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1317. Mutter der Erlösung: Die Menschen wählen ihr eigenes Schicksal.

das Buch der Wahrheit:
“1317. Mutter der Erlösung: Die Menschen wählen ihr eigenes Schicksal.
Dienstag, 20. Januar 2015, 15:30 Uhr

Meine lieben Kinder, in Kürze werdet ihr eine große Täuschung erleben, die sich wie ein Vorhang über die ganze Welt herabsenken wird. Diese Täuschung wird die Wahrheit fast auslöschen, aber diejenigen, die mit dem Licht der Barmherzigkeit Meines Sohnes gesegnet sind, werden die Irrtümer, die das Wort Gottes verdecken, erkennen.

Nie zuvor seit der Erschaffung des Menschen hat Gott zugelassen, dass Seine Feinde die Welt mit einer solchen Täuschung überziehen — einer Täuschung, die nur ein Ziel hat: Alle Spuren von Gott in eurer Gesellschaft auszulöschen, damit all diejenigen, die nicht von Gott kommen, in hohe Machtpositionen gehoben werden. Gott erlaubt dies als die größte Prüfung * der Menschheit, um festzustellen, wer für Ihn ist und wer gegen Ihn.

Die Welt hat Meinem Ewigen Vater schwere Beleidigungen zugefügt und sie versinkt immer tiefer in die Todsünde. Gottgeweihte Diener, darunter Priester, Bischöfe und Kardinäle, haben seit über vierzig Jahren darin versagt, Gottes Kindern die Wahrheit zu lehren. Viele von ihnen erkennen die Existenz der Sünde nicht an noch warnen sie die Menschen vor den großen Gefahren, die die Todsünde für die Seelen mit sich bringt. Gottes Diener haben eine Pflicht, und zwar, die Gläubigen in allen moralischen Dingen zu unterweisen und den Seelen aufzuzeigen, welche Gefahren ein schlechter Lebenswandel mit sich bringt. Die Sünde wird nicht mehr als der größte Feind angesehen, der die Menschen von Gott trennt.

Kinder, Gott will euch keine Angst einjagen, aber ihr dürft niemals versucht sein zu glauben, es gäbe keine Hölle, denn es gibt sie. Die Menschen wählen ihr eigenes Schicksal und jene Seelen, die Gott nicht bitten, ihnen ihre Sünden zu vergeben, werden nur schwerlich in das Königreich Meines Sohnes kommen.

Ihr müsst euch immer an die Wahrheit halten. Gott hat die Wahrheit durch Seine Propheten offenbart. Wendet euch nicht von der Wahrheit ab, denn sonst werdet ihr falsche Lehren annehmen und fälschlicherweise glauben, dass sie euch die Tore zu eurem Erbe aufschließen.

So viele Menschen werden jetzt in die Irre geführt und glauben, dass es nur darauf ankommt, sich um das materielle Wohlergehen von Gottes Kindern zu kümmern. Kümmert euch um eure eigene Seele, liebe Kinder, denn ihr habt eine Seele und sie wird ewig existieren, ob ihr mit Meinem Sohn in Seinem Königreich wohnt oder von Ihm verworfen werdet. Vernachlässigt niemals eure eigene Seele sonst werdet ihr es schwer haben, euch mit Meinem Sohn zu vereinen.

Die Wahrheit wird ewig leben, denn sie ist das Wort Gottes. Sie kann sich niemals ändern.

Eure geliebte Mutter
Mutter der Erlösung”

 
* 675. Die letzte Prüfung der Kirche
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P21.HTM
 
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
Ich Will In Deine Augen Mein Transzendentes Licht Eingießen
26. September 1991  

Meine Augen sind immer auf Dich gerichtet,
o mein Gott.
Das Geheimnis engster Verbundenheit mit Dir1
wird jenen geschenkt,
die Dich lieben und Dich fürchten.

Du hast meine Seele aus dem Abgrund herausgeholt,
um den Reichtum Deines Heiligsten Herzens
zu entdecken. Ich habe die Barmherzigkeit
gefunden, von der Deine Propheten sprachen;
ich habe die Liebe und Sanftmut gefunden,
die Deine Jünger kosteten;
ich habe den Frieden gefunden, den Du selbst
uns gegeben hast. In Deinem Heiligsten Herzen
hast Du meine Seele entdecken laßen,
dass Leiden Göttlich und Abtötung
in Deinen Augen wohlgefällig ist.

Dann kam in meine Seele hinein
ein hellstrahlendes Licht,
und wie ein wohlklingendes Geschwirr von Tauben
hörte und fühlte ich einen Hauch
über mein Gesicht gleiten, und Du
erfülltest mich mit Deinen Geheimnissen.

Koste mehr noch von Meinen Geheimnissen, Mein Kind, indem du dich Meinem Gesetz unterwirfst. Lass deine Stimme jetzt noch leiser werden, so dass du nur noch die Meinige hörst. Senke dein Haupt, damit das Meine sichtbar wird. Erniedrige dich selbst, auf dass Ich dich zu Mir emporheben kann.

Oftmals hast du die Geheimnisse Meines Heiligsten Herzens mit deinem eigenen Licht erforscht. Du brauchst Mich nur zu bitten, Mein Kind, und Ich will in deine Augen Mein transzendentes Licht eingießen, und es wird deine ganze Seele erfüllen. Sieh also zu, Mein Kind, dass das Licht in dir von Mir ist. Dann, nur dann, Meine Geistliche, wirst du begreifen, dass Meine Werke erhaben, glorreich und majestätisch sind. Nur dann, Meine Schülerin, wirst du begreifen, wie Ich wünsche, dass du begreifst, warum der, der die Demut selbst ist, es zuließ, dass man Ihn entehrte, entstellte, verachtete und durchbohrte, und warum Er Sein Leben als ein Lösegeld für viele gab.

– Ich bin gekommen, deine Liebe zu erwecken und zu ermuntern – verstehst du? Also schütze dein Fleisch nicht vor Schmerz und nicht vor etwaiger Demütigung. Lass das Siegel deines Erlösers deinem Fleisch wie deiner Seele aufgedrückt sein, so dass eine völlige Umwandlung in deinem Innersten möglich wird. Dann wird dir ALLES Göttlich erscheinen, was zuvor deiner Natur zuwider war, von ihr abgelehnt und mit Verachtung angeschaut wurde

Gewähre, o Herr, dass alles, was Du sagst,
geschehen möge! Beuge mein Haupt, mach mich klein,
und lass meine Stimme leiser werden.
Ich will nicht mit leeren Händen
in Deiner Gegenwart erscheinen. Nein,
ich möchte nicht, dass es dazu kommt,
dass ich in Deiner Anwesenheit
mit leeren Händen ende.
Und jene menschlichen Gedanken,
die meine Natur so natürlich findet,
entwurzele sie und verbrenne jeden von ihnen!

Weihe deine Seele gänzlich Mir und denke nach über Mein Gesetz, ehe es über dich kommt. Vergiss nicht, wie deine Natur dich zur Wüste hatte werden laßen und zu Trostlosigkeit führte. Ich werde dich von deinen menschlichen Gedanken befreien, wenn es dir recht ist, und sie durch Meine Gedanken ersetzen, zu Meiner Verherrlichung. Ich will dir ein mutiges Herz geben, Meine Kleine, damit du fähig bist, Meinen Gegnern entgegenzutreten und ihren Einsprüchen und Widersprüchen standzuhalten. Ich will dich redegewandt machen, dir Ausdauer und Widerstandskraft verleihen angesichts der Bedrohungen durch deine Verfolger, die auch Meine Verfolger sind. Ich werde dir Mut schenken, voll Vertrauen dazustehen.

Du bist Mein Same, und da die Ernte reif ist und eingebracht werden muss, verliere Ich keine Zeit, wie du bemerkt hast. Ich ernte ohne Unterlass und ernähre viele, die am Rande des Todes sind. Also, Meine Geliebte, nimm auch du deine Sichel zur Hand und ernte. “Denn die Zeit zu ernten ist gekommen: Die Frucht der Erde ist reif geworden”2. Lass Mich den Raum deines Herzens erweitern, denn der dich erobert hat, will dich mit Seinem Wissen und Seiner Zuversicht erfüllen. Ich warte nur darauf, dass Ich euch allen gnädig sein und jedem einzelnen von euch Meinen Reichtum, Meine Großherzigkeit und Meine Liebe offenbaren kann.

Ich sage euch heute dies alles, damit Mein Wort von dieser Generation zur nächsten übergeht, und ihr, die ihr lernt, wiederum eure eigenen Kinder lehrt Wenn sie zuhören und tun, was Ich sage, werden ihre Tage glücklich enden.

 Daher wendet euch Mir zu und preist Meine Werke. Denkt nach über Meine Wunder”

http://www.tlig.org/de/messages/658

 
 
 

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Römisch-katholisch:
“Buch Jesaja 49,3.5-6.
Der Herr sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem
Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein
Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Psalm 40(39),2.4ab.7-8.9-10.
Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag’ ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.


Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 1,1-3.
Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sosthenes
an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, – an die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige mit allen, die den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, überall anrufen, bei ihnen und bei uns.
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,29-34.
In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen.
Und Johannes bezeugte:
Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb.
Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.
Das habe ich
gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.”
 
 

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Orthodox:

Jesus erscheint den Jüngern

19 Als es nun an jenem Tag, dem ersten der Woche, Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, da kam Jesus und trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!

20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen.

21 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

22 Und nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist!

23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

24 Thomas aber, einer von den Zwölfen, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Da sagten ihm die anderen Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und meinen Finger in das Nägelmal lege und meine Hand in seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben!

26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wiederum drinnen, und Thomas war bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt in ihre Mitte und spricht: Friede sei mit euch!

27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Die Zielsetzung des Johannes-Evangeliums

30 Noch viele andere Zeichen tat Jesus nun vor seinen Jüngern, die in diesem Buch nicht geschrieben sind.

31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

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Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte[a] bin.

16 Aber darum ist mir Erbarmung widerfahren, damit an mir zuerst Jesus Christus alle Langmut erzeige, zum Vorbild für die, die künftig an ihn glauben würden zum ewigen Leben.

17 Dem König der Ewigkeit[b] aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit[c]! Amen.

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Heilung eines Blinden in Jericho

35 Es geschah aber, als er sich Jericho näherte, da saß ein Blinder am Weg und bettelte.

36 Und als er die Menge vorüberziehen hörte, erkundigte er sich, was das sei.

37 Da verkündeten sie ihm, dass Jesus, der Nazarener vorübergehe.

38 Und er rief und sprach: Jesus, du Sohn Davids[a], erbarme dich über mich!

39 Und die vorangingen, geboten ihm, er solle schweigen; er aber rief noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich über mich!

40 Da blieb Jesus stehen und befahl, dass er zu ihm gebracht werde. Und als er herangekommen war, fragte er ihn

41 und sprach: Was willst du, dass ich dir tun soll? Er sprach: Herr, dass ich sehend werde!

42 Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich gerettet.

43 Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott; und das ganze Volk, das dies sah, lobte Gott.

Hell pictures_ A Trip To Hell (Full version) / 지옥그림_지옥을 견학하다 (Full version):
https://www.youtube.com/watch?v=dWXkBBIaiVc

1220. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.

das Buch der Wahrheit:

“1220. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.
Dienstag, 16. September 2014, 20:25 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn die Welt in Unordnung zu sein scheint, habt niemals Angst, denn Gott hat alle Dinge unter (Seiner) Kontrolle.

Er gesteht dem Teufel nur so viel Macht zu — und Er (Gott) wird darum kämpfen, dass der Heilige Geist lebendig bleibt —, dass es den guten Menschen immer noch gelingt, den Kampf in Meinem Heilsplan erfolgreich zu Ende zu führen. Bosheit in all ihren Formen ist eine Eigenschaft des Teufels. Um zu vermeiden, von Satan verseucht zu werden, dürft ihr nichts Böses sprechen, nichts Böses hören und keine bösen Handlungen gegen lebende Personen durchführen. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.

Ich werde, wenn Ich wirklich in einer Seele gegenwärtig Bin, alles in Meiner Macht Stehende tun, solche Seelen davon abzuhalten, böse Handlungen zu begehen. Wenn die Seele Mir vollkommen vertraut, dann wird es ihr leichter fallen, von Mir geführt zu werden. Wenn der Wille eines Menschen sehr stark ist und wenn dieser Mensch stolz und eigensinnig ist, dann wird es dem Betrüger leicht fallen, ihn zu führen, und er wird ihn auf vielerlei Weise irreleiten. Er wird diesen Menschen überzeugen, dass eine böse Tat, eine böse Zunge oder ein Akt von Gotteslästerung in bestimmten Fällen akzeptabel seien. Und dann wird diese Seele auf die Täuschung hereinfallen. Solchen Seelen sage Ich:

Sprecht nicht schlecht über andere, lasst euch nicht dazu hinreißen, andere zu verleumden, macht euch nicht zum Richter über andere und denunziert keine andere Seele in Meinem Heiligen Namen. Solltet ihr solche Verfehlungen gegen Mich begehen, dann werdet ihr von dieser Sündenebene in eine Finsternis stürzen, die eine große Kluft zwischen uns beiden schaffen wird. Wenn diese Kluft größer wird und ihr noch weiter von Mir abdriftet, werdet ihr eine schreckliche Leere fühlen — ein tiefes Empfinden zermürbender Einsamkeit, so dass ihr aus unerfindlichen Gründen Panik empfinden werdet. Dann werdet ihr die Trennung von Gott fühlen, welche die Seelen im Fegefeuer und in der Hölle durchleiden. Wenn ihr jetzt daraus lernen könnt, dann wird es euch leichter fallen, euch Mir anzunähern.

Denkt daran: Ihr müsst zuerst alle Gedanken des Hasses, die in eurer Seele sind, verscheuchen. Ich kann in keiner Seele gegenwärtig sein, die voller Hass ist, denn das ist unmöglich.

