Schlagwort-Archive: Kritik

1225. Es ist leicht zu sagen, dass ihr ein Christ seid, solange ihr dafür nicht einstehen müsst.

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das Buch der Wahrheit:
” 1225. Es ist leicht zu sagen, dass ihr ein Christ seid, solange ihr dafür nicht einstehen müsst.
Dienstag, 23. September 2014, 23:30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, da Ich Meine Hand nach den Kindern Gottes, d.h. nach Christen, Nichtgläubigen und Anhängern aller Religionen ausstrecke, werden sich viele auf Meinen Ruf hin zum Christentum bekehren. Dies wird durch die Gnade Gottes, mit der Kraft des Heiligen Geistes, geschehen.

In der Zwischenzeit werden wohlmeinende Christen und engagierte Anhänger von Mir die Prüfungen, die sie zu bewältigen haben, als sehr schwer empfinden. Diese frage Ich jetzt: Wer von euch ist so stark, dass er an Meiner Seite stehen und an der Wahrheit festhalten wird, ohne dass Ich zu diesem Zeitpunkt eingreife? Viele von euch, die mutigen Herzens sind, werden Mir treu bleiben, aber nur innerhalb eurer eigenen Gruppen. Solange ihr euch alle untereinander einig seid, wird es euch leichter fallen, Mir zu dienen. Aber wenn ihr auf Widerstand stoßt — und das werdet ihr irgendwann seitens Meiner Feinde, die versuchen werden, euch in eine falsche Doktrin zu locken —, werdet ihr es nicht leicht haben.

Wenn ihr dafür kritisiert werdet, dass ihr dem wahren Wort Gottes folgt, werden viele von euch zu schwach sein, um das Wort Gottes zu verteidigen. Wenn ihr bei euren Mitchristen auf Widerstand stoßt und genötigt werdet, eine neue, angepasste, aber falsche Bibel zu akzeptieren, werdet ihr schmerzerfüllt sein. Zu diesem Zeitpunkt wird euer Glaube wirklich geprüft werden. Ihr werdet zwei Möglichkeiten haben: Entweder an die Wahrheit zu glauben, wie sie von Gott festgelegt worden ist und für die viel Blut vergossen wurde, um den Menschen mit Seinem Schöpfer zu versöhnen. Oder — eine verwässerte, mit Unwahrheiten durchsetzte Version Meines Wortes zu akzeptieren.

Entscheidet ihr euch für die erste Option, wird euch dies viel Schmerz, Kummer und Leid einbringen, denn ihr werdet — wegen eurer Treue zu Mir – von euren Mitmenschen in Verruf gebracht werden. Aber wenn ihr die zweite Möglichkeit wählt — wobei es durchaus sein kann, dass ihr sowohl von euresgleichen als auch Meinen Feinden viel Lob ernten und akzeptiert werdet —, werdet ihr in Finsternis getaucht und eure Seele in Gefahr bringen.

Es ist leicht zu sagen, dass ihr ein Christ seid, solange ihr dafür nicht einstehen müsst. Aber wenn ihr verachtet, verspottet, lächerlich gemacht oder in Meinem Namen verleumdet werdet, dann werden einige von euch nicht stark genug sein, diese Prüfungen auszuhalten. Viele von euch werden Mich verlassen und fortgehen, weil sie die öffentliche Meinung fürchten. Viele von euch werden Mich verraten. Viele von euch werden Mir den Rücken kehren, weil sie sich zu sehr schämen werden, Mein Kreuz zu tragen.

Glaubt niemals, dass es einfach ist, Mir nachzufolgen, denn das ist es nicht. Aber es wird eine Zeit kommen, wo euer Glaube auf die äußerste Probe gestellt werden wird, und dann werde Ich wissen, wer von Mir ist und wer nicht.

Euer Jesus”

 
 

” 1224. Gott behütet Seine Liebe zum Menschen durch die Einheit der Familie.
Sonntag, 21. September 2014, 17:45 Uhr
Meine innig geliebte Tochter, Mein Herz gehörtallen Familien, und es ist Mein Wunsch, jede Familie — ob klein, mittel oder groß — in dieser Zeit zu segnen. Wenn die Liebe in der Familie gegenwärtig ist, bedeutet dies, dass Gottes Macht aufrechterhalten wird, denn all Seine Kinder gehören Ihm. Er war es, der jeden Einzelnen von ihnen schuf.Gott behütet Seine Liebe zum Menschen durch die

Einheit der Familie, denn unter diesen Umständen kann Seine Liebe von Natur aus gedeihen. Die Liebe in Familien, in denen Zusammenhalt herrscht, bringt große Gnaden, denn die Liebe der Familienmitglieder zueinander ist eines der größten Geschenke Gottes. Gott benutzt die Liebe in der Familie dazu, dass sie ihre Flügel ausbreiten kann, d.h. alle Mitglieder einer liebevollen Familie tragen dazu bei, auf all ihren Wegen diese Liebe auszubreiten. Wenn aber die Einheit der Familie zerbricht, dann wirkt sich dies ebenfalls direkt auf eure Gemeinde, eure Gesellschaft und auf eure Nationen aus.  …”

 
 
 
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Das Wahre Leben in Gott:
“Der Hl. Johannes Chrysostomos – Christianisiere Diese Entchristlichte Generation

2. Februar 1999

Siehst du, Meine Geliebte, mit welch aufmerksamem Eifer Ich über deine Schwachheit kam, um dich, und durch dich auch andere, zu standhaften Säulen Meiner Kirche werden zu laßen? Und von ganzem Herzen segne Ich dich und alle die, die Säulen göttlichen Feuers geworden sind, um Meine Worte in diesen dringenden Botschaften zu übermitteln, und die freiwillig aus Liebe alles, was sie konnten, genutzt haben, um mit verschwenderischer Liebe und großem Eifer die Wahrheit zu verbreiten und diese entchristlichte Bevölkerung zu christianisieren. Ich bin mit dir und mit euch. Und Ich verspreche dir, dass Ich dich und die anderen hundertfach belohnen werde.

….

Ach Vassula, immer wenn du deiner Schwachheit und Erbärmlichkeit eingedenk bist und dir bewußt bist, dass Leben nur von Mir kommt, freue Ich Mich. Immer wenn du zugibst, dass du ein Sünder bist und dass du nur, wenn du dich Mir völlig überläßt, Gnaden von Mir erhalten kannst, kann Ich in dir voranschreiten, und Mein Wille kann sich in dir vollziehen.

Verwandelt durch die Gnade des Atems Meines Heiligen Geistes, werde Ich in der Tat Meine Absichten in dir fortsetzen.

