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1291. Die neue Religion für alle Menschen wird die nicht-christlichen Religionen anziehen.

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das Buch der Wahrheit:
“1291. Die neue Religion für alle Menschen wird die nicht-christlichen Religionen anziehen.
Donnerstag, 11. Dezember 2014, 21:50 Uhr


Meine innig geliebte Tochter, Ich bringe euch heute eine gute Botschaft, die euer Herz leichter machen wird. Ihr, Meine geliebten Jünger, die ihr Meinem Heiligen Wort treu seid, werdet von Mir besondere Gnaden bekommen. Diese Gnaden, die über alle ausgegossen werden, die in Meinem Heiligen Namen leiden, werden euch in den bevorstehenden Prüfungen außerordentlichen Trost bringen.
Ich gebe euch auch die Gnade, all jene armen verwirrten, irregeführten und aufgewühlten Seelen zu retten, die Mich aus ihrem Leben gestrichen haben.Eure Gebete und eure Ausdauer sind alles, was Ich brauche, wenn ihr Mir diese zur Sühne für solche Seelen aufopfert. Dieses Geschenk ist ein außergewöhnliches Geschenk, und Ich gewähre es euch, weil sehr bald in allen christlichen Konfessionen eine Verwirrung solchen Ausmaßes ausbrechen wird, dass Mich viele verlassen werden.

 

Wie Rekruten sich für den Kriegsdienst einer Armee anschließen, so werden sich die Menschen einer neuen, nach außen hin christlichen Religion zuwenden, welche sie zur Volksreligion ausrufen werden — eine Religion, die die Starken, die Schwachen und alle Sünder in sich vereint und die — wie sie es ausdrücken werden — alle politischen Gräben überbrückt. Viele werden glauben, sie würden ihre eigene Religion unterstützen, doch stattdessen werden sie Mich verlassen. Der Weg für diese große Täuschung ist nun geebnet, und die neuen Religionsführer stehen fest. Ganz im Stillen und mit großer Entschlossenheit wurde bereits vor einiger Zeit in vielen Ländern der Samen gesät, so dass schon bald Ergebnisse sichtbar sein werden.

Die neue Religion wird als barmherzig angesehen werden. Die neue Religion für alle Menschen wird die nicht-christlichen Religionen anziehen und sie wird mit jeder Menge überzeugender Lügen verteidigt werden. Gottes Gebote werden komplett außer Acht gelassen und sie werden ihren neuen Ansatz zur globalen Evangelisierung mit allen Mitteln zu rechtfertigen versuchen.

Die Reden, die von den Befürwortern jener Änderungen — die erforderlich sind, um den ersten Teil dieser Pseudolehre einzuführen — in Meiner Kirche gehalten werden, werden ein wesentliches Merkmal der Falschheit aufweisen. Die Worte, mit denen Meine Lehren beschrieben werden, werden den Christen, die Mich wahrhaft kennen, nicht vertraut sein. Die Sprache, die verwendet wird, wenn von Mir die Rede ist, wird Meine Göttlichkeit erniedrigen und beleidigen.

Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen Mich. Ich kenne Meine Feinde, und diese werden zu jedem sagen, der ihnen Gehör schenkt, dass sie Mich kennen. Wenn Meine Feinde, die sagen, dass sie von Mir seien, abfällig über Mich sprechen, wenig Respekt für Mein Wort zeigen oder versuchen, es neu zu definieren, dann seid auf der Hut. Denn selbst die gerissensten Meiner Feinde werden sich in Widersprüche verstricken, weil alles, was von Meinen Gegnern kommt, Verwirrung stiftet. Nichts, was von Gott kommt und wo der Heilige Geist gegenwärtig ist, wird Mich, Jesus Christus, jemals verspotten.

Sobald ihr Verwirrung in Meiner Kirche seht und eine neue Lehre erlebt, welche die Bedürfnisse und die Wünsche des Menschen ehrt, wird sich nichts mehr richtig anfühlen. Ihr, Meine lieben Anhänger, werdet verunsichert, erschrocken und schmerzerfüllt sein. Wegen all dem Bevorstehenden gebe Ich jenen von euch, die Mich wahrlich lieben, die Gnaden, Mir zu helfen, Gottes Kinder aus diesem großen Gräuel zu erretten, der bald seine hässliche Fratze zeigen wird.


Nehmt Meine Geschenke, die Ich euch jetzt bringe, an — Mein Versprechen, euch zu helfen und euch zu führen. Mein Wort wurde der Menschheit vor langer Zeit gegeben. Das Wort ist nicht neu. Der Mensch, der Meinem Wort etwas hinzufügt und es ändert, wird erheblich leiden. Das ist in der Bibel vorausgesagt worden, und jetzt wird genau das geschehen. Mein Wort wird von Meinem Widersacher manipuliert werden und die Welt wird die Lügen schlucken, die als ein Ergebnis zustande kommen werden.Euer Jesus”
 
 
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

Jesus Lädt Euch Voller Zuneigung Ein, An Seinem Leib Teilzuhaben

9. April 1998  

Unsere Liebe Frau spricht:

Meine Vassula, Meine Gegenwart bedeutet Frieden und Freude. Ja, denn ich bin eure Mutter vor eurer irdischen Mutter.

Ich teile, wie eine Mutter mit ihren Kindern teilt, eure Freuden, eure Leiden und alles, was ihr durchmacht. Es erfüllt mich mit großer Freude, wenn meine Kinder ein Leben der Wahrheit leben, so wie es ihnen von Anfang an vom Ewigen Vater geboten wurde.

Heute, meine Vassula, gibt es viele Betrüger, doch es war gesagt worden, dass, so wie es in der Vergangenheit Betrüger gab1 auch ihr eure falschen Propheten haben werdet. Anfangs versuchen sie, euch für sich selbst zu kaufen2, doch dann wenden sie sich sehr schnell gegen euch, wenn ihnen klar wird, dass ihre Bosheit euch vom Heiligen Geist im Lichte der Wahrheit aufgedeckt wird. Ach, Mein Kind, ich habe dich in mein Unbeflecktes Herz eingehüllt; so beschütze ich meine Kinder.

In meiner unerschöpflichen Liebe zu euch allen werde ich als Mutter immer eure gütige Beschützerin und Verteidigerin sein. Nun, ist dir nicht bekannt, dass ich wie eine Löwin werde, die ihre Jungen verteidigt, wenn schmutzige Hände sich nach dir ausstrecken, um dich anzufaßen? Niemandem wird es gelingen, dich von mir wegzunehmen. Du bist mir geweiht, meine Vassula, und du hast deine Weihe an mich mit deinem eigenen Blut unterzeichnet3 Und dadurch hat Gott dich bestätigt, gestärkt und unterstützt, denn Seine Gnade und Macht währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Mein Sohn, Jesus Christus, ist dir immer nahe und hält deine Hand fest in der Seinen, so dass du nie von Ihm getrennt wirst. Mein geliebter Sohn ist gerührt, wenn du und andere, die infolge Seines edlen Themas wohlwollend von Seinem gütigen Ruf Notiz genommen haben, alles, was ihr habt, für die Rettung von Seelen opfert.

Und Gott, der Vater, der allerfreundlichste Vater, der dich unter Tausenden begünstigt hat, gibt dir diese unschätzbare Gabe und lehrt dich mit Weisheit, erfüllt deinen Sinn und den anderer mit allem, was wahr ist, allem, was edel ist, allem, was gut und rein ist. Der Schöpfer hat dich in Seiner unwiderstehlichen Liebe zu allen Seinen Geschöpfen dreimal von Seinem Thron aus gesegnet. In Seinen königlichen Höfen hat Er dich aufgezogen mit Nektar von Seinem Munde4 Und von Seinem Majestätischen Thron erreichte dich Gott, um dich zu trösten und durch dich Millionen anderer, die der Tröstung dringend bedurften. Ach! Was würde Er in Seiner göttlichen Güte nicht alles für euch tun! Das ist etwas, was die Philosophen eurer Zeit niemals begreifen werden, denn es ist etwas, was nicht in ihre Denkweise paßt.

