einreden, ihr wäret mit dem Heiligen Geist erfüllt. Aber es wird nicht der Heilige Geist sein, der euch inspiriert. Stattdessen wird es der Geist des Bösen sein, der in eure Seele eindringen wird, und ihr werdet glauben, dass ihr vom Himmel geführt würdet.

Wenn ihr sagt, ihr würdet Mich repräsentieren und dass ihr besser dasteht als andere, um Teil Meines Königreiches zu sein und dann über Mich lügt, dann bedürft ihr der Gebete der anderen. In diesem Stadium seid ihr auf halbem Weg in die Tiefen der Hölle, und ohne Mein Eingreifen werdet ihr verloren sein.

Nehmt Meine Botschaft. Drückt sie fest an euer Herz und fragt: „Jesus, bist Du das? Bedarf ich wirklich Deiner Hilfe?“ und Ich werde euch die Antwort geben.

Euer Jesus”

958. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seelen überfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen.
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“… 39 Da sprach der Herr zu ihm: Nun, ihr Pharisäer, ihr reinigt das Äußere des Bechers und der Schüssel, euer Inneres aber ist voll Raub (/Gier * editor) und Bosheit. …

Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 6,1-9.

Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es vor dem Herrn recht ist.
Ehre deinen Vater und deine Mutter: Das ist ein Hauptgebot, und ihm folgt die Verheißung:
damit es dir gut geht und du lange lebst auf der Erde.
Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn!
Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern und mit aufrichtigem Herzen, als wäre es Christus.
Arbeitet nicht nur, um euch bei den Menschen einzuschmeicheln und ihnen zu gefallen, sondern erfüllt als Sklaven Christi von Herzen den Willen Gottes!
Dient freudig, als dientet ihr dem Herrn und nicht den Menschen.
Denn ihr wisst, dass jeder, der etwas Gutes tut, es vom Herrn zurückerhalten wird, ob er ein Sklave ist oder ein freier Mann.
Ihr Herren, handelt in gleicher Weise gegen eure Sklaven! Droht ihnen nicht! Denn ihr wisst, dass ihr im Himmel einen gemeinsamen Herrn habt. Bei ihm gibt es kein Ansehen der Person.

Psalm 145(144),10-11.12-13ab.13cd-14.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.
Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht. 
Der Herr ist treu in all seinen Worten,
voll Huld in all seinen Taten.
Der Herr stützt alle, die fallen,
und richtet alle Gebeugten auf.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 13,22-30.

In jener Zeit zog Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte.
Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen:
Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.
Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid.
Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt.
Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!
Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid.
Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen.
Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-10-30

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

“…. 32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.

33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen![a] Macht euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nicht vergeht, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt und keine Motte ihr Zerstörungswerk treibt.

34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Ermahnung zur Wachsamkeit

35 Eure Lenden sollen umgürtet sein und eure Lichter brennend;

36 und seid Menschen gleich, die ihren Herrn erwarten, wenn er von der Hochzeit aufbrechen wird, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun.

37 Glückselig sind jene Knechte, welche der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen[b] und sie zu Tisch führen und hinzutreten und sie bedienen.

38 Und wenn er in der zweiten Nachtwache kommt oder in der dritten Nachtwache kommt und sie so findet, glückselig sind jene Knechte!

39 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb käme, so würde er wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

40 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+12%3A32-40&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der Dienst des Apostels unter den Thessalonichern

2.1 Denn ihr wisst selbst, Brüder, dass unser Eingang bei euch nicht vergeblich war;

sondern, obwohl wir zuvor gelitten hatten und misshandelt worden waren in Philippi, wie ihr wisst, gewannen wir dennoch Freudigkeit in unserem Gott, euch das Evangelium Gottes zu verkünden unter viel Kampf.

Denn unsere Verkündigung entspringt nicht dem Irrtum[a], noch unlauteren Absichten, noch geschieht sie in listigem Betrug[b];

sondern so wie wir von Gott für tauglich befunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir auch — nicht als solche, die den Menschen gefallen wollen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.

Denn wir sind nie mit Schmeichelworten gekommen, wie ihr wisst, noch mit verblümter Habsucht — Gott ist Zeuge —;

wir haben auch nicht Ehre von Menschen gesucht, weder von euch noch von anderen, obgleich wir als Apostel des Christus würdevoll hätten auftreten können,

sondern wir waren liebevoll in eurer Mitte, wie eine stillende Mutter ihre Kinder pflegt.

Und wir sehnten uns so sehr nach euch, dass wir willig waren, euch nicht nur das Evangelium Gottes mitzuteilen, sondern auch unser Leben[c], weil ihr uns lieb geworden seid.

Ihr erinnert euch ja, Brüder, an unsere Arbeit und Mühe; denn wir arbeiteten Tag und Nacht, um niemand von euch zur Last zu fallen, und verkündigten euch dabei das Evangelium Gottes. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1%20Thessalonians+2&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 42 Aber wehe euch Pharisäern, dass ihr die Minze und die Raute und alles Gemüse verzehntet und das Recht[a] und die Liebe Gottes umgeht! Dieses sollte man tun und jenes nicht lassen.