Ich, Jesus, segne dich. Seid eins! ic”

http://www.tlig.org/de/messages/1044

Ask Padre Pio

November 14, 1988

http://www.tlig.org/en/messages/352


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Römisch-katholisch:

Buch Esra 1,1-6.

Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der Herr durch Jeremia gesprochen hatte.  Darum erweckte der Herr den Geist des Königs Kyrus von Persien, und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
So spricht der König Kyrus von Persien: Der Herr, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen.
Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört – sein Gott sei mit ihm -, der soll nach Jerusalem in Juda hinaufziehen und das Haus des Herrn, des Gottes Israels, aufbauen; denn er ist der Gott, der in Jerusalem wohnt.
Und jeden, der irgendwo übrig geblieben ist, sollen die Leute des Ortes, in dem er ansässig war, unterstützen mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und Vieh, neben den freiwilligen
Gaben für das Haus Gottes in Jerusalem.
Die Familienoberhäupter von Juda und Benjamin sowie die Priester und Leviten, kurz alle, deren Geist Gott erweckte,
machten sich auf den Weg, um nach Jerusalem zu ziehen und dort das Haus des Herrn zu bauen.
Alle ihre Nachbarn unterstützten sie in jeder Weise mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und mit Vieh sowie mit wertvollen Dingen, abgesehen von dem, was jeder für den Tempel spendete.

Psalm 126(125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
Da waren wir fröhlich.

Wende doch, Herr, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 8,16-18.

In jener Zeit sprach Jesus: Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen.
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-23

 
 

 

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Orthodox:

22 Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der [leibeigenen] Magd[a], den anderen von der Freien.

23 Der von der Magd war gemäß dem Fleisch geboren, der von der Freien aber kraft der Verheißung.

24 Das hat einen bildlichen Sinn[b]: Dies sind nämlich die zwei Bündnisse; das eine vom Berg Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar.

25 Denn »Hagar« bedeutet den Berg Sinai in Arabien und entspricht dem jetzigen Jerusalem, und es ist in Knechtschaft samt seinen Kindern.

26 Das obere Jerusalem aber ist frei, und dieses ist die Mutter von uns allen.

27 Denn es steht geschrieben: »Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat«.[c]

28 Wir aber, Brüder, sind nach der Weise des Isaak Kinder der Verheißung.

29 Doch gleichwie damals der gemäß dem Fleisch Geborene den gemäß dem Geist [Geborenen] verfolgte, so auch jetzt.

30 Was aber sagt die Schrift? »Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn! Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien«.[d]

31 So sind wir also, Brüder, nicht Kinder der [leibeigenen] Magd, sondern der Freien.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Galatians+4:22-31&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

 

Die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers

In den Tagen des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester mit Namen Zacharias[a], aus der Abteilung Abijas; und seine Frau war von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth[b].

Sie waren aber beide gerecht vor Gott und wandelten untadelig in allen Geboten und Rechtsbestimmungen des Herrn.

Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in fortgeschrittenem Alter.

Es geschah aber, als er seinen Priesterdienst vor Gott verrichtete, zur Zeit, als seine Abteilung an die Reihe kam,

da traf ihn nach dem Brauch des Priestertums das Los, dass er in den Tempel des Herrn gehen und räuchern sollte.[c]

10 Und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Räucherns.

11 Da erschien ihm ein Engel des Herrn, der stand zur Rechten des Räucheraltars.

12 Und Zacharias erschrak, als er ihn sah, und Furcht überfiel ihn.

13 Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Denn dein Gebet ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes[d] geben.

14 Und er wird dir Freude und Frohlocken bereiten, und viele werden sich über seine Geburt freuen.

15 Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken, und mit Heiligem Geist wird er erfüllt werden schon von Mutterleib an.

16 Und viele von den Kindern Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, zurückführen.

17 Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten, um dem Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten.

18 Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist in fortgeschrittenem Alter!

19 Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, zu dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.

20 Und siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit!

21 Und das Volk wartete auf Zacharias; und sie verwunderten sich, dass er so lange im Tempel blieb.

22 Als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden; und sie merkten, dass er im Tempel eine Erscheinung gesehen hatte. Und er winkte ihnen und blieb stumm.

23 Und es geschah, als die Tage seines Dienstes vollendet waren, ging er heim in sein Haus.

24 Aber nach diesen Tagen wurde seine Frau Elisabeth schwanger; und sie verbarg sich fünf Monate und sprach:

25 So hat der Herr an mir gehandelt in den Tagen, da er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen hinwegzunehmen!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+1:5-25&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


1221. Mutter der Erlösung: Betet um Meines Sohnes Barmherzigkeit, damit alles Leid abgemildert werden kann.
Donnerstag, 18. September 2014, 15:30 Uhr


Kinder, wenn die Prophezeiungen eintreffen, ist es wichtig, dass ihr um Meines Sohnes Barmherzigkeit betet, damit alles Leid abgemildert werden kann und damit böse Taten gegen die Menschen verringert werden können.

Geht hin in Frieden und Liebe, um dem Herrn zu dienen.Eure geliebte MutterMutter der Erlösung”

 

Paulus widersteht Petrus in Antiochia

11 Als aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er war im Unrecht.

12 Bevor nämlich etliche von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus der Beschneidung fürchtete.

13 Und auch die übrigen Juden heuchelten mit ihm, sodass selbst Barnabas von ihrer Heuchelei mit fortgerissen wurde.

14 Als ich aber sah, dass sie nicht richtig wandelten nach der Wahrheit des Evangeliums, sprach ich zu Petrus vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, heidnisch lebst und nicht jüdisch, was zwingst du die Heiden, jüdisch zu leben?

Durch Christus gerechtfertigt – mit Christus gekreuzigt

15 Wir sind [zwar] von Natur Juden und nicht Sünder aus den Heiden;

16 [doch] weil wir erkannt haben, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird[a], sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird.”

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” 1225. Es ist leicht zu sagen, dass ihr ein Christ seid, solange ihr dafür nicht einstehen müsst.
Dienstag, 23. September 2014, 23:30 Uhr
Meine innig geliebte Tochter, da Ich Meine Hand nach den Kindern Gottes, d.h. nach Christen, Nichtgläubigen und Anhängern aller Religionen ausstrecke, werden sich viele auf Meinen Ruf hin zum Christentum bekehren. Dies wird durch die Gnade Gottes, mit der Kraft des Heiligen Geistes, geschehen.