Euer Jesus”

 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

“Legion Engel
7. Juni 1988

Herr?

Ich bin es. Ich bin dir sehr nahe, Kind, höre auf das Schlagen Meines Herzens … Ich werde alle Meine Engel in Mein Herz hineinziehen1 , so dass sie Meine Wunden sehen und fühlen. Sie werden die Wunden ihres Gottes fühlen, und wenn das geschieht, wird ihre Stimme sich zu solcher Stärke erheben, dass Meine Feinde zittern werden, und die Grundfesten der Erde werden erbeben, wenn sie sehen, in welchem Zustand Mein zerfleischtes Herz ist, werden sie in ihrem eigenen Herzen eine Flamme der Liebe zu Mir, ihrem Gott, fühlen. Diese Engel, von eurer Heiligen Mutter geschult, mit Liebe vorbereitet, bilden die Legion, die eure Heilige Mutter zur Verteidigung Unserer2 Kirche herangebildet hat. Diese Engel sollen Böses mit Liebe zurückzahlen.

Komm, Vassula Meines Heiligsten Herzens, Ich, der Herr, liebe dich. Schau Mich an. Bedenke, Ich komme jetzt mit Meinem Herzen in der Hand, um es der ganzen Menschheit darzubringen3 . Wie Ich euch alle liebe!

Ich sah in einer inneren Schau eine Sonne mit Unserer Lieben Frau im Innern, ein Herz und ein Kreuz.

Vassula, vernachlässige es nicht, den Heiligen Rosenkranz zu beten.

Nein, Jesus, ich werde es nicht vergessen.

Komm, wir, uns?

Ja, Herr, wir, uns!

Gelobt sei der Herr.”

http://www.tlig.org/de/messages/292

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Römisch-katholisch:

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,1-8.

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen,
für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter;
er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus,
der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit,
als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde – ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.

Psalm 28(27),1ab.2.7.8-9.

Zu dir rufe ich, Herr, mein Fels.
Wende dich nicht schweigend ab von mir!
Höre mein lautes Flehen, wenn ich zu dir schreie,
wenn ich die Hände zu deinem Allerheiligsten erhebe.

Der Herr ist meine Kraft und mein Schild,
mein Herz vertraut ihm.
Mir wurde geholfen. Da jubelte mein Herz;
ich will ihm danken mit meinem Lied.

Der Herr ist die Stärke seines Volkes,
er ist Schutz und Heil für seinen Gesalbten.
Hilf deinem Volk, und segne dein Erbe,
führe und trage es in Ewigkeit!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 7,1-10.

In jener Zeit als Jesus seine Rede vor dem Volk beendet hatte, ging er nach Kafarnaum hinein.
Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte.
Als der Hauptmann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdischen Ältesten zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Diener zu retten.
Sie gingen zu Jesus und baten ihn inständig. Sie sagten: Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst;
denn er liebt unser Volk und hat uns die Synagoge gebaut.
Da ging Jesus mit ihnen. Als er nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, schickte der Hauptmann Freunde und ließ ihm sagen: Herr, bemüh dich nicht! Denn ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst.
Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, dann muss mein Diener gesund werden.
Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden.
Und als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, in das Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Diener gesund war.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-16

 

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Orthodox:

10 Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Das geistliche Ringen des Apostels um die Gemeinde

11 Ich bin töricht geworden mit meinem Rühmen; ihr habt mich dazu gezwungen. Denn ich sollte von euch empfohlen werden, da ich den »bedeutenden Aposteln« in nichts nachstehe, wenn ich auch nichts bin.

12 Die Zeichen eines Apostels sind unter euch gewirkt worden in aller Geduld, in Zeichen und Wundern und Kraftwirkungen.

13 Denn worin seid ihr benachteiligt worden gegenüber den restlichen Gemeinden, außer dass ich selbst euch nicht zur Last gefallen bin? Vergebt mir dieses Unrecht!

14 Siehe, zum dritten Mal bin ich nun bereit, zu euch zu kommen, und ich werde euch nicht zur Last fallen; denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Es sollen ja nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern.

15 Ich aber will sehr gerne Opfer bringen und geopfert werden für eure Seelen, sollte ich auch, je mehr ich euch liebe, desto weniger geliebt werden.

16 Doch sei es so, dass ich euch nicht belästigt habe; weil ich aber schlau bin, habe ich euch mit List gefangen.[a]

17 Habe ich euch etwa übervorteilt durch irgendjemand von denen, die ich zu euch sandte?

18 Ich habe den Titus gebeten und mit ihm den Bruder gesandt; hat etwa Titus euch übervorteilt? Sind wir nicht in demselben Geist gewandelt? Nicht in denselben Fußstapfen?

19 Meint ihr wiederum, wir verteidigen uns vor euch? Vor dem Angesicht Gottes, in Christus, reden wir, und das alles, Geliebte, zu eurer Erbauung.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+12:10-19&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“…

19 Der Vierfürst Herodes aber, da er von ihm getadelt wurde wegen Herodias, der Frau seines Bruders Philippus, und wegen all des Bösen, was Herodes tat,

20 fügte zu allem noch das hinzu, dass er den Johannes ins Gefängnis warf.

Die Taufe Jesu Christi

21 Es geschah aber, als alles Volk sich taufen ließ und auch Jesus getauft wurde und betete, da tat sich der Himmel auf,

22 und der Heilige Geist stieg in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab, und eine Stimme ertönte aus dem Himmel, die sprach: Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Wohlgefallen!

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“1221. Mutter der Erlösung: Betet um Meines Sohnes Barmherzigkeit, damit alles Leid abgemildert werden kann.
Donnerstag, 18. September 2014, 15:30 Uhr

… — vor dem ihr in der Botschaft vom 26. November 2010 gewarnt wurdet — …


Ihr müsst alle beten, um die Pläne der bösen Menschen aufzuhalten, deren Wunsch es ist, zum eigenen Vorteil die Weltbevölkerung zu reduzieren. Jene, denen dieses Übel erspart bleibt, werden sich unter der Kontrolle einer unsichtbaren Gruppe wiederfinden. Ich rufe jeden Einzelnen von euch auf, zu Meinem Sohn, Jesus Christus, zu beten, damit diese Tragödien und Bosheiten abgemildert werden können. Einige dieser Gräuel können abgemildert werden, aber nicht alle. Eure Gebete aber werden die Auswirkungen dieser schrecklichen Taten, die von Anhängern des Teufels durchgeführt werden, abmildern. Bitte betet dieses Kreuzzuggebet, um zu helfen, den Mord an Unschuldigen in Grenzen zu halten. …”

Denkt daran: Ihr müsst zuerst alle Gedanken des Hasses, die in eurer Seele sind, verscheuchen.

das Buch der Wahrheit:
1220. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.
Dienstag, 16. September 2014, 20:25 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, wenn die Welt in Unordnung zu sein scheint, habt niemals Angst, denn Gott hat alle Dinge unter (Seiner) Kontrolle.

Er gesteht dem Teufel nur so viel Macht zu — und Er (Gott) wird darum kämpfen, dass der Heilige Geist lebendig bleibt —, dass es den guten Menschen immer noch gelingt, den Kampf in Meinem Heilsplan erfolgreich zu Ende zu führen. Bosheit in all ihren Formen ist eine Eigenschaft des Teufels. Um zu vermeiden, von Satan verseucht zu werden, dürft ihr nichts Böses sprechen, nichts Böses hören und keine bösen Handlungen gegen lebende Personen durchführen. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.

Ich werde, wenn Ich wirklich in einer Seele gegenwärtig Bin, alles in Meiner Macht Stehende tun, solche Seelen davon abzuhalten, böse Handlungen zu begehen. Wenn die Seele Mir vollkommen vertraut, dann wird es ihr leichter fallen, von Mir geführt zu werden. Wenn der Wille eines Menschen sehr stark ist und wenn dieser Mensch stolz und eigensinnig ist, dann wird es dem Betrüger leicht fallen, ihn zu führen, und er wird ihn auf vielerlei Weise irreleiten. Er wird diesen Menschen überzeugen, dass eine böse Tat, eine böse Zunge oder ein Akt von Gotteslästerung in bestimmten Fällen akzeptabel seien. Und dann wird diese Seele auf die Täuschung hereinfallen. Solchen Seelen sage Ich:

Sprecht nicht schlecht über andere, lasst euch nicht dazu hinreißen, andere zu verleumden, macht euch nicht zum Richter über andere und denunziert keine andere Seele in Meinem Heiligen Namen. Solltet ihr solche Verfehlungen gegen Mich begehen, dann werdet ihr von dieser Sündenebene in eine Finsternis stürzen, die eine große Kluft zwischen uns beiden schaffen wird. Wenn diese Kluft größer wird und ihr noch weiter von Mir abdriftet, werdet ihr eine schreckliche Leere fühlen — ein tiefes Empfinden zermürbender Einsamkeit, so dass ihr aus unerfindlichen Gründen Panik empfinden werdet. Dann werdet ihr die Trennung von Gott fühlen, welche die Seelen im Fegefeuer und in der Hölle durchleiden. Wenn ihr jetzt daraus lernen könnt, dann wird es euch leichter fallen, euch Mir anzunähern.

Denkt daran: Ihr müsst zuerst alle Gedanken des Hasses, die in eurer Seele sind, verscheuchen. Ich kann in keiner Seele gegenwärtig sein, die voller Hass ist, denn das ist unmöglich.

Euer Jesus”

 
 

” 1219. Viele Laien werden von Meinen Feinden erhöht und für die Evangelisierung ausgebildet werden.
Sonntag, 14. September 2014, 17:45 Uhr

Jene Meiner gottgeweihten Diener, die ziemlich schnell den hinterhältigen Plan, Meine Anhänger in die Irre zu führen, verstehen werden, werden sich hilflos fühlen. Viele werden auf den Betrug hereinfallen, weil sie so wenig Glauben haben, dass sie sich kaum die Mühe machen, die neue falsche Lehre zu lesen, und so wird sie ohne viel Widerstand in den Kirchen eingeführt werden können.

Wenn Mein Wort entweiht wird, wird nichts Gutes daraus entstehen, sondern das Böse gedeihen. Ich gebe euch diese Warnung zum Wohle eurer Seelen und um euch auf den großen Glaubensabfall in der Geschichte der Menschheit vorzubereiten.

Euer Jesus”


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Das Wahre Leben in Gott:

“Kreuzerhöhung

14. September 1989

Vassula, bete mehr! Zweifle nie an Meiner Liebe! Beachte immer Meine Gebote.

Liebe ganz besonders Meine Mutter; nimm Sie in deine Arme! Ich werde im Haus Meiner Mutter auf dich warten, in dem Raum, in dem Sie Mich empfangen hat

Arbeite für Mich mit unermüdlichem Einsatz und großem Ernst des Geistes. Arbeite mit Liebe für die Liebe. Verehre Mich, deinen Gott, und erlaube Mir, dich zu erziehen, selbst wenn es durch Leiden wäre. Ich führe dich in Meine Passion ein. Deine Lippen sollten jetzt nur noch Heiligkeit und Gerechtigkeit aussprechen. Verehre Mich um Meinetwillen, Geliebte, mit Worten, die aus deinem Herzen kommen. Schmücke Mein Kreuz mit Kränzen der Liebe. Verehre Mein Kreuz mit jedem Tropfen Liebe, der in dir ist Mühe dich und gefalle Mir. Ich habe dir so viel gegeben! Setze Mich an die erste Stelle Lasse Mich jetzt deinen Eifer fühlen und deine Glut, die Mir gefällt.

Ich bin dein Lehrer, und von Mir wirst du lernen Vassula, bete und bitte um Meine Stärke, erlaube Satan nicht, deine Schwäche auszunützen und dich in Versuchung zu führen Werde nicht müde zu schreiben. Erinnere dich Meiner Vorschriften und befolge sie. Komm, Ich will dich erleuchten in jenen Dingen, die deine Seele peinigen. Bin Ich nicht dein Geistlicher Führer? Habe also Vertrauen zu Mir, denn sogar in deiner ehrfurchtsgebietenden Schwäche werde Ich diese Offenbarungen vollenden können Begreife, Mein Kind, dass, indem Ich dich mit all deiner Armut und Schwäche erwählte, Mein Heiliger Name um so mehr verherrlicht wird

Ich segne dich. Komm, liebe Mich

An diesem Tag war es, als wäre die ganze Hölle losgebrochen. Ich wurde fortwährend vom Bösen angefallen. Ich stand in einer Leidensprüfung, meine Seele wurde gepeinigt.

– Später, am Abend:

Jesus?

Ich bin es. Mein Engel, fürchte dich nicht. Warte einfach und sieh, wie Ich arbeite. Ich, Jesus, liebe dich.

Ich bete Dich an, Heiliger der Heiligen.

– Nochmals später: Ich kam wieder zu Jesus und bat um Gewissheit und Trost. Ich fühlte mich angegriffen und elend. Wie fürchtete ich, ich könnte im Irrtum sein!

Mein Herr, bewahre mich
vor dem Bösen und seinen Angriffen.
Schirme mich ab von den Fallen Satans.
Ehe mein Geist mich verlässt: Komm! – Sei
wiederum mein Retter, erneuere meine Freude!
Lass meinen Geist beständig und willig sein,
und ich werde die Übertreter den Weg zu Dir lehren;
und zu Dir werden die Sünder wieder zurückkehren!

(Ps 51, 14-15)

Blume, empfange Meinen Frieden Bete, Meine Vassula, damit der Dämon dich nicht schlafend finde. Bete ohne Unterlass!1 Wie du Mir leid tust … Mich zu lieben heißt: Mir alles geben. Ich möchte alles, was du hast.

Jesus, nimm alles, was Du willst.

…. Bist du willens, noch mehr für Mich zu opfern?

Ich bin willens,
auch wenn das Fleisch schwach ist.
Ich hatte Dich gebeten, mein Herr,
mich notfalls auch zu schleppen.
Bitte, tue es.