Freue dich über alle Maßen, Tochter, denn du hast mehr Gnadengaben empfangen, als du jemals verdienen könntest. Preise auch den Heiligen Geist Gottes, der sanft und freundlich von oben auf dich herabgekommen ist, um dir Freundschaft zu erweisen, dich zu salben und den Weg zu lehren. Preise also den Vorboten, der dich mit Seiner Liebe überflutet hat und dich Seine vertraute Freundlichkeit spüren ließ, der dich auf Seine Flügel gehoben hat, um mit dir in den Himmel aufzusteigen. Habe also keine Angst … Solange du auf mein Unbeflecktes Herz aufgepfropft bist, fürchte dich nicht ….

Meine Vassula, bete für die, die unsere Göttlichen Botschaften falsch auslegen. Sei barmherzig mit ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun … Habe Mitleid mit ihrem Elend, und laß deine Zunge sie nicht verdammen, sondern laß den einzigen Richter das Urteil über sie sprechen. Willst du das für mich tun?

Ich werde es versuchen. Ich werde versuchen, daran zu denken.

Versuche es …. Sei unaufhörlich gut, meine Vassula, und sei geduldig Lass Versuchungen dieser Art dich nicht angreifen und deine Seele entstellen. Lass den Einen, welcher der Allerhöchste ist, sich an dir freuen. Sühne statt dessen für sie, dann wird der gute Herr dich jedesmal, wenn du sühnst, mit dem Öl Seiner Göttlichen Liebe salben für diese Geste, Sein Antlitz wird auf dich leuchten, und Er wird Seine Segnungen auf die Menschheit vollziehen. Handle so, wie Gott möchte, dass du handelst.

Befreie mich von den Schmerzen, die meinem Herzen Tag für Tag von denen zugefügt werden, die die wirkliche Gegenwart meines Sohnes in der Eucharistie leugnen. Jesus lädt euch voller Zuneigung ein, an Seinem Leib teilzuhaben. Wisse, dass Er von ganzem Herzen nach euch verlangt, und bei jeder großzügigen Geste eurerseits zerfließt Sein Herz in Strömen von Erbarmen und Güte, die sich auf viele verhärtete Herzen ergießen …..

5 O Du Königliche Jungfrau,
die Du untrennbar mit dem Herzen Jesu vereint bist,
ich bringe Dir alle Sünder der Welt dar,
die Deinen Sohn im Heiligen Sakrament beleidigen,
möge denen, die Ihn schlagen, von Gott vergeben werden
durch Deine Unschuld, Deine Heiligkeit
und Dein Liebevolles Herz,
das der Heiligste Tabernakel Gottes wurde. Amen

Amen

Amen. Vertraue Gott, meine Vassula, denn Er hat die Macht und die Weisheit, sich den Schuldigen zu nähern und ihren Weg gerade zu machen … Sei bereit, dem Herrn Preis und Ehre zu geben! Er wird dir Seine Absichten offenbaren6

Bleibe in Gottes Frieden! Ich segne dich” 

http://www.tlig.org/de/messages/1022

 
 

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Römisch-katholisch:

Buch Jesaja 40,25-31.

Mit wem wollt ihr mich vergleichen? Wem sollte ich ähnlich sein?, spricht der Heilige.
Hebt eure Augen in die Höhe, und seht: Wer hat die Sterne dort oben erschaffen? Er ist es, der ihr Heer täglich zählt und heraufführt, der sie alle beim Namen ruft. Vor dem Allgewaltigen und Mächtigen wagt keiner zu fehlen.
Jakob, warum sagst du, Israel, warum sprichst du: Mein Weg ist dem Herrn verborgen, meinem Gott entgeht mein Recht?

Weißt du es nicht, hörst du es nicht? Der Herr ist ein ewiger Gott, der die weite Erde erschuf. Er wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht.
Er gibt dem Müden Kraft, dem
Kraftlosen verleiht er große Stärke.
Die Jungen werden müde und matt, junge Männer stolpern und stürzen.
Die aber, die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.

Psalm 103(102),1-2.3-4.8.10.

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
Der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.
Der Herr ist barmherzig und gnädig,
langmütig und reich an Güte.
Er handelt an uns nicht nach unsern Sünden
und vergilt uns nicht nach unsrer Schuld.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 11,28-30.

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen
demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-12-11

 
 
 
 
 

Samstag, 13. Dezember 2014. 0:15 Uhr

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Orthodox:

Ermutigung zum guten Kampf des Glaubens

18 Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, gemäß den früher über dich ergangenen Weissagungen, damit du durch sie [gestärkt] den guten Kampf kämpfst,

19 indem du den Glauben und ein gutes Gewissen * bewahrst. Dieses haben einige von sich gestoßen und darum im Glauben Schiffbruch erlitten.

20 Zu ihnen gehören Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie gezüchtigt werden und nicht mehr lästern.

Anweisungen für das Gebet. Gottes Heil in Christus

2.1 So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen,

für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht[a] und Ehrbarkeit;

denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter,

welcher will[b], dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus,

der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. [Das ist] das Zeugnis zur rechten Zeit,

für das ich eingesetzt wurde als Verkündiger[c] und Apostel — ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht —, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

So will ich nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel.

Das Verhalten der gläubigen Frauen

Ebenso [will ich] auch, dass sich die Frauen in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken, nicht mit Haarflechten oder Gold oder Perlen oder aufwendiger Kleidung,

10 sondern durch gute Werke, wie es sich für Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen.

11 Eine Frau soll in der Stille lernen, in aller Unterordnung.

12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht[d], sondern sie soll sich still verhalten.

13 Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.

14 Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und geriet in Übertretung;

15 sie soll aber [davor] bewahrt werden[e] durch das Kindergebären, wenn sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.” *

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Timothy+1%3A18-2:20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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* https://www.katholisch.de/artikel/23753-schwester-jordana-priester-sollen-zu-zoelibatsverstoessen-stehen

https://www.katholisch.de/artikel/23499-keine-zeit-mehr-katholische-frauen-gruenden-internationale-allianz

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“… 30 Und er gebot ihnen ernstlich, dass sie niemand von ihm sagen sollten.

Die erste Ankündigung von Jesu Leiden und Auferstehung

31 Und er fing an, sie zu lehren, der Sohn des Menschen müsse viel leiden und von den Ältesten und den obersten Priestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden und nach drei Tagen wiederauferstehen.

32 Und er redete das Wort ganz offen. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren.

33 Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und ermahnte den Petrus ernstlich und sprach: Weiche von mir, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich![a]

Über die Nachfolge

34 Und er rief die Volksmenge samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+8:30-34&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/12/11

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1100. Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein

das Buch der Wahrheit:

Donnerstag, 10. April 2014, 17:22 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wie Mir das Herz bricht wegen der Notlage Meiner heiligen Diener und der schweren Prüfungen, denen sie aufgrund Meiner Feinde ausgesetzt sein werden. Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein. Dann, nachdem er dämonisiert worden ist, werden viele Meiner heiligen Diener zurechtgewiesen werden, sollten sie es wagen, offen Beschwerden zu äußern gegen die neuen Gesetze, die nicht von Mir sind und deren Einführung in Meine Kirchen sie werden erleben müssen.

Viele heilige Diener werden verschwinden und gegen ihren Willen inhaftiert werden. Andere, die dem Feind entflohen sein werden, werden unerbittlich gejagt werden — und daher werden sie für die kommenden Tage sehr sorgfältig planen müssen. Es wird nicht lange danach sein, dass das Porträt des Antichristen auf jedem Altar hängen wird, während jede Spur Meines Antlitzes, Mein Kreuz, die Heiligen und die Sakramente spurlos verschwinden werden. Diese Diktatur wird ähnlich sein wie jene Diktaturen, die ihr schon erlebt habt, in Ländern, wo die Menschen mit Füßen getreten werden. Von den Anhängern dieser neuen Weltreligion wird erwartet werden, dass sie sich vor dem Bild des Antichristen verneigen. Diese „Gläubigen“ werden sich vor diesem Gräuel segnen, aber es wird nicht das Kreuzzeichen sein, das sie machen werden — es wird eine Art Handzeichen sein. All diejenigen, die sich vor dem Tier (Satan) verneigen, werden seine Sklaven werden und sie werden auf diejenigen losgehen, die sich weigern ihn zu vergöttern. Sie werden sogar Mitglieder der eigenen Familie verraten und sie der Strafe ausliefern, derart wird die Macht sein, die das Tier über sie ausübt.