Glaubt niemals, dass es einfach ist, Mir nachzufolgen, denn das ist es nicht. Aber es wird eine Zeit kommen, wo euer
Glaube auf die äußerste Probe gestellt werden wird, und dann werde Ich wissen, wer von Mir ist und wer nicht.Euer Jesus”

Wer von euch ist so stark, dass er an Meiner Seite stehen und an der Wahrheit festhalten wird, ohne dass Ich zu diesem Zeitpunkt eingreife?

das Buch der Wahrheit:
1225. Es ist leicht zu sagen, dass ihr ein Christ seid, solange ihr dafür nicht einstehen müsst.
Dienstag, 23. September 2014, 23:30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, da Ich Meine Hand nach den Kindern Gottes, d.h. nach Christen, Nichtgläubigen und Anhängern aller Religionen ausstrecke, werden sich viele auf Meinen Ruf hin zum Christentum bekehren. Dies wird durch die Gnade Gottes, mit der Kraft des Heiligen Geistes, geschehen.

In der Zwischenzeit werden wohlmeinende Christen und engagierte Anhänger von Mir die Prüfungen, die sie zu bewältigen haben, als sehr schwer empfinden. Diese frage Ich jetzt: Wer von euch ist so stark, dass er an Meiner Seite stehen und an der Wahrheit festhalten wird, ohne dass Ich zu diesem Zeitpunkt eingreife?

Viele von euch, die mutigen Herzens sind, werden Mir treu bleiben, aber nur innerhalb eurer eigenen Gruppen. Solange ihr euch alle untereinander einig seid, wird es euch leichter fallen, Mir zu dienen. Aber wenn ihr auf Widerstand stoßt — und das werdet ihr irgendwann seitens Meiner Feinde, die versuchen werden, euch in eine falsche Doktrin zu locken —, werdet ihr es nicht leicht haben.

Wenn ihr dafür kritisiert werdet, dass ihr dem wahren Wort Gottes folgt, werden viele von euch zu schwach sein, um das Wort Gottes zu verteidigen. Wenn ihr bei euren Mitchristen auf Widerstand stoßt und genötigt werdet, eine neue, angepasste, aber falsche Bibel zu akzeptieren, werdet ihr schmerzerfüllt sein. Zu diesem Zeitpunkt wird euer Glaube wirklich geprüft werden. Ihr werdet zwei Möglichkeiten haben: Entweder an die Wahrheit zu glauben, wie sie von Gott festgelegt worden ist und für die viel Blut vergossen wurde, um den Menschen mit Seinem Schöpfer zu versöhnen. Oder — eine verwässerte, mit Unwahrheiten durchsetzte Version Meines Wortes zu akzeptieren.

Entscheidet ihr euch für die erste Option, wird euch dies viel Schmerz, Kummer und Leid einbringen, denn ihr werdet — wegen eurer Treue zu Mir – von euren Mitmenschen in Verruf gebracht werden. Aber wenn ihr die zweite Möglichkeit wählt — wobei es durchaus sein kann, dass ihr sowohl von euresgleichen als auch Meinen Feinden viel Lob ernten und akzeptiert werdet —, werdet ihr in Finsternis getaucht und eure Seele in Gefahr bringen.

Es ist leicht zu sagen, dass ihr ein Christ seid, solange ihr dafür nicht einstehen müsst. Aber wenn ihr verachtet, verspottet, lächerlich gemacht oder in Meinem Namen verleumdet werdet, dann werden einige von euch nicht stark genug sein, diese Prüfungen auszuhalten. Viele von euch werden Mich verlassen und fortgehen, weil sie die öffentliche Meinung fürchten. Viele von euch werden Mich verraten. Viele von euch werden Mir den Rücken kehren, weil sie sich zu sehr schämen werden, Mein Kreuz zu tragen.

Glaubt niemals, dass es einfach ist, Mir nachzufolgen, denn das ist es nicht. Aber es wird eine Zeit kommen, wo euer Glaube auf die äußerste Probe gestellt werden wird, und dann werde Ich wissen, wer von Mir ist und wer nicht.

Euer Jesus”

 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

“Fünf Meiner Wunden Sind Weit Geöffnet Warum Haben Sie Meinen Garten Vernachlässigt ?
8. Dezember 1987

Geliebte, Ich liebe dich! 2

O Jesus, ich tue Dir doch immer wieder weh. Lass mich gehen, ich werde mich in meinem Elend verstecken, aber ich werde nicht aufhören, Dich zu ehren und zu lieben.

Halte ein

Herr, all dies geht über mein Begriffsvermögen hinaus, es überfordert mich und übersteigt meine Fähigkeiten.

Ich wollte schlafen gehen, um mein ungutes Verhalten Jesus gegenüber zu vergessen.

Nein, dies3 übersteigt deinen Verstand und deine Fähigkeiten nicht – jetzt nicht mehr. Geliebte,4 Meine fünf Wunden sind weit geöffnet – Ich blute ununterbrochen, und Ich leide: “Dein Gott leidet!” Willst du denn nicht Meinen Leib verherrlichen? Meine fünf Wunden sind für dich geöffnet, damit du siehst, welchen Kummer Meine Schöpfung Mir bereitet.

Trotz all ihrer Bosheit, all ihrer Sünden, ihrer Zweifel, ihrer Unruhe, Ablehnung, Skepsis und Unehrlichkeit5 Meinem Leib gegenüber liebe Ich sie alle Versteht ihr immer noch nicht? Warum habt ihr Mir für immer  eure Herzen verschlossen? Warum haben Mich die meisten von euch verlaßen? Warum haben Meine Jünger einen anderen Weg eingeschlagen? Warum haben sie Meinen Garten vernachlässigt? Warum haben sie Meine Blumen nicht begossen? …”

http://www.tlig.org/de/messages/207


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Römisch-katholisch:

Buch Amos 8,4-7.

Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt.
Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen.
Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.

Psalm 113(112),1-2.4-5.6-7.8-9.

Lobet, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
Der Name des Herrn sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.
Der Herr ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.
Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
im Himmel und auf Erden?
Wer gleicht ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den
Schwachen aus dem Staub emporhebt 
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?Er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen, 
bei den Edlen seines Volkes.

Die Frau, die kinderlos war, lässt er im Hause wohnen;
sie wird Mutter und freut sich an ihren Kindern.

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,1-8.

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen,
für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter;
er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus,
der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit,
als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde – ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 16,1-13.

In jener Zeit sagte Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein/bleiben.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch – ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib «fünfzig».
Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.
Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid,
wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid,
wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?
Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-22

 
 

 

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Orthodox:

Der Auferstandene erscheint seinen Jüngern

Als er aber früh am ersten Tag der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

10 Diese ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die trauerten und weinten.

11 Und als diese hörten, dass er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht.

12 Danach offenbarte er sich zwei von ihnen auf dem Weg in einer anderen Gestalt, als sie sich aufs Land begaben.

13 Und diese gingen hin und verkündeten es den Übrigen; aber auch ihnen glaubten sie nicht.

14 Danach offenbarte er sich den Elfen selbst, als sie zu Tisch saßen, und tadelte ihren Unglauben und die Härte ihres Herzens, dass sie denen, die ihn auferstanden gesehen hatten, nicht geglaubt hatten.

