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1297. Oh welch eine Freude würde es Mir bereiten, wenn sie sich am Weihnachtstag Mir zuwenden würden.

das Buch der Wahrheit:
“1297. Oh welch eine Freude würde es Mir bereiten, wenn sie sich am Weihnachtstag Mir zuwenden würden.
Montag, 22. Dezember 2014, 20:45 Uhr


Meine innig geliebte Tochter, das ist eine Botschaft für die Welt, für den Weihnachtstag. Da ihr alle Meinen Geburtstag feiert, erlaubt Mir, an diesem besonderen Tag in eure Herzen einzutreten — denn dieser Tag ist Mein Tag. 

Ladet Mich als besonderen Gast in euer Heim ein und stellt Mich denjenigen in eurer Familie, eurem Freundeskreis und euren Nachbarn vor, die Mich vielleicht vergessen haben. Weihnachten ist zwar Mein Festtag, doch inmitten all des Jubels und der Freude ist für Mich kein Platz mehr (/vergessen). Lasst Mich nicht außer Acht, so dass Ich eure Herzen erfreuen, euch  Freude bringen und Hoffnung für die Zukunft schenken kann — eine Zukunft, die Ich seit dem Tag Meiner Geburt für euch vorgesehen habe. 

Erinnert jene, die Mich nicht mehr verehren, an die Liebe, die Ich für sie habe, und wie Ich Mich danach sehne, wieder Teil ihres Lebens zu sein. Oh welch eine Freude würde es Mir bereiten, wenn sie sich am Weihnachtstag Mir zuwenden und Mich bitten, ihnen Meinen Frieden und Meine Liebe zu bringen. Wenn sie an Weihnachten zu Mir kommen, hülle Ich sie in die Sicherheit Meines Göttlichen Zufluchtsortes, und lasse nicht zu, dass sie sich jemals wieder von Mir trennen.Meine geliebten Anhänger, ihr seid

Meine Familie, und Ich bin eure Familie. Durch Meine Barmherzigkeit bringe Ich euch in den Schoß Meines geliebten Vaters, Der euch mit der Leidenschaft zärtlicher Eltern liebt. Oh, wie sehr Er euch doch liebt und wie viel Freude Er empfindet, wenn ihr Mich anerkennt und um Meine Hilfe bittet.Ihr

bedeutet Mir alles und Meine Liebe zu euch ist allumfassend, weit mehr als ihr verstehen könnt. Daher werde Ich mit glühender Leidenschaft und unerschütterlicher Entschlossenheit für jeden Einzelnen von euch kämpfen, um euch vor der Bosheit Meiner Feinde zu retten. Ich bewache eure Seelen mit großer Eifersucht und werde den guten Kampf kämpfen, um euch sicher und heil in Mein Königreich zu bringen. Wie sehr Ich auch bekämpft werde, wie viele Christen in Meinem Namen Demütigungen zu erleiden haben, wie viele Versuchungen Mein Widersacher euch auch in den Weg legt, — Ich werde diese Schlacht um Seelen gewinnen. Das ist eine Tatsache, denn nichts kann zwischen Gott und Seinen Kindern stehen, denn Er wird das nicht zulassen. Der Mensch, der das tut, wird gestürzt werden. Hass wird zerstört und Lügen aufgedeckt werden, weil sie auf wackeligen Füßen stehen. Die Wahrheit wird die Zeit überdauern. 

Ich komme bald, um Gottes Kinder — Seine kostbare Familie — zu vereinen. Erhebet die Herzen, erlaubt Meinen Feinden nicht, euch zu entmutigen, und tragt stets die Hoffnung in euren Herzen. Habt volles Vertrauen in Meine Große Barmherzigkeit und seid bereit, Mich, euren Retter und Erlöser, wieder in eurem Leben willkommen zu heißen. Freuet euch, denn Meine Verheißungen werden größte Freude mit sich bringen. Dieses Weihnachten wird voll Freude sein, denn Meine Zeit steht kurz bevor.

 
Euer geliebter Jesus”
 
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

Nenne Mich Abba
26. April 1988
 
Als ich gestern mit meiner Schwester darüber sprach, was Gott von mir möchte, merkte ich, wie ich in der Hitze des Gesprächs sagte: “O babas mou ipe na …” (,,Papa sagte mir, ich solle …”). Ich stellte fest, dass ich auf ganz natürliche Weise von Gott als Papa auf Griechisch redete. Als ich sah, wie entsetzt mich meine Schwester ansah, brach ich schnell ab. Ich erklärte ihr, dass ich Gott unwillkürlich so benannte, ohne es zu wollen. Denn sehr oft fühle ich mich Ihm so nahe, und so viele Male wird mir bewusst, dass ich zwei Familien habe, eine, die mir auf Erden geschenkt worden ist, während die andere, meine wahre, Heilige Familie, droben im Himmel ist.

Kleine, bleibe unter Meinem Schutzmantel. Bei Mir bist du sicher vor den Angriffen Satans. Ja, er verdoppelt seine Bemühungen. Er stellt alle möglichen Fallen. Er hetzt dich mit Hunden wie bei einer Treibjagd, Mein Kind. Er schmiedet Pläne, er ist völlig rasend vor Wut wegen all dem, was da kommen soll. Ich sage dir das, damit du deine Gebete verdoppeln mögest.

Herr, willst Du, dass ich faste? Wird das helfen, Herr?

Willst du fasten?

Wenn Du es willst, ja.

Ich wünsche es. Komm, Ich will dir dabei helfen.

Vassula, als du Mich “Baba”1 nanntest, nahm Ich dieses Wort als ein Juwel an. Kleine, weißt du, wie sehr Ich von Einfachheit angezogen werde? Ja, Ich habe dich Barfüsserin genannt, weil du es im Herzen bist

Höre Mich: Ich schuf dich in Meinem Licht. Ich empfing dich in Meinen Himmlischen Hallen. Ich habe dich willkommen geheißen, damit du Meinen Frieden, Mein Kreuz und Meine Liebe teilest. Ich werde dich bald in ein Land führen, wo du Mein Königreich ausbreiten wirst. Ich werde dir, wenn die Zeit kommt, Rat und Anweisung geben”

http://www.tlig.org/de/messages/274


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Römisch-katholisch:

Buch Jesaja 7,10-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete:
Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel – Gott mit uns –
geben.

Psalm 24(23),1-2.3-4.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis
und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.
 

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
 

Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 1,1-7.

Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen,
das er durch seine Propheten im voraus
verheißen hat in den heiligen Schriften:
das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids,
der dem Geist der Heiligkeit nach
eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.
Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, um in seinem Namen alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen;
zu ihnen gehört auch ihr, die ihr von Jesus Christus berufen seid.
An alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch
und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 1,18-24.

Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich
erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel
geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-12-22

 

 

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Orthodox:
“…  

14 Als nun Abram hörte, dass sein Bruder gefangen sei, bewaffnete er seine 318 erprobten Knechte, die in seinem Haus geboren waren, und jagte jenen nach bis Dan.

15 Und er teilte seine Schar nachts auf und überfiel sie mit seinen Knechten und schlug sie und verfolgte sie bis nach Hoba, das zur Linken von Damaskus liegt.

16 Und er brachte alle Habe wieder; auch Lot, seinen Bruder,[a] und dessen Habe, die Frauen und das Volk brachte er wieder.

Melchisedek segnet Abram

17 Als aber [Abram] von der Schlacht gegen Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm waren, zurückkehrte, ging ihm der König von Sodom entgegen in das Tal Schaweh, das ist das Königstal.

18 Aber Melchisedek, der König von Salem[b], brachte Brot und Wein herbei. Und er war ein Priester Gottes, des Allerhöchsten.

19 Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Allerhöchsten[c], dem Besitzer des Himmels und der Erde!

20 Und gelobt sei Gott, der Allerhöchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat! Und [Abram] gab ihm den Zehnten von allem.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+14%3A14-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Siehe, ich habe [euch] das Land gegeben, das vor euch liegt; geht hinein und nehmt das Land in Besitz, von dem der Herr euren Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, dass er es ihnen und ihrem Samen nach ihnen geben will!

Ich aber sprach zu euch in jener Zeit und sagte: Ich kann euch nicht allein tragen;

10 denn der Herr, euer Gott, hat euch gemehrt, und siehe, ihr seid heute so zahlreich wie die Sterne des Himmels.

11 Der Herr, der Gott eurer Väter, mache euch noch viel tausendmal zahlreicher als ihr seid, und segne euch, wie er euch verheißen hat[a]!

12 Wie kann ich aber allein eure Bürde, eure Last und eure Streitigkeiten tragen?

13 Nehmt euch weise, verständige und erfahrene Männer aus euren Stämmen, damit ich sie als Häupter über euch setze!

14 Und ihr habt mir geantwortet und gesprochen: Das ist eine gute Sache, von der du sagst, dass du sie tun willst!

15 Da nahm ich die Häupter eurer Stämme, weise und erfahrene Männer, und setzte sie zu Oberhäuptern über euch, zu Obersten über tausend und zu Obersten über hundert und zu Obersten über fünfzig und zu Obersten über zehn und als Vorsteher[b] für eure Stämme.

16 Und ich gebot euren Richtern zu jener Zeit und sprach: Hört eure Brüder an und richtet recht zwischen einem Mann und seinem Bruder oder dem Fremden bei ihm.

17 Im Gericht soll es kein Ansehen der Person geben, sondern ihr sollt den Geringen anhören wie den Großen und euch vor niemand scheuen; denn das Gericht steht bei Gott. Die Sache aber, die zu schwer für euch ist, die tragt an mich heran, dass ich sie höre!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Deuteronomy+1%3A8-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“…

14 Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was in ihr ist, gehört dem Herrn, deinem Gott;

15 dennoch hat der Herr allein deinen Vätern sein Herz zugewandt, dass er sie liebte; und er hat ihren Samen nach ihnen aus allen Völkern erwählt, nämlich euch, wie es heute der Fall ist.

16 So beschneidet nun die Vorhaut eures Herzens und seid nicht mehr halsstarrig!

17 Denn der Herr, euer Gott, Er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtgebietende Gott, der die Person nicht ansieht und kein Bestechungsgeschenk annimmt,

18 der der Waise und der Witwe Recht schafft und den Fremdling lieb hat, sodass er ihm Speise und Kleidung gibt.

19 Und auch ihr sollt den Fremdling lieben, denn ihr seid ebenfalls Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.

20 Du sollst den Herrn, deinen Gott, fürchten; ihm sollst du dienen, ihm sollst du anhängen[a] und bei seinem Namen schwören.

21 Er ist dein Ruhm, und er ist dein Gott, der bei dir diese großen und furchtgebietenden Dinge getan hat, die deine Augen gesehen haben.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Deuteronomy+10%3A14-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


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https://oca.org/readings/daily/2019/12/22

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Erinnert jene, die Mich nicht mehr verehren, an die Liebe, die Ich für sie habe, und wie Ich Mich danach sehne, wieder Teil ihres Lebens zu sein.

das Buch der Wahrheit:
” 1297. Oh welch eine Freude würde es Mir bereiten, wenn sie sich am Weihnachtstag Mir zuwenden würden.
Montag, 22. Dezember 2014, 20:45 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, das ist eine Botschaft für die Welt, für den Weihnachtstag. Da ihr alle Meinen Geburtstag feiert, erlaubt Mir, an diesem besonderen Tag in eure Herzen einzutreten — denn dieser Tag ist Mein Tag.

Ladet Mich als besonderen Gast in euer Heim ein und stellt Mich denjenigen in eurer Familie, eurem Freundeskreis und euren Nachbarn vor, die Mich vielleicht vergessen haben. Weihnachten ist zwar Mein Festtag, doch inmitten all des Jubels und der Freude ist für Mich kein Platz mehr (/vergessen war). Lasst Mich nicht außer Acht, so dass Ich eure Herzen erfreuen, euch Freude bringen und Hoffnung für die Zukunft schenken kann — eine Zukunft, die Ich seit dem Tag Meiner Geburt für euch vorgesehen habe.

Erinnert jene, die Mich nicht mehr verehren, an die Liebe, die Ich für sie habe, und wie Ich Mich danach sehne, wieder Teil ihres Lebens zu sein. Oh welch eine Freude würde es Mir bereiten, wenn sie sich am Weihnachtstag Mir zuwenden und Mich bitten, ihnen Meinen Frieden und Meine Liebe zu bringen. Wenn sie an Weihnachten zu Mir kommen, hülle Ich sie in die Sicherheit Meines Göttlichen Zufluchtsortes, und lasse nicht zu, dass sie sich jemals wieder von Mir trennen.

Meine geliebten Anhänger, ihr seid Meine Familie, und Ich bin eure Familie. Durch Meine Barmherzigkeit bringe Ich euch in den Schoß Meines geliebten Vaters, Der euch mit der Leidenschaft zärtlicher Eltern liebt. Oh, wie sehr Er euch doch liebt und wie viel Freude Er empfindet, wenn ihr Mich anerkennt und um Meine Hilfe bittet.

Ihr bedeutet Mir alles und Meine Liebe zu euch ist allumfassend, weit mehr als ihr verstehen könnt. Daher werde Ich mit glühender Leidenschaft und unerschütterlicher Entschlossenheit für jeden Einzelnen von euch kämpfen, um euch vor der Bosheit Meiner Feinde zu retten. Ich bewache eure Seelen mit großer Eifersucht und werde den guten Kampf kämpfen, um euch sicher und heil in Mein Königreich zu bringen. Wie sehr Ich auch bekämpft werde, wie viele Christen in Meinem Namen Demütigungen zu erleiden haben, wie viele Versuchungen Mein Widersacher euch auch in den Weg legt, — Ich werde diese Schlacht um Seelen gewinnen. Das ist eine Tatsache, denn nichts kann zwischen Gott und Seinen Kindern stehen, denn Er wird das nicht zulassen. Der Mensch, der das tut, wird gestürzt werden. Hass wird zerstört und Lügen aufgedeckt werden, weil sie auf wackeligen Füßen stehen. Die Wahrheit wird die Zeit überdauern.

Ich komme bald, um Gottes Kinder — Seine kostbare Familie — zu vereinen. Erhebet die Herzen, erlaubt Meinen Feinden nicht, euch zu entmutigen, und tragt stets die Hoffnung in euren Herzen. Habt volles Vertrauen in Meine Große Barmherzigkeit und seid bereit, Mich, euren Retter und Erlöser, wieder in eurem Leben willkommen zu heißen. Freuet euch, denn Meine Verheißungen werden größte Freude mit sich bringen. Dieses Weihnachten wird voll Freude sein, denn Meine Zeit steht kurz bevor.Euer geliebter Jesus”

 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
“Stellt Mich Nicht Länger Auf
Die Probe”
 
 
 
Vergieße Deine Tränen Nicht Über Mich
27. Juli 1990

Rhodes  

Erkläre mir, mein Jesus,
wie Dein Gesetz zu achten und zu befolgen
und wie Deine Gebote einzuhalten sind.
Führe mich auf dem Weg Deiner Gebote!
Ich habe vor, über Deine Vorschriften
zu meditieren. Vergib mir meine Fehler und Sünden!

Friede sei mit dir Noch ehe du ein Wort aussprichst, habe Ich dir schon vergeben1 Wäre es nicht um Meiner Unendlichen Barmherzigkeit willen, Geliebte, so hättest du schon längst Meine Gerechtigkeit über dich kommen gespürt, denn alles an dir ist Schlechtigkeit und Elend.

Komm … beobachte Mich nicht so distanziert … komm her zu Mir, komm näher, Ich hege dich wie die Pupillen Meiner Augen. Preise Mich, Meine Geliebte, preise Mich, denn Mein Name ist Heilig

Später:

Einer der Mönche, denen ich begegnete, vergoss Tränen, als ich ihm darlegte, wie sehr Jesus leidet.