Ach Vassula, Ich möchte, dass du alles freiwillig tust. Ich liebe dich.

Herr, ich will ja.

 So erlaube Mir denn … Höre auf, Mir Widerstand zu leisten. Überlasse dich ganz Mir und habe keine Angst. Friede, Mein Kind. Der Dämon hasst dich und setzt unbeirrt seine Angriffe auf dich fort. Halte dich fest an Mir, lass Mich nicht los” 

http://www.tlig.org/de/messages/446

 

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Römisch-katholisch:

Buch Exodus 32,7-11.13-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.
Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden. Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.
Weiter sprach der Herr zu Mose: Ich habe dieses Volk durchschaut: Ein störrisches Volk ist es.
Jetzt lass mich, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und sie verzehrt. Dich aber will ich zu einem großen Volk machen.

Da versuchte Mose, den Herrn, seinen Gott, zu besänftigen, und sagte: Warum, Herr, ist dein Zorn gegen dein Volk entbrannt? Du hast es doch mit großer Macht und starker Hand aus Ägypten herausgeführt.
Denk an deine Knechte, an Abraham, Isaak und Israel, denen du mit einem Eid bei deinem eigenen Namen zugesichert und gesagt hast: Ich will eure Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel, und: Dieses ganze Land, von dem ich gesprochen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es für immer besitzen.
Da ließ sich der Herr das Böse reuen, das er seinem Volk angedroht hatte.

Psalm 51(50),3-4.12-13.17.19.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!
Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

Herr, öffne mir die Lippen,
und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.
Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst du, Gott, nicht verschmähen.

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,12-17.

Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat: Christus Jesus, unserem Herrn. Er hat mich für treu gehalten und in seinen Dienst genommen,
obwohl ich ihn früher lästerte, verfolgte und verhöhnte. Aber ich habe Erbarmen gefunden, denn ich wusste in meinem Unglauben nicht, was ich tat.
So übergroß war die Gnade unseres Herrn, die mir in Christus Jesus den Glauben und die Liebe schenkte.
Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der Erste.
Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als Erstem seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die in Zukunft an ihn glauben, um das ewige Leben zu erlangen.
Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren, einzigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 15,1-32.

In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.
Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:
Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,
und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war.
Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.
Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet?
Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte.
Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.
Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne.
Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land, und es ging ihm sehr schlecht.
Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen, und ich komme hier vor Hunger um.
Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
Dann brach er auf und ging zu seinem Vater.
Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.
Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an, steckt ihm einen
Ring an die Hand, und zieht ihm Schuhe an.
Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.
Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.

Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.
Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.
Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat.
Da wurde er zornig und
wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.
Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.
Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.
Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-15

 

 

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Orthodox:

16 [doch] weil wir erkannt haben, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird[a], sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird.

17 Wenn wir aber, weil wir in Christus gerechtfertigt zu werden suchen, auch selbst als Sünder erfunden würden, wäre demnach Christus ein Sündendiener? Das sei ferne!

18 Denn wenn ich das, was ich niedergerissen habe, wieder aufbaue, so stelle ich mich selbst als Übertreter hin.

19 Nun bin ich aber durch das Gesetz[b] dem Gesetz gestorben, um für Gott zu leben.

20 Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Galatians+2%3A16-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Über die Nachfolge

34 Und er rief die Volksmenge samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!

35 Denn wer sein Leben[b] retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es retten.

36 Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert?

37 Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben[c] geben?

38 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

9.1 Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige unter denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes in Kraft haben kommen sehen!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+8-9&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

13 Wacht, steht fest im Glauben, seid mannhaft, seid stark!

14 Lasst alles bei euch in Liebe geschehen!

15 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Ihr wisst, dass das Haus des Stephanas der Erstling von Achaja ist, und dass sie sich dem Dienst an den Heiligen gewidmet haben;

16 ordnet auch ihr euch solchen unter und jedem, der mitwirkt und arbeitet.

17 Ich freue mich aber über die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus; denn diese haben mir ersetzt, dass ich euch entbehren muss;

18 denn sie haben meinen und euren Geist erquickt. Darum erkennt solche an!

19 Es grüßen euch die Gemeinden in [der Provinz] Asia. Es grüßen euch vielmals im Herrn Aquila und Priscilla samt der Gemeinde in ihrem Haus.

20 Es grüßen euch alle Brüder. Grüßt euch untereinander mit einem heiligen Kuss!

21 Das ist mein, des Paulus, handschriftlicher Gruß.

22 Wenn jemand den Herrn Jesus Christus nicht liebt, der sei verflucht! Maranatha[a]!

23 Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!

24 Meine Liebe [ist] mit euch allen in Christus Jesus! Amen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Corinthians+16%3A13-24&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern

33 Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein gewisser Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes.

34 Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen.

35 Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den anderen töteten sie, den dritten steinigten sie.

36 Da sandte er wieder andere Knechte, mehr als zuvor; und sie behandelten sie ebenso.

37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen!

38 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbgut in Besitz nehmen!

39 Und sie ergriffen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.

40 Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun?

41 Sie sprachen zu ihm: Er wird die Übeltäter auf üble Weise umbringen und den Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden.

42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr noch nie in den Schriften gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen«?[a] …”

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1218. Unter den Predigern werden sich viele falsche Propheten erheben.

das Buch der Wahrheit:
” 1218. Unter den Predigern werden sich viele falsche Propheten erheben.
Samstag, 13. September 2014, 22:50 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, bald werden sich die von Mir vorausgesagten Veränderungen bei Meiner Kirche auf Erden erfüllen.

Die weltlichen Sekten werden in Kürze versuchen, alles an sich zu nehmen, was Meinen Anhängern heilig ist, und eine neue, moderne Bewegung innerhalb der Kirche einführen. Sie werden sagen, dass dieser Modernismus helfen wird, neue gottgeweihte Diener anzuwerben und akzeptablere Formen zur Ehrerweisung Gottes einzuführen, so dass die Kirchen Gottes auch für eine neue, jüngere Generation wieder attraktiv werden. Alle diese neuen Rituale, Gebete und Foren werden nur eine Fassade sein, hinter der sich eine inhaltsleere Doktrin verbirgt, die nicht von Mir kommen wird.

 

Die neue Bewegung wird beworben werden als Teil einer globalen Evangelisation, deren falsche Doktrin in sorgsam formulierten Worten daherkommen wird, damit sie theologisch einwandfrei erscheint und Millionen anlocken wird. So viele Menschen werden in diese Form von Modernismus gezogen werden und sich deshalb vom Wahren Glauben abwenden. Durch diese scheinbare radikale Erneuerung des christlichen Glaubens wird die Wahrheit denunziert werden.

Viele werden getäuscht werden, und unter den Predigern werden sich viele falsche Propheten erheben. Diese falschen Propheten werden sich für ein falsches Christentum einsetzen, das an die Stelle des Heiligen Evangeliums, das von Mir und Meinen Aposteln festgelegt wurde, treten wird. Während die Stimmen des Glaubensabfalls in jedem Land, in verschiedenen Sprachen und Bevölkerungsgruppen gehört werden, wird das Wahre Wort Gottes in Vergessenheit geraten. Und von den Lippen dieser falschen Propheten und selbsternannten Predigern des Glaubens werden sich viele Lügen ergießen. Man wird erklären, dass Meine Heilige Schrift den Bedürfnissen der Menschheit und den Vorstellungen des im 21. Jahrhundert lebenden Menschen nicht gerecht werde.

Weil bei vielen Menschen der Glaube an Mich fehlt, zeigen sie bis heute kein Interesse an Meinem Heiligen Wort. Bald werden sie sich wandeln und die größte Täuschung, die die Welt jemals erlebt hat, begeistert annehmen. Und während viele das ergreifen werden, was sie für eine erfrischende Wiederbelebung des Christentums halten, wird alles, was ihnen vorgesetzt wird, von den Feinden Gottes diktiert werden.

Lass die Menschen wissen, dass eine falsche Doktrin niemals als Lebensgrundlage dienen kann und nur vollkommene Zerstörung mit sich bringt, weil Seelen durch Gotteslästerungen verschlungen werden. Das, was nicht von Mir kommt, wird zu einer globalen Gruppe führen, die von den Menschen überall Beifall erhalten wird. Dann wird die Zeit dafür gekommen sein, dass die Neue-Welt-Religion verkündet und in Meiner Kirche begrüßt werden wird. Das wird dann dazu führen, dass der Antichrist — wie vorausgesagt — seinen Ehrenplatz in Meiner Kirche einnehmen wird, wenn er als Ehrengast derer eingeladen wird, die in völliger Unterwerfung unter Satan arbeiten.

Denjenigen unter euch, die versucht sein werden, diese falsche Doktrin anzunehmen, sage Ich: Seid gewarnt, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern nur vom Wort, das aus dem Munde Gottes kommt.

Euer Jesus

 

* 34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.”

 

 
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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,12-17.

Brüder! Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.
In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar!
Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade.
Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Durch ihn dankt Gott, dem Vater!

Psalm 150(149),1-2.3-4.5-6.

Lobet Gott in seinem Heiligtum
lobt ihn in seiner mächtigen Feste!
Lobt ihn für seine großen Taten,
lobt ihn in seiner gewaltigen Größe!
Lobt ihn mit dem Schall der Hörner,
lobt ihn mit Harfe und Zither!
Lobt ihn mit Pauken und Tanz,
lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel!

Lobt ihn mit hellen Zimbeln,
lobt ihn mit klingenden Zimbeln!
Alles, was atmet,
lobe den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 6,27-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen.
Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.
Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd.
Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück.
Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen.
Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden.
Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder.
Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen.
Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!
Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-12

 

 

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Orthodox:
“… Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,[a]

der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich[b] zu sein;

sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen[c];

und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.

Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist,

10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

“… 7 Schaut ihr auf das, was vor Augen liegt? Wenn jemand von sich selbst überzeugt ist, dass er Christus angehört, so möge er andererseits von sich selbst aus den Schluss ziehen, dass, gleichwie er Christus angehört, so auch wir Christus angehören.

Denn wenn ich mich auch noch etwas mehr rühmen wollte wegen unserer Vollmacht, die der Herr uns gegeben hat zu eurer Erbauung und nicht zu eurer Zerstörung, so würde ich nicht zuschanden werden;

doch ich will nicht den Anschein erwecken, als wollte ich euch durch die Briefe einschüchtern.

10 Denn die Briefe, sagt einer, sind gewichtig und stark, aber die leibliche Gegenwart ist schwach und die Rede verachtenswert.

11 Der Betreffende soll aber bedenken: So wie wir als Abwesende mit dem Wort in Briefen sind, ebenso werden wir als Anwesende auch mit der Tat sein.

12 Denn wir wagen es nicht, uns denen zuzurechnen oder gleichzustellen, die sich selbst empfehlen; sie aber sind unverständig, indem sie sich an sich selbst messen und sich mit sich selbst vergleichen.

13 Wir aber wollen uns nicht ins Maßlose rühmen, sondern nach dem Maß des Wirkungskreises, den uns Gott als Maß zugemessen hat, nämlich dass wir auch bis zu euch gelangen sollten.

14 Denn wir strecken uns nicht zu weit aus, als wären wir nicht bis zu euch gelangt; wir sind ja auch mit dem Evangelium von Christus bis zu euch gekommen.

15 Wir rühmen uns auch nicht ins Maßlose aufgrund der Arbeiten anderer; wir haben aber die Hoffnung, wenn euer Glaube wächst, bei euch noch viel mehr Raum zu gewinnen, unserem Wirkungskreis gemäß,

16 um das Evangelium auch in den Gebieten jenseits von euch zu verkündigen, und uns nicht im Wirkungskreis eines anderen Ruhm zu holen, wo die Arbeit schon getan ist.

17 »Wer sich aber rühmen will, der rühme sich des Herrn!«[a]

18 Denn nicht der ist bewährt, der sich selbst empfiehlt, sondern der, den der Herr empfiehlt.”

28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden sollen den Menschenkindern vergeben werden, auch die Lästerungen, womit sie lästern;

29 wer aber gegen den Heiligen Geist lästert, der hat in Ewigkeit keine Vergebung, sondern er ist einem ewigen Gericht verfallen.

30 Denn sie sagten: Er hat einen unreinen Geist.

Die wahren Verwandten Jesu

31 Da kamen seine Brüder und seine Mutter; sie blieben aber draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen.

32 Und die Volksmenge saß um ihn her. Sie sprachen aber zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder sind draußen und suchen dich!

33 Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter oder wer sind meine Brüder?

34 Und indem er ringsumher die ansah, die um ihn saßen, sprach er: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder!

35 Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und Mutter.

——
 
 

* 34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.”

1189. Mutter der Erlösung: Mein Sohn hat niemanden gesandt, der euch von diesen Botschaften ablenken soll.

das Buch der Wahrheit:
1189. Mutter der Erlösung: Mein Sohn hat niemanden gesandt, der euch von diesen Botschaften ablenken soll.
Mittwoch, 6. August 2014, 13:00 Uhr

Meine lieben Kinder, achtet auf jene, die euch im Namen Meines Sohnes, Jesus Christus, verfolgen, denn sie werden sich sorgfältig hinter einer Fassade von Heiligkeit verstecken. Der Teufel wird sich niemals so zeigen, wie er wirklich ist, denn er ist viel zu gerissen. Stattdessen wird er sich euch durch die Seelen, die er beeinflusst, mit einer Fassade aus Liebe nähern, und viele werden auf diese Täuschung hereinfallen. Die Worte, die er verwendet, mögen beruhigend und verlockend erscheinen, aber sie werden ein ungutes Gefühl in eurer Seele hinterlassen.