Ich werde jedem von euch — und vor allem Meinen heiligen Dienern — eine Form des Schutzes gegen die Macht des Tieres vermachen und Ich werde euch unterweisen, jeden Schritt des Weges entlang dieses grauenhaften Pfades. Ich werde euch mutige Diener von Mir senden, treue Bischöfe, Priester und andere heilige Diener — alle von Mir —, die Mir weiterhin dienen werden. Sie werden mit Gaben gesegnet sein, die euch helfen werden, in Mir und für Mich zu bleiben, so dass ihr in der Lage sein werdet, diese Unterdrückung zu ertragen, bis zu dem Tag, an dem Ich komme, um Mein Volk zu retten und sie in Mein Reich zu nehmen. Fürchtet diese Zeiten nicht, denn sie werden nicht schwer sein, wenn ihr Meine Hand der Barmherzigkeit annehmt und lernt, vollkommen auf Mich zu vertrauen. Ich segne euch heute im Namen Meines Vaters und vermache jedem von euch Meine Stärke, Meinen Mut und Meine Widerstandsfähigkeit, denn ihr werdet diese Eigenschaften brauchen, wenn ihr wahre Christen, treu zu Meinem Heiligen Wort, bleiben wollt.

Euer Jesus”

1100. Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein.

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Römisch-katholisch:

Buch Daniel 3,14-21.49.91-92.95.

In jenen Tagen sprach König Nebukadnezzar: Ist es wahr, Schadrach, Meschach und Abed-Nego: Ihr verehrt meine Götter nicht und betet das goldene Standbild nicht an, das ich errichtet habe?
Nun, wenn ihr bereit seid, sobald ihr den Klang der Hörner, Pfeifen und Zithern, der Harfen, Lauten und Sackpfeifen und aller anderen Instrumente hört, sofort niederzufallen und das Standbild anzubeten, das ich habe machen lassen, ist es gut; betet ihr es aber nicht an, dann werdet ihr noch zur selben Stunde in den glühenden Feuerofen geworfen. Welcher Gott kann euch dann aus meiner Gewalt erretten?
Schadrach, Meschach und Abed-Nego erwiderten dem König Nebukadnezzar: Wir haben es nicht nötig, dir darauf zu antworten:
Wenn überhaupt jemand, so kann nur unser Gott, den wir verehren, uns erretten; auch aus dem glühenden Feuerofen und aus deiner Hand, König, kann er uns retten.
Tut er es aber nicht, so sollst du, König, wissen: Auch dann verehren wir deine Götter nicht und beten das goldene Standbild nicht an, das du errichtet hast.
Da wurde Nebukadnezzar wütend; sein Gesicht verzerrte sich vor Zorn über Schadrach, Meschach und Abed-Nego. Er ließ den Ofen siebenmal stärker heizen, als man ihn gewöhnlich heizte.
Dann befahl er, einige der stärksten Männer aus seinem Heer sollten Schadrach, Meschach und Abed-Nego fesseln und in den glühenden Feuerofen werfen.
Da wurden die Männer, wie sie waren – in ihren Mänteln, Röcken und Mützen und den übrigen Kleidungsstücken – gefesselt und in den glühenden Feuerofen geworfen.
Aber der Engel des Herrn war zusammen mit Asarja und seinen Gefährten in den Ofen hinabgestiegen. Er trieb die Flammen des Feuers aus dem Ofen hinaus.
Da erschrak der König Nebukadnezzar; er sprang auf und fragte seine Räte: Haben wir nicht drei Männer gefesselt ins Feuer geworfen? Sie gaben dem König zur Antwort: Gewiss, König!
Er erwiderte: Ich sehe aber vier Männer frei im Feuer umhergehen. Sie sind unversehrt und der vierte sieht aus wie ein Göttersohn.
Da rief Nebukadnezzar aus: Gepriesen sei der Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos. Denn er hat seinen Engel gesandt und seine Diener gerettet. Im Vertrauen auf ihn haben sie lieber den Befehl des Königs missachtet und ihr Leben dahingegeben, als dass sie irgendeinen anderen als ihren eigenen Gott verehrten und anbeteten.

Buch Daniel 3,52.53.54.55.56.

Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 8,31-42.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien.
Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde.
Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus.
Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham.
Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt.
Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.
Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-04-10
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1099. Mutter der Erlösung: Mein Sohn, Jesus Christus, wird von einem anderen Judas verraten werden, einem Judas mit großer Autorität.

Mittwoch, 9. April 2014, 15:30 Uhr

Wahre Bekehrung kommt aus der Liebe der Menschen zu Gott, angetrieben durch die Gabe des Heiligen Geistes und aus ihrem eigenen freien Willen heraus. Diese neue Lehre wird der Welt aufgedrängt werden, ohne euren freien Willen. Lehnt sie ab — und ihr werdet von den Feinden Meines Sohnes bestraft werden.

Diejenigen, die Meinen Sohn in den letzten Tagen verraten, werden kein Leben haben. Diejenigen, die Ihn nicht verraten, werden für immer in der Herrlichkeit Gottes leben.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”


Orthodox (Griechisch-katholisch):

Wer hat es bewirkt und ausgeführt? Er, der die Geschlechter gerufen hat von Anbeginn: Ich, der Herr, der ich der Erste bin und auch bei den Letzten noch derselbe!

Die Inseln schauen und schaudern, die Enden der Erde erschrecken; sie nähern sich und kommen herzu.

Da hilft einer dem anderen und spricht zu seinem Bruder: Sei getrost!

Der Künstler ermutigt den Goldschmied; der, welcher mit dem Hammer glättet, [ermutigt] den, der auf den Amboss schlägt, indem er von der Lötung sagt: Sie ist gut! Und er befestigt es mit Nägeln, damit es nicht wackelt.

Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, mein Auserwählter, du Same Abrahams, meines Freundes,

den ich von den Enden der Erde ergriffen und aus ihren entferntesten Winkeln berufen habe und zu dem ich gesprochen habe: Du bist mein Knecht, ich habe dich auserwählt und nicht verworfen —

10 fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit!

11 Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die gegen dich erzürnt sind; es werden zunichte und kommen um die Männer, die gegen dich kämpfen.

12 Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten; wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen.

13 Denn ich, der Herr, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!

14 So fürchte dich nicht, du Würmlein[a] Jakob, du Häuflein Israel; denn ich helfe dir, spricht der Herr, und dein Erlöser ist der Heilige Israels.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Isaiah+41:4-14&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Gottes Bund mit Abraham. Beschneidung und Verheißung Isaaks

17.1 Als nun Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige[a]. Wandle vor mir und sei untadelig[b]!

Und ich will meinen Bund schließen zwischen mir und dir und will dich über alle Maßen mehren!

Da fiel Abram auf sein Angesicht. Und Gott redete weiter mit ihm und sprach:

Siehe, ich bin der, welcher im Bund mit dir steht; und du sollst ein Vater vieler Völker werden.

Darum sollst du nicht mehr Abram[c] heißen, sondern Abraham[d] soll dein Name sein; denn ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht.

Und ich will dich sehr, sehr fruchtbar machen und will dich zu Völkern machen; auch Könige sollen von dir herkommen.

Und ich will meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinem Samen[e] nach dir von Geschlecht zu Geschlecht als einen ewigen Bund, dein Gott zu sein und der deines Samens nach dir.