Komm, lege dein Ohr auf Meine Brust, Mein Sohn, und höre Mein Herz pochen. Jeder Herzschlag ist ein Ruf nach einer Seele, ein Flehen um ein Lächeln, um einen Gedanken … Vergieße deine Tränen nicht über Mich, Mein Sohn, sondern über deine Brüder, deine Schwestern, die tot und am Verwesen sind. Nein, nicht über Mich, Mein Sohn, nicht über Mich … Bete für sie, dass Mein Vater ihnen Meinen Geist des Begreifens sende, denn wie sonst könnten sie sich bekehren?

Vassula, gib ihnen das Gebet, das deine Heilige Mutter dir gegeben hat, und sage ihnen, dass Ich sie bitte, dieses Gebet täglich zu beten.

 Komm, die Schriften sind dabei, in Erfüllung zu gehen … Ich, der Herr, erbaue Weihrauchaltäre, Ich erbaue sie über Altären, die zwar errichtet waren, aber brachlagen, weil niemand da war, an ihnen zu dienen oder sie zu entzünden.”

http://www.tlig.org/de/messages/545


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Römisch-katholisch:

Das Hohelied 2,8-14.

Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, späht durch die Gitter.
Der Geliebte spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Denn vorbei ist der Winter, verrauscht der Regen.
Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land.
Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.

Psalm 33(32),2-3.11-12.20-21.

Preist den Herrn mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!
Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.
Selig die Nation, deren Gott der Herr ist,
das Volk, das er sich zum Erbteil erwählt hat.
Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist unsre Hilfe und unser Schild.
Ja, an ihm
freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,39-45.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich
erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-12-21

 

 

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Orthodox:

Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig

18 Da sprach er: Wem ist das Reich Gottes gleich, und womit soll ich es vergleichen?

19 Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten warf. Und es wuchs und wurde zu einem großen Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.

20 Und wiederum sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?

21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.

Die enge Pforte

22 Und er zog durch Städte und Dörfer und lehrte und setzte seine Reise nach Jerusalem fort.

23 Es sprach aber einer zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:

24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.

25 Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, dann werdet ihr anfangen, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!

26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Gassen hast du gelehrt!

27 Und er wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter[a]!

28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!

29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+13%3A18-29&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue[a], Sanftmut, Selbstbeherrschung.

23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

24 Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten.

25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.[b]

26 Lasst uns nicht nach leerem Ruhm streben, einander nicht herausfordern noch einander beneiden!

Geistlicher Wandel im Gemeindeleben

Brüder, wenn auch ein Mensch von einer Übertretung[c] übereilt würde, so helft ihr, die ihr geistlich seid, einem solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht; und gib dabei acht auf dich selbst, dass du nicht auch versucht wirst!

Einer trage des anderen Lasten, und so sollt ihr das Gesetz des Christus erfüllen!

.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Galatians+5:22-6:2&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/12/21

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Torah (See Blick):

Die Träume des Pharao

41.1 Es geschah aber nach zwei Jahren, da hatte der Pharao einen Traum, und siehe, er stand am Nil[a].

Und siehe, aus dem Nil stiegen sieben schöne und wohlgenährte Kühe herauf, die im Nilgras weideten.

Und siehe, nach diesen stiegen sieben andere Kühe aus dem Nil herauf, von hässlicher Gestalt und magerem Leib; die traten neben jene Kühe am Ufer des Nils.

Und die sieben hässlichen, mageren Kühe fraßen die sieben schönen, wohlgenährten Kühe. Da erwachte der Pharao.

Er schlief aber wieder ein und träumte zum zweiten Mal, und siehe, da wuchsen sieben Ähren auf einem einzigen Halm, die waren voll und gut;

und siehe, nach diesen, da sprossten sieben Ähren, die waren dünn und vom Ostwind versengt.

Und die dünnen Ähren verschlangen die sieben schweren und vollen Ähren. Da erwachte der Pharao, und siehe, es war ein Traum!

Und es geschah am Morgen, da war sein Geist beunruhigt. Und er sandte hin und ließ alle Wahrsager[b] Ägyptens rufen und alle seine Weisen. Und der Pharao erzählte ihnen seinen Traum; aber da war keiner, der ihn dem Pharao deuten konnte.

Da sprach der oberste Mundschenk zum Pharao: Ich erinnere mich heute an meine Sünden!

10 Als der Pharao zornig war über seine Knechte und mich in Haft setzte im Haus des Obersten der Leibwache, mich und den obersten Bäcker,

11 da hatten wir in ein und derselben Nacht einen Traum, er und ich; jeder hatte einen Traum von besonderer Bedeutung.

12 Und dort war ein hebräischer junger Mann bei uns, ein Knecht des Obersten der Leibwache; dem erzählten wir es, und er deutete unsere Träume; jedem deutete er seinen Traum besonders.

13 Und so, wie er es uns deutete, so ist es gekommen: Mich hat man wieder in mein Amt eingesetzt, und ihn hat man gehängt!

14 Da sandte der Pharao hin und ließ Joseph rufen. Und sie entließen ihn schnell aus dem Loch. Er aber ließ sich scheren und wechselte seine Kleider und ging zum Pharao hinein.

Joseph deutet die Träume des Pharao

15 Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es kann ihn niemand deuten; nun habe ich über dich vernommen, dass du einen Traum zu deuten vermagst, wenn du ihn hörst.

16 Joseph antwortete dem Pharao und sprach: Das steht nicht bei mir. Gott wird verkündigen, was dem Pharao zum Wohl dient!

17 Da sprach der Pharao zu Joseph: Siehe, in meinem Traum stand ich am Ufer des Nils;

18 und siehe, da stiegen aus dem Nil sieben wohlgenährte Kühe von schöner Gestalt herauf, die im Nilgras weideten.

19 Und siehe, nach ihnen stiegen sieben andere Kühe herauf, dürftig und von sehr hässlicher Gestalt und magerem Leib; im ganzen Land Ägypten habe ich keine so hässlichen gesehen.

20 Und diese mageren, hässlichen Kühe fraßen die sieben ersten, wohlgenährten Kühe.

21 Als sie aber diese verschlungen hatten, merkte man nichts davon; denn sie waren so hässlich wie zuvor. Da erwachte ich.

22 Und ich sah [weiter] in meinem Traum, und siehe, sieben volle und gute Ähren wuchsen auf an einem einzigen Halm.

23 Und siehe, nach ihnen sprossten sieben dürre Ähren hervor, mager und vom Ostwind versengt;

24 und die mageren Ähren verschlangen die sieben guten Ähren. Und ich habe es den Wahrsagern erzählt, aber keiner kann es mir erklären!

25 Da sprach Joseph zum Pharao: Was der Pharao geträumt hat, bedeutet dasselbe:[c] Gott hat den Pharao wissen lassen, was er tun will.

26 Die sieben schönen Kühe sind[d] sieben Jahre, und die sieben schönen Ähren sind auch sieben Jahre; es ist ein und derselbe Traum.

27 Die sieben mageren und hässlichen Kühe, die nach jenen heraufkamen, sind sieben Jahre; ebenso die sieben leeren, vom Ostwind versengten Ähren; es werden sieben Hungerjahre sein.

28 Darum sagte ich zu dem Pharao: Gott hat den Pharao sehen lassen, was er tun will.

29 Siehe, es kommen sieben Jahre, da wird großer Überfluss herrschen im ganzen Land Ägypten.

30 Aber nach ihnen werden sieben Hungerjahre eintreten, und all dieser Überfluss wird vergessen sein im Land Ägypten; und die Hungersnot wird das Land aufzehren,

31 sodass man nichts mehr merken wird von dem Überfluss im Land wegen der Hungersnot, die danach kommt; denn sie wird sehr drückend sein.

32 Dass aber der Pharao den Traum zweimal hatte, das bedeutet, dass die Sache[e] bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott es rasch ausführen wird.

33 Und nun möge der Pharao nach einem verständigen und weisen Mann sehen und ihn über das Land Ägypten setzen.

34 Der Pharao möge handeln und Aufseher über das Land setzen; und er lasse in den sieben Jahren des Überflusses den fünften Teil [des Ertrages] erheben vom Land Ägypten.

35 So soll man alle Nahrung dieser sieben künftigen guten Jahre sammeln und Getreide speichern zur Verfügung des Pharao, und diese Nahrung in den Städten aufbewahren.

36 Und diese Nahrung soll dem Land als Vorrat dienen für die sieben Hungerjahre, die im Land Ägypten eintreten werden, damit das Land durch die Hungersnot nicht zugrunde geht!

Josephs Erhöhung zum Regenten über Ägypten

37 Diese Rede gefiel dem Pharao und allen seinen Knechten gut.

38 Und der Pharao sprach zu seinen Knechten: Können wir einen Mann finden wie diesen, in dem der Geist Gottes ist?

39 Und der Pharao sprach zu Joseph: Nachdem Gott dir dies alles mitgeteilt hat, ist keiner so verständig und weise wie du.

40 Du sollst über mein Haus sein, und deinem Befehl soll mein ganzes Volk gehorchen; nur um den Thron will ich höher sein als du!

41 Und der Pharao sprach zu Joseph: Siehe, ich setze dich über das ganze Land Ägypten!

42 Und der Pharao nahm den Siegelring von seiner Hand und steckte ihn an die Hand Josephs, und er bekleidete ihn mit weißer Leinwand und legte eine goldene Kette um seinen Hals;

43 und er ließ ihn auf seinem zweiten Wagen fahren; und man rief vor ihm aus: »Beugt eure Knie!« Und so wurde er über das ganze Land Ägypten gesetzt.

44 Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich bin der Pharao, aber ohne dich soll niemand im ganzen Land Ägypten die Hand oder den Fuß erheben!

45 Und der Pharao gab Joseph den Namen Zaphenat-Paneach[f] und gab ihm Asnath zur Frau, die Tochter Potipheras, des Priesters von On. Und Joseph zog aus durch das ganze Land Ägypten.

46 Und Joseph war 30 Jahre alt, als er vor dem Pharao, dem König von Ägypten, stand. Und Joseph ging vom Pharao hinweg und bereiste das ganze Land Ägypten.

47 Und das Land trug in den sieben Jahren reichen Überfluss.

48 Und er sammelte allen Ertrag der sieben Jahre, die im Land Ägypten waren, und schaffte die Nahrungsmittel in die Städte; den Ertrag der umliegenden Felder brachte er in die Städte.

49 Und Joseph speicherte Getreide auf wie Sand am Meer, über die Maßen viel, bis man es nicht mehr messen konnte; denn es war unermesslich viel.

50 Bevor aber das Jahr der Hungersnot kam, wurden dem Joseph zwei Söhne geboren; die gebar ihm Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters von On.

51 Und Joseph gab dem Erstgeborenen den Namen Manasse[g]; denn [er sprach]: Gott hat mich alle meine Mühsal vergessen lassen und das ganze Haus meines Vaters.

52 Dem zweiten aber gab er den Namen Ephraim[h]; denn [er sprach]: Gott hat mich fruchtbar gemacht im Land meines Elends.

53 Als nun die sieben Jahre des Überflusses im Land Ägypten zu Ende gegangen waren,

54 da brachen die sieben Hungerjahre an, wie Joseph vorausgesagt hatte. Und es entstand eine Hungersnot in allen Ländern; aber im ganzen Land Ägypten gab es Brot.

55 Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sprach der Pharao zu allen Ägyptern: Geht hin zu Joseph; was er euch sagt, das tut!

56 Und als die Hungersnot im ganzen Land herrschte, öffnete Joseph alle Speicher und verkaufte den Ägyptern [Getreide]; denn die Hungersnot nahm überhand im Land Ägypten.

57 Und alle Welt kam nach Ägypten, um bei Joseph Korn zu kaufen; denn es herrschte große Hungersnot auf der ganzen Erde.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Genesis+41&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Kings+3%3A15-4%3A1&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://www.hebcal.com/sedrot/miketz

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1296. Mutter der Erlösung: Die euch geschenkte Liebe wird zu Weihnachten noch stärker.

das Buch der Wahrheit:
“1296. Mutter der Erlösung: Die euch geschenkte Liebe wird zu Weihnachten noch stärker.
Samstag, 20. Dezember 2014, 16:25 Uhr

Meine lieben Kinder, die Liebe Meines Sohnes ist zu keiner Zeit stärker als zu Weihnachten.

Zu dieser Zeit, wenn Seine Geburt gefeiert wird, durchflutet Er die Seelen mit Seiner Liebe. Zu dieser Zeit müsst ihr die Liebe leben, die euch Kindern Gottes von Natur aus gegeben ist. Ihr müsst das Göttliche Geschenk der Liebe wertschätzen und dieses Geschenk mit jedem Menschen teilen, den ihr kennt.

Das Geschenk der Liebe ist zu Weihnachten in den Seelen aller Kinder Gottes noch viel stärker, und zu dieser Zeit müsst ihr euch bewusst werden, dass die Liebe in der Familie beginnt. Mein Sohn wurde in eine Familie hineingeboren, und das aus gutem Grund. Gott offenbarte Sich Selbst — nicht als eine Einzelperson, die eine Mission zu erfüllen hat, mit keinem einzigen Menschen an der Seite, sondern in der Heiligen Familie.

Liebt eure Familien und verzeiht vergangene Verfehlungen. Liebt sie alle, einschließlich derer, die euch hassen. Ihr könnt den Hass überwinden, indem ihr eure Liebe mit anderen teilt, und obwohl dies manchmal schwer sein mag, werdet ihr dabei stärker werden und von Frieden erfüllt sein. Hass ist ein negatives Gefühl und zehrt die Seele durch ein starkes Gefühl der Unzufriedenheit auf. Er zerfrisst den Kern der Seele, bis diese stirbt. Lasst nicht zu, dass euch der Hass vom Geschenk der Liebe trennt, weil es die mächtigste Gnade ist und von Gott kommt.

Dieses Weihnachten sollt ihr einander so lieben wie Gott jeden Einzelnen von euch liebt. Betet für diejenigen, die euch Böses angetan haben, und bittet Meinen Sohn, euch von der Bürde des Hasses zu befreien.

In den Familien, wo die Liebe gedeihen kann, ist Gottes Liebe in all ihrer Herrlichkeit zu spüren. Solche Familien, die das Glück haben, Liebe füreinander zu empfinden, müssen diese Liebe an Menschen weitergeben, die in ihrem eigenen Leben keine Liebe kennen. Der Mensch, der liebevoll in einer Familie aufwachsen durfte und der mit einem zärtlichen Herzen liebt, berührt die Seelen anderer Menschen. So breitet sich Gottes Liebe aus — aus dem Schoß der Familie.

Mein Sohn, Jesus Christus, begann Seine Mission auf Erden, um die Menschen von der Sünde zu erlösen, aus dem Herzen einer liebenden Familie. Und so bitte Ich euch, dass ihr dieses Weihnachten einander liebt und Meinen Sohn bittet, alle Familien mit den Gnaden zu segnen, einander mehr zu lieben.

Die Liebe, die in einer Familie herrscht, kann alle Hindernisse überwinden, die Satan ihr in den Weg legt. Satan verachtet die Familie, denn sie ist das Fundament der Liebe Gottes. Satan hat es auf die Familie abgesehen und setzt alles daran, um die Einheit der Familie zu zerstören.

Liebe und Einheit in der Familie sind ein großes Geschenk des Himmels, und ihr müsst immer danach streben, zu allen Zeiten vereint zu bleiben.

Eure geliebte Mutter
Mutter
der Erlösung”

 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
Stellt Mich Nicht Länger Auf Die Probe
26. August 1992 

Griechenland, Insel Simi, Panormiti1 :

Ich fuhr dorthin und blieb vier Tage auf dieser kleinen Insel und in Panormiti. Das St.-Michaelis-Kloster und die Kirche beherrschen den Ort mit den wenigen Häusern. Die Ikone des Heiligen Michael ist menschengroß und ganz mit Silber bedeckt. Es ist eine wundertätige Ikone. Ich fühlte mich dorthin gerufen, und so ging ich hin und betete und bat den Heiligen Michael um seine Fürbitte.