Der Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums und die Himmelfahrt Jesu Christi

15 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!

16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.[a]

17 Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,

18 Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

19 Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.

20 Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen. Amen.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+16:9-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

20 Denn so viele Verheißungen Gottes es gibt — in ihm ist das Ja, und in ihm auch das Amen, Gott zum Lob durch uns!

21 Gott aber, der uns zusammen mit euch in Christus fest gegründet[b] und uns gesalbt hat,

22 er hat uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben.

23 Ich berufe mich aber auf Gott als Zeugen für meine Seele, dass ich, um euch zu schonen, noch nicht nach Korinth gekommen bin.

24 Nicht dass wir Herren sein[c] wollten über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude; denn ihr steht fest im Glauben.

Ich habe mir aber vorgenommen, nicht wieder in Betrübnis zu euch zu kommen.

Denn wenn ich euch betrübe, wer ist es dann, der mich erfreut, wenn nicht der, welcher von mir betrübt wird?

Darum habe ich euch dies auch geschrieben, damit ich nicht, wenn ich komme, von denen Betrübnis habe, über die ich mich freuen sollte; da ich doch zu euch allen das Vertrauen habe, dass meine Freude euer aller Freude ist.

Ich habe euch nämlich aus viel Bedrängnis und Herzensnot heraus geschrieben, unter vielen Tränen, nicht damit ihr betrübt werdet, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich in besonderer Weise zu euch habe.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+1-2&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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1134. Gruppen, die die Häresie gegen die Heilige Bibel unterstützen werden, werden diejenigen ausforschen, die im Glauben standhaft bleiben werden.

http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html


das Buch der Wahrheit:

Mittwoch, 21. Mai 2014, 20:40 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Mein Vater wünscht, dass alle Seine Kinder einander Liebe und Nächstenliebe zeigen. Die Sünde breitet sich so schnell aus, als eine direkte Folge der Sünde des Stolzes, dass die Verseuchung, vor allem bei denen, die behaupten, Christen zu sein, viele Seelen gefordert hat, die einst Meinem Heiligsten Herzen nahe gewesen waren.

Satan mit allen Dämonen, die er geschickt hat, um die Menschheit zu vernichten, hat in der Welt große Spaltung geschaffen. Sie versuchen, Nationen und Gemeinschaften in Streit miteinander zu bringen. Terroristische Anschläge werden weiter ausufern, aber das am meisten Besorgnis erregende Zeichen wird die Christenverfolgung sein. Nie zuvor werden Christen so erniedrigt — ihr Recht auf Religionsfreiheit so eingeschränkt und ihr Recht, dem Wort treu zu bleiben, so verletzt worden sein —, wie sie es jetzt sein werden.

Christen werden nicht nur von Meinen Feinden ins Visier genommen werden, sondern sie werden sich auch gegeneinander wenden. Gruppen, die die Häresie gegen die Heilige Bibel unterstützen werden, werden diejenigen ausforschen, die im Glauben standhaft bleiben werden. Sie werden diese öffentlich kritisieren, ihre Treue zur Wahrheit lächerlich machen und jeden heiligen Diener von Mir aufspüren, der es wagt, gegen ihren Verrat an Mir, Jesus Christus, aufzutreten.

Der Teufel bekämpft Mich in dieser Zeit in einer schrecklichen Wut, weil er weiß, dass Meine Zeit fast da ist. Erkennt jede Form von Verfolgung gegen euch als Christen, als wahre Visionäre, Propheten oder heilige Diener als das, was sie ist: ein vulgärer und böser Angriff auf Mich, euren geliebten Jesus Christus. Denkt daran, Meine geliebten Anhänger, ihr dürft der Verfolgung — aus Liebe zu Mir — nicht nachgeben. Betet für jene bedauernswerten Seelen, die zugelassen haben, dass Böses aus ihren Mündern strömt. Seid geduldig und ruhig, wenn ihr Zeuge von Christenverfolgung seid, denn allein Meine Göttlichkeit währt Ewig. Böse Taten, Handlungen oder Häresien gegen Mich werden in einem Augenblick verschwinden. Und nur diejenigen, die wirklich für Mich sind, werden Frieden und Erlösung finden.

Betet für eure Verfolger und eure Peiniger, denn wenn ihr das tut, schwächt ihr die Macht des Teufels.

Euer Jesus”

1134. Gruppen, die die Häresie gegen die Heilige Bibel unterstützen werden, werden diejenigen ausforschen, die im Glauben standhaft bleiben werden.

“… 20 Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort [argwöhnisch] achtgehabt, so werden sie auch auf das eure [argwöhnisch] achthaben[b].

21 Aber das alles werden sie euch antun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

22 Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde.

23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.

24 Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater;

25 doch [dies geschieht,] damit das Wort erfüllt wird, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Ursache«.[c]

26 Wenn aber der Beistand kommen wird, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir Zeugnis geben;

27 und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von Anfang an bei mir gewesen seid.

16.1 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr keinen Anstoß nehmt.

Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen.[d] …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+15-16&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/05/18
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Römisch-katholisch:

Apostelgeschichte 14,19-28.

In jenen Tagen kamen Juden von Antiochia und Ikonion und überredeten die Volksmenge. Und sie steinigten den Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, in der Meinung, er sei tot.
Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am anderen Tag zog er mit Barnabas nach Derbe weiter.
Als sie dieser Stadt das Evangelium verkündet und viele Jünger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra, Ikonion und Antiochia zurück.
Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.
In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.
Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,
verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.
Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.
Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.
Und sie blieben noch längere Zeit bei den Jüngern.

Psalm 145(144),10-11.12-13ab.20.21.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.
Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.Alle, die ihn lieben, behütet der Herr,
doch alle Frevler vernichtet er.
Mein Mund verkünde das Lob des Herrn.
Alles, was lebt, preise seinen heiligen Namen immer und ewig!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 14,27-31a.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht,
aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-05-21
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Das Gebet Salomos

22 Und Salomo trat vor den Altar des Herrn angesichts der ganzen Gemeinde Israels, und er breitete seine Hände zum Himmel aus und sprach:

23 O Herr, du Gott Israels! Es gibt keinen Gott, der dir gleich wäre, weder oben im Himmel noch unten auf Erden, der du den Bund und die Gnade bewahrst deinen Knechten, die mit ihrem ganzen Herzen vor dir wandeln;

24 der du deinem Knecht David, meinem Vater, gehalten hast, was du ihm verheißen hattest; du hast es mit deinem Mund geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es heute der Fall ist.