43 Wehe euch Pharisäern, dass ihr den ersten Sitz in den Synagogen und die Begrüßungen auf den Märkten liebt!

44 Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr wie die unkenntlich gewordenen Gräber seid, über welche die Leute dahingehen, ohne es zu wissen![b]

45 Da antwortete einer der Gesetzesgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit diesen Worten schmähst du auch uns!

46 Er aber sprach: Wehe auch euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr ladet den Menschen unerträgliche Bürden auf, und ihr selbst rührt die Bürden nicht mit einem Finger an. …

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+11%3A42-46&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/10/31

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Ihr werdet beginnen, das Leben — sogar in alltäglichen Situationen — durch Meine Augen zu sehen.

das Buch der Wahrheit:

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 22:15 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, es gibt ein großes Missverständnis hinsichtlich dessen, was einen Mann oder eine Frau in Meinen Augen heilig macht.

Viele Menschen in der Welt finden es schwer, den christlichen Glauben freudig zu praktizieren, wenn es um das Gebet geht. So viele gute und wohlgesinnte Menschen finden es schwer, ruhig dazusitzen, in stiller Betrachtung Meiner Großen Lehren, die der Welt geschenkt worden sind, um den Menschen verständlich zu machen, was von ihnen erwartet wird. Ich stelle keine hohen Anforderungen. Ich zwinge Seelen nicht, Stunden und Stunden vor Mir zu verbringen, und doch Bin Ich so glücklich, wenn demütige Seelen dies tun — aber das ist etwas Seltenes.

Dies ist die Art und Weise, auf die Ich eine intime Beziehung mit allen Kindern Gottes entstehen lassen möchte: Ich brauche nur eure kleine Stimme nach Mir rufen hören, wenn ihr Mir eure vertraulichen Gedanken anvertrauen möchtet; eure Sorgen; eure Freude; eure Kümmernisse, euer Versagen und eure Sehnsucht nach Mir, damit Ich Mich euch vergegenwärtigen kann und Ich von euch wahrgenommen werden kann.

Wie nie zuvor in der Geschichte der Welt erlaubt es Gott, jetzt in den Seelen derer, die Ihn suchen werden, gefühlt zu werden — durch Mich, Seinen eingeborenen Sohn. Durch die Macht Gottes, des Vaters, des Allerhöchsten komme Ich sogar zu den Niedrigsten, den Unwürdigsten, den Verwirrtesten, den spirituell am meisten Gequälten, um euch das Geschenk zu machen, Meine Gegenwart zu erleben. Wie mache Ich das? Wie werdet ihr wissen, dass Ich mit euch kommuniziere? Ich werde euch zunächst mit den Tränen der Bekehrung erfüllen. Ihr werdet beginnen, tiefe Traurigkeit zu fühlen, da ihr Meine Kreuzigung noch einmal durchleben werdet. Ihr werdet beginnen, das Leben — sogar in alltäglichen Situationen — durch Meine Augen zu sehen. Ihr werdet zu anderen hingezogen werden, die bereits mit dem Geschenk des Heiligen Geistes erfüllt worden sind.

Ich erwähle nicht diejenigen, von denen ihr glaubt, sie wären würdiger, heiliger, gesegneter, disziplinierter als ihr. Ich erwähle nur diejenigen, die in absoluter Demut zu Mir kommen, wobei ihr eigener freier Wille von ihnen aus freien Stücken aufgegeben worden ist, damit er Mein Wille werden kann.

Wenn ihr Mich aufrichtig liebt, dann werdet ihr den wahren Frieden kennen. Wenn ihr Mich aufrichtig liebt, dann werdet ihr zu Mir sagen:

„Jesus, Dein Wille ist alles, was zählt. Mein freier Wille gehört Dir. Mach damit, was Du willst.“

Wenn Seelen Mir dies sagen, dann sind sie Meine wahren Diener, und sie sind der Grund, warum Ich den Rest von denjenigen retten kann, die zu störrisch sind, um zu erkennen, was es heißt, mit Mir vereint zu sein.

Ich kann viele Dinge tun und viele Wunder wirken, wenn der freie Wille, der von Meinem Vater jeder Person geschenkt ist, Mir, Seinem Sohn, zurück aufgeopfert wird. Dies ist die größte Macht, welche die Macht des Tieres eliminieren wird, dann, wenn er (Satan) an die Macht kommt. Kommt zu Mir und schenkt Meinem Vater euren freien Willen, um der Menschheit Freiheit zu bringen. Bitte betet dieses besondere Kreuzzuggebet:

Kreuzzuggebet (123) Geschenk des freien Willens an Gott

„Mein liebster Jesus, höre dieses Gebet von mir, einer höchst unwürdigen Seele, und hilf mir, Dich mehr zu lieben. Aus meinem freien Willen heraus lege ich dieses Geschenk zurück in Deine Hände, lieber Jesus, damit ich Dein demütiger Diener werden und dem Willen Gottes gehorsam bleiben kann.