Bevor ich um 8.00 Uhr an diesem Morgen nach Panormiti abfuhr, kam Jesus in einer Traum-Vision zu mir. Er erlaubte mir nicht, Ihn anzusehen. Er wollte nur, dass ich Ihn fühlte. Er stand rechts von mir, und gerade in dem Moment legte Er Seinen Arm um meine Schulter. Ich fühlte sofort Gottes warmen und tröstenden Schutz. Meine Seele freute sich. Er erlaubte mir, Seine linke Hand zu berühren, mit der Er mich hielt. Ich fühlte jeden einzelnen Finger Seiner Hand. Dann erlaubte Er mir, mit meiner linken Hand Sein Herz zu berühren, Seinen Bart, dann einen Teil Seines Heiligen Antlitzes. Jede dieser Sekunden versetzte meine Seele in einen unbeschreiblichen Zustand des Getröstetseins, des Friedens, der Freude und der Beruhigung. Er brauchte gar nicht zu sprechen. Seine Gegenwart, die mir so nahe war, sagte mir alles. Der Ich-Bin-es ist bei mir.

(Später an demselben Tag:.)2

Meinen Frieden gebe Ich dir.

Sei geduldig, wie auch Ich geduldig bin. Der Vater liebt dich und hat dich mit dieser Aufgabe betraut. Denke nicht, Ich wüßte nicht, wie schwer das wiegt. Ich bin dein Gemahl und werde für dich sorgen. 3 Ich werde dich trösten und dir immer treu bleiben. Du bist die Schreibtafel des Vaters, und auf dieser Tafel wird des Vaters und Meine Liebeshymne niedergeschrieben. Denke nicht, der Höchste könnte keinen Weg finden, Seinen Plan bei deinem Volk auszuführen. 4

Er wird mit Feuer zu Seinem Weinberg zurückkommen und die Pächter abschaffen, die Seinen Weinberg umsonst bekommen hatten, und Er wird ihn anderen geben, weil sie ihn nicht gepflegt haben, sondern eine Wüstenei daraus haben werden laßen. Jahrelang habe Ich versucht, sie zu warnen und habe ihnen Meine Diener geschickt, aber sie haben sie alle umgebracht. 5 Heute sage Ich dir in Wahrheit: “Der Stein, den die Bauleute wegwarfen, ist zum Eckstein geworden”6 . Heute ist Mein Heiliger Geist der Gnade der Eckstein, und wer über diesen Stein stolpert, wird zerschmettert; auf wen er fällt, der wird vernichtet.

Ich habe euch alle ernsthaft gewarnt. Stellt Mich nicht länger auf die Probe. Und du, Tochter, wundere dich nicht über die Abneigung bei deinem Volk. Kein Prophet wird in seinem eigenen Land akzeptiert. Wenn das möglich wäre, dann hätten sie sich heute nicht in deine Feinde verwandelt, nur weil du ehrlich zu ihnen warst.

Komm, Ich segne dich und deine Gefährten.”

http://www.tlig.org/de/messages/741


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Römisch-katholisch:

Buch Jesaja 7,10-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr
von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel – Gott mit uns – geben.

Psalm 24(23),1-2.3-4.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner
heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,26-38.

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau
gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist
mit dir.
Sie erschrak über die Anrede
und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen,
einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und
Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-12-20

 
 

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Orthodox:

Zuschrift und Gruß

Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, gemäß der Verheißung des Lebens in Christus Jesus,[a]

an Timotheus, [mein] geliebtes Kind: Gnade, Barmherzigkeit, Friede [sei mit dir] von Gott, dem Vater, und von Christus Jesus, unserem Herrn!

Ermahnung zum furchtlosen Zeugnis für den Herrn

Ich danke Gott, dem ich von den Vorfahren her[b] mit reinem Gewissen diene, wenn ich unablässig an dich gedenke in meinen Gebeten Tag und Nacht,

und ich bin voll Verlangen, dich zu sehen, da ich mich an deine Tränen erinnere, damit ich mit Freude erfüllt werde.

Dabei halte ich die Erinnerung an deinen ungeheuchelten Glauben fest, der zuvor in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike gewohnt hat, ich bin aber überzeugt, auch in dir.

Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, die Gnadengabe Gottes wieder anzufachen, die durch Auflegung meiner Hände in dir ist;

denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht[c].

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses von unserem Herrn, auch nicht meinetwegen, der ich sein Gefangener bin; sondern leide mit [uns] für das Evangelium in der Kraft Gottes.

Er hat uns ja errettet und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aufgrund seines eigenen Vorsatzes und der Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten gegeben wurde,

10 die jetzt aber offenbar geworden ist durch die Erscheinung unseres Retters Jesus Christus, der dem Tod die Macht genommen hat und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium,

11 für das ich als Verkündiger und Apostel und Lehrer der Heiden[d] eingesetzt worden bin.

Ermahnung zur Bewahrung des Wortes Gottes angesichts der Untreue mancher Christen

12 Aus diesem Grund erleide ich dies auch; aber ich schäme mich nicht. Denn ich weiß, an wen ich glaube, und ich bin überzeugt, dass er mächtig ist, das mir anvertraute Gut[e] zu bewahren bis zu jenem Tag.

13 Halte dich an das Muster der gesunden Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe, die in Christus Jesus ist!

14 Dieses edle anvertraute Gut bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt!

15 Du weißt ja, dass sich von mir alle abgewandt haben, die in [der Provinz] Asia[f] sind, unter ihnen auch Phygellus und Hermogenes.

16 Der Herr erweise dem Haus des Onesiphorus Barmherzigkeit, weil er mich oft erquickt und sich meiner Ketten nicht geschämt hat;

17 sondern als er in Rom war, suchte er mich umso eifriger und fand mich auch.

18 Der Herr gebe ihm, dass er Barmherzigkeit erlange vom Herrn an jenem Tag! Und wie viel er mir in Ephesus gedient hat, weißt du am besten.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Timothy+1:1-18&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

23 Da blickte Jesus umher und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes eingehen!

24 Die Jünger aber erstaunten über seine Worte. Da begann Jesus wiederum und sprach zu ihnen: Kinder, wie schwer ist es für die, welche ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, in das Reich Gottes hineinzukommen!

25 Es ist leichter, dass ein Kamel durch das Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt.

26 Sie aber entsetzten sich sehr und sprachen untereinander: Wer kann dann überhaupt errettet werden?

27 Jesus aber blickte sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott! Denn bei Gott sind alle Dinge möglich.

Vom Lohn der Nachfolge

28 Da begann Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt!

29 Jesus aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinetwillen und um des Evangeliums willen,

30 der nicht hundertfältig empfängt, jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker unter Verfolgungen, und in der zukünftigen Weltzeit ewiges Leben.

31 Aber viele von den Ersten werden Letzte sein und die Letzten Erste.

Die dritte Ankündigung von Jesu Tod und Auferstehung

32 Sie waren aber auf dem Weg und zogen hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging ihnen voran, und sie entsetzten sich und folgten ihm mit Bangen. Da nahm er die Zwölf nochmals beiseite und fing an, ihnen zu sagen, was mit ihm geschehen werde:

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+10:23-32&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/12/20

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1224. Gott behütet Seine Liebe zum Menschen durch die Einheit der Familie.

das Buch der Wahrheit:
” 1224. Gott behütet Seine Liebe zum Menschen durch die Einheit der Familie.
Sonntag, 21. September 2014, 17:45 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, Mein Herz gehört allen Familien, und es ist Mein Wunsch, jede Familie — ob klein, mittel oder groß — in dieser Zeit zu segnen. Wenn die Liebe in der Familie gegenwärtig ist, bedeutet dies, dass Gottes Macht aufrechterhalten wird, denn all Seine Kinder gehören Ihm. Er war es, der jeden Einzelnen von ihnen schuf.

Gott behütet Seine Liebe zum Menschen durch die

Einheit der Familie, denn unter diesen Umständen kann Seine Liebe von Natur aus gedeihen. Die Liebe in Familien, in denen Zusammenhalt herrscht, bringt große Gnaden, denn die Liebe der Familienmitglieder zueinander ist eines der größten Geschenke Gottes. Gott benutzt die Liebe in der Familie dazu, dass sie ihre Flügel ausbreiten kann, d.h. alle Mitglieder einer liebevollen Familie tragen dazu bei, auf all ihren Wegen diese Liebe auszubreiten. Wenn aber die Einheit der Familie zerbricht, dann wirkt sich dies ebenfalls direkt auf eure Gemeinde, eure Gesellschaft und auf eure Nationen aus.Als Gott Adam und Eva schuf, wollte Er eine Eigene Familie, die Er mit all Seinen Gaben überschüttete. Er wird immer danach streben, die Familien zu schützen, denn die Familie ist der Ort, an dem der sterbliche Mensch die Liebe als Allererstes erfährt. Wenn die Liebe in Familien gedeiht, so wird sie auch in diesen Ländern gedeihen. Weil sich die Liebe zu den Mitmenschen aus der Familie heraus entwickelt, wird die Familie genau aus diesem Grund von Satan angegriffen. Satan wird seinen ganzen Einfluss dafür einsetzen, um Menschen dazu zu bringen, die Einheit der Familie aufzulösen und dafür auch noch eine Rechtfertigung zu finden.

Er wird verhindern, dass sich Familien bilden, und er wird — entgegen dem Willen Gottes — versuchen, eine erneute Familienzusammenführung zu unterbinden.Die Familie, aus der Liebe Gottes entstanden, wird immer vom

Bösen angegriffen werden. Um eure Familie vor dem Teufel zu schützen betet bitte dieses Kreuzzuggebet.Kreuzzuggebet (167) „Schütze meine Familie“

„O Gott, mein Ewiger Vater, durch die Gnade Deines geliebten Sohnes, Jesus Christus, schütze bitte meine Familie jederzeit

vor dem Bösen. 

Gib uns die Kraft, uns über böse Absichten zu erheben und vereint zu bleiben, in unserer Liebe zu Dir und zueinander.Hilf uns, alle Prüfungen und alles Leid, das uns widerfahren kann, zu ertragen, und halte die Liebe lebendig, die wir füreinander haben, so dass wir mit Jesus vereint sind.

Segne unsere Familien und gib uns das Geschenk der Liebe, auch in Zeiten von Streit und Zwietracht.

Stärke unsere Liebe, auf dass wir die Freude in unserer Familie mit anderen teilen mögen und dadurch die ganze Welt an Deiner Liebe Anteil haben kann. Amen.“

 

Denkt daran, dass Gott jeden Einzelnen von euch nach Seinem Ebenbild geschaffen hat, um die vollkommene Familie zu erschaffen. Seid dankbar für eure Familien, denn die Familie ist eines der größten Geschenke, die Er der Menschheit verliehen hat. Wenn das Leiden auf dieser Erde zu Ende geht und der Hass ausgelöscht ist, wird Gott die ganze Menschheit in Sich vereinen. Ihr werdet wieder ganz heil werden, und Seine Familie wird das Ewige Leben haben.


Euer Jesus”
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
“Strebe Nur Nach Der Zustimmung Deines Schöpfers

9. April 1993

Meine Vassula, der Friede sei mit dir! Ich beabsichtige, diese Wüste zum Blühen zu bringen und Springbrunnen aus trockenen Böden hervorzubringen, Springbrunnen, die aus Meinem Hause hervorquellen. Ich werde diese glaubenslose Generation zu Mir zurückbringen, doch bevor dies geschieht, werden viele, die jetzt die Ersten sind, die Letzten sein, und die Letzten, werden die Ersten sein.

Lerne, dass dein Schöpfer Seine Werke ausführen wird, und diese Werke werden dafür Zeugnis ablegen, dass Er Sein Geschöpf in die Welt gesandt hat, um Ihn zu Verherrlichen; durch diese Werke wird ein Licht in eure Dunkelheit scheinen, tatsächlich hat es schon zu scheinen begonnen. Erfreue Mich und halte dich am Saum Meines Gewandes fest, und Ich erinnere dich noch einmal: Kümmere dich nicht um die Zustimmung, die von der Welt kommt, und suche sie nicht, strebe nur nach der Zustimmung deines Schöpfers. Meine Schülerin, arbeite fleißig, damit du dem Ehre machst, Der dich gesandt hat; Aufrichtigkeit gefällt dem Vater und ach … alles, was der Vater besitzt, ist Mir, und alles, was Ich Besitze, ist dir. Komm – sei geduldig. Ich, Jesus, liebe dich und segne dich. Lass Meine Kirche wieder aufblühen. Wir, uns?

Ja Herr.”

http://www.tlig.org/de/messages/788


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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 4,1-7.11-13.

Brüder! Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.
Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe,
und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.
Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
Aber jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat.
Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi.
So sollen wir alle zur
Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen.

Psalm 19(18),2-3.4-5ab.

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern,
eine Nacht tut es der andern kund,
 

ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 9,9-13.

In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-21

 

” 1223. Ich habe die Sünder niemals kritisiert. Ich habe sie niemals verflucht. Ich habe sie niemals verletzt.
Samstag, 20. September 2014, 16:38 Uhr

 

Umarmt die Sünder. Betet für sie. Denn wenn ihr das nicht tut, werdet ihr euch Meinem Willen widersetzen und euer Handeln wird nur eurer eigenen fehlerhaften Meinung von dem, Wer Ich Bin, dienen. Ihr könnt nicht sagen, ihr wäret von Mir, wenn ihr das Gegenteil von dem predigt, was Ich gelehrt habe. Schaut niemals auf diejenigen herab, von denen ihr glaubt, dass sie in Meinen Augen Sünder seien. Betet für sie, aber richtet niemals über sie, denn das ist nicht euer Recht.
Euer Jesus”
1223. Ich habe die Sünder niemals kritisiert. Ich habe sie niemals verflucht. Ich habe sie niemals verletzt.

 
 

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Orthodox:

21 Nun sprach Jesus wiederum zu ihnen: Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht kommen!

22 Da sagten die Juden: Will er sich etwa selbst töten, dass er spricht: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht kommen?

23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.

24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin,[a] so werdet ihr in euren Sünden sterben.

25 Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Und Jesus sprach zu ihnen: Zuerst das, was ich euch eben sage!

26 Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten; aber der, welcher mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt.

27 Sie verstanden aber nicht, dass er vom Vater zu ihnen redete.

28 Darum sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin; und ich tue nichts von mir selbst aus, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich.

29 Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; der Vater lässt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm wohlgefällt.

30 Als er dies sagte, glaubten viele an ihn.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+8:21-30&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Jesus treibt einen unreinen Geist aus

31 Und er kam hinab nach Kapernaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie am Sabbat.

32 Und sie waren betroffen über seine Lehre, denn er redete mit Vollmacht.

33 Und in der Synagoge war ein Mensch, der den Geist eines unreinen Dämonen hatte. Und er schrie mit lauter Stimme

34 und sprach: Lass ab! Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!

35 Und Jesus befahl ihm und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Da warf ihn der Dämon mitten unter sie und fuhr aus von ihm und tat ihm keinen Schaden.

36 Und ein Entsetzen kam über alle, und sie redeten untereinander und sprachen: Was ist das für ein Wort, dass er mit Vollmacht und Kraft den unreinen Geistern gebietet und sie ausfahren?

Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!

Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!

…”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Galatians+1-2&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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Torah (See Blick):
“… 

Ihr alle steht heute vor dem Herrn, eurem Gott — eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten und eure Vorsteher, alle Männer Israels;

10 eure Kinder, eure Frauen und dein Fremdling, der inmitten deines Lagers ist, von deinem Holzhauer bis zu deinem Wasserschöpfer,

11 um einzutreten in den Bund des Herrn, deines Gottes, und in seine Eidverpflichtung[a], die der Herr, dein Gott, heute mit dir abschließt,

12 damit er dich heute bestätige als sein Volk, und dass er dein Gott sei, wie er zu dir geredet hat, und wie er es deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat.

13 Denn ich schließe diesen Bund und diese Eidverpflichtung nicht mit euch allein,

14 sondern sowohl mit dem, der heute hier mit uns steht vor dem Herrn, unserem Gott, als auch mit dem, der heute nicht hier bei uns ist.