Wenn der Welt auf Befehl Meines Ewigen Vaters Botschaften gegeben werden, werden diese niemals an euch Forderungen stellen. Sie werden niemals einem Menschen Macht über euch geben, damit ihr irgendeiner lebenden Person Treue schwört *. Alle Ehre gebührt Gott. Kein Mensch kann euch Erlösung versprechen, denn diese kann nur von Gott kommen. Ihr dürft eure Seelen vorbereiten, wie es euch von Meinem Sohn, Jesus Christus, gelehrt worden ist, und die Sakramente empfangen. Ihr dürft die Gnadengeschenke annehmen, die euch durch Mich, die Unbefleckte Jungfrau Maria, überreicht werden, aber ihr braucht von niemandem eine Erlaubnis, um würdig gemacht zu werden, Meinem Sohn zu dienen, in dieser oder einer anderen vom Himmel zugelassenen Mission.

Nehmt euch vor den Feinden Meines Sohnes in Acht, denn sie sind überall und tun alles in ihrer Macht Stehende, um die Menschheit blind zu machen für die Wahrheit der Wiederkunft Meines Sohnes, die Er verheißen hat. Er wird bald zurückkehren, und dann wird die Wahrheit bekannt gemacht, und alles, was Er versprochen hat, wird ans Licht kommen. Bis zum Großen Tag des Herrn müsst ihr euch einzig auf Meinen Sohn konzentrieren und all euer Vertrauen auf Ihn setzen. Mein Sohn hat niemanden gesandt, der euch von diesen Botschaften, den letzten ihrer Art, ablenken soll, und jeder, der das Gegenteil behauptet, kommt nicht von Ihm.

Vertraut, vertraut, vertraut auf die Barmherzigkeit Meines Sohnes. Hört auf das, was Er euch gelehrt hat — alles ist in der Heiligen Bibel enthalten. Sein Wort ist einfach. Es ist nicht kompliziert. Folgt einfach Seinen Lehren, die sich über 2.000 Jahre erstrecken, und dann werdet ihr Frieden finden.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

 
 
*
“…  Viele arme unglückliche Diener werden aufgefordert werden, einen neuen Treueeid zu schwören, und sie werden zu große Angst haben sich zu weigern, obwohl viele tief in ihrem Herzen wissen werden, dass es falsch ist. …”
 
 
“Ein Mann, nicht kanonisch gewählt, wird zum Pontifikat erhoben… In jenen Tagen wird Jesus Christus ihnen keinen wahren Hirten senden, sondern einen Zerstörer.”
 
 

Buch Numeri 11,4b-15.

In jenen Tagen sagten die Israeliten: Wenn uns doch jemand Fleisch zu essen gäbe!
Wir denken an die Fische, die wir in Ägypten umsonst zu essen bekamen, an die Gurken und Melonen, an den Lauch, an die Zwiebeln und an den Knoblauch.
Doch jetzt vertrocknet uns die Kehle, nichts bekommen wir zu sehen als immer nur Manna.
Das Manna war wie Koriandersamen, und es sah wie Bdelliumharz aus.
Die Leute pflegten umherzugehen und es zu sammeln; sie mahlten es mit der Handmühle oder zerstampften es im Mörser, kochten es in einem Topf und bereiteten daraus Brotfladen. Es schmeckte wie Ölkuchen.
Wenn bei Nacht der Tau auf das Lager fiel, fiel auch das Manna.
 …”

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Das Wahre Leben in Gott:

30. Januar 1988

Maria:

Ich weine über meine Kinder, die sich verirrt haben

Die Heilige Jungfrau weinte tatsächlich. Sie hörte sich sehr traurig an.

Jetzt ist die Liebe und die Barmherzigkeit zu euch herabgestiegen, um euch einmal mehr mit Seinem Brot der Lauterkeit und der Heiligkeit zu nähren. Die Liebe steigt herab, um euch allen Hoffnung und Frieden zu schenken. Ich liebe euch alle, Vassula

Es trat ein Augenblick der Stille ein.

Willst du zu mir kommen, in meine Kirche in Turin? Besuche mich oft dort. Wirst du mir dort dein Treuegelöbnis ablegen? Meine Tochter, Braut meines Sohnes, willst du deine Gelöbnisse mir darbringen?

Heilige Mutter, ich möchte deinem Unbefleckten Herzen gefallen. Ich will zu dir kommen nach Turin, doch ich bin unwissend darüber, was das Treuegelöbnis beinhaltet. Ich würde alles, was du wünschest, dir anbieten. So lass mich bitte wissen, was ich dir darbringen werde, so dass ich dieses Gelöbnis nicht durch Unwissenheit breche.

Gefalle meinem Sohn in Zukunft noch mehr, indem du Ihm deine ganze Liebe und Hingabe an mein Unbeflecktes Herz darbringst. Gefalle meinem Sohn überdies, indem du Ihm Seelen schenkst, auf dass Er sie erlöse. Gefalle mir durch Darbringung deiner Treuegelöbnisse – das wirst du tun, indem du Jesus folgst. Sei Sein Abbild Sei Ihm treu. Ich will für dich beten, ich will für dich Fürbitte einlegen.

Braut Jesu, Unsere Beiden Herzen sind von einem Dornenkranz umgeben. Meine Botschaft von Garabandal wurde ignoriert. Möge mein geliebter Johannes Paul II. zu mir kommen und mein Unbeflecktes Herz und das Göttliche Herz Jesu fühlen. Er soll spüren, wie Unsere Herzen zerrissen und durchbohrt sind. Sie sind eine einzige große Wunde. Sie haben das Herz ihres Gottes und mein Unbeflecktes Mutterherz zerrissen.

Ich möchte, dass du für all jene betest, die dich ablehnen werden Mein Kind, wie sehr du leiden wirst …

Ich bin bereit, für die Ehre und Verherrlichung Gottes zu leiden. …”

http://www.tlig.org/de/messages/233

 
 
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Römisch-katholisch:

Buch Daniel 7,9-10.13-14.

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer.
Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.
Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt.
Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

Psalm 97(96),1-2.5-6.8-9.

Der Herr ist König. Es juble die Erde!
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Angesicht des Herrn der ganzen Erde.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine
Herrlichkeit schauen alle Völker.

Zion hört es und freut sich,
Judas Töchter jubeln, Herr, über deine Urteile.
Denn du, Herr, bist der Höchste über der ganzen Erde,
hoch erhaben bist du über alle Götter.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 17,1-9.

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.
Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!
Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-08-06

 
 
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Orthodox:

“…

12 Und der Herr sprach zu Mose: Steige zu mir herauf auf den Berg und bleibe dort, so will ich dir die steinernen Tafeln geben und das Gesetz und das Gebot, das ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen!

13 Da machte sich Mose auf samt seinem Diener Josua, und Mose stieg auf den Berg Gottes.

14 Zu den Ältesten aber hatte er gesagt: Erwartet uns hier, bis wir wieder zu euch kommen; seht, Aaron und Hur sind bei euch; wer eine Angelegenheit hat, der wende sich an sie!

15 Als nun Mose auf den Berg stieg, bedeckte eine Wolke den Berg.

16 Und die Herrlichkeit des Herrn ruhte auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage lang; am siebten Tag aber rief er Mose von der Wolke aus zu.

17 Und die Herrlichkeit des Herrn war vor den Augen der Kinder Israels wie ein verzehrendes Feuer oben auf dem Gipfel des Berges.

18 Mose aber ging mitten in die Wolke hinein, als er den Berg bestieg; und Mose blieb 40 Tage und 40 Nächte auf dem Berg.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Exodus+24%3A12-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

…  11 Und der Herr redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet; und er kehrte wieder ins Lager zurück. Aber sein Diener Josua, der Sohn Nuns, der junge Mann, wich nicht aus dem Inneren des Zeltes.

Mose schaut die Herrlichkeit des Herrn

12 Und Mose sprach zu dem Herrn: Siehe, du sprichst zu mir: Führe das Volk hinauf; aber du lässt mich nicht wissen, wen du mit mir senden willst; und doch hast du gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast Gnade gefunden vor meinen Augen.

13 Wenn ich nun Gnade gefunden habe vor deinen Augen, so lass mich doch deine Wege wissen und dich erkennen, damit ich Gnade finde vor deinen Augen; und bedenke doch, dass dieses Volk dein Volk ist!

14 Und Er sprach: Soll ich selbst mitgehen und dich zur Ruhe führen?

15 Er sprach zu ihm: Wenn du nicht selbst mitgehst, so führe uns nicht von hier hinauf!

16 Denn woran soll denn erkannt werden, dass ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen, ich und dein Volk, als daran, dass du mit uns gehst, sodass ich und dein Volk ausgezeichnet werden vor jedem Volk, das auf dem Erdboden ist?

17 Und der Herr sprach zu Mose: Auch dies, was du jetzt gesagt hast, will ich tun; denn du hast Gnade gefunden vor meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen!

18 Er aber antwortete: So lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!

19 Und [der Herr][b] sprach: Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen und will den Namen des Herrn vor dir ausrufen. Und wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich.

20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht!

21 Doch sprach der Herr: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen.

22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, so stelle ich dich in die Felsenkluft und will dich mit meiner Hand so lange bedecken, bis ich vorübergegangen bin.

23 Wenn ich dann meine Hand zurückziehe, so darfst du hinter mir hersehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden!

Neue Gesetzestafeln. Offenbarung Gottes auf dem Sinai

34 Und der Herr sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln zu, wie die ersten waren, damit ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast;

und sei morgen bereit, dass du früh auf den Berg Sinai steigst und dort zu mir auf die Spitze des Berges trittst.

Und lass niemand mit dir hinaufsteigen, dass niemand um den ganzen Berg her gesehen werde; lass auch keine Schafe noch Rinder gegen diesen Berg hin weiden!

Und Mose hieb sich zwei steinerne Tafeln zurecht, wie die ersten waren; und er stand am Morgen früh auf und stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der Herr geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.

Da kam der Herr in einer Wolke herab und trat dort zu ihm und rief den Namen des Herrn aus.

Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der Herr, der Herr, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue;

der Tausenden Gnade bewahrt und Schuld, Übertretung und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft lässt, sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern bis in das dritte und vierte Glied!

Erneuerung des Bundes vom Sinai. Wichtige Bundesverpflichtungen

Da neigte sich Mose schnell zur Erde und betete an;

und er sprach: O Herr, wenn ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen, so ziehe mein Herr in unserer Mitte, obwohl es ein halsstarriges Volk ist; und vergib uns unsere Schuld und Sünde, und nimm uns an als dein Eigentum! …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Exodus+33-34&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS



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https://oca.org/readings/daily/2019/08/06

1102. Meine Liebe und euer Glaube, miteinander kombiniert, werden das Schwert der Erlösung werden.

das Buch der Wahrheit:

Samstag, 12. April 2014, 15:42 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn Gott in die Welt eingreift, durch Seine erwählten Propheten, ist das Wort wie ein Schwert. Es schneidet direkt ins Herz und verursacht innerhalb der Seele eine zweifache Reaktion. Auf der einen Seite bietet es große Einsicht und Verstehen, aber auf der anderen Seite kann es schwer anzunehmen sein. Denn die Wahrheit ist niemals bequem, wenn sie empfangen wird, da sie schmerzhaft sein kann.

In einer Welt, in der Satan als König herrscht, wird die Wahrheit immer die hässliche Seite aufzeigen. Sie wird in den Herzen vieler Menschen Angst verursachen. Bosheit kommt fast immer unter einem farbigen Anstrich verkleidet, aber wenn all ihre attraktiven Schichten entfernt sind, ist das, was übrig bleibt, ein sehr hässlicher Kern.

Vielen Menschen fällt es aufgrund der Täuschung Satans schwer zu akzeptieren, dass bestimmte Handlungen oder Taten böse sind. Jede Form von Bosheit, geschaffen durch die Hand Satans, ist sorgfältig getarnt, so dass sie problemlos gerechtfertigt wird in den Köpfen der Unschuldigen, die solch abscheulichen Betrug ohne Gewissensbisse akzeptieren werden. Sie werden um nichts klüger sein. Welche Hoffnung, fragt ihr dann vielleicht, hat der Mensch, wenn er vom Antichristen verführt wird, der geliebt und für seine großen Taten der Nächstenliebe verehrt werden wird? Die Antwort ist: Gebet. Eure Hoffnung liegt in euren Gebeten, denn, wenn ihr um die Befreiung vom Bösen betet, werde Ich auf euer Rufen antworten.

Meine Liebe und euer Glaube, miteinander kombiniert, werden das Schwert der Erlösung werden, durch das diese unschuldigen Seelen, die leicht durch das Tier getäuscht werden, gerettet werden können, — und dann wird das Königreich Mein sein. Ich komme bald, um Meinen rechtmäßigen Thron zurückzuverlangen, und daher dürft ihr niemals die Hoffnung verlieren.

Euer Jesus”

1102. Meine Liebe und euer Glaube, miteinander kombiniert, werden das Schwert der Erlösung werden.

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Römisch-katholisch:

Buch Jeremia 20,10-13.

Jeremia sprach: Ich hörte das Flüstern der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.
Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.
Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Rache an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.
Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

Psalm 18(17),2-3.4-5.6-7ab.7cd.20.

Ich will dich lieben, Herr, meine Stärke,
Herr, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.
Ich rufe: Der Herr sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.

Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum Herrn
und schrie zu meinem Gott.

Aus seinem Heiligtum hörte er mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
Er führte mich hinaus ins Weite,
er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 10,31-42.

In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen.
Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?
Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?
Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,
dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht.
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.
Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.
Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.
Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.
Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-04-12
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

11 So spricht der Herr, der Heilige Israels und sein Schöpfer: Wegen der Zukunft befragt mich; meine Kinder und das Werk meiner Hände lasst mir anbefohlen sein!

12 Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf erschaffen; ich habe mit meinen Händen die Himmel ausgespannt und gebiete all ihrem Heer.

13 Ich habe ihn erweckt in Gerechtigkeit und will alle seine Wege ebnen. Er wird meine Stadt bauen und meine Weggeführten loslassen, und zwar weder um Geld noch um Gaben, spricht der Herr der Heerscharen.