Und ich will dir und deinem Samen nach dir das Land zum ewigen Besitz geben, in dem du ein Fremdling bist, nämlich das ganze Land Kanaan, und ich will ihr Gott sein.

Und Gott sprach weiter zu Abraham: So bewahre du nun meinen Bund, du und dein Same nach dir, von Geschlecht zu Geschlecht!


“…

20 Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude,
ein dummer Mensch aber verachtet seine Mutter.

21 Torheit ist dem Unvernünftigen eine Wonne,
ein verständiger Mann aber wandelt geradeaus.

22 Wo keine Beratung ist, da scheitern Pläne,
wo aber viele Ratgeber sind, da kommen sie zustande.

23 Es freut einen Mann, wenn sein Mund eine richtige Antwort geben kann,
und wie gut ist ein Wort, das zur rechten Zeit gesprochen wird!

24 Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Einsichtigen,
damit er dem Totenreich entgeht, das drunten liegt.

25 Der Herr reißt das Haus der Stolzen nieder,
aber die Grenze der Witwe setzt er fest.

26 Böse Gedanken sind dem Herrn ein Gräuel,
aber freundliche Reden sind [ihm] rein.

27 Wer sich unrechtmäßigen Gewinn verschafft, der richtet sein Haus zugrunde,
wer aber Bestechungsgeschenke hasst, der wird leben.

28 Das Herz des Gerechten überlegt, was es antworten soll,
aber der Mund des Gottlosen sprudelt Bosheiten hervor.

29 Der Herr ist fern von den Gottlosen,
aber das Gebet der Gerechten erhört er.

30 Ein freundlicher Blick erfreut das Herz;
eine gute Botschaft stärkt das Gebein.

31 Ein Ohr, das auf die Zurechtweisung zum Leben hört,
wird sich [gern] inmitten der Weisen aufhalten.

32 Wer die Unterweisung verwirft, verachtet seine Seele,
wer aber auf Zurechtweisung hört, erwirbt Verstand.

33 Die Furcht des Herrn ist die Schule der Weisheit,
und der Ehre geht Demut voraus.[c]

Gott achtet auf das Tun der Menschen

16 Die Pläne des Herzens sind Sache des Menschen,
aber die rechte Antwort der Zunge kommt von dem Herrn.

Alle Wege des Menschen sind rein in seinen Augen,
aber der Herr prüft die Geister.

Befiehl dem Herrn deine Werke,[d]
und deine Pläne werden zustande kommen.

Alles hat der Herr zu seinem bestimmten Zweck gemacht,
sogar den Gottlosen für den Tag des Unheils.

Alle stolzen Herzen sind dem Herrn ein Gräuel,
die Hand darauf — sie bleiben nicht ungestraft!

Durch Gnade und Wahrheit wird Schuld gesühnt,
und durch die Furcht des Herrn weicht man vom Bösen.

Wenn die Wege eines Menschen dem Herrn wohlgefallen,
so lässt er selbst seine Feinde mit ihm im Frieden leben.

Besser wenig mit Gerechtigkeit,
als ein großes Einkommen mit Unrecht.

Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus,
aber der Herr lenkt seine Schritte.

1005. Meine Pläne, die ganze Welt zu retten, sind fertig, und nicht eine Seele werde Ich so ohne weiteres aufgeben

das Buch der Wahrheit:

Donnerstag, 26. Dezember 2013, 14:20 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, es ist Mein Wunsch, euch allen in dieser Zeit Trost zu spenden. Meine Pläne, die ganze Welt zu retten, sind fertig, und nicht eine Seele werde Ich so ohne weiteres aufgeben. Jedes einzelne Kind Gottes hat die Fähigkeit zu lieben — selbst diejenigen, die von Gott getrennt sind. Jede Seele ist mit der Gabe der Liebe geboren — der Gabe Gottes, Der in den Seelen wohnt, selbst wenn sie Ihn nicht erkennen.

Die Liebe ist eine Eigenschaft, die von Satan gehasst wird, denn Gott ist die Liebe. Jeder Mensch, der einen anderen Menschen liebt, empfindet Freude in seinem Herzen. Die Liebe ist das natürlichste Gefühl und sie ist das, was das Licht Gottes am Strahlen hält in einer Welt der Finsternis. Satan wird die Liebe bei jeder Gelegenheit attackieren. Er wird sie denen entreißen, die es ihm erlauben, und er wird die Liebe gegen viel bösen Ersatz austauschen. Wenn er das Sakrament der Ehe attackiert, schwächt er die Liebe in jeder solcher Vereinigung, bis nur noch Hass bleibt. Er wird Freundschaften zerbrechen. Er wird Spaltung, Misstrauen und Hass hervorrufen, wann immer und wo immer er kann. Er ist der Grund von Mord, Gewalttaten zwischen Menschen, Akten der Unterdrückung, Folter und Krieg. Wenn Satan das von Meinem Vater geschaffene natürliche Gesetz der Liebe attackiert, zieht er die Menschen in schreckliche Angst hinein. Sie werden keinen Frieden verspüren, wenn die Liebe in ihrem Leben fehlt. Sie werden anderen nicht vertrauen, dort wo es keine Liebe gibt, und wenn in der Seele eines Menschen Hass ist, wird er oder sie andere mit einer schrecklichen Grausamkeit behandeln.

Hass kann niemals von Gott kommen. Hass kommt vom Teufel. Wer hasst, ahmt die Eigenschaften nach, die mit Satan assoziiert werden. Weil er Satan imitiert, wird der Mensch Hass oft mit einer süßen und listigen Fassade tarnen. Sehr oft werden Menschen, die andere hassen, um diese zu verwirren, sagen, dass sie nur aus Liebe sprächen, während sie anderen Schaden zufügen. Der Mensch, der hasst, wird sich – genau wie Satan – in Acht nehmen, um seinen Hass nicht zu offenbaren. Viele werden sagen, sie würden in gutem Glauben handeln, aufgrund der Notwendigkeit, ehrlich zu sein. Doch kein Akt des Hasses kann jemals gute Früchte bringen, denn wie faulendes Fleisch wird er Verwesung bringen und dann den Tod der Seele.

Die Liebe ist alles, was in Meinen Augen zählt. Seid dessen versichert, dass all jene, die von Liebe erfüllt sind — entweder für andere oder für Gott —, dass sie bereits begünstigt sind. Denjenigen, die in Gottes Gunst stehen, wird Große Barmherzigkeit gezeigt werden, durch Mich. Denjenigen, die Hass in ihren Seelen haben, wird keine Barmherzigkeit gezeigt werden, solange sie sich nicht zuerst in Meinen Augen reinwaschen. Ihr dürft nicht vergessen, dass jede Form von Hass — und ganz besonders dann, wenn er in Meinem Heiligen Namen ausgeführt wird — nur Trostlosigkeit der Seele bringen wird.

Meine Liebe ist größer als die Liebe, die von einem Menschen empfunden wird. Sie übersteigt eure Vorstellungskraft. Aufgrund der unfassbaren Größe Meiner Liebe zu euch werde Ich jeden von euch mit Meinem Heiligen Geist erfüllen. Meine Liebe wird die Liebe in euren Herzen hervorziehen, unabhängig davon, wie verschwindend klein sie in jeder Seele sein mag. Daher dürft ihr bitte niemals die Hoffnung aufgeben, dass Ich der ganzen Welt das Heil bringen werde, denn Meine Geduld ist endlos und Meine Liebe ewig.

Euer Jesus”

1005. Meine Pläne, die ganze Welt zu retten, sind fertig, und nicht eine Seele werde Ich so ohne weiteres aufgeben

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Römisch-katholisch:

Apostelgeschichte 6,8-10.7,54-60.

In jenen Tagen tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

Psalm 31(30),3b-4.6.8.16-17.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen;
denn du hast mein Elend angesehn,
du bist mit meiner Not vertraut.
In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 10,17-22.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.
Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-12-26
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

“… 11 Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem. Aus diesem Grund schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen,

12 sondern spricht: »Ich will meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!«[a]

13 Und wiederum: »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum: »Siehe, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat«.[b]

14 Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel,

15 und alle diejenigen befreite, die durch Todesfurcht ihr ganzes Leben hindurch in Knechtschaft gehalten wurden.