Folgen einer Abwendung von Gott

15 Denn ihr wisst ja, wie wir im Land Ägypten gewohnt haben und wie wir mitten durch die Heidenvölker gezogen sind, durch deren Gebiet ihr gezogen seid;

16 und ihr habt ihre Gräuel gesehen und ihre Götzen aus Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind.

17 [Darum hütet euch,] dass nicht etwa ein Mann oder eine Frau, eine Sippe oder ein Stamm unter euch sei, dessen Herz sich heute von dem Herrn, unserem Gott, abwendet, und der hingeht, den Göttern jener Nationen zu dienen; dass nicht etwa eine Wurzel unter euch sei, die Gift und Wermut trägt;[b]

18 und dass keiner, wenn er die Worte dieser Eidverpflichtung hört, sich dennoch in seinem Herzen glücklich preist und spricht: »Ich werde Frieden haben, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle!« — sodass dann das bewässerte Land mitsamt dem trockenen hinweggerafft würde.

19 Denn der Herr wird nicht gewillt sein, einem solchen zu vergeben, sondern dann wird der Herr seinen Zorn und seinen Eifer rauchen lassen über einen solchen Mann, und es wird auf ihm der ganze Fluch ruhen, der in diesem Buch geschrieben steht; und der Herr wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen;

20 und der Herr wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unglück absondern, gemäß allen Flüchen des Bundes, die in dem Buch dieses Gesetzes geschrieben sind.

21 Und dann werden das zukünftige Geschlecht eurer Kinder, das nach euch aufkommen wird, und die Fremden, die aus fernen Ländern kommen, fragen — wenn sie die Plagen dieses Landes und die Krankheiten sehen, die der Herr ihm auferlegt hat,

22 und wie er dieses ganze Land mit Schwefel und Salz verbrannt hat, dass es nicht besät werden kann und nichts hervorbringt, dass kein Kraut darauf wächst, gleichwie Sodom, Gomorra, Adama und Zeboim umgekehrt worden sind, die der Herr in seinem Zorn und Grimm umgekehrt hat —,

23 ja, alle diese Völker werden fragen: »Warum hat der Herr so an diesem Land gehandelt? Was bedeutet diese gewaltige Zornglut?«

24 Dann wird man antworten: »Weil sie den Bund des Herrn, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen schloss, als er sie aus dem Land Ägypten führte;

25 und weil sie hingegangen sind und anderen Göttern gedient und sie angebetet haben, Götter, die sie nicht kannten und die er ihnen nicht zugeteilt hatte.

26 Darum entbrannte der Zorn des Herrn über dieses Land, sodass er den ganzen Fluch über es kommen ließ, der in diesem Buch geschrieben steht!

27 Und der Herr hat sie aus ihrem Land herausgerissen im Zorn und im Grimm und in großem Unwillen und hat sie in ein anderes Land geworfen, wie es heute der Fall ist!«

28 Was verborgen ist, das steht bei dem Herrn, unserem Gott; was aber geoffenbart ist, das ist ewiglich für uns und unsere Kinder bestimmt, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun.

Verheißung der Wiederherstellung Israels

30.1 Es wird aber geschehen, wenn alle diese Worte über dich kommen werden, der Segen und der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es dir zu Herzen nimmst unter all den Heidenvölkern, unter die dich der Herr, dein Gott, verstoßen hat,

und wenn du umkehrst zu dem Herrn, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchst in allem, was ich dir heute gebiete, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele,

so wird der Herr, dein Gott, dein Geschick wenden und sich über dich erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, wohin dich der Herr, dein Gott, zerstreut hat. …”

“Der Hl. Johannes Chrysostomos – Christianisiere Diese Entchristlichte Generation

2. Februar 1999

Siehst du, Meine Geliebte, mit welch aufmerksamem Eifer Ich über deine Schwachheit kam, um dich, und durch dich auch andere, zu standhaften Säulen Meiner Kirche werden zu laßen? Und von ganzem Herzen segne Ich dich und alle die, die Säulen göttlichen Feuers geworden sind, um Meine Worte in diesen dringenden Botschaften zu übermitteln, und die freiwillig aus Liebe alles, was sie konnten, genutzt haben, um mit verschwenderischer Liebe und großem Eifer die Wahrheit zu verbreiten und diese entchristlichte Bevölkerung zu christianisieren. Ich bin mit dir und mit euch. Und Ich verspreche dir, dass Ich dich und die anderen hundertfach belohnen werde.

….

Ach Vassula, immer wenn du deiner Schwachheit und Erbärmlichkeit eingedenk bist und dir bewußt bist, dass Leben nur von Mir kommt, freue Ich Mich. Immer wenn du zugibst, dass du ein Sünder bist und dass du nur, wenn du dich Mir völlig überläßt, Gnaden von Mir erhalten kannst, kann Ich in dir voranschreiten, und Mein Wille kann sich in dir vollziehen.

Verwandelt durch die Gnade des Atems Meines Heiligen Geistes, werde Ich in der Tat Meine Absichten in dir fortsetzen.

Ich, Jesus, segne dich. Seid eins! ic”

http://www.tlig.org/de/messages/1044

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1221. Mutter der Erlösung: Betet um Meines Sohnes Barmherzigkeit, damit alles Leid abgemildert werden kann.
Donnerstag, 18. September 2014, 15:30 Uhr

….

Kinder, wenn die Prophezeiungen eintreffen, ist es wichtig, dass ihr um Meines Sohnes Barmherzigkeit betet, damit alles Leid abgemildert werden kann und damit böse Taten gegen die Menschen verringert werden können.

Geht hin in Frieden und Liebe, um dem Herrn zu dienen.Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

Gott der Vater: Seid tapfer, Meine Kleinen, denn Mein Großartiges Königreich wird bald euer sein.

das Buch der Wahrheit:

  1. Gott der Vater: Seid tapfer, Meine Kleinen, denn Mein Großartiges Königreich wird bald euer sein.
    Montag, 21. Juli 2014, 14:23 Uhr

Meine lieben Kinder, Ich schuf die Welt, um jeden von euch an Meiner Existenz teilhaben zu lassen. Daraufhin wurde Meine Liebe geteilt und die Welt wurde eins in Mir. Meine Engel frohlockten in Meinem neu gefundenen Königreich und Meine Liebe breitete sich über Mein Reich hinaus aus, weil Ich dies so wünschte.

Während Meine Liebe getadelt wurde, wusste Ich, dass sich Mein Leid noch vermehren würde, wenn Ich die Erde erneuern würde, um der Sünde ein Ende zu bereiten. Meine Zeit, wo alle im Einklang mit Meinem Willen leben werden, ist nahe. Mein Heiliger Wille wird in den Herzen Meiner Kinder gegenwärtig sein. Alle werden wieder froh sein. Bis zu diesem Großen Tag werden die Menschen viel Schmerz  ertragen müssen, denn die Sünde hat sie von Mir getrennt.

Solange die Sünde existiert, wird der Mensch die Prüfungen erleiden, die ihm von dem, der Mich hasst, auferlegt werden. Er, der Teufel, wird so tun, als ob er euch liebe, als ob er sich um euch kümmere, und er wird auch weiterhin jeden Einzelnen von euch beeinflussen, bis Ich Meinen Sohn sende, um euch in Seinen Heiligen Armen zu sammeln. Seid tapfer, Meine Kleinen, denn Mein Großes Königreich wird bald euer sein, und ihr werdet, zusammen mit euren Familien, in Meinem Heiligen Willen leben. Wenn Mein Göttlicher Wille sich unter euch erfüllt hat, wird die Welt, die aus Himmel und Erde besteht, eins werden. Wenn Wir eins sind, wird kein Schmerz und kein Leid mehr sein, denn die Sünde wird vollkommen ausgerottet sein.

Euer Ewiger Vater

Gott der Allerhöchste”


Indem Ich Dich Für Diese Aufgabe Bestimme, Bist Du Gesegnet

12. April 1993

Nur der Herr ist mein Richter1.
Du hast gesagt, Herr: “Aber jetzt komme Ich
Meinen Schafen zu Hilfe.
Sie sollen nicht länger eurer Willkür ausgesetzt sein;
jedes Schaf soll zu seinem Recht kommen”2.
Ich vertraue Deinem Wort, Herr.

Friede sei mit dir! Stütze dich auf Mich! Ich sage dir, Tochter, du, für deinen Teil, mußt geduldig sein und diese Worte ständig im Sinn haben: Am Ende werden Unsere Beiden Herzen triumphieren. Was Ich begonnen und gesegnet habe, werde Ich zu Ende führen.

Ich habe dich dadurch gesegnet, dass Ich dich zu einer Teilnehmerin Meines Heilsplanes gemacht habe. Oh, wie Ich deine Schwachheit liebe! Denn in deiner unbeschreiblichen Schwachheit bin Ich König. Sobald Ich Meine Werke mit dir vollendet habe, wirst du unverzüglich und gleichzeitig verbraucht sein. Viele, die gefallen waren, werden aufstehen und verkünden, dass Ich wahrhaftig dein Höchster Herr war und dass du die Freude-Meines-Leidens warst, die viel-geliebte Dienerin Meiner Passion; und sie werden Mich preisen.

Stelle Mich heute zufrieden, komme Meinen Bitten nach und gib acht auf deine Sendung. Hab keine Angst, Meine Braut, komm und lehne dein Haupt ab und zu an Mein Heiligstes Herz und gönne dir etwas Ruhe. Ich will dir keine Vorwürfe machen und dich auch nicht beschuldigen, dass du Meinen Forderungen nicht sorgfältig nachkommst. Meine Stärke wird dich von deinen Stürzen wieder aufheben, und langsam werde Ich dich wie ein loderndes Feuer in den Flammen Meiner glühenden Liebe verzehren. Also wirst du schließlich Meinen Willen tun und auf vollkommene Weise allen Meinen Forderungen entsprechen … Bin Ich nicht dein Schöpfer und Gemahl? Habe Ich dich nicht aus Meinem Reichtum versorgt? Warum sollte Ich dich dann im Stich laßen? Indem Ich dich für diese Aufgabe bestimme, bist du gesegnet.

Dadurch, dass Ich dich aus deinem Hause aussende, um Meines wiederaufzubauen, wirst du in Meinem Licht leben. Indem Ich dir die Wahl lasse, dich um Mein Haus zu kümmern, bevor du dich um dein eigenes kümmerst, bist du gesegnet, und Ich selbst werde der Hüter deines Hauses sein. Deshalb fürchte dich nicht, Mein Kind, Ich segne dich, weil du Mir dein Herz geschenkt hast. Geh jetzt zu den Menschen und gib ihnen alles, was Ich dir gegeben habe. Gib ihnen diese Botschaften! Sie sind Mein persönlicher Liebesbrief an jeden einzelnen. Bemühe dich, so wie auch Ich Mich bemühe, Mein Volk vor dem Ruin zu retten. Gib ihnen Meinen Frieden! Tochter, die Ekklesia wird wieder lebendig werden!

Ich liebe dich.”

http://www.tlig.org/de/messages/789

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Römisch-katholisch:

Buch Genesis 18,1-10a.

In jenen Tagen erschien der Herr Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.
Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder
und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!
Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen.
Ich will einen Bissen Brot holen, und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen. Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast.
Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Knete es und backe Brotfladen!
Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Jungknecht, der es schnell zubereitete.
Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen.
Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara? Dort im Zelt, sagte er.
Da sprach der Herr: In einem Jahr komme ich wieder zu dir. Siehe, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.

Psalm 15(14),2-3.4.5.

Der makellos lebt und das Rechte tut,
der von Herzen die Wahrheit sagt,
der mit seiner Zunge nicht verleumdet hat,
der seinem Nächsten nichts Böses tat
und keine Schmach auf seinen Nachbarn gehäuft hat.
Der Verworfene ist in seinen Augen verachtet,
aber die den Herrn fürchten, hält er in Ehren.
Er wird nicht ändern,
was er zum eigenen Schaden geschworen hat.

Sein Geld hat er nicht auf Wucher verliehen
und gegen den Schuldlosen nahm er keine Bestechung an.
Wer das tut,
der wird niemals wanken.

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,24-28.

Schwestern und Brüder! Ich freue mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Ich ergänze in meinem irdischen Leben, was an den Bedrängnissen Christi noch fehlt an seinem Leib, der die Kirche ist.
Ihr Diener bin ich geworden gemäß dem Heilsplan Gottes, um an euch das Wort Gottes zu erfüllen.
Er ist jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war – jetzt aber seinen Heiligen offenbart wurde.
Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Völkern ist:
Christus ist unter euch, die Hoffnung auf Herrlichkeit. Ihn verkünden wir; wir ermahnen jeden Menschen und belehren jeden Menschen in aller Weisheit, damit wir jeden Menschen vollkommen darstellen in Christus.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 10,38-42.

In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!
Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.
Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gewählt, der wird ihr nicht genommen werden.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-07-21
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Orthodox:

12 Petrus aber stand auf und lief zum Grab, bückte sich und sah nur die leinenen Tücher daliegen; und er ging nach Hause, voll Staunen über das, was geschehen war.

Die Jünger von Emmaus

13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tag zu einem Dorf namens Emmaus, das von Jerusalem 60 Stadien entfernt war.

14 Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschehnissen.

15 Und es geschah, während sie miteinander redeten und sich besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.

16 Ihre Augen aber wurden gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.

17 Und er sprach zu ihnen: Was habt ihr unterwegs miteinander besprochen, und warum seid ihr so traurig?

18 Da antwortete der eine, dessen Name Kleopas war, und sprach zu ihm: Bist du der einzige Fremdling in Jerusalem, der nicht erfahren hat, was dort geschehen ist in diesen Tagen?

19 Und er sprach zu ihnen: Was? Sie sprachen zu ihm: Das mit Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk;

20 wie ihn unsere obersten Priester und führenden Männer ausgeliefert haben, dass er zum Tode verurteilt und gekreuzigt wurde.

21 Wir aber hofften, er sei der, welcher Israel erlösen sollte. Ja, bei alledem ist heute schon der dritte Tag, seit dies geschehen ist!

22 Zudem haben uns auch einige Frauen aus unserer Mitte in Verwirrung gebracht; sie waren am Morgen früh beim Grab,

23 fanden seinen Leib nicht, kamen und sagten, sie hätten sogar eine Erscheinung von Engeln gesehen, welche sagten, er lebe.

24 Und etliche der Unsrigen gingen hin zum Grab und fanden es so, wie es auch die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber haben sie nicht gesehen.

25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Unverständigen, wie ist doch euer Herz träge, zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben!

26 Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?

27 Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht.

28 Und sie näherten sich dem Dorf, wohin sie wanderten; und er gab sich den Anschein, als wollte er weitergehen.

29 Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt! Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.

30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es ihnen.

31 Da wurden ihnen die Augen geöffnet, und sie erkannten ihn; und er verschwand vor ihnen.

32 Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Weg, und als er uns die Schriften öffnete?

33 Und sie standen auf in derselben Stunde und kehrten nach Jerusalem zurück und fanden die Elf und ihre Gefährten versammelt,

34 die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden, und er ist dem Simon erschienen!

35 Und sie selbst erzählten, was auf dem Weg geschehen war, und wie er von ihnen am Brotbrechen erkannt worden war.

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Durch Seinen Sohn, Jesus Christus, verspricht Er große Gnaden, und diejenigen Kinder, die Mir dargeboten werden, werden vor dem Einfluss des Geistes des Bösen geschützt sein.

Orthodox:

“… 35 Paulus und Barnabas hielten sich aber in Antiochia auf und lehrten und verkündigten zusammen mit noch vielen anderen das Wort des Herrn.

Trennung von Paulus und Barnabas. Aufbruch von Paulus zur zweiten Missionsreise

36 Nach etlichen Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wieder umkehren und in all den Städten, in denen wir das Wort des Herrn verkündigt haben, nach unseren Brüdern sehen, wie es um sie steht!

37 Barnabas aber riet dazu, den Johannes, der Markus genannt wird, mitzunehmen.

38 Paulus jedoch hielt es für richtig, dass der, welcher in Pamphylien von ihnen weggegangen und nicht mit ihnen zu dem Werk gekommen war, nicht mitgenommen werden sollte.