25 Und nun, Herr, du Gott Israels, halte doch deinem Knecht David, meinem Vater, was du ihm versprochen hast, als du sagtest: »Es soll dir nicht fehlen an einem Mann vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Söhne ihren Weg bewahren, dass sie vor mir wandeln, wie du vor mir gewandelt bist!«

26 Und nun, du Gott Israels, lass doch dein Wort wahr werden, das du zu deinem Knecht David, meinem Vater, geredet hast!

27 Aber wohnt Gott wirklich auf der Erde? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe!

28 Wende dich aber zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, o Herr, mein Gott, dass du hörst auf das Rufen und das Gebet, welches dein Knecht heute vor dich bringt!

29 Lass deine Augen Tag und Nacht offen stehen über diesem Haus, über dem Ort, von dem du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, dass du das Gebet erhörst, das dein Knecht zu dieser Stätte gerichtet betet.

30 So höre doch das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu diesem Ort hin richten werden! Ja, höre du es an dem Ort deiner Wohnung, im Himmel, und wenn du es hörst, so vergib!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Kings+8%3A22-30&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der gute Hirte

10 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde[a] hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.

Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe.

Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus.

Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme.

Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.

Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete.

Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür[b] für die Schafe.

Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.[c]

11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

12 Der Mietling[d] aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.

13 Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.

14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt,

15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.

16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+10:1-16&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Paulus verantwortet sich vor dem König Agrippa

26 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich zu reden! Da streckte Paulus die Hand aus und verteidigte sich so:

Ich schätze mich glücklich, König Agrippa, mich heute vor dir verantworten zu dürfen wegen aller Anklagen, die die Juden gegen mich erheben,

da du ja alle Gebräuche und Streitfragen der Juden genau kennst. Darum bitte ich dich, mich geduldig anzuhören.

Mein Lebenswandel von Jugend auf, den ich von Anfang an unter meinem Volk in Jerusalem führte, ist allen Juden bekannt;

da sie mich von früher her kennen (wenn sie es bezeugen wollen), dass ich nach der strengsten Richtung unserer Religion gelebt habe, als ein Pharisäer.

12 Als ich dabei mit Vollmacht und Erlaubnis von den obersten Priestern auch nach Damaskus reiste,

13 da sah ich mitten am Tag auf dem Weg, o König, vom Himmel her ein Licht, heller als der Glanz der Sonne, das mich und meine Reisegefährten umleuchtete.

14 Als wir aber alle zur Erde fielen, hörte ich eine Stimme zu mir reden und in hebräischer Sprache sagen: Saul! Saul! Warum verfolgst du mich? Es wird dir schwer werden, gegen den Stachel auszuschlagen!

15 Ich aber sprach: Wer bist du, Herr? Er aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst!

16 Aber steh auf und stelle dich auf deine Füße! Denn dazu bin ich dir erschienen, um dich zum Diener und Zeugen zu bestimmen für das, was du gesehen hast und für das, worin ich mich dir noch offenbaren werde;

17 und ich will dich erretten von dem Volk und den Heiden, unter die ich dich jetzt sende,

18 um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Herrschaft[a] des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbteil unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind!

19 Daher, König Agrippa, bin ich der himmlischen Erscheinung nicht ungehorsam gewesen,

20 sondern ich verkündigte zuerst denen in Damaskus und in Jerusalem und dann im ganzen Gebiet von Judäa und auch den Heiden, sie sollten Buße tun[b] und sich zu Gott bekehren, indem sie Werke tun, die der Buße würdig sind.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+26&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/05/21
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997. Durch das Sakrament der Taufe ist die Macht des Tieres geschwächt.

das Buch der Wahrheit:

Montag, 16. Dezember 2013, 19:25 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn ihr nahe Meinem Herzen seid und wenn Seelen sich Mir völlig hingeben, dann geschehen einige Dinge.

Als erstes wird jegliche Furcht vor menschlichen Eingriffen in euer Leben verschwinden. An die Stelle dieser Furcht werden der Friede und die Zufriedenheit treten, die aus Mir kommen, wenn Ich wirklich in eurem Herzen und eurer Seele wohne. Keine noch so große Beleidigung, Grausamkeit oder Kritik kann eure Seele durchdringen, denn ihr werdet diesen Schmerz Mir übergeben haben. Deshalb müsst ihr angesichts solcher Angriffe immer ruhig bleiben und schweigen.

Die nächste Gnade, die euch gegeben werden wird, wird die Stärke sein, der Versuchung zur Sünde zu widerstehen. Diese Versuchung, der alle Seelen tagtäglich durch den Teufel ausgesetzt sind, ist sehr gewaltig, und sehr wenige Menschen haben die Willenskraft, es zu vermeiden, in Sünde zu fallen. Wenn ihr aber euren Willen dem Meinen hingegeben habt, dann ist es Mein Wille, der in eurer Seele wohnen wird und der dann die Versuchungen überwinden wird, denen ihr ausgesetzt seid.

Unterschätzt nie und nimmer, welch starken Würgegriff Satan auf die Menschheit ausübt.  Diese Macht ist wie ein gewaltiger Sturm, und ebenso, wie ein starker, heftiger Windstoß euch zu Boden schmettern kann, ähnelt die Verführung, der euch der Teufel aussetzt, einer Kraft, die euch in Sekundenschnelle hochheben und in die Sünde saugen wird, die ihr zu vermeiden sucht.

Der Mensch wird mit der Sünde geboren. Durch das Sakrament der Taufe ist die Macht des Tieres geschwächt. Danach wird, während ihr durch die vielen Prüfungen und Versuchungen des Lebens geht, jeder Mensch zu jeder Art von Sünde verleitet werden. Nur diejenigen, die hart arbeiten, um die Sünde zu vermeiden, werden den erbitterten Kampf bewältigen, den der Teufel inszeniert, um ihre Seelen zu verschlingen. Eine regelmäßige Kommunikation mit Mir ist wichtig. Alles, was ihr tun müsst, ist, mit Mir in euren eigenen Worten zu sprechen. Bittet Mich regelmäßig, euch die Sünden zu vergeben, die ihr bereut. Empfangt die Sakramente regelmäßig. Dann schließlich vertraut auf Mich, denn wenn ihr das tut, dann habe Ich die Macht, euch vom Abgrund der Sünde zurückzuziehen. Wenn ihr Mir euren Willen übergebt, wird Mein Wille die treibende Kraft werden, euch vor Satan zu schützen.

Dadurch, dass ihr euch Mir völlig hingebt, werdet ihr eure Seele vervollkommnen.

Euer Jesus”

997. Durch das Sakrament der Taufe ist die Macht des Tieres geschwächt.

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Römisch-katholisch:

Buch Zefanja 3,14-17.

Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!
Der Herr hat das Urteil gegen dich aufgehoben und deine Feinde zur Umkehr gezwungen. Der König Israels, der Herr, ist in deiner Mitte; du hast kein Unheil mehr zu fürchten.
An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion! Lass die Hände nicht sinken!
Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.