16 Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams[c] nimmt er sich an.

17 Daher musste er in jeder Hinsicht den Brüdern ähnlich[d] werden, damit er ein barmherziger und treuer Hoherpriester würde in dem, was Gott betrifft, um die Sünden des Volkes zu sühnen;

18 denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+2%3A11-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Die Flucht nach Ägypten

13 Als sie aber weggezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter mit dir und fliehe nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage; denn Herodes will das Kind suchen, um es umzubringen!

14 Da stand er auf, nahm das Kind und seine Mutter bei Nacht mit sich und entfloh nach Ägypten.

15 Und er blieb dort bis zum Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen«.[a]

Der Kindermord in Bethlehem

16 Als sich nun Herodes von den Weisen betrogen sah, wurde er sehr zornig, sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in seinem ganzen Gebiet waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erforscht hatte.

17 Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia gesagt ist, der spricht:

18 »Eine Stimme ist in Rama gehört worden, viel Jammern, Weinen und Klagen; Rahel beweint ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind«.[b]

Die Rückkehr nach Nazareth

19 Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph in Ägypten im Traum

20 und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und zieh in das Land Israel; denn die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind gestorben!

21 Da stand er auf, nahm das Kind und seine Mutter zu sich und ging in das Land Israel.

22 Als er aber hörte, dass Archelaus anstatt seines Vaters Herodes über Judäa regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und auf eine Anweisung hin, die er im Traum erhielt, zog er weg in das Gebiet Galiläas[c].

23 Und dort angekommen, ließ er sich in einer Stadt namens Nazareth nieder, damit erfüllt würde, was durch die Propheten gesagt ist, dass er ein Nazarener[d] genannt werden wird.

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https://oca.org/readings/daily/2018/12/26
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955. Meine Kirche wurde auf der Wahrheit aufgebaut, und nichts als die Wahrheit sollte von ihren Lippen fließen.

das Buch der Wahrheit:

Sonntag, 27. Oktober 2013, 23:30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn Meine Kirche von einer stolzen und säkularen Welt offen Beifall erhält, dann wisst, dass diese beiden verschiedenen Wesen kurz davor stehen, sich zu Einem zu vereinen. Wenn Meine Kirche die säkulare Welt umarmt, sich von politischen Beweggründen durch die säkulare Welt leiten lässt und Anerkennung in der Welt der Politik und Wirtschaft sucht, dann wisst, dass Ich ein solches Vorgehen niemals gutheißen würde.

Meine Kirche wurde auf Meinem Wort erbaut. Meine Kirche wurde auf der Wahrheit aufgebaut, und nichts als die Wahrheit sollte von ihren Lippen fließen. Wenn Meine Kirche mit Meiner Autorität gegen die Sünde spricht, dann wird sie immer Kritik erleiden, denn der Mensch wird die Sünde immer verteidigen. Die Sünde macht sein Leben für ihn und die Anderen akzeptabler, und er wird alles unternehmen, um zu erklären, dass die Hölle Unsinn sei. Wenn Meine Kirche nur von dieser Welt spricht, vom Leid der Welt und ihren Problemen, vom Leid der Menschen, und nicht das Wort Gottes predigt, dann trennt sie sich von Mir. Nur diejenigen in der Kirche, die dem, was Ich sie gelehrt habe, treu bleiben, können wirklich von sich sagen, dass sie zu Meiner Kirche gehören. Meine Kirche besteht nur aus denen, die die Wahrheit sprechen.

Wenn jene innerhalb Meiner Kirche Mich, Jesus Christus, ablehnen, dann hat der Geist des Bösen das Terrain der Kirche betreten. Ich werde zurzeit aus Meiner Kirche hinausgedrängt. Ich werde nicht mehr so verehrt, wie Ich einst verehrt wurde. Meine eigenen Worte werden nicht mehr verwendet, um die Wahrheit zu verkünden. Sie werden verdreht, um Worte, Taten und Handlungen gutzuheißen, die nicht von Mir kommen, noch jemals von Mir kommen werden. Mein Wort kann niemals geändert werden, und jeder Mensch, der Mein Wort nimmt und es verunreinigt, wird seine ewige Strafe erleiden.

Euer Jesus”

955. Meine Kirche wurde auf der Wahrheit aufgebaut, und nichts als die Wahrheit sollte von ihren Lippen fließen.

Samstag, 26. Oktober 2013, 17:52 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn die Menschen festzustellen versuchen, welchen von Gottes Kindern Ich Meine Barmherzigkeit bringen möchte, ist die Antwort: allen von ihnen. Ich mache keinen Unterschied, da Ich jede geborene Seele liebe, jede von ihnen ist von Meinem Vater erschaffen worden. Keine Seele kann von dieser Meiner letzten Mission, die Menschheit zu retten, ausgeschlossen werden. Ich komme, um allen Rettung zu bringen.

Fragt irgendwelche gute Eltern, ob sie ein Kind zugunsten eines anderen opfern würden, und sie würden euch dieses sagen: „Auch wenn sie sich noch so schlecht benehmen und mich noch so sehr verletzen, ich kann sie niemals verwerfen, weil sie mein eigen Fleisch und Blut sind.“ Das gleiche gilt für die Feinde Gottes. Sie beleidigen Ihn, und sie verursachen Ihm großen Kummer, aber Er liebt sie immer noch; denn sie sind aus Ihm hervorgegangen, obwohl sie ausgehungert sind, wegen der Sünde der Menschheit.

Wie geht das, fragt ihr vielleicht, dass Ich denen vergeben kann, die Mich am meisten verletzen? Die andere „geißeln“ und ihnen Schmerz und Leid zufügen? Es ist, weil Ich sie liebe. Ich werde die Sünder immer lieben. Ihre Sünden ekeln Mich an, aber Ich werde immer darauf warten, sie in Meine Arme zu schließen.

Bei dieser Mission geht es um Vergebung. Es dreht sich alles darum, eure Seelen zu retten. So hart aber Meine Worte manchmal sein mögen, sie werden euch gegeben, weil Ich euch liebe und Ich den Gedanken, euch zu verlieren, nicht ertragen kann. Diejenigen, die Mich verraten haben, wegen ambitionierter (ehrgeiziger) Ziele in ihrem Leben, dürfen niemals Angst haben, zu Mir zu kommen und Mich um Hilfe zu bitten. Ich vermisse euch. Ich bin traurig, aber Ich werde auf jede mögliche Art eingreifen, ohne den Bund Meines Vaters zu brechen, euch den Freien Willen zu lassen, der euch immer bleiben wird bis zum Neubeginn. Nichts, was ihr tut, wird euch von Mir trennen, wenn ihr Mich bittet, euch zu vergeben.

Ich werde die Welt in Meine Barmherzigkeit eintauchen und für jede böse Handlung, die von Meinen Feinden ausgeführt wird, um euch in die Irre zu ziehen, verspreche Ich, dass Ich eingreifen werde. Ich werde euch nicht den Wölfen vorwerfen, die euch verschlingen wollen. Ich werde nicht tatenlos zusehen, während ihr euer Leben zerstört, das euch in Ewigkeit gehören kann. Ich werde euch stützen bis zu dem Zeitpunkt, wo ihr die endgültige Entscheidung werdet treffen müssen. Ich werde eure Seele nicht so leicht loslassen. Ich starb einen grausamen Tod, um euch zu retten. Dieses Mal werdet ihr Zeuge eines im höchsten Maße machtvollen göttlichen Eingreifens sein, um euch zurückzugewinnen. Ihr gehört Mir. Ich gehöre Euch. Das Tier wird die Seelen nicht so leicht für sich gewinnen, denn Ich Bin Gott, eine gewaltige Kraft. Ich Bin Allmächtig. Satan hat nichts, aber seine List wird die Schwachen unter euch anziehen. Ich bitte alle von euch, die Mich lieben, eindringlich: Betet, dass die Schwachen mein Göttliches Eingreifen mit Liebe in ihren Herzen annehmen werden.