39 Deshalb entstand eine heftige Auseinandersetzung, sodass sie sich voneinander trennten; und Barnabas nahm Markus zu sich und fuhr mit dem Schiff nach Zypern.

40 Paulus aber wählte sich Silas und zog aus, von den Brüdern der Gnade Gottes anbefohlen.

41 Und er durchzog Syrien und Cilicien und stärkte die Gemeinden.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+15:35-41&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.

Unglaube und Widerstand gegen den Sohn Gottes

31 Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen.

32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen?

33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, und zwar weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst!

34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«[a]?

35 Wenn es diejenigen Götter nennt, an die das Wort Gottes erging — und die Schrift kann doch nicht außer Kraft gesetzt werden[b] —,

36 wieso sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst!, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!

38 Tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+10:27-38&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS
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https://oca.org/readings/daily/2019/06/01
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  1. Gott der Vater: Das Glaubensbekenntnis, das anerkennt, Wer Ich Bin, wird geändert werden.
    Montag, 26. Mai 2014, 16:22 Uhr

Meine liebste Tochter, die Zeit wird kommen, wo das Glaubensbekenntnis, das anerkennt, Wer Ich Bin, geändert werden wird, um stattdessen falsche Götter zu ehren. …”

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das Buch der Wahrheit:

  1. Mutter der Erlösung: Dieses Geschenk des Schutzes für Kinder ist von Meinem geliebten Vater angeordnet worden.
    Samstag, 31. Mai 2014, 16:20 Uhr

Mein liebes Kind, Ich möchte Eltern von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt dazu aufrufen, diese Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen.

Mein Kostbarer Sohn, Jesus Christus, wünscht, dass Ich das tue, da Er sie mit Seinem Kostbaren Blut bedecken und sie auf diese Weise sicher bewahren wird. Er will, dass ihr, liebe Kinder, dies tut, denn Er wird ihnen große Gnaden gewähren. Dieses Geschenk des Schutzes für Kinder ist von Meinem geliebten Vater angeordnet worden. Durch Seinen Sohn, Jesus Christus, verspricht Er große Gnaden, und diejenigen Kinder, die Mir dargeboten werden, werden vor dem Einfluss des Geistes des Bösen geschützt sein.

Mein Sohn wird alles tun, was erforderlich ist, um alle Familien in Seinem Neuen Paradies zu vereinen, und indem ihr eure Kinder Mir, der Mutter der Erlösung, weiht, wird jeder Familie, deren Kinder Mir namentlich aufgeopfert werden, großer Schutz gegeben werden.

Meine Liebe zu Gottes Kindern ist etwas ganz Besonderes, denn Ich bin die Mutter aller Kinder Gottes. Es wird durch Mich, die Mutter der Erlösung, sein, dass Seelen, die Mir geweiht wurden, durch die Barmherzigkeit Meines Sohnes gerettet werden. Diese Seelen werden von der Täuschung, die der Welt durch den Antichristen präsentiert werden wird, nicht versucht werden.

Ihr müsst dieses Gebet einmal in der Woche beten, vor einem Bild von Mir, eurer geliebten Mutter, und euch — bevor ihr es betet —  mit Weihwasser segnen.

Kreuzzuggebet (153) „Das Geschenk des Schutzes für Kinder“:

„O Mutter Gottes, Mutter der Erlösung,

Ich bitte Dich, weihe die Seelen dieser Kinder (die Namen hier auflisten …) Deinem geliebten Sohn und überreiche sie Ihm.

Bete, Jesus möge diese kleinen Seelen durch die Macht Seines Kostbaren Blutes bedecken und beschützen, durch jede Art des Schutzes vor dem Bösen.

Ich bitte Dich, liebe Mutter, schütze meine Familie in Zeiten großer Bedrängnis, und dass Dein Sohn gnädig auf meine Bitte schauen möge, meine Familie in Einheit mit Christus zu vereinen und uns das Ewige Heil zu schenken. Amen.“

Geht und seid dankbar für die Liebe, die Gott für Seine Kinder hat. Große Barmherzigkeit und viel Segen wird jedem Kind bzw. jedem Jugendlichen zuteil werden, dessen Namen ihr Mir zur Weihe an Meinen Sohn vorlegt.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”


 

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Römisch-katholisch:

Apostelgeschichte 18,23-28.

Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien, und stärkte alle Jünger.
Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert.
Er war unterwiesen im Weg des Herrn. Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre von Jesus genau vor; doch kannte er nur die Taufe des Johannes.
Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar.
Als er nach Achaia gehen wollte, ermunterten ihn die Brüder dazu und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn freundlich aufnehmen. Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade eine große Hilfe.
Denn mit Nachdruck widerlegte er die Juden, indem er öffentlich aus der Schrift nachwies, dass Jesus der Messias sei.

Psalm 47(46),2-3.8-9.10.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände;
jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste,
ein großer König über die ganze Erde.
Denn Gott ist König der ganzen Erde.
Spielt ihm ein Psalmenlied!
Gott wurde König über alle Völker,
Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
Die Fürsten der Völker sind versammelt
als Volk des Gottes Abrahams.
Denn Gott gehören die Mächte der Erde;
er ist hoch erhaben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 16,23b-28.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.
Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist.
Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde.
An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde;
denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.
Vom Vater bin ich ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-06-01
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  1. Gott der Vater: Das Glaubensbekenntnis, das anerkennt, Wer Ich Bin, wird geändert werden.
    Montag, 26. Mai 2014, 16:22 Uhr

Meine liebste Tochter, die Zeit wird kommen, wo das Glaubensbekenntnis, das anerkennt, Wer Ich Bin, geändert werden wird, um stattdessen falsche Götter zu ehren. …”

 

“… Siehst du? Bitte einfach um Meine Hilfe, und Ich werde dich nicht warten laßen. Komm, du bist noch am Lernen.  ….”

http://www.tlig.org/de/messages/477/

 


  1. Meine Liebe welkt niemals, zögert niemals, stirbt niemals, was auch immer ihr getan habt.
    Samstag, 31. Mai 2014, 08:20 Uhr

Meine Liebe ist so stark, dass, selbst wenn ihr Mich verratet, Ich in eurem Gewissen dafür sorgen werde, dass ihr euch eures Fehlers bewusst seid. Das ist der Grund, warum ihr das Gefühl haben werdet, etwas verloren zu haben, denn wenn ihr etwas im Namen der Gerechtigkeit getan habt, von dem ihr in eurem Herzen wisst, dass es falsch ist, werdet ihr nichts als Schmerz empfinden. Das ist der Punkt, wo ihr Mich, euren Jesus, anrufen müsst, mit diesem Gebet, euch in der Stunde der Hilflosigkeit zu helfen.

Kreuzzuggebet (152) „Hilf mir in meiner Stunde der Hilflosigkeit“

„Lieber Jesus, hilf mir in meiner Stunde der Hilflosigkeit.

Befreie mich von der Sünde und öffne meine Augen, mein Herz und meine Seele, um die Täuschungen des Teufels und seine bösen Wege zu erkennen.

Erfülle mich mit Deiner Liebe, wenn ich Hass in meinem Herzen empfinde.

Erfülle mich mit Deinem Frieden, wenn ich Kummer fühle.

Erfülle mich mit Deiner Stärke, wenn ich schwach bin.

Rette mich aus dem Gefängnis, in dem ich mich befinde, damit ich frei sein kann und Du mich in Deinen Heiligen Armen sicher halten kannst. Amen.“

Meine Liebe ist ewig. Eure Seele ist ewig. Mein Reich ist ewig — und ebenso auch das Reich des Teufels.

Wenn ihr schrecklicher Sünden schuldig seid, dann müsst ihr jede einzelne Sekunde darum kämpfen, euch der Gefahr zu entziehen, und euch bemühen, Mir zu jeder Zeit treu zu bleiben. Der einfachste Weg, dies zu tun, ist, einander zu lieben, wie Ich euch liebe. Alles, was euch von der Liebe zueinander entfernt, kommt nicht von Mir.

Euer Jesus”


Torah (See Blick):

Das Volk Israel am Sinai: Vorbereitungen für den Aufbruch zum verheissenen Land

Zählung der für den Kriegsdienst tauglichen Israeliten

1.1 Und der Herr redete zu Mose in der Wüste Sinai in der Stiftshütte[a] am ersten Tag des zweiten Monats, im zweiten Jahr nach ihrem Auszug aus dem Land Ägypten, und er sprach:

Ermittelt die Summe der ganzen Gemeinde der Kinder Israels, nach ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, unter Aufzählung der Namen; alles, was männlich ist, Kopf für Kopf,

von 20 Jahren an und darüber, alle kriegstauglichen[b] Männer in Israel; und zählt sie nach ihren Heerscharen, du und Aaron.

Und je ein Mann von jedem Stamm soll euch beistehen, ein Mann, der das Oberhaupt seines Vaterhauses ist.

Das sind aber die Namen der Männer, die euch zur Seite stehen sollen: von Ruben Elizur, der Sohn Schedeurs;

von Simeon Schelumiel, der Sohn Zuri-Schaddais;

von Juda Nachschon, der Sohn Amminadabs;

von Issaschar Nethaneel, der Sohn Zuars;

von Sebulon Eliab, der Sohn Helons;

10 von den Söhnen Josephs: von Ephraim Elischama, der Sohn Ammihuds; von Manasse Gamliel, der Sohn Pedazurs;

11 von Benjamin Abidan, der Sohn Gideonis;

12 von Dan Achieser, der Sohn Ammi-Schaddais;

13 von Asser Pagiel, der Sohn Ochrans;

14 von Gad Eljasaph, der Sohn Deguels;

15 von Naphtali Achira, der Sohn Enans.

16 Das sind die Berufenen der Gemeinde, die Fürsten der Stämme ihrer Väter; dies sind die Häupter über die Tausende Israels.

17 Und Mose und Aaron nahmen diese Männer, die mit Namen bezeichnet waren,

18 und sie versammelten die ganze Gemeinde am ersten Tag des zweiten Monats. Und sie ließen sich eintragen in die Geburtsregister, nach ihren Sippen und ihren Vaterhäusern, unter Aufzählung der Namen, von 20 Jahren an und darüber, Kopf für Kopf.

19 Wie der Herr es Mose geboten hatte, so musterte er sie in der Wüste Sinai.

20 Und die Söhne Rubens, des erstgeborenen Sohnes Israels, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, Haupt für Haupt, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

21 die Gemusterten vom Stamm Ruben waren 46 500.[c]

22 Die Söhne Simeons, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, Haupt für Haupt, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

23 die Gemusterten vom Stamm Simeon waren 59 300.

24 Die Söhne Gads, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

25 die Gemusterten vom Stamm Gad waren 45 650.

26 Die Söhne Judas, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

27 die Gemusterten vom Stamm Juda waren 74 600.

28 Die Söhne Issaschars, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

29 die Gemusterten vom Stamm Issaschar waren 54 400.

30 Die Söhne Sebulons, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

31 die Gemusterten vom Stamm Sebulon waren 57 400.

32 Die Söhne Josephs, nämlich von den Söhnen Ephraims, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

33 die Gemusterten vom Stamm Ephraim waren 40 500.

34 Die Söhne Manasses, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

35 die Gemusterten vom Stamm Manasse waren 32 200.

36 Die Söhne Benjamins, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

37 die Gemusterten vom Stamm Benjamin waren 35 400.

38 Die Söhne Dans, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

39 die Gemusterten vom Stamm Dan waren 62 700.

40 Die Söhne Assers, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

41 die Gemusterten vom Stamm Asser waren 41 500.

42 Die Söhne Naphtalis, nach ihrer Abstammung, ihren Geschlechtern und ihren Vaterhäusern, an Zahl der Namen, alle kriegstauglichen Männer von 20 Jahren und darüber,

43 die Gemusterten vom Stamm Naphtali waren 53 400.

44 Das sind die Gemusterten, die Mose und Aaron musterten, samt den zwölf Fürsten Israels, von denen je einer über die Vaterhäuser [seines Stammes] gesetzt war.

45 Und die Gesamtzahl der Gemusterten der Kinder Israels, nach ihren Vaterhäusern, von 20 Jahren und darüber, was in Israel kriegstauglich war,

46 ihre Gesamtzahl betrug 603 550. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Numbers+1&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Gottes Züchtigung für Israel und seine Wiederannahme

2.1 Und doch wird die Zahl der Kinder Israels werden wie der Sand am Meer, den man nicht messen noch zählen kann; und es soll geschehen, an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde:[a] »Ihr seid nicht mein Volk«,[b] da sollen sie »Söhne des lebendigen Gottes« genannt werden.

Dann werden die Söhne Judas und die Söhne Israels sich einmütig versammeln und über sich ein einziges Oberhaupt setzen und werden aus dem Land heraufziehen; denn der Tag von Jesreel wird groß sein.

Nennt eure Brüder »Mein Volk«, und eure Schwestern: »Begnadigte«[c]!

Weist eure Mutter zurecht; weist sie zurecht — denn sie ist nicht meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann —, damit sie ihre Hurerei[d] von ihrem Angesicht wegschaffe und ihre Ehebrecherei von ihren Brüsten!

Sonst werde ich sie nackt ausziehen und sie hinstellen, wie sie war am Tag ihrer Geburt, und sie der Wüste gleichmachen, einem dürren Land, und sie sterben lassen vor Durst!

Und über ihre Kinder werde ich mich nicht erbarmen, weil sie Hurenkinder sind.

Denn ihre Mutter hat Hurerei getrieben; die sie geboren hat, bedeckte sich mit Schande; denn sie sprach: »Ich will doch meinen Liebhabern nachlaufen, die mir mein Brot und Wasser geben, meine Wolle, meinen Flachs, mein Öl und meinen Trank!«

Darum siehe, ich will deinen Weg mit Dornen verzäunen; ja, ich will eine Mauer für sie errichten, damit sie ihre Pfade nicht mehr finden soll.

Wenn sie dann ihren Liebhabern nachjagt und sie nicht mehr einholt, wenn sie sie sucht, aber nicht findet, so wird sie sagen: »Ich will hingehen und wieder zu meinem ersten Mann zurückkehren; denn damals hatte ich es besser als jetzt!«

10 Sie erkannte ja nicht, dass ich es war, der ihr das Korn, den Most und das Öl gab und ihr das Silber und Gold mehrte, das sie für den Baal verwendet haben.

11 Darum will ich mein Korn zurücknehmen zu seiner Zeit und meinen Most zu seiner Frist und will ihr meine Wolle und meinen Flachs entziehen, womit sie ihre Blöße bedeckt.

12 Und ich will nun ihre Schande enthüllen vor den Augen ihrer Liebhaber; und niemand wird sie aus meiner Hand erretten.

13 Und ich will aller ihrer Freude ein Ende machen, ihren Festen, ihren Neumondfeiern und ihren Sabbaten und allen ihren Feiertagen.

14 Ich will auch ihren Weinstock und ihren Feigenbaum verwüsten, von denen sie sagt: »Das ist der Lohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben!« Ja, ich will sie in eine Wildnis verwandeln, dass sich die Tiere des Feldes davon nähren sollen.

15 Ich will sie strafen für die Festtage der Baale[e], an denen sie ihnen räucherte und sich mit ihren Ohrringen und ihrem Geschmeide schmückte und ihren Liebhabern nachlief und mich vergaß!, spricht der Herr.

16 Darum siehe, ich will sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden;

17 und ich will ihr von dort aus ihre Weinberge wiedergeben und ihr das Tal Achor[f] zu einer Tür der Hoffnung machen, dass sie dort singen soll wie in den Tagen ihrer Jugend und wie an dem Tag,[g] als sie aus dem Land Ägypten zog.

18 An jenem Tag wird es geschehen, spricht der Herr, dass du mich »mein Mann« und nicht mehr »mein Baal« nennen wirst;

19 und ich werde die Namen der Baale aus ihrem Mund entfernen, dass an ihre Namen nicht mehr gedacht werden soll.