Buch Jesaja 12,2-3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr.
Er ist für mich zum Retter geworden.
Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 4,4-7.

Brüder! Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!
Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe.
Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!
Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 3,10-18.

In jener Zeit fragten die Leute den Johannes den Täufer: Was sollen wir also tun?
Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso.
Es kamen auch Zöllner zu ihm, um sich taufen zu lassen, und fragten: Meister, was sollen wir tun?
Er sagte zu ihnen: Verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist.
Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemand, erpresst niemand, begnügt euch mit eurem Sold!
Das Volk war voll Erwartung, und alle überlegten im stillen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Messias sei.
Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch nur mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.
Schon hält er die Schaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen und den Weizen in seine Scheune zu bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.
Mit diesen und vielen anderen Worten ermahnte er das Volk in seiner Predigt.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-12-16
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Auferstehung Jesu Christi

20.1 Am ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein von dem Grab hinweggenommen war.

Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!

Nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu dem Grab.

Die beiden liefen aber miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,

und er beugte sich hinein und sah die leinenen Tücher daliegen, ging jedoch nicht hinein.

Da kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher daliegen

und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort.

Darauf ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und er sah und glaubte.

Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen müsse.

10 Nun gingen die Jünger wieder heim. ...”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+20%3A1-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… Wenn der Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

Ermahnung zu einem heiligen Wandel und zu gegenseitiger Liebe

Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust[a] und die Habsucht, die Götzendienst ist;

um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams;

unter ihnen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet.

Jetzt aber legt auch ihr das alles ab — Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, hässliche Redensarten aus eurem Mund.

Lügt einander nicht an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen Handlungen

10 und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat;

11 wo nicht (wichtig * editor) Grieche noch Jude ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, [noch] Barbar, Skythe[b], Knecht, Freier — sondern alles und in allen Christus (ist wichtig * editor).”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Colossians+3%3A4-11&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 16 Er aber sprach zu ihm: Ein Mensch machte ein großes Mahl und lud viele dazu ein.

17 Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Mahles, um den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist schon alles bereit!

18 Und sie fingen alle einstimmig an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss unbedingt hinausgehen und ihn ansehen; ich bitte dich, entschuldige mich!

19 Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und gehe hin, um sie zu erproben; ich bitte dich, entschuldige mich!

20 Wieder ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, darum kann ich nicht kommen!

21 Und jener Knecht kam wieder und berichtete das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Gassen und Plätze der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein!

22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast; es ist aber noch Raum da!

23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus an die Landstraßen und Zäune und nötige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde!

24 Denn ich sage euch, dass keiner jener Männer, die eingeladen waren, mein Mahl schmecken wird!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+14%3A16-24&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/12/16
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901. Wisst ihr nicht, dass eine ganze Generation junger Menschen zu dieser Zeit von Mir entfernt wird?

das Buch der Wahrheit:

Montag, 2. September 2013, 18:45 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, da der Zorn zunimmt gegen diese Meine Prophezeiungen, die der Welt gegeben werden, um euch alle auf Mein Zweites Kommen vorzubereiten, wisst dies: Diese Mission hat ein Ziel. Das Ziel ist es, alle Seelen zu retten — jeden Einzelnen, der in der heutigen Welt lebt. Es spielt keine Rolle, wie hart die Kritik ist, die gegen dich erhoben wird, Meine Tochter, denn Ich schreite voran, unerbittlich, bis Meine Arbeit erledigt ist. Kein Mensch wird Mich aufhalten, Seelen zu retten, denn Ich werde die niedertreten, die es wagen, Mir im Weg zu stehen, damit Ich jene Seelen retten kann, die aus Meiner Gnade gefallen sind.

Wisst ihr nicht, dass aufgrund des Heidentums, das über die Erde hinfegt, und wegen der Glaubensschwäche, die unter den Gläubigen existiert, eine ganze Generation junger Menschen zu dieser Zeit von Mir entfernt wird? Meine Mission konzentriert sich auf die davon betroffenen jungen Seelen, denen in den meisten Fällen jegliche Kenntnis von Mir, Jesus Christus, vorenthalten wurde. Weil es so viele sind, in jeder Nation, muss Ich auf jede nur mögliche Weise, auf die Ich am ehesten ihre Aufmerksamkeit erlangen kann, sie zu erreichen versuchen.

Denkt daran, jene Christen unter euch, die von Kindheit an mit dem Wort Gottes genährt wurden, ihr seid gesegnet. Aus diesem Grunde habt ihr die Pflicht, für die verlorene Generation zu beten. Bitte, Ich ersuche euch, betet für diese jungen Seelen mit diesem Kreuzzuggebet:

Kreuzzuggebet ( 118) „Für die verlorene Generation von jungen Seelen“

„Lieber Jesus, ich rufe Deine Barmherzigkeit an für die verlorene Generation junger Seelen.

Für diejenigen, die Dich nicht kennen: Bedecke sie mit der Gabe der Erkenntnis!

Für diejenigen, die Dich kennen, Dich aber ignorieren: Ziehe sie zurück in Deine Barmherzigkeit!

Bitte, gib ihnen bald den Beweis Deiner Existenz und führe sie denjenigen zu, die ihnen helfen können und sie zu der Wahrheit hinführen können.

Erfülle ihren Geist und ihre Seele mit der Sehnsucht nach Dir.

Hilf ihnen, die Leere zu erkennen, die in ihnen existiert, weil sie Deine Gegenwart nicht spüren. Ich bitte Dich, Lieber Herr, lasse sie nicht im Stich und gewähre ihnen in Deiner Barmherzigkeit das Ewige Leben. Amen.“

Wie Ich Mich doch danach sehne, diese jungen Kinder zu erreichen und Meine Heiligen Arme um sie zu schlingen, damit Ich Worte des Trostes in ihre Ohren flüstern und ihnen Seelenfrieden schenken kann. Sie gehören Mir, und ohne sie wäre das Neue Paradies leer an jenen, nach denen Ich Mich am meisten verzehre. Helft Mir, sie zu retten!

Euer Jesus”

901. Wisst ihr nicht, dass eine ganze Generation junger Menschen zu dieser Zeit von Mir entfernt wird?

“… Ich bitte dringend jene bedrängten Seelen, jene, die Mich lieben und die Meiner Kirche auf Erden treu bleiben, zuzuhören: Ihr müsst Meiner Kirche treu bleiben und Disziplin annehmen, wenn eure Vorgesetzten dem treu bleiben *, was Ich der Welt durch Meinen Tod am Kreuz gegeben habe. Die Zeit für die Wahl ist nahe. Der Gräuel hat noch nicht stattgefunden, aber wenn ihr das seht, was falsch ist, was gegen Meine Lehren und Mein Geschenk der Sakramente verstößt, dann geht hinweg. Dieser Tag ist nahe. Dann müsst ihr euch zusammentun und weiterhin den Regeln Meiner Kirche folgen, wie sie vor eurer Zeit von Petrus festgelegt worden sind.