Euer Jesus”

954. Ich werde nicht tatenlos zusehen, während ihr euer Leben zerstört, das euch gehören kann in Ewigkeit.

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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 4,7-16.

Brüder! Jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat.
Deshalb heißt es: Er stieg hinauf zur Höhe und erbeutete Gefangene, er gab den Menschen Geschenke.
Wenn er aber hinaufstieg, was bedeutet dies anderes, als dass er auch zur Erde herabstieg?
Derselbe, der herabstieg, ist auch hinaufgestiegen bis zum höchsten Himmel, um das All zu beherrschen.
Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi.
So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen.
Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in die Irre führt.
Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen, bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt.
Durch ihn wird der ganze Leib zusammengefügt und gefestigt in jedem einzelnen Gelenk. Jedes trägt mit der Kraft, die ihm zugemessen ist. So wächst der Leib und wird in Liebe aufgebaut.

Psalm 122(121),1-3.4-5.

Ich freute mich, als man mir sagte:
„Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.
Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des Herrn zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 13,1-9.

Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.
Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-10-27

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

5.1 Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist.

Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden

— sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden.

Denn wir, die wir in dem [Leibes-]Zelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, sodass das Sterbliche verschlungen wird vom Leben.

Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat.

Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn.

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn.

Darum suchen wir auch unsere Ehre darin, dass wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim.

10 Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.

Das Licht auf dem Leuchter

16 Niemand aber, der ein Licht anzündet, bedeckt es mit einem Gefäß oder stellt es unter ein Bett, sondern er setzt es auf einen Leuchter, damit die, welche hereinkommen, das Licht sehen.

17 Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werden wird, und nichts ist geheim, das nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.

18 So habt nun acht, wie ihr hört! Denn wer hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er zu haben meint.

Die wahren Verwandten Jesu

19 Es kamen aber seine Mutter und seine Brüder zu ihm, und sie konnten wegen der Volksmenge nicht zu ihm gelangen.

20 Und man berichtete es ihm und sagte: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen!

21 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und es tun!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+8%3A16-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/10/27

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See Blick:

Sarahs Tod und Bestattung in der Höhle Machpelah

23.1 Und Sarah wurde 127 Jahre alt; das sind die Lebensjahre Sarahs.

Und Sarah starb in Kirjat-Arba, das ist Hebron, im Land Kanaan. Da ging Abraham hin, um zu klagen um Sarah und sie zu beweinen.

Danach stand Abraham auf von seiner Toten und redete mit den Söhnen Hets und sprach:

Ich bin ein Fremdling und Einwohner ohne Bürgerrecht[a] bei euch; gebt mir ein Erbbegräbnis[b] bei euch, dass ich meine Tote von meinem Angesicht entfernt begraben kann!

Da antworteten die Hetiter dem Abraham und sprachen zu ihm:

Höre uns, mein Herr, du bist ein Fürst Gottes mitten unter uns! Begrabe deine Tote in dem besten unserer Gräber. Niemand von uns wird dir sein Grab verweigern, damit du deine Tote darin begraben kannst!

Da stand Abraham auf und verneigte sich vor dem Volk des Landes, vor den Hetitern.

Und er redete mit ihnen und sprach: Wenn es euer Wille ist, dass ich meine Tote von meinem Angesicht entfernt begrabe, so hört mich und bittet für mich Ephron, den Sohn Zohars,

dass er mir die Höhle Machpelah gebe, die ihm gehört und die am Ende seines Ackers liegt; um den vollen Betrag soll er sie mir zum Erbbegräbnis geben in eurer Mitte!

10 Und Ephron saß mitten unter den Hetitern. Da antwortete Ephron, der Hetiter, dem Abraham vor den Söhnen Hets, vor allen, die durch das Tor seiner Stadt aus- und eingingen, und sprach:

11 Nein, mein Herr, sondern höre mir zu: Ich schenke dir den Acker, und die Höhle darin schenke ich dir dazu, und schenke sie dir vor meinem Volk; begrabe deine Tote!

12 Da verneigte sich Abraham vor dem Volk des Landes,

….

17 So wurde der Acker Ephrons bei Machpelah, der Mamre gegenüberliegt, der Acker samt der Höhle, die darin ist, auch alle Bäume auf dem Acker und innerhalb aller seiner Grenzen,

18 dem Abraham als Eigentum bestätigt vor den Augen der Hetiter und aller, die zum Tor seiner Stadt eingingen.

19 Danach begrub Abraham seine Frau Sarah in der Höhle des Ackers Machpelah, Mamre gegenüber, in Hebron, im Land Kanaan.

20 So wurde der Acker und die Höhle darin dem Abraham von den Hetitern als Erbbegräbnis bestätigt.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+23%3A1-33&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


Die Königsherrschaft Salomos

Davids Altersschwäche. Adonija greift nach der Herrschaft

Als aber der König David alt und hochbetagt war, konnte er nicht warm werden, obgleich man ihn mit Kleidern bedeckte.

Da sprachen seine Knechte zu ihm: Man sollte unserem Herrn, dem König, ein Mädchen suchen, eine Jungfrau; und sie soll vor dem König stehen und ihn pflegen und in seinen Armen schlafen, damit unserem Herrn, dem König, warm wird!

Und sie suchten ein schönes Mädchen im ganzen Gebiet von Israel, und sie fanden Abischag, die Schunamitin; die brachten sie zum König.

Sie war aber ein sehr schönes Mädchen; und sie pflegte den König und diente ihm; aber der König hatte keinen ehelichen Umgang mit ihr.[a]

Adonija[b] aber, der Sohn der Haggit, erhob sich und sprach: Ich will König werden! Und er verschaffte sich Wagen und Reiter und 50 Mann, die vor ihm herliefen.

Aber sein Vater hatte ihn nie betrübt zeit seines Lebens, sodass er gesagt hätte: Warum tust du so etwas? Auch war er sehr schön von Gestalt; und [seine Mutter] hatte ihn nach Absalom geboren.

Und er traf Absprachen mit Joab, dem Sohn der Zeruja, und mit Abjatar, dem Priester; die unterstützten Adonija.

Aber der Priester Zadok und Benaja, der Sohn Jojadas, und der Prophet Nathan und Simei und Rei und die Helden Davids hielten nicht zu Adonija.

Und als Adonija Schafe und Rinder und Mastvieh opferte bei dem Stein Sochelet[c], der neben der Quelle Rogel liegt, lud er alle seine Brüder ein, die Söhne des Königs, und alle Männer Judas, die Knechte des Königs.

10 Aber den Propheten Nathan und Benaja und die Helden und seinen Bruder Salomo[d] lud er nicht ein.

Bathseba und Nathan beim König

11 Da redete Nathan mit Bathseba, der Mutter Salomos, und sagte: Hast du nicht gehört, dass Adonija, der Sohn der Haggit, König geworden ist, ohne dass David, unser Herr, etwas davon weiß?

12 Komm nun, ich will dir doch einen Rat geben, damit du dein Leben und das Leben deines Sohnes Salomo rettest.

….

32 Und der König David sprach: Ruft mir den Priester Zadok und den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn Jojadas! Und als sie vor den König hineinkamen,

33 da sprach der König zu ihnen: Nehmt die Knechte eures Herrn mit euch und setzt meinen Sohn Salomo auf mein Maultier und führt ihn hinab zur Gihon[-Quelle][e]!

34 Und der Priester Zadok und der Prophet Nathan sollen ihn dort zum König über Israel salben; und stoßt in das Schopharhorn und ruft: Es lebe der König Salomo!

35 Und zieht hinter ihm herauf, und er soll kommen und auf meinem Thron sitzen und König sein an meiner Stelle; denn ich habe ihn dazu bestimmt, dass er Fürst über Israel und Juda sein soll!

36 Da antwortete Benaja, der Sohn Jojadas, dem König und sprach: Amen! So spreche auch der Herr, der Gott meines Herrn, des Königs!