20 An jenem Tag will ich auch zu ihren Gunsten einen Bund schließen mit den Tieren des Feldes und mit den Vögeln des Himmels und mit allem, was auf Erden kriecht; und ich will Bogen, Schwert und alles Kriegsgerät[h] im Land zerbrechen und sie sicher wohnen lassen.

21 Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht[i], in Gnade und Erbarmen;

22 ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den Herrn erkennen! …”

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https://www.hebcal.com/sedrot/bamidbar
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1142. Mutter der Erlösung: Dieses Geschenk des Schutzes für Kinder ist von Meinem geliebten Vater angeordnet worden.

https://www.termeszetjaro.hu/hu/point/rom/budaszentlorinci-palos-kolostorrom/22680879/

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https://www.majkikolostor.hu/magyar/oldalak/budaszentlorinc_palos_kolostor/


das Buch der Wahrheit:

  1. Mutter der Erlösung: Dieses Geschenk des Schutzes für Kinder ist von Meinem geliebten Vater angeordnet worden.
    Samstag, 31. Mai 2014, 16:20 Uhr

Mein liebes Kind, Ich möchte Eltern von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt dazu aufrufen, diese Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen.

Mein Kostbarer Sohn, Jesus Christus, wünscht, dass Ich das tue, da Er sie mit Seinem Kostbaren Blut bedecken und sie auf diese Weise sicher bewahren wird. Er will, dass ihr, liebe Kinder, dies tut, denn Er wird ihnen große Gnaden gewähren. Dieses Geschenk des Schutzes für Kinder ist von Meinem geliebten Vater angeordnet worden. Durch Seinen Sohn, Jesus Christus, verspricht Er große Gnaden, und diejenigen Kinder, die Mir dargeboten werden, werden vor dem Einfluss des Geistes des Bösen geschützt sein.

Mein Sohn wird alles tun, was erforderlich ist, um alle Familien in Seinem Neuen Paradies zu vereinen, und indem ihr eure Kinder Mir, der Mutter der Erlösung, weiht, wird jeder Familie, deren Kinder Mir namentlich aufgeopfert werden, großer Schutz gegeben werden.

Meine Liebe zu Gottes Kindern ist etwas ganz Besonderes, denn Ich bin die Mutter aller Kinder Gottes. Es wird durch Mich, die Mutter der Erlösung, sein, dass Seelen, die Mir geweiht wurden, durch die Barmherzigkeit Meines Sohnes gerettet werden. Diese Seelen werden von der Täuschung, die der Welt durch den Antichristen präsentiert werden wird, nicht versucht werden.

Ihr müsst dieses Gebet einmal in der Woche beten, vor einem Bild von Mir, eurer geliebten Mutter, und euch — bevor ihr es betet —  mit Weihwasser segnen.

Kreuzzuggebet (153) „Das Geschenk des Schutzes für Kinder“:

„O Mutter Gottes, Mutter der Erlösung,

Ich bitte Dich, weihe die Seelen dieser Kinder (die Namen hier auflisten …) Deinem geliebten Sohn und überreiche sie Ihm.

Bete, Jesus möge diese kleinen Seelen durch die Macht Seines Kostbaren Blutes bedecken und beschützen, durch jede Art des Schutzes vor dem Bösen.

Ich bitte Dich, liebe Mutter, schütze meine Familie in Zeiten großer Bedrängnis, und dass Dein Sohn gnädig auf meine Bitte schauen möge, meine Familie in Einheit mit Christus zu vereinen und uns das Ewige Heil zu schenken. Amen.“

Geht und seid dankbar für die Liebe, die Gott für Seine Kinder hat. Große Barmherzigkeit und viel Segen wird jedem Kind bzw. jedem Jugendlichen zuteil werden, dessen Namen ihr Mir zur Weihe an Meinen Sohn vorlegt.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

1142. Mutter der Erlösung: Dieses Geschenk des Schutzes für Kinder ist von Meinem geliebten Vater angeordnet worden.

“…

17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme.

18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.

19 Da entstand wiederum eine Spaltung unter den Juden um dieser Worte willen;

20 und viele von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen, weshalb hört ihr auf ihn?

21 Andere sagten: Das sind nicht die Worte eines Besessenen. Kann denn ein Dämon Blinden die Augen öffnen?

22 Es fand aber in Jerusalem das Fest der Tempelweihe[a] statt; und es war Winter.

23 Und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos[b] umher.

24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele im Zweifel? Bist du der Christus, so sage es uns frei heraus!

25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis von mir;

26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+10:17-28&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


  1. Meine Liebe welkt niemals, zögert niemals, stirbt niemals, was auch immer ihr getan habt.
    Samstag, 31. Mai 2014, 08:20 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wie ein Schmelzofen brennt Meine Liebe für jeden Einzelnen von euch. Sie wird sogar noch stärker angefeuert aufgrund des bösen Einflusses, der auf die Menschheit ausgeübt wird. Jede Art von Täuschung überschattet die Seelen zu dieser Zeit in der Geschichte aufgrund des Einflusses des Teufels in der Welt, da die letzte Schlacht um Seelen weitergeht.

Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind über sieben Jahre wird um die Unterscheidung zwischen richtig und falsch ringen. Viele werden böse Taten gutheißen und sagen, dass man mit Recht so handle. Diejenigen, die die bösen Worte, Taten und Aktionen, die vom Betrüger in ihre Herzen gepflanzt sind, als gut billigen, werden keine Reue empfinden.

Jede Seele, unabhängig von Religion, Rasse, Hautfarbe oder Lebensumständen, wird umherirren in Verwirrung darüber, was in den Augen Gottes recht ist und was für falsch erklärt ist. Und während die Massen irrtümlich der Sünde in jeglicher Gestalt applaudieren werden, werden jene, die Mich verraten, nicht die geringste Spur von Zufriedenheit in ihrer Seele haben. Diejenigen, die nicht abweichen von der Wahrheit all dessen, was von Mir kommt, werden dämonisiert werden. Aber wenn sie Zeit in Meiner Gesellschaft verbringen, werden sie sich nicht sorgen, weil Ich ihnen einen inneren Frieden geben werde, der nicht erschüttert werden wird.

Ich verspreche euch allen, auch denen, die schwach sind und die den von Satan in euch eingepflanzten Lügen erliegen, dass Ich euch niemals aufgeben werde. Ich werde euch an Mich ziehen und euch mit Meiner Liebe erfüllen, wann immer ihr es Mir erlaubt. Meine Liebe welkt niemals, zögert niemals, stirbt niemals, was auch immer ihr getan habt. Aber seid euch dessen bewusst: Es ist eure Seele, die der Hauptpreis ist, und der Teufel wird niemals in seinem Bestreben nachlassen, euch für sich zu gewinnen.

Meine Liebe ist so stark, dass, selbst wenn ihr Mich verratet, Ich in eurem Gewissen dafür sorgen werde, dass ihr euch eures Fehlers bewusst seid. Das ist der Grund, warum ihr das Gefühl haben werdet, etwas verloren zu haben, denn wenn ihr etwas im Namen der Gerechtigkeit getan habt, von dem ihr in eurem Herzen wisst, dass es falsch ist, werdet ihr nichts als Schmerz empfinden. Das ist der Punkt, wo ihr Mich, euren Jesus, anrufen müsst, mit diesem Gebet, euch in der Stunde der Hilflosigkeit zu helfen.

Kreuzzuggebet (152) „Hilf mir in meiner Stunde der Hilflosigkeit“

„Lieber Jesus, hilf mir in meiner Stunde der Hilflosigkeit.

Befreie mich von der Sünde und öffne meine Augen, mein Herz und meine Seele, um die Täuschungen des Teufels und seine bösen Wege zu erkennen.

Erfülle mich mit Deiner Liebe, wenn ich Hass in meinem Herzen empfinde.

Erfülle mich mit Deinem Frieden, wenn ich Kummer fühle.

Erfülle mich mit Deiner Stärke, wenn ich schwach bin.

Rette mich aus dem Gefängnis, in dem ich mich befinde, damit ich frei sein kann und Du mich in Deinen Heiligen Armen sicher halten kannst. Amen.“

Meine Liebe ist ewig. Eure Seele ist ewig. Mein Reich ist ewig — und ebenso auch das Reich des Teufels.

Wenn ihr schrecklicher Sünden schuldig seid, dann müsst ihr jede einzelne Sekunde darum kämpfen, euch der Gefahr zu entziehen, und euch bemühen, Mir zu jeder Zeit treu zu bleiben. Der einfachste Weg, dies zu tun, ist, einander zu lieben, wie Ich euch liebe. Alles, was euch von der Liebe zueinander entfernt, kommt nicht von Mir.

Euer Jesus”

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Römisch-katholisch:

Apostelgeschichte 18,9-18.

Als Paulus in Korinth war, sagte der Herr nachts in einer Vision zu ihm: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht!
Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt.
So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes.
Als aber Gallio Prokonsul von Achaia war, traten die Juden einmütig gegen Paulus auf, brachten ihn vor den Richterstuhl
und sagten: Dieser verführt die Menschen zu einer Gottesverehrung, die gegen das Gesetz verstößt.
Als Paulus etwas erwidern wollte, sagte Gallio zu den Juden: Läge hier ein Vergehen oder Verbrechen vor, ihr Juden, so würde ich eure Klage ordnungsgemäß behandeln.
Streitet ihr jedoch über Lehre und Namen und euer Gesetz, dann seht selber zu! Darüber will ich nicht Richter sein.
Und er wies sie vom Richterstuhl weg.
Da ergriffen alle den Synagogenvorsteher Sosthenes und verprügelten ihn vor dem Richterstuhl. Gallio aber kümmerte sich nicht darum.
Paulus blieb noch längere Zeit. Dann verabschiedete er sich von den Brüdern und segelte zusammen mit Priszilla und Aquila nach Syrien ab. In Kenchreä hatte er sich aufgrund eines Gelübdes den Kopf kahlscheren lassen.

Psalm 47(46),2-3.4-5.6-7.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände;
jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste,
ein großer König über die ganze Erde.
Er unterwirft uns Völker
und zwingt Nationen unter unsre Füße.
Er wählt unser Erbland für uns aus,
den Stolz Jakobs, den er liebt.
Gott stieg empor unter Jubel,
der Herr beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm!
Spielt unserm König, spielt ihm!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 16,20-23a.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln.
Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.
So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude.
An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-05-31
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Orthodox:

Aber einige von der Richtung der Pharisäer, die gläubig geworden waren, standen auf und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz Moses zu halten!

Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, um diese Sache zu untersuchen.

Nachdem aber eine große Auseinandersetzung stattgefunden hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer und Brüder, ihr wisst, dass Gott lange vor diesen Tagen mitten unter uns die Heiden erwählt hat, dass sie durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben kommen sollten.

Und Gott, der die Herzen kennt, legte für sie Zeugnis ab, indem er ihnen den Heiligen Geist gab gleichwie uns;

und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, nachdem er ihre Herzen durch den Glauben gereinigt hatte.

10 Weshalb versucht ihr denn jetzt Gott, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsere Väter noch wir tragen konnten?

11 Vielmehr glauben wir, dass wir durch die Gnade des Herrn Jesus Christus gerettet werden, auf gleiche Weise wie jene.

12 Da schwieg die ganze Menge und hörte Barnabas und Paulus zu, die erzählten, wie viele Zeichen und Wunder Gott durch sie unter den Heiden getan hatte.

13 Nachdem sie aber zu reden aufgehört hatten, ergriff Jakobus das Wort und sagte: Ihr Männer und Brüder, hört mir zu!

14 Simon hat erzählt, wie Gott zuerst sein Augenmerk darauf richtete, aus den Heiden ein Volk für seinen Namen anzunehmen.

15 Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht:

16 »Nach diesem will ich zurückkehren und die zerfallene Hütte Davids wieder aufbauen, und ihre Trümmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten,

17 damit die Übriggebliebenen der Menschen den Herrn suchen, und alle Heiden, über die mein Name ausgerufen worden ist, spricht der Herr, der all dies tut.«[a]

18 Gott sind alle seine Werke von Ewigkeit her bekannt.

19 Darum urteile ich, dass man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten auflegen soll,

20 sondern ihnen nur schreiben soll, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten[b] und vom Blut zu enthalten.

21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.

Das Schreiben an die Gemeinden

22 Daraufhin beschlossen die Apostel und die Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde, Männer aus ihrer Mitte zu erwählen und mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas mit dem Beinamen Barsabas und Silas, führende Männer unter den Brüdern.

23 Und sie sandten durch ihre Hand folgendes Schreiben:

Die Apostel und die Ältesten und die Brüder entbieten den Brüdern in Antiochia und in Syrien und Cilicien, die aus den Heiden sind, ihren Gruß!

24 Da wir gehört haben, dass etliche, die von uns ausgegangen sind, euch durch Reden verwirrt und eure Seelen unsicher gemacht haben, indem sie sagen, man müsse sich beschneiden lassen und das Gesetz halten, ohne dass wir sie dazu beauftragt hätten,

25 so haben wir, die wir einmütig versammelt waren, beschlossen, Männer zu erwählen und zu euch zu senden mit unseren geliebten Barnabas und Paulus,

26 Männern, die ihr Leben[c] hingegeben haben für den Namen unseres Herrn Jesus Christus.

27 Wir haben deshalb Judas und Silas gesandt, die euch mündlich dasselbe verkündigen sollen.

28 Es hat nämlich dem Heiligen Geist und uns gefallen, euch keine weitere Last aufzuerlegen, außer diesen notwendigen Dingen,

29 dass ihr euch enthaltet von Götzenopfern und von Blut und vom Erstickten und von Unzucht; wenn ihr euch davor bewahrt, so handelt ihr recht. Lebt wohl!

30 So wurden sie nun verabschiedet und gingen nach Antiochia, und sie versammelten die Menge und übergaben das Schreiben.

31 Und als sie es gelesen hatten, freuten sie sich über den Trost.

32 Und Judas und Silas, die selbst auch Propheten waren, ermahnten die Brüder mit vielen Worten und stärkten sie.

33 Und nachdem sie einige Zeit dort zugebracht hatten, wurden sie von den Brüdern mit Frieden zu den Aposteln zurückgesandt.

34 Silas aber beschloss, dort zu bleiben. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+15:5-34&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


  1. Wenn ein Mensch Mich verrät, dann sündigt er gegen Mich.
    Donnerstag, 29. Mai 2014, 00:45 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn Meine Apostel zu Mir kamen, weinten und Tränen bitterer Enttäuschung vergossen wegen der grausamen Art, mit der sie in Meinem Heiligen Namen behandelt wurden, sagte Ich ihnen Folgendes:

Fürchtet niemals Ablehnung in Meinem Namen.

Lasst euch niemals erschrecken durch das Geheul des Teufels, der durch den Mund seiner Diener schreit.

Empfindet niemals Angst, wenn ihr in Meinem Namen zur Verantwortung gezogen werdet. Aber wenn ihr von Menschen betrogen werdet, die euch nahe stehen, dann wisst, dass Ich es Bin, Dem sie ins Gesicht geschlagen haben. ….”

1098. Ihr werdet diese Verräter an ihren symbolischen Gesten erkennen, welche Meine Göttlichkeit beleidigen.

das Buch der Wahrheit:

Dienstag, 8. April 2014, 20:20 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, diejenigen, die Meine Feinde sind, sind nicht diejenigen, die nicht an Mich glauben. Nein, es sind diejenigen, die genau wissen, Wer Ich Bin, die Mich aber hassen. Nicht alle von ihnen verstehen, warum sie Mich hassen, aber sie können in zwei Lager geteilt werden.