Mein Wille ist Dein Wille. Deine Führungsgewalt bedeutet, dass ich jedem Deiner Wünsche gehorsam bin.

Mein freier Wille gehört Dir, damit Du mit ihm das tust, was notwendig ist, um alle Menschen auf der ganzen Welt, die von Dir getrennt sind, zu retten.

Ich stelle dieses Geschenk, das mir bei der Geburt gegeben worden ist, in Deinen Allerheiligsten Dienst. Amen.“

Je mehr ihr beginnt, Mich kennenzulernen, desto mehr werdet ihr zwei Dinge verstehen: Meine Lehren haben sich niemals geändert. Ich liebe alle Seelen.

Euer Jesus”

931. Es gibt ein großes Missverständnis hinsichtlich dessen, was einen Mann oder eine Frau in Meinen Augen heilig macht.
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Römisch-katholisch:

Buch Ijob 9,1-12.14-16.

Da antwortete Ijob und sprach:
Wahrhaftig weiß ich, dass es so ist: Wie wäre ein Mensch bei Gott im Recht!
Wenn er mit ihm rechten wollte, nicht auf eins von tausend könnt’ er ihm Rede stehen.
Weisen Sinnes und stark an Macht – wer böte ihm Trotz und bliebe heil?
Er versetzt Berge; sie merken es nicht, dass er in seinem Zorn sie umstürzt.
Er erschüttert die Erde an ihrem Ort, so dass ihre Säulen erzittern.
Er spricht zur Sonne, so dass sie nicht strahlt, er versiegelt die Sterne.
Er spannt allein den Himmel aus und schreitet einher auf den Höhen des Meeres.
Er schuf das Sternbild des Bären, den Orion, das Siebengestirn, die Kammern des Südens.
Er schuf so Großes, es ist nicht zu erforschen, Wunderdinge, sie sind nicht zu zählen.
Zieht er an mir vorüber, ich seh’ ihn nicht, fährt er daher, ich merk’ ihn nicht.
Rafft er hinweg, wer hält ihn zurück? Wer darf zu ihm sagen: Was tust du da?
Wie sollte denn ich ihm entgegnen, wie meine Worte gegen ihn wählen?
Und wär’ ich im Recht, ich könnte nichts entgegnen, um Gnade müsste ich bei meinem Richter flehen.
Wollte ich rufen, würde er mir Antwort geben? Ich glaube nicht, dass er auf meine Stimme hört.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 9,57-62.

In jener Zeit als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben.
Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes!
Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen.
Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-10-03

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Zuversicht des Apostels in Gefangenschaft und Leiden

12 Ich will aber, Brüder, dass ihr erkennt, wie das, was mit mir geschehen ist, sich vielmehr zur Förderung des Evangeliums ausgewirkt hat,

13 sodass in der ganzen kaiserlichen Kaserne[a] und bei allen Übrigen bekannt geworden ist, dass ich um des Christus willen gefesselt bin,

14 und dass die meisten der Brüder im Herrn, durch meine Fesseln ermutigt, es desto kühner wagen, das Wort zu reden ohne Furcht.

15 Einige verkündigen zwar Christus auch aus Neid und Streitsucht, andere aber aus guter Gesinnung;

16 diese verkündigen Christus aus Selbst-
sucht, nicht lauter, indem sie beabsichtigen, meinen Fesseln noch Bedrängnis hinzuzufügen;

17 jene aber aus Liebe, weil sie wissen, dass ich zur Verteidigung des Evangeliums bestimmt bin.

18 Was tut es? Jedenfalls wird auf alle Weise, sei es zum Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich, ja, ich werde mich auch weiterhin freuen!

19 Denn ich weiß, dass mir dies zur Rettung[b] ausschlagen wird durch eure Fürbitte und den Beistand des Geistes Jesu Christi,

20 entsprechend meiner festen Erwartung und Hoffnung, dass ich in nichts zuschanden werde, sondern dass in aller Freimütigkeit, wie allezeit, so auch jetzt, Christus hochgepriesen wird an meinem Leib, es sei durch Leben oder durch Tod.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Philippians+1%3A12-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der kluge und der törichte Baumeister

46 Was nennt ihr mich aber »Herr, Herr« und tut nicht, was ich sage?

47 Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut — ich will euch zeigen, wem er gleich ist.

48 Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute und dazu tief grub und den Grund[a] auf den Felsen legte. Als nun eine Überschwemmung entstand, da brandete der Strom gegen dieses Haus, und er konnte es nicht erschüttern, weil es auf den Felsen gegründet war.

49 Wer aber hört und nicht tut, der ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf das Erdreich baute, ohne den Grund zu legen; und der Strom brandete gegen dasselbe, und es stürzte sofort ein, und der Zusammenbruch dieses Hauses war gewaltig.” (Nur eine Schießerei blieb über. * editor)

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+6%3A46-55&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/10/03

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