37 Wie der Herr mit meinem Herrn, dem König, gewesen ist, so sei er auch mit Salomo, und er mache seinen Thron noch größer als den Thron meines Herrn, des Königs David!

38 Da gingen der Priester Zadok und der Prophet Nathan und Benaja, der Sohn Jojadas, und die Kreter und Pleter[f] hinab und setzten Salomo auf das Maultier des Königs David und führten ihn zur Gihon[-Quelle].

39 Und der Priester Zadok nahm das Ölhorn aus dem Zelt und salbte Salomo, und sie stießen in das Schopharhorn, und das ganze Volk rief: Es lebe der König Salomo!

40 Und das ganze Volk zog hinter ihm herauf, und das Volk blies auf Flöten und war sehr fröhlich, sodass die Erde von ihrem Geschrei erzitterte.

41 Adonija aber hörte es samt allen Gästen, die bei ihm waren, als sie eben das Mahl beendigt hatten. Als aber Joab den Schall des Schopharhornes hörte, sprach er: Was soll das Geschrei und der Tumult in der Stadt?

42 Während er aber noch redete, siehe, da kam Jonathan, der Sohn des Priesters Abjatar. Und Adonija sprach: Komm herein; denn du bist ein tüchtiger Mann und bringst [gewiss] gute Botschaft!

43 Jonathan aber antwortete und sprach zu Adonija: Fürwahr, unser Herr, der König David, hat Salomo zum König gemacht!

44 Und der König hat den Priester Zadok mit ihm gesandt und den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn Jojadas, und die Kreter und Pleter, und sie haben ihn auf das Maultier des Königs gesetzt.

45 Und der Priester Zadok und der Prophet Nathan haben ihn zum König gesalbt bei der Gihon[-Quelle], und sie sind mit Freuden von dort heraufgezogen, sodass die ganze Stadt in Bewegung ist. Das ist das Geschrei, das ihr gehört habt.

46 Dazu hat sich Salomo auf den königlichen Thron gesetzt.

47 Und auch die Knechte des Königs sind hineingegangen, um unserem Herrn, dem König David, Glück zu wünschen, und sie haben gesagt: »Dein Gott mache den Namen Salomos noch herrlicher als deinen Namen und mache seinen Thron noch größer als deinen Thron!« Und der König hat auf seinem Lager angebetet!

48 Und außerdem hat der König so gesprochen: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, der mir heute einen Thronerben gegeben hat vor meinen Augen!

49 Da erschraken die Gäste, die bei Adonija waren, und sie brachen auf und gingen jeder seines Weges. …” 


Ein Auszug aus George Neumayrs neues Buch, “Die politischen Papst.”

945. Ihr müsst die Ruhe bewahren und in Frieden bleiben, aber mit einer festen Entschlossenheit damit fortfahren, das in den Evangelien enthaltene Heilige Wort zu verkünden.

das Buch der Wahrheit:

Sonntag, 20. Oktober 2013, 12:07 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Mich verlangt es danach, euch allen, Meinen geliebten Aposteln — jenen, die auf Erden wandeln und die Mein Heiliges Wort verkünden —, zu offenbaren, dass ihr euch an Mich, euren Jesus, klammern müsst wie nie zuvor. Vor euch liegen schwere Zeiten und all jenen, die in Mir, mit Mir und bei Mir bleiben, sage Ich: Ihr werdet dafür verantwortlich sein, die Flamme Meines Lichtes in den kommenden finsteren Tagen am Glühen zu halten.

Meine kostbaren Kinder, Ihr müsst die Ruhe bewahren und in Frieden bleiben, aber mit einer festen Entschlossenheit damit fortfahren, das in den Evangelien enthaltene Heilige Wort in jeder Ecke der Welt zu verkünden. Ihr, Meine Restarmee, werdet alle Kinder Gottes zu Mir bringen und helfen, sie aus dem Dunst des Bösen zu retten, der Millionen von Seelen einhüllen wird. Ihr seid Mein und ihr wandelt im Lichte Gottes und ebnet den Weg dafür, dass die Welt gerettet wird.

Ihr werdet jetzt mit Meinen Gnaden überschüttet, Meine geliebten Apostel, und sobald ihr erkannt habt, dass ihr von Mir geführt werdet, und voll und ganz auf Mich vertraut, kann euch nichts schaden. Aber solltet ihr zulassen, dass ihr willige Diener des Betruges werdet, dann wird euch Mein Schutz nicht abschirmen. Jene von euch, die auf der Seite des falschen Propheten und des Antichristen stehen, werden von Satan umgarnt werden, und er wird euch nicht mehr loslassen. Jene von euch, die Seite an Seite mit Meinen Feinden wandeln und den Kelch der Schlange annehmen, werden von ihm (Satan) vernichtet werden, solltet ihr es wagen, ihn herauszufordern.

Nehmt euch jetzt Meine Warnung zu Herzen: Wenn ihr auf Seiten des Tieres seid und einen unheiligen Eid schwört, Häresie zu ehren, dann werdet ihr es sehr schwer finden, euch aus seinem abscheulichen Griff zu befreien. Betet darum, dass ihr die Weisheit haben werdet, die Wahrheit zu erkennen.

Euer Jesus”

945. Ihr müsst die Ruhe bewahren und in Frieden bleiben, aber mit einer festen Entschlossenheit damit fortfahren, das in den Evangelien enthaltene Heilige Wort zu verkünden.

Sonntag, 20. Oktober 2013, 17:48 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, geht in die Welt hinaus, ihr alle, und verbreitet das Evangelium, denn ihr werdet dies tun müssen, bevor die Verfolgung Meiner Kirche ernsthaft beginnt.

Ihr müsst all euer Vertrauen auf Mich setzen und getröstet sein in dem Wissen, dass, wenn der Große Tag kommt, ihr innerhalb des Bruchteils einer Sekunde mit Leib und Seele in Meine Arme gehoben werdet. Dies ist der Grund, warum ihr die Welt mit Liebe und Geduld an Meine Lehren erinnern müsst. Erinnert die Menschen daran, dass die Sünde existiert und vergeben werden wird, aber sie müssen Mich zuerst um Vergebung bitten. Selbst wenn ihnen gesagt wird, dass die Sünde die zweite Natur des Menschen sei, sie als Kinder Gottes müssen wissen, dass sie jedes Mal um Versöhnung bitten müssen, ungeachtet dessen, wie unbedeutend ihre Sünden auch erscheinen mögen. Sünde ist das, was euch von Gott trennt. Je mehr ihr sündigt, desto finsterer werdet ihr in eurer Seele werden, desto tieferen Schmerz werdet ihr empfinden, und ihr werdet so ruhelos sein, dass nur Meine Gnade euren Schmerz lindern oder euch wirklichen Frieden bringen wird.

Wisset, dass, wenn die Herrschaft der Häresie beginnt, diejenigen, die darin verwickelt sein werden, eine schreckliche Einsamkeit erfahren und sich zutiefst elend fühlen werden. Doch für Außenstehende wird alles als für die Kirche akzeptabel aussehen. Während ihr im Inneren kämpfen werdet, wird euch bei allen äußeren Ritualen, die im Namen einer weltweit vereinten Kirche ausgeführt werden, nicht wohl sein. Innerhalb von sechs Monaten der Häresie, die in Meine Kirche eingeführt wird, werden viele, die Meinen Ruf ignoriert haben, fliehen und jene suchen, die Meinem Heiligen Wort treu geblieben sind. Dann wird Meine Armee anschwellen, wachsen und die Überreste aus allen christlichen Kirchen sammeln, um den Geist des Bösen zu bekämpfen.

Das Schisma in Meiner Kirche wird in verschiedenen Phasen vonstatten gehen. Die erste Phase wird sein, wenn nur diejenigen, die Mich wirklich kennen und die Wahrheit der Heiligen Evangelien verstehen, sich entschließen werden, dass sie Lügen in Meinem Namen nicht akzeptieren können. Die zweite Phase wird eintreten, wenn den Menschen die Heiligen Sakramente in der Art und Weise, wie sie sein sollten, verweigert werden. Die dritte Phase wird sein, wenn Meine Kirchen entheiligt worden sein werden, und das wird sein, wenn dann Meine Heiligen Diener endlich die im Buch der Offenbarung enthaltene Wahrheit verstehen werden.