Die erste Gruppe hat eine Abneigung gegen die Wahrheit. Sie genießen es, bei sündhaften Beschäftigungen mitzumachen, rechtfertigen jede böse Tat und jeden bösen Akt, und befriedigen nur ihre eigenen Lüste auf Kosten der Bedürfnisse anderer. Sie kümmern sich nur um sich selbst und imitieren jede Eigenschaft Satans. Dann gibt es diejenigen, die wissen, Wer Ich Bin und Was Ich Bin, die Mich aber vollkommen ablehnen, zugunsten Satans, in dessen Bann sie gefangen sind. Dies sind die Menschen, die nicht nur alles tun werden, was das Gegenteil von dem ist, was Ich sie gelehrt habe, sondern die Mich auch immer, bei jeder Gelegenheit, beleidigen werden.

Genauso wie der Satanskult Symbole einbezieht, werden diese Meine Verräter Mich verhöhnen, indem sie solch böse Symbole des Teufels vor Mich hinplatzieren. Für jedes Ritual, an dem sie teilnehmen, um Satan anzubeten, werden sie Mein Kreuz entheiligen und alles, was mit Meiner Passion zu tun hat. Ihr werdet diese Verräter an ihren symbolischen Gesten erkennen, welche Meine Göttlichkeit beleidigen. Bald werden diejenigen von euch, die Augen haben, welche die Wahrheit sehen können, in der Lage sein, zu unterscheiden zwischen denen, die Mir wahrhaft dienen, und denen, die das nicht tun.

Jene heiligen Diener, die Mir treu sind, werden Mich in der Karwoche ehren, durch ihre demütigen Gesten, einschließlich dessen, dass sie vor Meinem Heiligen Kreuz auf ihrem Angesicht liegen und dass sie ihre Lippen mit einem versiegelten Kuss auf Meine Füße drücken. Ihr Augenmerk wird auf allem liegen, was Mich, Jesus Christus, betrifft, Meinen Tod am Kreuz und Mein Versprechen, den Menschen von der Sünde zu erlösen. Aber wisst: Ab der Karwoche in diesem Jahr werden sich die Brüche zeigen und die Bedeutung der Kreuzigung wird verdreht werden. Neue Interpretationen werden den Gläubigen vorgelegt werden und Lügen werden aus den Mündern Meiner Feinde hervorquellen. Meine Passion wird auf subtile Weise verspottet werden, nicht sofort offensichtlich. Aber wenn sich das Hauptaugenmerk von Meinem Tod am Kreuz wegbewegt und wenn seltsame Gesten in Meinen Kirchen stattfinden, dann werdet ihr wissen, dass dies der Beginn der Demontage Meiner Kirche auf Erden ist.

Wenn Satan die Menschheit attackiert, wird er zuerst immer auf die Familie abzielen, denn die Familie steht für alles, was von Meinem Vater ist. Er wird Ehen zerstören, die Bedeutung dessen, was Ehe ist, ändern, zur Abtreibung ermutigen, Menschen verleiten, Selbstmord zu begehen, und er wird Familien spalten und zerbrechen. Dann wird er Meine Familie Meine Kirche auf Erden — zerstören und zerbrechen, denn das ist, was er schwor, dass er es in der letzten Stunde Mir antun würde. Er hat bereits begonnen, Meine Kirche zu demontieren, und er wird nicht damit aufhören, bis sie zu Meinen Füßen zu Boden gesackt ist. Mein Vater hat zugelassen, dass ein Zerstörer — in der Gestalt des Antichristen — dies tut, aber weiter kann er (Satan) nicht gehen. Meine Kirche ist Meine Familie, und obwohl ein großer Teil von Gottes Kindern weggehen wird, um einer neu strukturierten falschen Kirche zu folgen, werden sich viele immer noch an Mich klammern — und daher kann Meine Kirche — Mein Leib nicht sterben.

Bitte verlasst Mich nicht, Meine geliebten Anhänger. Ihr dürft dieser Hinterhältigkeit nicht erliegen. Wenn ihr Mich liebt, dann müsst ihr euch an alles erinnern, was Ich euch gelehrt habe. Nehmt nichts Neues an, wenn es um Mein Heiliges Wort geht. Ich werde niemals ein Wort billigen, das nicht von Meinen Heiligen Lippen gekommen ist. Auch ihr sollt das nicht tun. Ihr seid entweder für Mich oder gegen Mich. Akzeptiert irgendeine neue Interpretation Meines Wortes, das in der Heiligen Schrift enthalten ist, — und ihr werdet Mich verraten. Sobald ihr dies tut, werdet ihr eine umfassende neue Lehre schlucken, die eure Seele zerstören wird. Ich liebe euch, und wenn ihr Mich wirklich liebt, werdet ihr Meinem Wort, das sich nie ändern wird, immer treu bleiben.

Jeder, der sagt, er käme in Meinem Namen — sei es ein gottgeweihter Diener, ein Kirchenführer oder ein Prophet — und erklärt, Mein Wort sei eine Lüge, ist nicht von Mir.

Euer Jesus”

1098. Ihr werdet diese Verräter an ihren symbolischen Gesten erkennen, welche Meine Göttlichkeit beleidigen.

Buch Jesaja 43,16-21.

So spricht der Herr, der einen Weg durchs Meer bahnt, einen Pfad durch das gewaltige Wasser,
der Wagen und Rosse ausziehen lässt, zusammen mit einem mächtigen Heer; doch sie liegen am Boden und stehen nicht mehr auf, sie sind erloschen und verglüht wie ein Docht.
Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten.
Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste.
Die wilden Tiere werden mich preisen, die Schakale und Strauße, denn ich lasse in der Steppe Wasser fließen und Ströme in der Wüste, um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken.
Das Volk, das ich mir erschaffen habe, wird meinen Ruhm verkünden.

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Römisch-katholisch:

Buch Daniel 13,1-9.15-17.19-30.33-62.

In jenen Tagen wohnte in Babylon ein Mann mit Namen Jojakim.
Er hatte Susanna, die Tochter Hilkijas, zur Frau; sie war sehr schön und gottesfürchtig.
Auch ihre Eltern waren gerecht und hatten ihre Tochter nach dem Gesetz des Mose erzogen.
Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war.
Als Richter amtierten in jenem Jahr zwei Älteste aus dem Volk, von denen galt, was der Herr gesagt hat: Ungerechtigkeit ging von Babylon aus, von den Ältesten, von den Richtern, die als Leiter des Volkes galten.
Sie hielten sich regelmäßig im Haus Jojakims auf und alle, die eine Rechtssache hatten, kamen zu ihnen.
Hatten sich nun die Leute um die Mittagszeit wieder entfernt, dann kam Susanna und ging im Garten ihres Mannes spazieren.
Die beiden Ältesten sahen sie täglich kommen und umhergehen; da regte sich in ihnen die Begierde nach ihr.
Ihre Gedanken gerieten auf Abwege und ihre Augen gingen in die Irre; sie sahen weder zum Himmel auf, noch dachten sie an die gerechten Strafen Gottes.
Während sie auf einen günstigen Tag warteten, kam Susanna eines Tages wie gewöhnlich in den Garten, nur von zwei Mädchen begleitet, und wollte baden; denn es war heiß.
Niemand war dort außer den beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und ihr auflauerten.
Sie sagte zu den Mädchen: Holt mir Öl und Salben und verriegelt das Gartentor, damit ich baden kann.
Als die Mädchen weg waren, standen die beiden Ältesten auf, liefen zu Susanna hin
und sagten: Das Gartentor ist verschlossen und niemand sieht uns; wir brennen vor Verlangen nach dir: Sei uns zu Willen und gib dich uns hin!
Weigerst du dich, dann bezeugen wir gegen dich, dass ein junger Mann bei dir war und dass du deshalb die Mädchen weggeschickt hast.
Da seufzte Susanna und sagte: Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich es tue, so droht mir der Tod; tue ich es aber nicht, so werde ich euch nicht entrinnen.
Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den Herrn zu sündigen.
Dann schrie Susanna, so laut sie konnte. Aber zugleich mit ihr schrien auch die beiden Ältesten
und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es.
Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei.
Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden.
Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk:
Schickt nach Susanna, der Tochter Hilkijas, der Frau Jojakims! Man schickte nach ihr.
Sie kam, begleitet von ihren Eltern, ihren Kindern und allen Verwandten.
Da weinten ihre Angehörigen und alle, die sie sahen, begannen ebenfalls zu weinen.
Vor dem ganzen Volk standen nun die beiden Ältesten auf und legten die Hände auf den Kopf Susannas.
Sie aber blickte weinend zum Himmel auf; denn ihr Herz vertraute dem Herrn.
Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort.
Dann kam ein junger Mann zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr.
Wir waren gerade in einer abgelegenen Ecke des Gartens; als wir aber die Sünde sahen, eilten wir zu ihnen hin
und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam.
Aber diese da hielten wir fest und fragten sie, wer der junge Mann war.
Sie wollte es uns aber nicht verraten. Das alles können wir bezeugen. Die versammelte Gemeinde glaubte ihnen, weil sie Älteste des Volkes und Richter waren, und verurteilte Susanna zum Tod.
Da rief sie laut: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht.
Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen.
Der Herr erhörte ihr Rufen.
Als man sie zur Hinrichtung führte, erweckte Gott den heiligen Geist in einem jungen Mann namens Daniel.
Dieser rief laut: Ich bin unschuldig am Tod dieser Frau.
Da wandten sich alle Leute nach ihm um und fragten ihn: Was soll das heißen, was du da gesagt hast?
Er trat mitten unter sie und sagte: Seid ihr so töricht, ihr Söhne Israels? Ohne Verhör und ohne Prüfung der Beweise habt ihr eine Tochter Israels verurteilt.
Kehrt zurück zum Ort des Gerichts! Denn diese Ältesten haben eine falsche Aussage gegen Susanna gemacht.
Eilig kehrten alle Leute wieder um und die Ältesten sagten zu Daniel: Setz dich hier mitten unter uns und sag uns, was du zu sagen hast. Denn dir hat Gott den Vorsitz verliehen.
Daniel sagte zu ihnen: Trennt diese beiden Männer, bringt sie weit auseinander! Ich will sie verhören.
Als man sie voneinander getrennt hatte, rief er den einen von ihnen her und sagte zu ihm: In Schlechtigkeit bist du alt geworden; doch jetzt kommt die Strafe für die Sünden, die du bisher begangen hast.
Ungerechte Urteile hast du gefällt, Schuldlose verurteilt, aber Schuldige freigesprochen; und doch hat der Herr gesagt: Einen Schuldlosen und Gerechten sollst du nicht töten.
Wenn du also diese Frau wirklich gesehen hast, dann sag uns: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden zusammen gesehen hast? Er antwortete: Unter einer Zeder.
Da sagte Daniel: Mit deiner Lüge hast du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wird dich zerspalten; schon hat er von Gott den Befehl dazu erhalten.
Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben.
So konntet ihr an den Töchtern Israels handeln, sie fürchteten sich und waren euch zu Willen. Aber die Tochter Judas hat eure Gemeinheit nicht geduldet.
Nun sag mir: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden ertappt hast? Er antwortete: Unter einer Eiche.
Da sagte Daniel zu ihm: Mit deiner Lüge hast auch du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wartet schon mit dem Schwert in der Hand, um dich mitten entzweizuhauen. So wird er euch beide vernichten.
Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen.
Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man
nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 8,1-11.

In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg.
Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.
Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte
und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.
Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du?
Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.
Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand.
Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt?
Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-04-08
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Hiskias Krankheit und Genesung

38.1 In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank. Da kam der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der Herr: Bestelle dein Haus;[a] denn du sollst sterben und nicht am Leben bleiben!

Da wandte Hiskia sein Angesicht gegen die Wand und betete zum Herrn;

und er sprach: Ach, Herr, gedenke doch daran, dass ich in Wahrheit und mit ganzem Herzen vor dir gewandelt bin und getan habe, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.

Da erging das Wort des Herrn folgendermaßen an Jesaja:

Geh hin und sage zu Hiskia: So spricht der Herr, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet erhört und deine Tränen angesehen. Siehe, ich will zu deinen Lebenstagen noch 15 Jahre hinzufügen;

und ich will dich und diese Stadt aus der Hand des Königs von Assyrien erretten; und ich will diese Stadt beschirmen. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Isaiah+37-38&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“…

27 Die Furcht des Herrn ist eine Quelle des Lebens;
man meidet durch sie die Fallstricke des Todes.

28 In der Menge des Volkes besteht die Herrlichkeit des Königs,
aber das Schwinden der Bevölkerung ist der Untergang des Fürsten.

29 Der Langmütige ist reich an Einsicht,
der Jähzornige aber begeht große Torheiten.

30 Ein gelassenes[i] Herz ist das Leben des Leibes,
aber Eifersucht ist Fraß in den Gebeinen.

31 Wer den Schwachen[j] unterdrückt, der lästert seinen Schöpfer,
wer Ihn aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen.

32 Der Gottlose wird durch seine Bosheit gestürzt,
der Gerechte aber ist auch im Tod getrost[k].

33 Die Weisheit wohnt ruhig im Herzen des Verständigen,
aber was im Inneren des Toren ist, das wird offenbar.

34 Gerechtigkeit erhöht ein Volk,
die Sünde aber ist die Schande der Völker.

35 Ein König hat Wohlgefallen an einem verständigen Knecht,
aber einen schändlichen trifft sein Zorn.

Heilsame Wege – unheilvolle Wege

15.1 Eine sanfte Antwort wendet den Grimm ab,
ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn.

Die Zunge der Weisen gibt gute Lehre,
aber der Mund der Toren schwatzt viel dummes Zeug.

Die Augen des Herrn sind überall,
sie erspähen die Bösen und die Guten.

Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens,
ist aber Verkehrtheit an ihr, verwundet sie den Geist.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=proverbs+14-15&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“…

26 Denn ein solcher Hoherpriester tat uns not, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern abgesondert und höher als die Himmel ist,

27 der es nicht wie die Hohenpriester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach für die des Volkes; denn dieses [Letztere] hat er ein für alle Mal getan, indem er sich selbst als Opfer darbrachte.

28 Denn das Gesetz bestimmt Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind; das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Einführung des Gesetzes erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollkommen ist.

Jesus Christus als Hohepriester des wahrhaftigen, himmlischen Heiligtums

8.1 Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel,

einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte[h], die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebrews+7-8&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/04/08
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1007. Mutter der Erlösung: Mein Sohn hat Mich beauftragt, der Welt diese wichtige Botschaft zu bringen.

das Buch der Wahrheit:

Samstag, 28. Dezember 2013, 23:50 Uhr

Mein Kind, Mein Sohn hat Mich beauftragt, der Welt diese wichtige Botschaft zu bringen. Er wünscht, dass all jene, die Familie und Freunde haben, welche Gott zurückweisen und Meinen geliebten Sohn, Jesus Christus, ablehnen, wissen müssen, dass Er diese mit Seinen Gnaden überschütten wird, wenn ihr dieses besondere Kreuzzuggebet für sie betet. Wenn ihr dieses Gebet sprecht, wird Er jedem von ihnen großes Erbarmen zeigen und Er wird sie retten und sie vom Abgrund der Trostlosigkeit zurückziehen.

Kreuzzuggebet (131) Das Barmherzigkeitsgebet

„O Meine liebe Mutter der Erlösung, ich bitte Dich, bitte Deinen Sohn, Jesus Christus, Er möge (alle Namen hier einfügen…) Barmherzigkeit gewähren während der Warnung und auch am letzten Tag, bevor sie vor Deinen Sohn hintreten.

Bitte bete, dass jeder von ihnen gerettet werden wird und die Früchte des Ewigen Lebens genießen wird.

Schütze sie, jeden Tag, und bring sie zu Deinem Sohn, damit ihnen Seine Gegenwart gezeigt werden und ihnen der Friede des Geistes gewährt werden wird und sie große Gnaden erlangen werden. Amen.”

Mein Sohn wird aufgrund dieser Mission Seelen, die Seiner Barmherzigkeit bedürfen, mit außerordentlichen Gnaden überschütten. Er wird immer großzügig sein, wenn Seelen nach Seinem Heiligen Wort leben und Ihn in ihrem Herzen willkommen heißen.