Glauben diejenigen von euch, die Mich jetzt verspotten, weil ihr Meine Botschaften ablehnt, wirklich, Ich würde Meine Kirche spalten und von euch verlangen, Meine Lehren zu leugnen? Wartet bis zu dem Tag, an dem von euch verlangt werden wird, Lügen die Treue zu schwören, im Namen Meiner Heiligen Kirche auf Erden, bevor ihr Meine Prophetin zurückweist. Nur weil Meine Liebe zu euch so stark ist, werfe Ich euch nicht beiseite und lasse Ich nicht zu, dass ihr von Dämonen verschlungen werdet.

Euer Jesus”

* Kreuzzuggebet (121) „Treueschwur auf die Armee Jesu Christi“

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Römisch-katholisch:

Deuteronomium 4,1-2.6-8.

Mose sprach zum Volk: Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen.
Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; ihr sollt auf die Gebote des Herrn, eures Gottes, achten, auf die ich euch verpflichte.
Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennenlernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk.
Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie Jahwe, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen?
Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?

Brief des Jakobus 1,17-18.21b-22.27.

Meine lieben Brüder! Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt.
Aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir gleichsam die Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien.
Nehmt euch das Wort zu Herzen, das in euch eingepflanzt worden ist und das die Macht hat, euch zu retten.
Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach; sonst betrügt ihr euch selbst.
Ein reiner und makelloser Dienst vor Gott, dem Vater, besteht darin: für Waisen und Witwen zu sorgen, wenn sie in Not sind, und sich vor jeder Befleckung durch die Welt zu bewahren.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 7,1-8.14-15.21-23.

In jener Zeit hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.
Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.
Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.”

https://vangelodelgiorno.org/DE/gospel/2018-09-02

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Der Auferstandene erscheint seinen Jüngern

Als er aber früh am ersten Tag der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

10 Diese ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die trauerten und weinten.

11 Und als diese hörten, dass er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht.

12 Danach offenbarte er sich zwei von ihnen auf dem Weg in einer anderen Gestalt, als sie sich aufs Land begaben.

13 Und diese gingen hin und verkündeten es den Übrigen; aber auch ihnen glaubten sie nicht.

14 Danach offenbarte er sich den Elfen selbst, als sie zu Tisch saßen, und tadelte ihren Unglauben und die Härte ihres Herzens, dass sie denen, die ihn auferstanden gesehen hatten, nicht geglaubt hatten.

Der Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums und die Himmelfahrt Jesu Christi

15 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!

16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.[a]

17 Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,

18 Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

19 Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.

20 Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen. Amen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+16%3A9-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl

22.1 Da begann Jesus und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach:

Das Reich der Himmel gleicht einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest veranstaltete.

Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber sie wollten nicht kommen.

Da sandte er nochmals andere Knechte und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet; meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit!

Sie aber achteten nicht darauf, sondern gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere zu seinem Gewerbe;

die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie.

Als der König das hörte, wurde er zornig, sandte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig.

Darum geht hin an die Kreuzungen der Straßen und ladet zur Hochzeit ein, so viele ihr findet!

10 Und jene Knechte gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle zusammen, so viele sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal wurde voll von Gästen.

11 Als aber der König hineinging, um sich die Gäste anzusehen, sah er dort einen Menschen, der kein hochzeitliches Gewand anhatte;

12 und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.

13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, führt ihn weg und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+22%3A1-14&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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834. Ihr werdet der Verschwörung gegen Meine Eigene Kirche beschuldigt werden, doch euer einziges Verbrechen wird es sein, die Wahrheit hochzuhalten.

das Buch der Wahrheit:

Meine innig geliebte Tochter, nicht einen Augenblick wird der Teufel damit aufhören, diejenigen zu verfolgen, die Mich lieben. Wenn Seelen Mir nahe sind und wenn ihre Liebe zu Mir zunimmt, dann wird er immer da sein und versuchen, sie von Mir wegzuziehen.

Wenn ihr durch eure Gebete Seelen rettet, dann wird der Teufel all seine Wut an euch auslassen, und ihr werdet euch verletzt fühlen, weil ihr zur Zielscheibe für Kritik werdet, vor allem seitens derer, die ihr liebt. Ihr müsst euch an diesen Schmerz und dieses Leid gewöhnen, wenn ihr Mir nachfolgt und wenn ihr Mein Eingreifen, durch diese Botschaften, akzeptiert. Diese Botschaften werden eine schreckliche Geißelung mit sich bringen, denn sie werden der Grund für die Rettung von mehr als sieben Milliarden Menschen sein.

Wenn der Teufel merkt, dass er Seelen an Mich verliert, wird er alle Mittel, die es braucht, um in den Köpfen derer, die Mir treu sind, Zweifel aufkommen zu lassen, zur Anwendung bringen, und dann wird er schreckliche Spannungen unter Meinen Anhängern hervorrufen. Ihr müsst das Wirken des Teufels als das erkennen, was es ist, und wissen, dass ihr, je mehr ihr dafür verfolgt werdet, dass ihr Meine Hand der Barmherzigkeit annehmt, dass ihr dem Weg der Wahrheit folgt. Einzig und allein gegen das Wort Gottes, wenn es auf Seine machtvollste Weise gegenwärtig ist — wenn der Heilige Geist in Gruppen von Gottes Kindern offensichtlich wird — wird der Teufel bis aufs Härteste kämpfen. Er, Satan, ist aufgrund dieser Mission rasend. Und jene von euch, die Mein Wort, das euch in dieser Zeit gegeben wird, anzweifeln, ihr sollt Folgendes wissen:

Einzig und allein Mein Wort kann solche Empörung provozieren, sogar unter denen, die an Mich glauben und die Meinen Lehren folgen. Nicht einer von euch ist immun gegen Angriffe. Ihr, Meine kostbaren Anhänger, werdet diejenigen sein, die es abkriegen, wenn böse Zungen auf Mich losgehen. Ihr werdet bespuckt, ausgelacht und verspottet werden. Ihr werdet der Verschwörung gegen Meine Eigene Kirche beschuldigt werden, doch euer einziges Verbrechen wird es sein, die Wahrheit hochzuhalten. Diejenigen, die das Wort Gottes hochhalten und sich weigern, von der Wahrheit abzuweichen, haben immer durch die Hand derer gelitten, die sich als die „Erwähltesten von Gottes Vertretern“ über jene bescheidenen Seelen gestellt haben, die Mich aufrichtig lieben.