Der Herr rettet Israel und bietet auch den Heiden sein Heil an

14 So hat der Herr gesprochen: Der Erwerb Ägyptens und der Gewinn Kuschs und die Sabäer, Leute von hohem Wuchs, werden zu dir hinüberkommen und dir gehören; dir werden sie nachfolgen und in Fesseln gehen; vor dir werden sie niederfallen und zu dir flehen: »Nur bei dir ist Gott, und sonst gibt es gar keinen anderen Gott!«

15 Fürwahr, du bist ein Gott, der sich verborgen hält, du Gott Israels, du Erretter!

16 Es sollen beschämt und zuschanden werden, es sollen sich allesamt mit Schande davonmachen, die Götzen anfertigen!

17 Israel aber wird durch den Herrn errettet mit einer ewigen Errettung. Ihr sollt nicht beschämt noch zuschanden werden in alle Ewigkeiten!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Isaiah+45:11-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Abrahams Gehorsamsprüfung: Die Opferung Isaaks

22 Und es geschah nach diesen Begebenheiten, da prüfte Gott den Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich.

Und er sprach: Nimm doch deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, Isaak, und geh hin in das Land Morija[a] und bringe ihn dort zum Brandopfer dar auf einem der Berge, den ich dir nennen werde!

Da stand Abraham am Morgen früh auf und sattelte seinen Esel; und er nahm zwei Knechte mit sich und seinen Sohn Isaak; und er spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, den ihm Gott genannt hatte.

Am dritten Tag erhob Abraham seine Augen und sah den Ort von ferne.

Da sprach Abraham zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel, ich aber und der Knabe wollen dorthin gehen und anbeten, und dann wollen wir wieder zu euch kommen.

Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand, und sie gingen beide miteinander.

Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Und er antwortete: Hier bin ich, mein Sohn! Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Lamm zum Brandopfer?

Und Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird für ein Lamm zum Brandopfer sorgen![b] Und sie gingen beide miteinander.

Und als sie an den Ort kamen, den Gott ihm genannt hatte, baute Abraham dort einen Altar und schichtete das Holz darauf; und er band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz.

10 Und Abraham streckte seine Hand aus und fasste das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.

11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu und sprach: Abraham! Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich!

12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tue ihm gar nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest, weil du deinen einzigen Sohn nicht verschont hast um meinetwillen![c]

13 Da erhob Abraham seine Augen und schaute, und siehe, da war hinter ihm ein Widder, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Und Abraham ging hin und nahm den Widder und brachte ihn als Brandopfer dar anstelle seines Sohnes.

14 Und Abraham nannte den Ort: »Der Herr wird dafür sorgen«,[d] sodass man noch heute sagt: Auf dem Berg wird der Herr dafür sorgen!

15 Und der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu,

16 und er sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der Herr: Weil du dies getan und deinen Sohn, deinen einzigen, nicht verschont hast,

17 darum will ich dich reichlich segnen und deinen Samen mächtig mehren, wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres; und dein Same soll das Tor seiner Feinde in Besitz nehmen,[e]

18 und in deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+22:1-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/04/12

1085. Gott der Vater: Die Hungersnot, welche die Welt ergreifen wird, wenn das Dritte Siegel geöffnet wird, wird nicht auf den Mangel an Nahrung beschränkt sein.

das Buch der Wahrheit:

Montag, 24. März 2014, 15:33 Uhr

Meine liebste Tochter, die Hungersnot, welche die Welt ergreifen wird, wenn das Dritte Siegel geöffnet wird, wird nicht auf den Mangel an Nahrung für den Körper beschränkt sein. Der Hunger, von dem Ich spreche, wird ein Aushungern des Geistes sein, da jede Spur der Wahrheit von den Feinden ausgelöscht werden wird, welche die Kirche unterwandern, die auf Erden von Meinem Sohn, Jesus Christus, in Einheit mit Seinem Leib geschaffen worden ist.

Bald wird die Wahrheit verwirrend werden und der Heilige Geist wird durch den Geist des Bösen ersetzt werden. Diejenigen, die die neue Form falscher Evangelisierung verbreiten werden, werden dafür verantwortlich sein, dass die Speise des Lebens Meinen Kindern vorenthalten wird. Wenn euch die Wahrheit verweigert wird, dann werdet ihr wenig haben, um eure Seele zu nähren, und dann werdet ihr mit der Zeit in das Heidentum abgleiten. Ich greife jetzt in jeden Schritt des Prozesses ein, mit dem man euch in die Irre führen wird. Jede Anstrengung wird von Mir unternommen werden, und Ich werde — durch die Barmherzigkeit Meines Sohnes — vielen Seiner gottgeweihten Diener die Gnaden bringen, die sie benötigen, um Wahrheit und Fantasiegebilde zu unterscheiden.

Während Ich euch von dem Feind wegziehe, werden viele von euch es schwer finden, dem Wort Gottes treu zu bleiben. Ihr werdet von Zweifeln geplagt werden, von einem Mangel an Mut, an dem Heiligen Wort festzuhalten, und von einer schrecklichen Angst davor, zu einem Verräter an der Kirche erklärt zu werden. Die Schlacht um die Seelen wird ebenso intensiv sein, wie sie während der Zeit Meines Sohnes auf Erden war. Zur größten Schwierigkeit wird es kommen, weil die gottgeweihten Diener Meines Sohnes darin scheitern, den Betrug in den eigenen Reihen zu erkennen. Und so werden sie wegen ihres lauen Glaubens und aus Mangel an Unterscheidungsvermögen viele ihrer Mitbrüder in schwerwiegende Irrtümer führen, wie vorausgesagt.

Ich verkünde euch, dass die Zeit drängt. Es wird euch nicht die notwendige Zeit eingeräumt werden, die ihr braucht, um alle Meine Kinder in die Barmherzigen Arme Meines Sohnes zu ziehen. An diejenigen von euch, die privilegiert sind, die Gnade erhalten zu haben, das Geschenk des Buches der Wahrheit anzuerkennen: Viel wird deshalb von euch erwartet werden. Durch euren Glauben und euer Vertrauen auf Mich, euren geliebten Vater, werdet ihr helfen, Meine Kinder zurückzuführen, so dass sie bereitwillig das Eingreifen der „Warnung“ annehmen werden, wenn Mein Sohn die Welt umarmt in den Strahlen Seiner Großen Barmherzigkeit.

Die Zeit ist jetzt da und es ist Zeit, eure Waffenrüstung aufzunehmen und zu kämpfen, dass das Wahre Wort — die Wahrheit — bewahrt wird. Ohne Wahrheit gibt es kein Leben.

Euer Vater

Gott der Allerhöchste”

1085. Gott der Vater: Die Hungersnot, welche die Welt ergreifen wird, wenn das Dritte Siegel geöffnet wird, wird nicht auf den Mangel an Nahrung beschränkt sein.

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Römisch-katholisch:

Buch Exodus 3,1-8a.13-15.

In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.
Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht.
Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?
Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.
Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.
Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid.
Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen.
Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen?
Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der “Ich-bin-da“. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der “Ich-bin-da” hat mich zu euch gesandt.
Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 10,1-6.10-12.

Ihr sollt wissen, Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren, alle durch das Meer zogen
und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer.
Alle aßen auch die gleiche gottgeschenkte Speise,
und alle tranken den gleichen gottgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem lebensspendenden Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus.
Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen.
Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen.
Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht.
Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat.
Wer also zu stehen meint, der gebe acht, dass er nicht fällt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 13,1-9.

Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.
Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-03-24
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Jakobs Traum von der Himmelsleiter

10 Jakob aber zog von Beerscheba aus und wanderte nach Haran.

11 Und er kam an einen Ort, wo er über Nacht blieb; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm von den Steinen jenes Orts und legte sie unter sein Haupt und legte sich an dem Ort schlafen.

12 Und er hatte einen Traum; und siehe, eine Leiter[a] war auf die Erde gestellt, die reichte mit der Spitze bis an den Himmel. Und siehe, auf ihr stiegen die Engel Gottes auf und nieder.

13 Und siehe, der Herr stand über ihr und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks; das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinem Samen geben.

14 Und dein Same soll werden wie der Staub der Erde, und nach Westen, Osten, Norden und Süden sollst du dich ausbreiten; und in dir und in deinem Samen[b] sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!

15 Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wo du hinziehst, und dich wieder in dieses Land bringen. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich vollbracht habe, was ich dir zugesagt habe!

16 Als nun Jakob von seinem Schlaf erwachte, sprach er: Wahrlich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht!

17 Und er fürchtete sich und sprach: Wie furchtgebietend ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes, und dies ist die Pforte des Himmels!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+28%3A10-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Ruf der Weisheit – Ruf der Torheit

Die Weisheit hat ihr Haus gebaut,
hat ihre sieben Säulen ausgehauen.

Sie hat ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein gemischt
und ihre Tafel gedeckt.

Sie hat ihre Mägde ausgesandt, sie lädt ein
auf den Höhen der Stadt:

»Wer unverständig ist, der komme herzu!«
Zum Uneinsichtigen spricht sie:

»Kommt her, esst von meinem Brot
und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe!

Verlasst die Torheit, damit ihr lebt,
und wandelt auf dem Weg der Einsicht!«

Wer einen Spötter züchtigt, holt sich Beschimpfung,
und wer einen Gesetzlosen zurechtweist, der holt sich Schmach.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht hasst;
weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben!

Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden;
belehre den Gerechten, so wird er noch mehr lernen!

10 Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit,
und die Erkenntnis des Heiligen ist Einsicht.

11 Denn durch mich werden deine Tage sich mehren
und werden Jahre zu deinem Leben hinzugefügt.

“… 23 Und jene sind in großer Anzahl Priester geworden, weil der Tod sie am Bleiben hinderte;

24 er aber hat, weil er in Ewigkeit bleibt, ein unübertragbares Priestertum.

25 Daher kann er auch diejenigen vollkommen[g] erretten, die durch ihn zu Gott kommen, weil er für immer lebt, um für sie einzutreten.

26 Denn ein solcher Hoherpriester tat uns not, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern abgesondert und höher als die Himmel ist,

27 der es nicht wie die Hohenpriester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach für die des Volkes; denn dieses [Letztere] hat er ein für alle Mal getan, indem er sich selbst als Opfer darbrachte.

28 Denn das Gesetz bestimmt Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind; das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Einführung des Gesetzes erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollkommen ist.

Jesus Christus als Hohepriester des wahrhaftigen, himmlischen Heiligtums

8.1 Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel,

einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte[h], die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+7-8&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.[a]

11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

12 Der Mietling[b] aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.

13 Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.

14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt,

15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.

16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+10:9-16&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 10 Und: »Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände.

11 Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid,

12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.«[k]

13 Zu welchem von den Engeln hat er denn jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße«[l]?

14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche das Heil[m] erben sollen?

Ermahnung, auf die von Gott bestätigte Heilsverkündigung zu hören

2.1 Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten.

Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort[n] zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+1-2&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Die Heilung eines Gelähmten

2.1 Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und als man hörte, dass er im Haus sei,

da versammelten sich sogleich viele, sodass kein Platz mehr war, auch nicht draußen bei der Tür; und er verkündigte ihnen das Wort.

Und etliche kamen zu ihm und brachten einen Gelähmten, der von vier Leuten getragen wurde.

Und da sie wegen der Menge nicht zu ihm herankommen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab,[a] und nachdem sie es aufgebrochen hatten, ließen sie die Liegematte[b] herab, auf welcher der Gelähmte lag.

Als aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!

Es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten, die dachten in ihren Herzen:

Was redet dieser solche Lästerung? Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein?

Und sogleich erkannte Jesus in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sprach zu ihnen: Warum denkt ihr dies in euren Herzen?

Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind die Sünden vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und nimm deine Liegematte und geh umher?

10 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen[c] Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben — sprach er zu dem Gelähmten:

11 Ich sage dir, steh auf und nimm deine Liegematte und geh heim!

12 Und er stand sogleich auf, nahm seine Liegematte und ging vor aller Augen hinaus, sodass sie alle erstaunten, Gott priesen und sprachen: So etwas haben wir noch nie gesehen!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+2:1-12&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/03/24
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1001. Mutter der Erlösung: Durch das Wunder der Erleuchtung des Gewissens wird Er, Mein Sohn, der Welt Freude, Liebe und Hoffnung bringen.

das Buch der Wahrheit:

Sonntag, 22. Dezember 2013, 15:19 Uhr

Mein Kind, bitte lass es bekannt werden, dass Mein kostbarer Sohn Sich für Sein großes Eingreifen der Barmherzigkeit bereit macht. Die Welt wird aufgrund dessen erneuert werden, und viele werden jubeln in ihrem neu gefunden Freisein vom Zweifel an der Existenz Gottes.

Wie einsam sind jene, die Meinen Sohn nicht kennen. Als Mein Sohn auf dem Berge stand, kurz vor Seiner Himmelfahrt, waren Seine Jünger verwirrt und verängstigt aufgrund der Trennung, der sie ohne Ihn entgegensahen. Viele von ihnen gerieten in Panik und baten Meinen Sohn innig, sie nicht zu verlassen. Er tröstete sie, indem Er ihnen geduldig erklärte, dass diese Trennung nur vorübergehend sei, und dass Er ihnen Hilfe senden würde. Die Hilfe, auf die Er sich bezog, war das Geschenk des Heiligen Geistes. Danach sagte Er zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn aufgrund der Hilfe Dessen, Den Ich euch senden werde, werdet ihr nicht alleine sein. Ich werde immer bei euch sein in Gestalt des Heiligen Geistes.“

Denn obwohl Er an diesem Tage allen sagte, Er werde wiederkommen, haben sie nicht wirklich verstanden, was Er meinte. Einige dachten, es würde Wochen dauern, bis Er sich selbst bekannt macht. Aber vergesst nicht: Ein Tag in Gottes Zeit kann jederzeit sein. Jetzt rückt dieser Tag nahe und alle Prophetien, die hinsichtlich der Zeichen der Endzeit vorhergesagt sind, treten jetzt ein. Habt keine Furcht in eurem Herzen, liebe Kinder, denn die Zeit zu jubeln ist fast da. Es wird keine Tränen mehr geben noch Traurigkeit, denn der Große Tag Meines Sohnes wird plötzlich anbrechen und Er, Mein Sohn, wird all die Seinen in Seine Heiligen Arme einsammeln.