Gehet hin und jubelt, denn dies ist eines der außergewöhnlichsten Geschenke, das Er all jenen gegeben hat, die diesem Ruf vom Himmel geantwortet haben.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

1007. Mutter der Erlösung: Mein Sohn hat Mich beauftragt, der Welt diese wichtige Botschaft zu bringen.

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Römisch-katholisch:

Erster Johannesbrief 1,5-10.2,1-2.

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Psalm 124(123),2-3.4-5.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 2,13-18.

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte.
Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-12-28
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Warnung vor der Bevorzugung bestimmter Personen

Meine Brüder, verbindet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, [den Herrn] der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person[a]!

Denn wenn in eure Versammlung[b] ein Mann käme mit goldenen Ringen und in prächtiger Kleidung, es käme aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung,

und ihr würdet euch nach dem umsehen, der die prächtige Kleidung trägt, und zu ihm sagen: Setze du dich hier auf diesen guten Platz!, zu dem Armen aber würdet ihr sagen: Bleibe du dort stehen, oder setze dich hier an meinen Fußschemel!

— würdet ihr da nicht Unterschiede unter euch machen und nach verwerflichen Grundsätzen richten?

Hört, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen dieser Welt erwählt, dass sie reich im Glauben würden und Erben des Reiches, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?

Ihr aber habt den Armen verachtet! Sind es nicht die Reichen, die euch unterdrücken, und ziehen nicht sie euch vor Gericht?

Lästern sie nicht den guten Namen, der über euch ausgerufen worden ist?

Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach dem Schriftwort: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«[c], so handelt ihr recht;

wenn ihr aber die Person anseht, so begeht ihr eine Sünde und werdet vom Gesetz als Übertreter verurteilt.

10 Denn wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.

11 Denn der, welcher gesagt hat: »Du sollst nicht ehebrechen!«, hat auch gesagt: »Du sollst nicht töten!«[d] Wenn du nun zwar nicht die Ehe brichst, aber tötest, so bist du ein Übertreter des Gesetzes geworden.

12 Redet und handelt als solche, die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen!

13 Denn das Gericht wird unbarmherzig ergehen über den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=James+2%3A1-13&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis von den Weingärtnern

12 Und er fing an, in Gleichnissen zu ihnen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter[a] und baute einen Wachtturm und verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes.

Und er sandte zur bestimmten Zeit einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern [seinen Anteil] von der Frucht des Weinberges empfange.

Die aber ergriffen ihn, schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort.

Und wiederum sandte er einen anderen Knecht zu ihnen; und den steinigten sie, schlugen ihn auf den Kopf und schickten ihn entehrt fort.

Und er sandte wiederum einen anderen, den töteten sie, und noch viele andere; die einen schlugen sie, die anderen töteten sie.

Nun hatte er noch einen einzigen Sohn, seinen geliebten; den sandte er zuletzt auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen!

Jene Weingärtner aber sprachen untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, lasst uns ihn töten, so wird das Erbgut uns gehören!

Und sie ergriffen ihn, töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus.

Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg anderen geben!

10 Habt ihr nicht auch dieses Schriftwort gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.

11 Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen«[b]?

12 Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie erkannten, dass er das Gleichnis gegen sie gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Mark+12%3A1-12&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/12/28

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1006. Alle Kinder Gottes sind Teil Seiner außergewöhnlichen Familie.

das Buch der Wahrheit:

Samstag, 28. Dezember 2013, 23:36 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, viele, die an Gott glauben, haben nur eine vage Vorstellung davon, Wer Er ist und warum Er die Welt erschuf.

Mein Vater ist die Liebe. Alle, die Ihn umgeben, lieben Ihn, so wie man sich die Liebe zu einem von ganzem Herzen geliebten Vater vorstellen würde. Bei Ihm zu sein ist das natürlichste Gefühl, und jeder im Himmel befindet sich in völliger Einheit mit Ihm. Sie fühlen sich umsorgt und umworben, sehr geliebt, und das bringt ihnen ein vollkommenes Gefühl der Zugehörigkeit. Wenn all jene, die im Reich Meines Vaters begünstigt sind, sich mit Ihm vereinen, erleben sie eine Verzückung, wie ihr sie auf Erden nicht kennt. Wenn jene von euch, die Mir, Jesus Christus, folgen und sich in Vereinigung mit Mir anschließen, Meinen Vater kennenlernen, werdet auch ihr dieses Gefühl der Zugehörigkeit erfahren.

Alle Kinder Gottes sind Teil Seiner außergewöhnlichen Familie, und jedes einzelne wird von Ihm mit einer unvergänglichen Leidenschaft geliebt. Jenen, die mit den Gnaden vom Himmel gesegnet sind und die eine Nähe zu Meinem Vater spüren, sage Ich: Ihr müsst wissen, dass ihr ein Gefühl der Ehrfurcht empfinden werdet, wenn ihr in eurem Herzen mit Ihm sprecht — auf der einen Seite. Aber auf der anderen Seite werdet ihr euch geliebt fühlen, und mit einem Instinkt, den ihr nicht verstehen werdet, werdet ihr wissen, dass ihr Sein Kind seid. Dies gilt für alle Kinder Gottes, unabhängig vom Alter. Denn in Gottes Königreich existiert kein Alter. Alle Seelen werden erhoben wie es ihrem Zustand entspricht und wie sie den Willen Meines Vaters erfüllt haben.

Oh, wie wurde Mein Vater doch vergessen und wie sehr wird Er verkannt! Er ist nicht furchterregend. Sogar Seine Gerechtigkeit hat Grenzen (/eine Ende * editor). Er ist liebevoll und fairund wird alles tun, was Er kann, um die Welt zu erneuern, so dass sie in rechter Weise vorbereitet ist, Mich, Seinen geliebten Sohn, zu empfangen.

Ihr dürft niemals das Gefühl haben, dass ihr Meinen Vater nicht anrufen könnt, denn Er ist euer Vater, der Allmächtige, Der den Befehl gab, dass Leben beginnt, und Der den Befehl gibt, dass Leben weggenommen (/beendet * editor) wird. Folgt den Geboten Meines Vaters. Nehmt mit Dankbarkeit Sein Geschenk Meiner Geburt, Meines Todes und Meiner Auferstehung an, und das Ewige Leben wird euer sein.

Euer Jesus”

1006. Alle Kinder Gottes sind Teil Seiner außergewöhnlichen Familie.

Die Rückkehr nach Nazareth

19 Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph in Ägypten im Traum

20 und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und zieh in das Land Israel; denn die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind gestorben!

21 Da stand er auf, nahm das Kind und seine Mutter zu sich und ging in das Land Israel.

22 Als er aber hörte, dass Archelaus anstatt seines Vaters Herodes über Judäa regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und auf eine Anweisung hin, die er im Traum erhielt, zog er weg in das Gebiet Galiläas[c].

23 Und dort angekommen, ließ er sich in einer Stadt namens Nazareth nieder, damit erfüllt würde, was durch die Propheten gesagt ist, dass er ein Nazarener[d] genannt werden wird.

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https://oca.org/readings/daily/2018/12/26
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Römisch-katholisch:

Erster Johannesbrief 1,1-4.

Brüder! Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens.
Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde.
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.
Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.
Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am Herrn,
und lobt seinen heiligen Namen!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 20,2-8.

Am ersten Tag der Woche lief Maria von Magdala schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-12-27
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die falsche Anklage gegen Stephanus

Und Stephanus, voll Glauben und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.

Aber etliche aus der sogenannten Synagoge der Libertiner[a] und Kyrenäer und Alexandriner und derer von Cilicien und Asia standen auf und stritten mit Stephanus.

10 Und sie konnten der Weisheit und dem Geist, in dem er redete, nicht widerstehen.

11 Da stifteten sie Männer an, die sagten: Wir haben ihn Lästerworte reden hören gegen Mose und Gott!

12 Und sie wiegelten das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten (den Gesetz * editor) auf und überfielen ihn, rissen ihn fort und führten ihn vor den Hohen Rat.

13 Und sie stellten falsche Zeugen, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, Lästerworte zu reden gegen diese heilige Stätte und das Gesetz!

14 Denn wir haben ihn sagen hören: Jesus, der Nazarener wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche ändern, die uns Mose überliefert (/befahl * editor) hat!

15 Und als alle, die im Hohen Rat saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht wie das Angesicht eines Engels.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+6%3A8-15&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Zeugnis des Stephanus vor dem Hohen Rat

Da sprach der Hohepriester: Verhält sich denn dies so?

Er aber sprach: Ihr Männer, Brüder und Väter, hört! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, bevor er in Haran wohnte,

und sprach zu ihm: »Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!«[a]

Da ging er aus dem Land der Chaldäer und wohnte in Haran. Und nach dem Tod seines Vaters führte er ihn von dort herüber in dieses Land, das ihr jetzt bewohnt.

Und er gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen Fußbreit, und verhieß, es ihm zum Eigentum zu geben und seinem Samen[b] nach ihm, obwohl er kein Kind hatte.

Gott sprach aber so: »Sein Same wird ein Fremdling sein in einem fremden Land, und man wird ihn knechten und übel behandeln 400 Jahre lang.

Und das Volk, dem sie als Knechte dienen sollen, will ich richten«, sprach Gott; »und danach werden sie ausziehen und mir dienen an diesem Ort.«[c]

Und er gab ihm den Bund der Beschneidung. Und so zeugte er den Isaak und beschnitt ihn am achten Tag, und Isaak den Jakob, und Jakob die zwölf Patriarchen.

Und die Patriarchen waren neidisch auf Joseph und verkauften ihn nach Ägypten. Doch Gott war mit ihm,

10 und er rettete ihn aus allen seinen Bedrängnissen und gab ihm Gnade und Weisheit vor dem Pharao, dem König von Ägypten; der setzte ihn zum Fürsten über Ägypten und sein ganzes Haus.

11 Es kam aber eine Hungersnot über das ganze Land Ägypten und Kanaan und große Drangsal, und unsere Väter fanden keine Speise.

12 Als aber Jakob hörte, dass Korn in Ägypten zu haben sei, sandte er unsere Väter zum ersten Mal aus.

13 Und beim zweiten Mal gab sich Joseph seinen Brüdern zu erkennen, und die Abstammung Josephs wurde dem Pharao bekannt.

14 Da sandte Joseph hin und berief seinen Vater Jakob zu sich und seine ganze Verwandtschaft von 75 Seelen.

15 Jakob aber zog nach Ägypten hinab und starb, er und unsere Väter.

16 Und sie wurden herübergebracht nach Sichem und in das Grab gelegt, das Abraham um eine Summe Geld von den Söhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft hatte.

17 Als aber die Zeit der Verheißung nahte, welche Gott dem Abraham mit einem Eid zugesagt hatte, wuchs das Volk und mehrte sich in Ägypten,

18 bis ein anderer König aufkam, der Joseph nicht kannte.

19 Dieser handelte arglistig gegen unser Geschlecht und zwang unsere Väter, ihre Kinder auszusetzen, damit sie nicht am Leben blieben.

20 In dieser Zeit wurde Mose geboren; der war Gott angenehm; und er wurde drei Monate lang im Haus seines Vaters ernährt.

21 Als er aber ausgesetzt wurde, nahm ihn die Tochter des Pharao zu sich und erzog ihn als ihren Sohn.

22 Und Mose wurde in aller Weisheit der Ägypter unterrichtet und war mächtig in Worten und in Werken.

23 Als er aber 40 Jahre alt geworden war, stieg der Gedanke in ihm auf, nach seinen Brüdern, den Söhnen Israels, zu sehen.

24 Und als er einen Unrecht leiden sah, wehrte er es ab und schaffte dem Unterdrückten Recht, indem er den Ägypter erschlug.

25 Er meinte aber, seine Brüder würden es verstehen, dass Gott ihnen durch seine Hand Rettung gebe; aber sie verstanden es nicht.

26 Und am folgenden Tag erschien er bei ihnen, als sie miteinander stritten, und ermahnte sie zum Frieden und sprach: Ihr Männer, ihr seid doch Brüder; warum tut ihr einander Unrecht?

27 Der aber, welcher seinem Nächsten Unrecht tat, stieß ihn weg und sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt?

28 Willst du mich etwa töten, wie du gestern den Ägypter getötet hast?

29 Da floh Mose auf dieses Wort hin und wurde ein Fremdling im Land Midian, wo er zwei Söhne zeugte.

30 Und als 40 Jahre erfüllt waren, erschien ihm in der Wüste des Berges Sinai der Engel des Herrn in der Feuerflamme eines Busches.

31 Als Mose das sah, verwunderte er sich über die Erscheinung. Als er aber hinzutrat, um sie zu betrachten, erging die Stimme des Herrn an ihn:

32 »Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs!«[d] Mose aber zitterte und wagte nicht hinzuschauen.

33 Da sprach der Herr zu ihm: »Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen! Denn der Ort, wo du stehst, ist heiliges Land!

34 Ich habe die Misshandlung meines Volkes, das in Ägypten ist, sehr wohl gesehen und habe ihr Seufzen gehört und bin herabgekommen, um sie herauszuführen. Und nun komm, ich will dich nach Ägypten senden!«[e]

35 Diesen Mose, den sie verwarfen, indem sie sprachen: Wer hat dich zum Obersten und Richter eingesetzt? — diesen sandte Gott als Obersten und Erlöser durch die Hand des Engels, der ihm im Busch erschienen war.

36 Dieser führte sie heraus, indem er Wunder und Zeichen tat im Land Ägypten und am Roten Meer und in der Wüste, 40 Jahre lang.

37 Das ist der Mose, der zu den Söhnen Israels gesagt hat: »Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern; auf ihn sollt ihr hören!«[f]

38 Das ist der, welcher in der Gemeinde in der Wüste war zwischen dem Engel, der auf dem Berg Sinai zu ihm redete, und unseren Vätern; der lebendige Worte empfing, um sie uns zu geben;

39 dem unsere Väter nicht gehorsam sein wollten; sondern sie stießen ihn von sich und wandten sich mit ihren Herzen nach Ägypten,

40 indem sie zu Aaron sprachen: Mache uns Götter, die vor uns herziehen sollen; denn wir wissen nicht, was diesem Mose geschehen ist, der uns aus Ägypten geführt hat!

41 Und sie machten ein Kalb in jenen Tagen und brachten dem Götzen ein Opfer und freuten sich an den Werken ihrer Hände.

42 Da wandte sich Gott ab und gab sie dahin, sodass sie dem Heer des Himmels[g] dienten, wie im Buch der Propheten geschrieben steht: »Habt ihr etwa mir Schlachtopfer und [Speis]opfer dargebracht [während der] 40 Jahre in der Wüste, Haus Israel?

43 Ihr habt die Hütte des Moloch[h] und das Sternbild eures Gottes Remphan umhergetragen, die Bilder, die ihr gemacht habt, um sie anzubeten. Und ich werde euch wegführen über Babylon hinaus.«[i]

44 Das Zelt des Zeugnisses[j] war in der Mitte unserer Väter in der Wüste, so wie der, welcher mit Mose redete, es zu machen befahl nach dem Vorbild, das er gesehen hatte.

45 Dieses brachten auch unsere Väter, wie sie es empfangen hatten, mit Josua [in das Land], als sie es von den Heiden in Besitz nahmen, die Gott vor dem Angesicht unserer Väter vertrieb, bis zu den Tagen Davids.

46 Dieser fand Gnade vor Gott und bat, ob er für den Gott Jakobs eine Wohnung finden dürfe.

47 Salomo aber erbaute ihm ein Haus.

48 Doch der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht:

49 »Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder wo ist der Ort, an dem ich ruhen soll?

50 Hat nicht meine Hand das alles gemacht?«[k]

51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr!

52 Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid

53 — ihr, die ihr das Gesetz auf Anordnung von Engeln empfangen und es nicht gehalten habt!

Die Steinigung des Stephanus

54 Als sie aber das hörten, schnitt es ihnen ins Herz, und sie knirschten mit den Zähnen über ihn.

55 Er aber, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen;

56 und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen!

57 Sie aber schrien mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn los;

58 und als sie ihn zur Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider zu den Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.

59 Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

60 Und er kniete nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+7%3A1-66&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/12/27
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