Es gibt einen Unterschied zwischen denen, die sagen, sie seien besser informiert und daher würdiger, in Meinem Namen über andere zu urteilen, als diejenigen, die Mich einfach nur lieben. Ihr könnt nur aufstehen und erklären, dass ihr Mich liebt, indem ihr Meinem Beispiel folgt. Ich würde niemals sagen, dass ein Mensch besser sei als ein anderer — denn ihr alle seid Sünder. Doch Ich würde niemals diejenigen akzeptieren, die vielleicht alles wissen mögen, was es über Mich zu wissen gibt, und die ihre Überlegenheit über andere kundtun. Diejenigen, die sagen, sie würden Mich kennen, und die andere in Meinem Namen beleidigen, kennen Mich in Wirklichkeit überhaupt nicht.

Der Teufel füllt Seelen mit Ego, Stolz und Wut. Dies sind die drei Eigenschaften, aufgrund derer ihr erkennen werdet, dass er in einer Seele gegenwärtig ist, wenn er versucht, andere Seelen zum Schweigen zu bringen, die die Wahrheit Gottes verkünden. Wie sehr solche Seelen doch leiden werden, vor allem jetzt, da diese, die am meisten ersehnte Mission, unter euch gelebt wird! Jeder von euch, der auf Meinen Ruf antwortet, wird Beleidigungen und öffentlichem Spott ausgesetzt sein, der euch den Atem rauben wird — so bösartig wird die Ausgießung des Hasses sein. Ich möchte, dass ihr versteht: Nicht ihr seid es, auf die der Hass abzielt, sondern Ich Bin es. Satan will Meine Stimme zum Schweigen bringen, da sie euch erfasst, um euch vor seinem bösen Plan zu retten, der sorgfältig arrangiert und seit so langer Zeit geplant worden ist. Es kann für das Tier keinen Sieg geben, aber er (Satan) weiß, wie sehr Ich leide, wenn er Mir Seelen entreißt. Erlaubt nicht, dass Störungen euch für die Wahrheit blind machen.

Die Wahrheit wird eure Seele retten, und wenn ihr die Wahrheit verbreitet, wird sie Mir mehr Seelen bringen. Auf diese Weise werde Ich das Tier besiegen. Ihr werdet vor allem Schaden geschützt werden, aber ihr werdet die Demütigung erleiden, als ausgesprochene Narren dazustehen. Und alles nur, weil ihr Mich liebt.

Euer Jesus”

834. Ihr werdet der Verschwörung gegen Meine Eigene Kirche beschuldigt werden, doch euer einziges Verbrechen wird es sein, die Wahrheit hochzuhalten.

Der Tag, an dem das tägliche Opfer aufhören wird, ist nicht ferne.

833. Die Abänderung in der Form der Heiligen Messe wird bald in Meiner Kirche vorgestellt werden.

“… 11 Und von der Zeit an, da das beständige [Opfer] beseitigt und der Gräuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1 290 Tage.

12 Wohl dem, der ausharrt und 1 335 Tage * erreicht!

13 Du aber geh hin, bis das Ende kommt! Du darfst nun ruhen und wirst einst auferstehen zu deinem Erbteil am Ende der Tage!

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Römisch-katholisch:

Samstag der 12. Woche im Jahreskreis
Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
Meine Augen ermatten vor Tränen, mein Inneres glüht. Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt.
Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein?, da sie erschöpft verschmachten auf den Plätzen der Stadt, da sie ihr Leben aushauchen auf dem Schoß ihrer Mütter.
Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen?
Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.
Schrei laut zum Herrn, stöhne, Tochter Zion! Wie einen Bach lass fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie lass dein Auge rasten!
Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten an den Ecken aller Straßen.

Psalm 74(73),1-2.3-4.5-7.20-21.

Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen?
Warum ist dein Zorn gegen die Herde deiner Weide entbrannt?
Denk an deine Gemeinde, die du vorzeiten erworben,
als Stamm dir zu eigen erkauft,
an den Berg Zion, den du zur Wohnung erwählt hast.

Erheb deine Schritte zu den uralten Trümmern!
Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet.
Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte,
stellten ihre Banner auf als Zeichen des Sieges.

Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes,
so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
Sie legten an dein Heiligtum Feuer,
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.

Blick hin auf deinen Bund!
Denn voll von Schlupfwinkeln der Gewalt ist unser Land.
Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn!
Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 8,5-17.

In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.
die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.
Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.
Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.
Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.
Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.”

https://levangileauquotidien.org/main.php?language=de&module=readings&localdate=20180630

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

“… 14 Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes[a].

15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft[b] empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!

16 Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

17 Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.

Die Hoffnung der kommenden Herrlichkeit

18 Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.

19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.

20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,

21 dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Romans+8%3A14-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Die Berufung des Matthäus

Und als Jesus von da weiterging, sah er einen Menschen an der Zollstätte sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach.

10 Und es geschah, als er in dem Haus zu Tisch saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch.

11 Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?

12 Jesus aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken.

13 Geht aber hin und lernt, was das heißt: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer«.[a] Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+9%3A9-13&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Es scheint mir nämlich, dass Gott uns Apostel als die Letzten hingestellt hat, gleichsam zum Tod bestimmt; denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engeln als auch Menschen.

10 Wir sind Narren um des Christus willen, ihr aber seid klug in Christus; wir schwach, ihr aber stark; ihr in Ehren, wir aber verachtet.

11 Bis zu dieser Stunde leiden wir Hunger und Durst und Blöße, werden geschlagen und haben keine Bleibe

12 und arbeiten mühsam mit unseren eigenen Händen. Wenn wir geschmäht werden, segnen wir; wenn wir Verfolgung leiden, halten wir stand;

13 wenn wir gelästert werden, spenden wir Trost; zum Kehricht der Welt sind wir geworden, zum Abschaum aller bis jetzt.

14 Nicht zu eurer Beschämung schreibe ich das, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder.

15 Denn wenn ihr auch zehntausend Lehrmeister[a] hättet in Christus, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch in Christus Jesus gezeugt durch das Evangelium.

16 So ermahne ich euch nun: Werdet meine Nachahmer!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Corinthians+4%3A9-16&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/06/30  

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See Blick:

“… 10 Und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie samt Korah, als die Rotte starb, als das Feuer 250 Männer verzehrte und sie zum Zeichen wurden.

11 Aber die Söhne Korahs starben nicht. …”

Diejenigen unter euch, die lauthals gegen den Heiligen Geist lästern, wisst, dass ihr vor dem Großen Tag — und das als ein Zeichen für alle — niedergestreckt werdet.”

832. Meine Gerechtigkeit wird all jenen widerfahren, die verhindern, dass das Heilige Wort Gottes in der Welt bekannt gemacht wird.