Betet um Gottes Große Segnungen und um die Große Barmherzigkeit, die Mein Sohn für jedes von Gottes Kindern in großer Fülle bereithält. Dies schließt die Guten, die Schlechten und die Gleichgültigen mit ein. Durch das Wunder der Erleuchtung des Gewissens wird Er, Mein Sohn, der Welt Freude, Liebe und Hoffnung bringen.

Seid dankbar für diese Große Barmherzigkeit. Die Liebe Meines Sohnes zu euch wird niemals sterben, schwächer werden oder euch vorenthalten werden, denn ihr gehört Ihm. Ihr seid Sein. Ihr seid die Kinder Gottes. Ihr gehört nicht Satan.

Betet, betet, betet, dass die Menschheit die Barmherzige Hand Meines Sohnes dem Betrug und dem bösen Würgegriff, den der Teufel über die Schwachen ausübt, vorziehen wird.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

1001. Mutter der Erlösung: Durch das Wunder der Erleuchtung des Gewissens wird Er, Mein Sohn, der Welt Freude, Liebe und Hoffnung bringen.

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Römisch-katholisch:

Erstes Buch Samuel 1,24-28.

Als sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, ein Efa Mehl und einen Schlauch Wein. So brachte sie ihn zum Haus des Herrn in Schilo; der Knabe aber war damals noch sehr jung.
Als sie den Stier geschlachtet hatten, brachten sie den Knaben zu Eli,
und Hanna sagte: Bitte, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr, ich bin die Frau, die damals neben dir stand, um zum Herrn zu beten.
Ich habe um diesen Knaben gebetet, und der Herr hat mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe.
Darum lasse ich ihn auch vom Herrn zurückfordern. Er soll für sein ganzes Leben ein vom Herrn Zurückgeforderter sein. Und sie beteten dort den Herrn an.

Erstes Buch Samuel 2,1bcde.4-5ab.6-7.8abcd.

Mein Herz ist voll Freude über den Herrn,
große Kraft gibt mir der Herr.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.Der Bogen der Helden wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
doch die Hungrigen können feiern für immer.Der Herr macht tot und lebendig,
er führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf.
Der Herr macht arm und macht reich,
er erniedrigt, und er erhöht.
Den Schwachen hebt er empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist er ihm zu.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,46-56.

In jener Zeit sagte Maria:
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen.
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-12-22
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig

18 Da sprach er: Wem ist das Reich Gottes gleich, und womit soll ich es vergleichen?

19 Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten warf. Und es wuchs und wurde zu einem großen Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.

20 Und wiederum sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?

21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.

Die enge Pforte

22 Und er zog durch Städte und Dörfer und lehrte und setzte seine Reise nach Jerusalem fort.

23 Es sprach aber einer zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:

24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.

25 Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, dann werdet ihr anfangen, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!

26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Gassen hast du gelehrt!

27 Und er wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter[a]!

28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!

29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+13:18-29&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/12/22
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Thora (See Blick):

Das Volk Israel in Ägypten: Unterdrückung und Befreiung

Der Sklavendienst Israels in Ägypten

1.1 Und[a] dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten gekommen waren; sie kamen mit Jakob, jeder mit seinem Haus[b]:

Ruben, Simeon, Levi und Juda;

Issaschar, Sebulon und Benjamin;

Dan und Naphtali, Gad und Asser.

Und die ganze Nachkommenschaft Jakobs betrug damals 70 Seelen. Joseph aber war schon [vorher] in Ägypten.

Und Joseph starb und alle seine Brüder und jene ganze Generation.

Aber die Kinder Israels[c] waren fruchtbar, regten und mehrten sich und wurden so zahlreich, dass das Land von ihnen voll wurde.

Da kam ein neuer König auf über Ägypten, der nichts von Joseph wusste.

Der sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israels ist zahlreicher und stärker als wir.

10 Wohlan, lasst uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, dass sie nicht zu viele werden; sie könnten sonst, wenn sich ein Krieg erhebt, womöglich zu unseren Feinden übergehen und gegen uns kämpfen und aus dem Land ziehen!

11 Darum setzte man Sklaventreiber über sie, um sie durch Lasten[d] zu bedrücken; und sie bauten dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses.

12 Je mehr sie aber [das Volk][e] bedrückten, desto zahlreicher wurde es, und desto mehr breitete es sich aus, sodass ihnen vor den Kindern Israels graute.

13 Darum zwangen die Ägypter die Kinder Israels mit Gewalt zum Dienst,

14 und sie machten ihnen das Leben bitter mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit, lauter Arbeiten, zu denen man sie mit Gewalt zwang.

15 Und der König von Ägypten redete mit den hebräischen Hebammen, von denen die eine Schiphra, die andere Pua hieß,

16 und er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so seht auf der Stelle nach; wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, ist es aber eine Tochter, so lasst sie leben!

17 Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten befohlen hatte, sondern sie ließen die Knaben leben.

18 Da ließ der König von Ägypten die Hebammen rufen und fragte sie: Warum tut ihr das, dass ihr die Knaben leben lasst?

19 Da antworteten die Hebammen dem Pharao: Nun, die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen; sie sind lebhafter; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren!

20 Und Gott segnete die Hebammen; das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu.

21 Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser.[f]

22 Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk und sprach: Werft alle Söhne, die [ihnen] geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter lasst leben!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Exodus+1&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… In zukünftigen Zeiten wird Jakob Wurzel schlagen, Israel wird blühen und grünen, und sie werden den ganzen Erdkreis mit Früchten füllen.

Hat Er es auch geschlagen, wie er die schlug, welche ihm Schläge versetzten? Oder wurde es hingemordet, wie seine Mörder ermordet worden sind?

Mit Maßen, durch Verbannung, hast du es gestraft; Er hat es durch seinen heftigen Sturm fortgetrieben am Tag des Ostwinds.

Darum wird Jakobs Schuld dadurch gesühnt. Und das wird die volle Frucht der Hinwegnahme seiner Sünde sein, dass er alle Altarsteine gleich zerschlagenen Kalksteinen macht und keine Aschera-Standbilder und Sonnensäulen mehr aufrichtet.

10 Denn die feste Stadt ist einsam geworden, eine verworfene und verlassene Wohnung, wie die Steppe. Kälber weiden und lagern sich dort und fressen ihre Büsche ab.

11 Wenn deren Zweige verdorren, werden sie abgebrochen. Frauen kommen und zünden sie an. Denn es ist ein unverständiges Volk; darum erbarmt sich der nicht über sie, welcher sie gemacht hat, und der sie gebildet hat, wird sie nicht begnadigen.

12 Und es wird geschehen an jenem Tag, dass der Herr ein Dreschen veranstalten wird von den Fluten des [Euphrat-]Stromes an bis zum Bach Ägyptens, und ihr sollt gesammelt werden, ihr Kinder Israels, eins ums andere.

13 Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird das große Schopharhorn geblasen werden; da werden heimkommen die Verlorenen aus dem Land Assyrien und die Vertriebenen aus dem Land Ägypten; und sie werden den Herrn anbeten auf dem heiligen Berg in Jerusalem.

Warnende Weissagungen über Israel (Ephraim) und Juda

Gerichtswort über die sorglosen Führer von Israel und Juda

28.1 Wehe der stolzen Krone der Trunkenen Ephraims, der welken Blume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über dem fetten Tal[b] der vom Wein Überwältigten!

Siehe, der Herr hat einen Starken und Gewaltigen [bereit]; wie ein Hagelwetter, wie ein Verderben bringender Sturm, wie ein Wolkenbruch mit mächtiger Wasserflut; er wirft sie zu Boden mit Macht.

Mit Füßen wird zertreten die stolze Krone der Trunkenen Ephraims;

und der welken Blume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über dem fetten Tal wird es ergehen wie einer Frühfeige vor der Obsternte: Wer sie erblickt, der verschlingt sie, sobald er sie in der Hand hält.

An jenem Tag wird der Herr der Heerscharen für den Überrest seines Volkes eine herrliche Krone und ein prächtiger Kranz sein,

und für den, der zu Gericht sitzt, ein Geist des Rechts, und eine Stärke denen, die den Angriff vom Tor abwehren.

Aber auch diese[c] taumeln vom Wein und schwanken vom Rauschtrank: Priester und Prophet sind vom Rauschtrank berauscht, vom Wein benebelt, sie taumeln vom Rauschtrank; sie sehen nicht mehr klar, urteilen unsicher.

Ja, alle Tische sind besudelt mit Erbrochenem und Kot bis auf den letzten Platz.

Wem soll er Erkenntnis beibringen, wem die Botschaft erläutern? Denen, die von der Milch entwöhnt, von den Brüsten abgesetzt sind?

10 Weil sie sagen: »Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung[d], hier ein wenig, da ein wenig«,

11 so wird auch Er zu diesem Volk durch stammelnde Lippen und durch eine fremde Sprache reden,[e]

12 Er, der zu ihnen gesagt hatte: »Das ist die Ruhe! Erquickt den Müden[f]! Und das ist die Erquickung«, aber sie wollten nicht hören.

13 Und so soll auch ihnen das Wort des Herrn werden: »Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig« — damit sie hingehen und rückwärts hinstürzen, zerbrochen und verstrickt und gefangen werden.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Isaiah+27-28&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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1000. Ihr könnt Meine Kirche nicht vom Wort — vom Fleisch — trennen, denn dann kann sie nicht existieren.

Samstag, 21. Dezember 2013, 20:13

Uhr Meine innig geliebte Tochter, denen, die dir durch Mein Heiliges Wort vorwerfen, du würdest die Autorität Meiner Kirche bekämpfen, sage Ich: Sie müssen Meinen Ruf hören. …”


 

  1. Am Tag des Gerichtes werdet ihr endlich die Macht Gottes verstehen.
    Freitag, 20. Dezember 2013, 23:16 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn Ich es befehle, werden Satan und all seine Dämonen nachgeben. Trotz all ihrer Macht sind sie nichts vor Mir, dem Menschensohn, Jesus Christus. Trotz all Meiner Demut, Meiner Opfer, Meiner Appelle an die Menschen, Meiner Liebe zu erlauben, sie an Mich zu ziehen, darf Meine Gottheit niemals unterschätzt werden. Meine Macht darf niemals verkannt werden, denn Ich Bin Allmächtig und Mein Reich wird ewig herrschen, mit oder ohne den Menschen, der den freien Willen hat und daher die Wahl hat, Mir nachzufolgen oder nicht.

Auch wenn die durch die Sünde entstandene Schwachheit der Menschheit jeden Menschen für die Versuchung durch Satan anfällig macht, dürft ihr niemals glauben, dass er alle Macht in Händen halte, denn das tut er nicht. Jeder Dämon, auch ihr aller Meister, das Tier, wird auf Meinen Befehl hin Mir zu Füßen fallen. Wisst ihr das nicht? Denn es gibt nur Einen, Der die Gottheit hat, alle unter Seine Füße zu unterwerfen, und das Bin Ich, Jesus Christus.

Um das Wohlwollen Gottes zu gewinnen, muss jeder von euch zu Mir kommen. Ich liebe euch. Ich ziehe euch an Mich. Ich flehe euch an. Ich demütige Mich vor euch. Ich ließ Mich für euch am Boden, durch den Schlamm, schleifen, bevor Ich starb. Bald werdet ihr vor Meinem Angesicht stehen. Am Tag des Gerichtes werdet ihr endlich die Macht Gottes verstehen, und dann werdet ihr wissen, wie es ist, Angesicht zu Angesicht mit Meinem Göttlichen Licht zu kommen. So mächtig ist Mein Licht, dass nur die Reinen und Demütigen ihm standhalten werden. Es wird viele von euch zu Boden zwingen, wenn ihr euer Gesicht vor Mir abschirmen werdet. Sehr wenige von euch sind tauglich, vor Mir zu stehen, und doch werde Ich euch an Mich ziehen, bis ihr dort steht, wie ihr es hättet sollen, in voller Hingabe und im totalen Gehorsam Mir gegenüber. An diesem Tag wird euer freier Willen zu einem Ende kommen.

Euer Jesus”


Gottes letzter Mahnruf an das verhärtete Volk von Juda

Der Herr beruft Jeremia und gibt ihm seinen Auftrag

Die Worte Jeremias, des Sohnes Hilkias, von den Priestern, die in Anatot im Land Benjamin wohnten,

an welchen das Wort des Herrn erging in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda, im dreizehnten Jahr seiner Regierung,

und auch in den Tagen Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, bis zum Ende des elften Jahres Zedekias, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, bis zur Wegführung Jerusalems im fünften Monat.

Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen[a]:

Ehe ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich ersehen[b], und bevor du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt; zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt!

Da sprach ich: Ach, Herr, Herr[c], siehe, ich kann nicht reden, denn ich bin noch zu jung[d]!

Aber der Herr sprach zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«; sondern du sollst zu allen hingehen, zu denen ich dich sende, und du sollst alles reden, was ich dir gebiete!

Fürchte dich nicht vor ihnen[e]! Denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht der Herr[f].

Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an; und der Herr sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund!

10 Siehe, ich setze dich am heutigen Tag über die Völker und über die Königreiche ein, um auszurotten und niederzureißen, und um zu zerstören und abzubrechen, um zu bauen und zu pflanzen.

11 Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen: Was siehst du, Jeremia? Da sprach ich: Ich sehe den Zweig eines Wächterbaumes[g].

12 Da sprach der Herr zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich werde über meinem Wort wachen, um es auszuführen!

13 Und das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an mich: Was siehst du? Da antwortete ich: Ich sehe einen siedenden Topf, der kommt von Norden her!