Meine Propheten lügen nicht, aber Sie tun das, was von ihnen verlangt wird, nicht gerne. Sie offenbaren nur Mein Heiliges Wort und das, was sie durch den Heiligen Willen Meines Vaters zu tun angewiesen werden. Die Zeichen dafür, dass der letzte Prophet gekommen ist, um die Welt auf das Zweite Kommen vorzubereiten — der einzige Prophet, der vom Himmel heute zugelassen ist —, sind jetzt da. Wenn ihr versteht, dass die Prophezeiungen, die der Welt vom Himmel gegeben werden, darauf hinauslaufen, euren Glauben zu vergrößern und sicherzustellen, dass ihr Meinem Heiligen Wort treu bleibt, dann werdet ihr sie annehmen. Wenn sie stattfinden, wie offenbart, dann werdet ihr die Wahrheit wissen.

Seid bereit. Seid in Frieden, denn Ich werde an der Seite von euch allen schreiten, die ihr euch jetzt sammelt, um Meine Restarmee auf Erden zu bilden.

Euer Jesus”

946. Das Schisma in Meiner Kirche wird in verschiedenen Phasen vonstatten gehen.

“… und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch herbeigekommen!

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt und sie euch nicht aufnehmen, da geht auf ihre Gassen hinaus und sprecht:

11 Auch den Staub, der sich aus eurer Stadt an uns gehängt hat, streifen wir ab gegen euch; doch sollt ihr wissen, dass das Reich Gottes nahe zu euch herbeigekommen ist!

12 Ich sage euch aber: Es wird Sodom an jenem Tag erträglicher gehen als dieser Stadt.

Das Wehe über die unbußfertigen Städte

13 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Zidon die Wundertaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, so hätten sie längst in Sack und Asche sitzend Buße getan.

14 Doch es wird Tyrus und Zidon erträglicher gehen im Gericht als euch.

15 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, du wirst bis zum Totenreich hinabgeworfen werden!

 

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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 1,15-23.

Brüder! Ich höre nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke;
denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.
Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt
und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.
Er hat sie an Christus erwiesen, den er von den Toten auferweckt und im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat,
hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen, der nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen genannt wird.
Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt.
Sie ist sein Leib und wird von ihm erfüllt, der das All ganz und gar beherrscht.

Psalm 8,2-3.4-5.6-7.

Herr, unser Herrscher,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob,
deinen Gegnern zum Trotz;
deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
Seh’ ich den Himmel, das Werk deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 12,8-12.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt.
Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-10-20

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Auferstehung der Toten und die Wiederkunft des Herrn

13 Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen.

15 Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrig bleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen;

16 denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.

17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt[c] werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

18 So tröstet nun einander mit diesen Worten!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Thessalonians+4%3A13-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 12 Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so treten wir mit großer Freimütigkeit auf

13 und nicht wie Mose, der eine Decke auf sein Angesicht legte, damit die Kinder Israels nicht auf das Ende dessen sähen, was weggetan werden sollte.

14 Aber ihre Gedanken wurden verstockt (/verdunkelt * editor); denn bis zum heutigen Tag bleibt beim Lesen des Alten Testamentes[a] diese Decke unaufgedeckt, die in Christus weggetan wird.

15 Doch bis zum heutigen Tag liegt die Decke auf ihrem Herzen, sooft Mose gelesen wird.

16 Sobald es sich aber zum Herrn bekehrt, wird die Decke weggenommen.

17 Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

18 Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt[b] in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+3%3A12-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der Hauptmann von Kapernaum

7.1 Nachdem er aber vor den Ohren des Volkes alle seine Reden beendet hatte, ging er hinein nach Kapernaum.

Und ein Knecht eines Hauptmanns, den jener schätzte, lag krank und war am Sterben.

Als er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm mit der Bitte, er möge kommen und seinen Knecht retten.

Als diese zu Jesus kamen, baten sie ihn eindringlich und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm dies gewährst;

denn er hat unser Volk lieb, und er hat uns die Synagoge erbaut.

Da ging Jesus mit ihnen hin. Und als er schon nicht mehr fern von dem Haus war, schickte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht; denn ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst!

Darum hielt ich auch mich selbst nicht für würdig, zu dir zu kommen; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund!

Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und wenn ich zu diesem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem anderen: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er”s.

Als Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu der Menge, die ihm nachfolgte: Ich sage euch: Einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

10 Und als die Abgesandten in das Haus zurückkamen, fanden sie den kranken Knecht gesund.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+7%3A1-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/10/20
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See Blick:

Jakob flieht nach Paddan-Aram

28 Da rief Isaak den Jakob, segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm keine Frau von den Töchtern Kanaans!

Mache dich auf und zieh nach Paddan-Aram, in das Haus Bethuels, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir von dort eine Frau von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter!

Und Gott, der Allmächtige, segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, dass du zu einer Menge von Völkern werdest,

und er gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinem Samen mit dir, dass du das Land in Besitz nimmst, in dem du als Fremdling lebst, das Gott dem Abraham gegeben hat!

So entließ Isaak den Jakob, und er zog nach Paddan-Aram zu Laban[a], dem Sohn Bethuels, dem Aramäer, dem Bruder der Rebekka, der Mutter Jakobs und Esaus.

Esaus dritte Frau

Als nun Esau sah, dass Isaak den Jakob gesegnet und ihn nach Paddan-Aram entlassen hatte, damit er sich von dort eine Frau hole, und dass er, als er ihn segnete, ihm gebot und sprach: »Du sollst keine Frau von den Töchtern Kanaans nehmen«,

und dass Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorsam war und nach Paddan-Aram zog,

als Esau auch sah, dass Isaak, sein Vater, die Töchter Kanaans nicht gerne sah,

da ging Esau hin zu Ismael und nahm zu seinen Frauen noch Mahalath als Frau hinzu, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajoths.

Jakobs Traum von der Himmelsleiter

10 Jakob aber zog von Beerscheba aus und wanderte nach Haran.

11 Und er kam an einen Ort, wo er über Nacht blieb; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm von den Steinen jenes Orts und legte sie unter sein Haupt und legte sich an dem Ort schlafen.

12 Und er hatte einen Traum; und siehe, eine Leiter[b] war auf die Erde gestellt, die reichte mit der Spitze bis an den Himmel. Und siehe, auf ihr stiegen die Engel Gottes auf und nieder.

13 Und siehe, der Herr stand über ihr und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks; das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinem Samen geben.

14 Und dein Same soll werden wie der Staub der Erde, und nach Westen, Osten, Norden und Süden sollst du dich ausbreiten; und in dir und in deinem Samen[c] sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!

15 Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wo du hinziehst, und dich wieder in dieses Land bringen. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich vollbracht habe, was ich dir zugesagt habe!

16 Als nun Jakob von seinem Schlaf erwachte, sprach er: Wahrlich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht!

17 Und er fürchtete sich und sprach: Wie furchtgebietend ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes, und dies ist die Pforte des Himmels!

18 Und Jakob stand am Morgen früh auf und nahm den Stein, den er unter sein Haupt gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Gedenkstein und goss Öl auf seine Spitze,

19 und er gab diesem Ort den Namen Bethel[d]; zuvor aber hieß die Stadt Lus.

20 Und Jakob legte ein Gelübde ab und sprach: Wenn Gott mit mir sein und mich behüten wird auf dem Weg, den ich gehe, und mir Brot zu essen geben wird und Kleider anzuziehen

21 und mich wieder mit Frieden heim zu meinem Vater bringt, so soll der Herr mein Gott sein;

22 und dieser Stein, den ich als Gedenkstein aufgerichtet habe, soll ein Haus Gottes werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir gewisslich den Zehnten geben!

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