14 Und der Herr sprach zu mir: Von Norden her wird das Unheil über alle Bewohner des Landes entfesselt werden.

15 Denn siehe, ich rufe alle Geschlechter der Königreiche des Nordens, spricht der Herr, damit sie kommen und jeder seinen Thron aufstellt vor den Toren Jerusalems und gegen alle seine Mauern ringsum und gegen alle Städte Judas;

16 und ich will mein Urteil über sie fällen wegen all ihrer Bosheit, dass sie mich verlassen haben und anderen Göttern Räucherwerk dargebracht und die Werke ihrer Hände angebetet haben.

17 Du aber, gürte deine Lenden,[h] mache dich auf und rede zu ihnen alles, was ich dir gebieten werde! Sei nicht verzagt vor ihnen, damit ich dich nicht vor ihnen verzagt mache!

18 Siehe, ich mache dich heute zu einer festen Stadt und zu einer eisernen Säule und zu einer ehernen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige von Juda, gegen ihre Fürsten, gegen ihre Priester und gegen das Volk des Landes;

19 sie werden zwar gegen dich kämpfen, aber sie werden dich nicht überwältigen; denn ich bin mit dir, spricht der Herr, um dich zu erretten!

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945. Ihr müsst die Ruhe bewahren und in Frieden bleiben, aber mit einer festen Entschlossenheit damit fortfahren, das in den Evangelien enthaltene Heilige Wort zu verkünden.

das Buch der Wahrheit:

Sonntag, 20. Oktober 2013, 12:07 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Mich verlangt es danach, euch allen, Meinen geliebten Aposteln — jenen, die auf Erden wandeln und die Mein Heiliges Wort verkünden —, zu offenbaren, dass ihr euch an Mich, euren Jesus, klammern müsst wie nie zuvor. Vor euch liegen schwere Zeiten und all jenen, die in Mir, mit Mir und bei Mir bleiben, sage Ich: Ihr werdet dafür verantwortlich sein, die Flamme Meines Lichtes in den kommenden finsteren Tagen am Glühen zu halten.

Meine kostbaren Kinder, Ihr müsst die Ruhe bewahren und in Frieden bleiben, aber mit einer festen Entschlossenheit damit fortfahren, das in den Evangelien enthaltene Heilige Wort in jeder Ecke der Welt zu verkünden. Ihr, Meine Restarmee, werdet alle Kinder Gottes zu Mir bringen und helfen, sie aus dem Dunst des Bösen zu retten, der Millionen von Seelen einhüllen wird. Ihr seid Mein und ihr wandelt im Lichte Gottes und ebnet den Weg dafür, dass die Welt gerettet wird.

Ihr werdet jetzt mit Meinen Gnaden überschüttet, Meine geliebten Apostel, und sobald ihr erkannt habt, dass ihr von Mir geführt werdet, und voll und ganz auf Mich vertraut, kann euch nichts schaden. Aber solltet ihr zulassen, dass ihr willige Diener des Betruges werdet, dann wird euch Mein Schutz nicht abschirmen. Jene von euch, die auf der Seite des falschen Propheten und des Antichristen stehen, werden von Satan umgarnt werden, und er wird euch nicht mehr loslassen. Jene von euch, die Seite an Seite mit Meinen Feinden wandeln und den Kelch der Schlange annehmen, werden von ihm (Satan) vernichtet werden, solltet ihr es wagen, ihn herauszufordern.

Nehmt euch jetzt Meine Warnung zu Herzen: Wenn ihr auf Seiten des Tieres seid und einen unheiligen Eid schwört, Häresie zu ehren, dann werdet ihr es sehr schwer finden, euch aus seinem abscheulichen Griff zu befreien. Betet darum, dass ihr die Weisheit haben werdet, die Wahrheit zu erkennen.

Euer Jesus”

945. Ihr müsst die Ruhe bewahren und in Frieden bleiben, aber mit einer festen Entschlossenheit damit fortfahren, das in den Evangelien enthaltene Heilige Wort zu verkünden.

Sonntag, 20. Oktober 2013, 17:48 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, geht in die Welt hinaus, ihr alle, und verbreitet das Evangelium, denn ihr werdet dies tun müssen, bevor die Verfolgung Meiner Kirche ernsthaft beginnt.

Ihr müsst all euer Vertrauen auf Mich setzen und getröstet sein in dem Wissen, dass, wenn der Große Tag kommt, ihr innerhalb des Bruchteils einer Sekunde mit Leib und Seele in Meine Arme gehoben werdet. Dies ist der Grund, warum ihr die Welt mit Liebe und Geduld an Meine Lehren erinnern müsst. Erinnert die Menschen daran, dass die Sünde existiert und vergeben werden wird, aber sie müssen Mich zuerst um Vergebung bitten. Selbst wenn ihnen gesagt wird, dass die Sünde die zweite Natur des Menschen sei, sie als Kinder Gottes müssen wissen, dass sie jedes Mal um Versöhnung bitten müssen, ungeachtet dessen, wie unbedeutend ihre Sünden auch erscheinen mögen. Sünde ist das, was euch von Gott trennt. Je mehr ihr sündigt, desto finsterer werdet ihr in eurer Seele werden, desto tieferen Schmerz werdet ihr empfinden, und ihr werdet so ruhelos sein, dass nur Meine Gnade euren Schmerz lindern oder euch wirklichen Frieden bringen wird.

Wisset, dass, wenn die Herrschaft der Häresie beginnt, diejenigen, die darin verwickelt sein werden, eine schreckliche Einsamkeit erfahren und sich zutiefst elend fühlen werden. Doch für Außenstehende wird alles als für die Kirche akzeptabel aussehen. Während ihr im Inneren kämpfen werdet, wird euch bei allen äußeren Ritualen, die im Namen einer weltweit vereinten Kirche ausgeführt werden, nicht wohl sein. Innerhalb von sechs Monaten der Häresie, die in Meine Kirche eingeführt wird, werden viele, die Meinen Ruf ignoriert haben, fliehen und jene suchen, die Meinem Heiligen Wort treu geblieben sind. Dann wird Meine Armee anschwellen, wachsen und die Überreste aus allen christlichen Kirchen sammeln, um den Geist des Bösen zu bekämpfen.

Das Schisma in Meiner Kirche wird in verschiedenen Phasen vonstatten gehen. Die erste Phase wird sein, wenn nur diejenigen, die Mich wirklich kennen und die Wahrheit der Heiligen Evangelien verstehen, sich entschließen werden, dass sie Lügen in Meinem Namen nicht akzeptieren können. Die zweite Phase wird eintreten, wenn den Menschen die Heiligen Sakramente in der Art und Weise, wie sie sein sollten, verweigert werden. Die dritte Phase wird sein, wenn Meine Kirchen entheiligt worden sein werden, und das wird sein, wenn dann Meine Heiligen Diener endlich die im Buch der Offenbarung enthaltene Wahrheit verstehen werden.

Meine Propheten lügen nicht, aber Sie tun das, was von ihnen verlangt wird, nicht gerne. Sie offenbaren nur Mein Heiliges Wort und das, was sie durch den Heiligen Willen Meines Vaters zu tun angewiesen werden. Die Zeichen dafür, dass der letzte Prophet gekommen ist, um die Welt auf das Zweite Kommen vorzubereiten — der einzige Prophet, der vom Himmel heute zugelassen ist —, sind jetzt da. Wenn ihr versteht, dass die Prophezeiungen, die der Welt vom Himmel gegeben werden, darauf hinauslaufen, euren Glauben zu vergrößern und sicherzustellen, dass ihr Meinem Heiligen Wort treu bleibt, dann werdet ihr sie annehmen. Wenn sie stattfinden, wie offenbart, dann werdet ihr die Wahrheit wissen.

Seid bereit. Seid in Frieden, denn Ich werde an der Seite von euch allen schreiten, die ihr euch jetzt sammelt, um Meine Restarmee auf Erden zu bilden.

Euer Jesus”

946. Das Schisma in Meiner Kirche wird in verschiedenen Phasen vonstatten gehen.

“… und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch herbeigekommen!

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt und sie euch nicht aufnehmen, da geht auf ihre Gassen hinaus und sprecht:

11 Auch den Staub, der sich aus eurer Stadt an uns gehängt hat, streifen wir ab gegen euch; doch sollt ihr wissen, dass das Reich Gottes nahe zu euch herbeigekommen ist!

12 Ich sage euch aber: Es wird Sodom an jenem Tag erträglicher gehen als dieser Stadt.

Das Wehe über die unbußfertigen Städte

13 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Zidon die Wundertaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, so hätten sie längst in Sack und Asche sitzend Buße getan.

14 Doch es wird Tyrus und Zidon erträglicher gehen im Gericht als euch.

15 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, du wirst bis zum Totenreich hinabgeworfen werden!

 

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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 1,15-23.

Brüder! Ich höre nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke;
denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.
Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt
und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.
Er hat sie an Christus erwiesen, den er von den Toten auferweckt und im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat,
hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen, der nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen genannt wird.
Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt.
Sie ist sein Leib und wird von ihm erfüllt, der das All ganz und gar beherrscht.

Psalm 8,2-3.4-5.6-7.

Herr, unser Herrscher,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob,
deinen Gegnern zum Trotz;
deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
Seh’ ich den Himmel, das Werk deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 12,8-12.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt.
Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-10-20

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Auferstehung der Toten und die Wiederkunft des Herrn

13 Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen.

15 Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrig bleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen;

16 denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.

17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt[c] werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

18 So tröstet nun einander mit diesen Worten!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Thessalonians+4%3A13-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 12 Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so treten wir mit großer Freimütigkeit auf

13 und nicht wie Mose, der eine Decke auf sein Angesicht legte, damit die Kinder Israels nicht auf das Ende dessen sähen, was weggetan werden sollte.

14 Aber ihre Gedanken wurden verstockt (/verdunkelt * editor); denn bis zum heutigen Tag bleibt beim Lesen des Alten Testamentes[a] diese Decke unaufgedeckt, die in Christus weggetan wird.

15 Doch bis zum heutigen Tag liegt die Decke auf ihrem Herzen, sooft Mose gelesen wird.

16 Sobald es sich aber zum Herrn bekehrt, wird die Decke weggenommen.

17 Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

18 Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt[b] in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+3%3A12-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der Hauptmann von Kapernaum

7.1 Nachdem er aber vor den Ohren des Volkes alle seine Reden beendet hatte, ging er hinein nach Kapernaum.

Und ein Knecht eines Hauptmanns, den jener schätzte, lag krank und war am Sterben.

Als er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm mit der Bitte, er möge kommen und seinen Knecht retten.

Als diese zu Jesus kamen, baten sie ihn eindringlich und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm dies gewährst;

denn er hat unser Volk lieb, und er hat uns die Synagoge erbaut.

Da ging Jesus mit ihnen hin. Und als er schon nicht mehr fern von dem Haus war, schickte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht; denn ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst!

Darum hielt ich auch mich selbst nicht für würdig, zu dir zu kommen; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund!

Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und wenn ich zu diesem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem anderen: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er”s.

Als Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu der Menge, die ihm nachfolgte: Ich sage euch: Einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

10 Und als die Abgesandten in das Haus zurückkamen, fanden sie den kranken Knecht gesund.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+7%3A1-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/10/20
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See Blick:

Jakob flieht nach Paddan-Aram

28 Da rief Isaak den Jakob, segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm keine Frau von den Töchtern Kanaans!

Mache dich auf und zieh nach Paddan-Aram, in das Haus Bethuels, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir von dort eine Frau von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter!

Und Gott, der Allmächtige, segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, dass du zu einer Menge von Völkern werdest,

und er gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinem Samen mit dir, dass du das Land in Besitz nimmst, in dem du als Fremdling lebst, das Gott dem Abraham gegeben hat!

So entließ Isaak den Jakob, und er zog nach Paddan-Aram zu Laban[a], dem Sohn Bethuels, dem Aramäer, dem Bruder der Rebekka, der Mutter Jakobs und Esaus.

Esaus dritte Frau

Als nun Esau sah, dass Isaak den Jakob gesegnet und ihn nach Paddan-Aram entlassen hatte, damit er sich von dort eine Frau hole, und dass er, als er ihn segnete, ihm gebot und sprach: »Du sollst keine Frau von den Töchtern Kanaans nehmen«,

und dass Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorsam war und nach Paddan-Aram zog,

als Esau auch sah, dass Isaak, sein Vater, die Töchter Kanaans nicht gerne sah,

da ging Esau hin zu Ismael und nahm zu seinen Frauen noch Mahalath als Frau hinzu, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajoths.

Jakobs Traum von der Himmelsleiter

10 Jakob aber zog von Beerscheba aus und wanderte nach Haran.

11 Und er kam an einen Ort, wo er über Nacht blieb; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm von den Steinen jenes Orts und legte sie unter sein Haupt und legte sich an dem Ort schlafen.

12 Und er hatte einen Traum; und siehe, eine Leiter[b] war auf die Erde gestellt, die reichte mit der Spitze bis an den Himmel. Und siehe, auf ihr stiegen die Engel Gottes auf und nieder.

13 Und siehe, der Herr stand über ihr und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks; das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinem Samen geben.

14 Und dein Same soll werden wie der Staub der Erde, und nach Westen, Osten, Norden und Süden sollst du dich ausbreiten; und in dir und in deinem Samen[c] sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!

15 Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich behüten überall, wo du hinziehst, und dich wieder in dieses Land bringen. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich vollbracht habe, was ich dir zugesagt habe!

16 Als nun Jakob von seinem Schlaf erwachte, sprach er: Wahrlich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht!

17 Und er fürchtete sich und sprach: Wie furchtgebietend ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes, und dies ist die Pforte des Himmels!

18 Und Jakob stand am Morgen früh auf und nahm den Stein, den er unter sein Haupt gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Gedenkstein und goss Öl auf seine Spitze,

19 und er gab diesem Ort den Namen Bethel[d]; zuvor aber hieß die Stadt Lus.

20 Und Jakob legte ein Gelübde ab und sprach: Wenn Gott mit mir sein und mich behüten wird auf dem Weg, den ich gehe, und mir Brot zu essen geben wird und Kleider anzuziehen

21 und mich wieder mit Frieden heim zu meinem Vater bringt, so soll der Herr mein Gott sein;

22 und dieser Stein, den ich als Gedenkstein aufgerichtet habe, soll ein Haus Gottes werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir gewisslich den Zehnten geben!

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929. Meine Wahre Kirche wird aus Rom hinausgeworfen werden und wird einige Jahre der Verwüstung ertragen müssen.

das Buch der Wahrheit:

Samstag, 28. September 2013, 15:23 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, erinnere diejenigen, die an Mich glauben, die aber keine Ahnung haben, dass Mein Zweites Kommen naht, immer daran, dass sie allzeit wachsam sein müssen hinsichtlich der Zeichen, die im Buch Meines Vaters prophezeit worden sind für die Zeit, die dem Großen Tag vorausgeht.

Der große Glaubensabfall ist das erste Zeichen. Dies ist, wenn der Glaube an die Wahrheit — an das Wort Gottes — verschwindet und wenn die Sünde in jedem Teil der Welt verherrlicht wird. Das Zeichen für die Zeit, wo Mein Zweites Kommen knapp bevorsteht, ist, wenn der große Glaubensabfall Meine Kirche auf Erden von innen heraus erfasst. Wenn ihr seht, dass diejenigen, die sagen, dass sie von Mir ernannt wurden, um Meine Kirche auf Erden zu führen, sich in der säkularen Welt engagieren, um sich das Wohlwollen der Welt zu sichern, dann werdet ihr wissen, dass die Veränderungen begonnen haben. Wenn ihr seht, dass Mein Großes Opfer — Meine Kreuzigung — diskutiert wird und Meiner Eucharistie neue Bedeutungen beigefügt werden, dann werdet ihr wissen, dass Meine Kirche in die Wüste geworfen werden wird.

Mit „Meiner Kirche“ beziehe Ich Mich auf diejenigen, die von der Wahrheit nicht abweichen und die fortfahren — wie bisher —, das Wort Gottes anzunehmen. Meine Wahre Kirche wird aus Rom hinausgeworfen werden und wird einige Jahre der Verwüstung ertragen müssen. Sie wird von den Heiden zertreten werden und wird leiden, aber durch Meine Gnade wird sie intakt bleiben, und jenen tapferen Seelen, die sich weigern, Mich zu verlassen, werden von Mir außerordentliche Gaben geschenkt werden. Während die abscheulichen sogenannten „Wunder“, Heilungen und Gesten falscher Demut und Liebe für die Menschheit in der Hülle Meiner Kirche gesehen werden, wird man das wahre übernatürliche Eingreifen durch Mich erkennen. Ich werde durch Meine Kreuzzug-Gebetsgruppen denjenigen, die sie verspotten und verhöhnen, die Gegenwart des Heiligen Geistes bekannt machen. Viele Wunder werden Meinen Gebetsgruppen und denjenigen, die die Gebete beten, geschenkt werden, als ein Geschenk, um Meinen geliebten Jüngern zu helfen, mit religiöser Verfolgung zu Rande zu kommen.

Die Verfolgung, von der Ich spreche, ist vor allem spiritueller Natur. Meine wahren Jünger — und Ich meine alle Christen aller Konfessionen, überall — werden es mit großem Kummer beobachten, wenn sie von dem großen Betrug Zeuge sein müssen, der sich auf die katholische Kirche senken wird. Die katholische Kirche wird die säkulare Welt umarmen und wird erklären, dass es keine Todsünde mehr gäbe. Sünde wird nicht als solche anerkannt werden, und um die Unschuldigen zu täuschen, wird ihnen gesagt werden, dass es nicht schwer sei, in Mein Königreich einzugehen. Beichten in der derzeitigen Form werden aufhören. Den Menschen wird gesagt werden, sie sollen auf ihre eigene Weise um Erlösung bitten, und daher werden viele sich nicht die Mühe machen, Mich um Vergebung zu bitten. Sie werden dies nicht tun, weil sie nicht länger akzeptieren werden, dass die Sünde absichtlich verursacht wird und dass aufgrund dessen Gott alles verzeihen werde. * Dies ist der Irrtum, der vorausgesagt wurde und der Millionen in die Feuer der Hölle führen wird, und sie werden dorthin geführt werden durch den Falschen Propheten und den Antichristen.

Bald werden alle heidnischen Feste und Festspiele überall in die katholischen Kirchen integriert werden. Heiden und jene, die Gott hassen, werden zu den Altären hinauf vor die Tabernakel eingeladen werden. Es wird erklärt werden, dass dieses Fest die neue Form von Kommunion sei: alle Kinder Gottes vereint, um gegenseitig ihre Glaubensvorstellungen und ihre Menschenrechte zu respektieren. Ihr, Meine Anhänger, werdet gebeten werden, jenen Respekt zu erweisen, die Meine Gegenwart in der Heiligen Eucharistie zerstören wollen. Euch wird vorgeworfen werden, ihr wäret antichristlich, wenn ihr das Heidentum nicht umarmen würdet. Dies ist die Art und Weise, wie ihr alle werdet getäuscht werden. Dies ist die Art und Weise, wie Ich, Jesus Christus, werde geschändet werden. Sie werden das gleiche in den Schulen tun, um das Christentum zu verbannen. Sie werden das gleiche in politischen Kreisen tun, wenn alles, was mit Mir zu tun hat, ausgelöscht werden wird. Keine andere Religion wird mit solchem Hass ins Visier genommen werden. Das Christentum wird, weil es die Wahrheit ist, zerstört werden.

Was ihr nicht erkennt, ist, dass dadurch, dass ihr bereitwillig bei dieser bösen Schändung mitmacht, eure Seelen verfinstert werden und ihr mit der Zeit eure eigene Rettung aufgeben werdet.

Verratet Mich — und Ich werde euch vergeben. Verleugnet Mich — und Ich werde euch vergeben. Aber wenn ihr Mich schändet und dem Tier Treue schwört, dann werdet ihr vollständig von Mir abgetrennt und es wird euch unmöglich werden, Meine Barmherzigkeit anzunehmen.

Euer Jesus”

929. Meine Wahre Kirche wird aus Rom hinausgeworfen werden und wird einige Jahre der Verwüstung ertragen müssen.

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* Keine Sünde kann löschen Sie das Zeichen der Taufe, sagt Papst Francis


Der religiöse Krieg wird von zentraler Bedeutung sein für diese Kontrolle, und die ernannten Führer in Meinen christlichen Kirchen werden bezwungen und vernichtet werden zur Vorbereitung auf das Tier, das alle vier Imperien kontrollieren wird. Keinem der Machthaber, die sich dem Wort Gottes widersetzen oder die versuchen, Seine Kinder zu vernichten, wird von Gott das Recht gegeben werden, sich jene mit Gewalt zu nehmen, deren Namen im Buch des Lebens verzeichnet sind. Und obwohl Ich von Christen spreche und davon, wie notwendig es ist, dass sie Mir treu bleiben, beziehe Ich Mich auch auf die Juden, denn ihr Beschützer, der Erzengel Michael, wird über sie wachen und ihnen helfen, die Verfolgung zu überstehen, welche sie als Gottes auserwähltes Volk ebenfalls erleiden werden müssen.

924. Die vier Teile der Welt, auf die Ich Mich beziehe, sind die vier großen Imperien — die USA, Russland, Europa und China.

Dienstag, 24. September 2013, 11:18 Uhr

 

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Römisch-katholisch:

Buch der Offenbarung 12,7-12a.

Im Himmel entbrannte ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften,
aber sie konnten sich nicht halten, und sie verloren ihren Platz im Himmel.
Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt, und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.
Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen: Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten; denn gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der sie bei Tag und bei Nacht vor unserem Gott verklagte.
Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und durch ihr Wort und Zeugnis; sie hielten ihr Leben nicht fest, bis hinein in den Tod.
Darum jubelt, ihr Himmel und alle, die darin wohnen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,47-51.

In jener Zeit sah Jesus Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Heilung eines Gelähmten

17 Und es begab sich an einem Tag, dass er lehrte; und es saßen Pharisäer da und Gesetzeslehrer, die aus allen Dörfern von Galiläa und Judäa und von Jerusalem gekommen waren; und die Kraft des Herrn war da, um sie zu heilen.

18 Und siehe, Männer trugen auf einer Liegematte einen Menschen, der gelähmt war; und sie versuchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen.

19 Und da sie wegen der Menge keine Möglichkeit fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn mit der Liegematte durch die Ziegel hinunter in die Mitte vor Jesus.

20 Und als er ihren Glauben sah, sprach er zu ihm: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben!

21 Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, sich Gedanken zu machen, und sprachen: Wer ist dieser, der solche Lästerungen ausspricht? Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein?

22 Da aber Jesus ihre Gedanken erkannte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denkt ihr in euren Herzen?

23 Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?

24 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen[a] Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben — sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm deine Liegematte und geh heim!

25 Und sofort stand er auf vor ihren Augen, nahm sein Lager, ging heim und pries Gott.

26 Da gerieten alle außer sich vor Staunen, und sie priesen Gott und wurden voll Furcht und sprachen: Wir haben heute Unglaubliches gesehen!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+5%3A17-26&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/09/29

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See Blick:

Die Urzeit: Von der Schöpfung bis Abraham

Der Anfang der Welt: Gott erschafft Himmel und Erde

Im Anfang schuf Gott[a] die Himmel[b] und die Erde.

Der erste Tag

Die Erde aber war wüst und leer,[c] und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.

Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis.

Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag.

Der zweite Tag

Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern!

Und Gott machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so.

Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag.

Der dritte Tag

Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so.

10 Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.

11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.

12 Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.

13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.

Der vierte Tag

14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,

15 und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.

16 Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.

17 Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten

18 und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.

19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.

Der fünfte Tag

20 Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!

21 Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.

22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde!

23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag.

Der sechste Tag

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so.

25 Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.

Die Erschaffung des Menschen

26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen[d] machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!

27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

28 Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!

29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;

30 aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.

31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+1&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

… 

So spricht Gott, der Herr, der die Himmel schuf und ausspannte und die Erde ausbreitete samt ihrem Gewächs, der dem Volk auf ihr Odem gibt und Geist denen, die darauf wandeln:

Ich, der Herr, habe dich berufen in Gerechtigkeit und ergreife dich bei deiner Hand; und ich will dich behüten und dich zum Bund[b] für das Volk setzen, zum Licht für die Heiden;

dass du die Augen der Blinden öffnest, die Gebundenen aus dem Gefängnis führst und aus dem Kerker die, welche in der Finsternis sitzen.

Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!

Siehe, das Frühere ist eingetroffen, und Neues verkündige ich; ehe es hervorsprosst, lasse ich es euch hören.

Das machtvolle Eingreifen des Herrn gegen seine Feinde

10 Singt dem Herrn ein neues Lied, [besingt] seinen Ruhm vom Ende der Erde, die ihr das Meer befahrt und alles, was es erfüllt, ihr Inseln und ihre Bewohner!

11 Die Steppe mit ihren Städten soll ihre Stimme erheben, die Dörfer, in denen Kedar wohnt; die Bewohner von Sela sollen frohlocken und von den hohen Bergen herab jauchzen!

12 Sie sollen dem Herrn die Ehre geben und seinen Ruhm auf den Inseln verkündigen!

13 Der Herr wird ausziehen wie ein Held, wie ein Kriegsmann den Eifer anfachen; er wird einen Schlachtruf, ja, ein Kriegsgeschrei erheben; er wird sich gegen seine Feinde als Held erweisen.

14 Sehr lange habe ich geschwiegen, bin still gewesen und habe mich zurückgehalten; aber jetzt will ich schreien wie eine Gebärende und schnauben und schnaufen zugleich.

15 Ich will Berge und Hügel öde machen und all ihr Gras verdorren lassen; ich will Wasserflüsse in Inseln verwandeln und Seen austrocknen.

16 Ich will die Blinden auf einem Weg führen, den sie nicht kennen, und auf Pfaden leiten, die ihnen unbekannt sind; ich werde die Finsternis vor ihnen zum Licht machen und das Hügelige zur Ebene. Diese Worte werde ich erfüllen und nicht davon lassen.

17 Es sollen zurückweichen und tief beschämt werden, die auf Götzen vertrauen und zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsere Götter!

Israel ist blind und taub für die Züchtigung und das Reden Gottes

18 Hört, ihr Tauben, und ihr Blinden, schaut her, um zu sehen!

19 Wer ist blind, wenn nicht mein Knecht, oder so taub wie mein Bote, den ich sende? Wer ist so blind wie der Vertraute und so blind wie der Knecht des Herrn?

20 Du hast viel gesehen und es doch nicht beachtet; die Ohren hat er aufgetan und doch nicht gehört.

21 Es gefiel dem Herrn um seiner Gerechtigkeit willen, das Gesetz groß und herrlich zu machen.

22 Und doch ist es ein beraubtes und ausgeplündertes Volk; sie sind alle in Löchern gefangen und in Gefängnissen versteckt; sie wurden zum Raub, und niemand rettet; sie wurden zur Beute, und niemand sagt: Gib [sie] wieder heraus!

23 Wer ist aber unter euch, der auf dieses hört, der achtgibt und es künftig beachtet?

24 Wer übergab Jakob zum Raub und Israel den Plünderern? Ist”s nicht der Herr, gegen den wir gesündigt haben? Und sie wollten nicht auf seinen Wegen wandeln, und seinem Gesetz waren sie nicht gehorsam.

25 Darum hat Er über ihn die Glut seines Zorns ausgegossen und die Gewalt des Krieges; und [seine Zornglut] hat ihn überall angezündet, aber er ist nicht zur Erkenntnis gekommen, und sie hat ihn in Brand gesteckt, aber er nimmt es nicht zu Herzen.

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https://www.hebcal.com/sedrot/bereshit
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