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Die treuen Engel Meines Vaters, all die Heiligen und Meine geliebte Mutter haben einen Bund geschlossen, der niemals gebrochen werden kann.

das Buch der Wahrheit:

1226. Die Schönheit des nach dem lebendigen Abbild Gottes geschaffenen Menschen ist unbeschreiblich.
Mittwoch, 24. September 2014,15:05 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, so wie Meine Geliebte Mutter von Gott erwählt wurde, das Kommen des Messias anzukünden, so ist Sie auch berufen worden, die Menschheit auf Mein Zweites Kommen vorzubereiten.

Mein Ewiger Vater hat Sie in die höchste Hierarchie im Himmel erhoben und Ihr große Macht verliehen. Dennoch bleibt Sie — so wie es damals war, so wie es jetzt ist und wie es immer sein wird — eine ergebene und demütige Magd Gottes. Sie dient Ihm in Seinem Plan, den Menschen in den vollkommenen Zustand zu erheben, der ihm eigentlich zugedacht war.

Die Schönheit des nach dem lebendigen Abbild Gottes geschaffenen Menschen ist unbeschreiblich. Kein Mann, keine Frau, kein Kind auf dieser Erde kann jemals dem gleichkommen, was Gott mit Adam und Eva erschuf. Die Sünde war ihr Untergang und Luzifer ihr Feind. Damals wurde dieser vollkommene Zustand zerstört. Von der Sünde befleckt, wird der Mensch diesen vollkommenen Zustand niemals wiedererlangen, solange die Schlange (Satan) und alle, die ihn anbeten, nicht verbannt sind. Bis dieser Tag kommt, wird die Schönheit des menschlichen Leibes und der menschlichen Seele glanzlos bleiben.

Der Mensch ist Gottes größte Liebe. Die Engel sind Seine Diener, und somit müssen auch sie Gottes Geschöpfen Liebe erweisen. Gottes Liebe zu Seiner Familie ist Ihm wichtiger als alles, was Er geschaffen hat, und solange Er die Seelen Seiner Kinder nicht zurückgewonnen hat, wird Er niemals ruhen. Gott lässt viele Leiden zu, viele Demütigungen und Tragödien, die alle durch den Hass desjenigen verursacht sind, den Er in der höchsten Hierarchie gehalten hatte — den ehemaligen Erzengel Luzifer, der Satan wurde. Gefallen wegen seiner Eifersucht, seines Stolzes und seiner Eigenliebe, bereitete er Meinem Vater unvorstellbar große Schmerzen. Und heute — genau wie damals — macht er immer noch dasselbe.

Die treuen Engel Meines Vaters, all die Heiligen und Meine geliebte Mutter haben einen Bund geschlossen, der niemals gebrochen werden kann. Was auch immer Mein Vater anordnet, wird von Seiner Höchsten Hierarchie durchgeführt. Er wird niemals in Frage gestellt. Was auch immer Mein Vater wünscht, ist der richtige Weg und der machtvollste Weg. Es ist der Weg, auf dem die Menschheit von dem Fluch des Teufels gerettet werden kann. Das ist Sein Vorrecht. Niemand würde es jemals wagen, Ihn in Frage zu stellen. In Seinem abschließenden Plan, der Endphase, in der Er Seinen Heilsplan zu Ende bringen wird, wird Er in vielerlei Hinsicht eingreifen.


Die Anrede Meiner Mutter als „Die Mutter der Erlösung“, der letzte Titel, der Ihr von Meinem Ewigen Vater verliehen wurde, ist kein Zufall. Sie wurde gesandt, um die Welt zu warnen und sie auf den massiven Endangriff auf die Menschheit durch den Teufel vorzubereiten. Ihr ist diese Aufgabe erteilt worden, und Ich bitte euch, dass ihr dies akzeptiert und jederzeit auf Ihren Ruf nach Gebet antwortet.

Die Heiligste Dreifaltigkeit wird jenen viel Segen bringen, die auf diese letzte Mission vom Himmel — die Mission der Erlösung — antworten. Nehmt es mit Liebe und Herzensgüte an und seid dankbar, dass der Menschheit eine solche Gnade erwiesen wird.Euer geliebter Jesus”


 
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Das Wahre Leben in Gott:

  Strebe Nur Nach Der Zustimmung Deines Schöpfers

9. April 1993  

Meine Vassula, der Friede sei mit dir! Ich beabsichtige, diese Wüste zum Blühen zu bringen und Springbrunnen aus trockenen Böden hervorzubringen, Springbrunnen, die aus Meinem Hause hervorquellen. Ich werde diese glaubenslose Generation zu Mir zurückbringen, doch bevor dies geschieht, werden viele, die jetzt die Ersten sind, die Letzten sein, und die Letzten, werden die Ersten sein.

Lerne, dass dein Schöpfer Seine Werke ausführen wird, und diese Werke werden dafür Zeugnis ablegen, dass Er Sein Geschöpf in die Welt gesandt hat, um Ihn zu Verherrlichen; durch diese Werke wird ein Licht in eure Dunkelheit scheinen, tatsächlich hat es schon zu scheinen begonnen. Erfreue Mich und halte dich am Saum Meines Gewandes fest, und Ich erinnere dich noch einmal: Kümmere dich nicht um die Zustimmung, die von der Welt kommt, und suche sie nicht, strebe nur nach der Zustimmung deines Schöpfers. Meine Schülerin, arbeite fleißig, damit du dem Ehre machst, Der dich gesandt hat; Aufrichtigkeit gefällt dem Vater und ach … alles, was der Vater besitzt, ist Mir, und alles, was Ich Besitze, ist dir. Komm – sei geduldig. Ich, Jesus, liebe dich und segne dich. Lass Meine Kirche wieder aufblühen. Wir, uns?

Ja Herr.”

http://www.tlig.org/de/messages/788


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Römisch-katholisch:

Buch Haggai 1,1-8.

Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtiëls, und an den Hohenpriester Jeschua, den Sohn des Jozadak:
So spricht der Herr der Heere: Dieses Volk sagt: Noch ist die Zeit nicht gekommen, das Haus des Herrn aufzubauen.
Da erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai:
Ist etwa die Zeit gekommen, dass ihr in euren getäfelten Häusern wohnt, während dieses Haus in Trümmern liegt?
Nun aber spricht der Herr der Heere: Überlegt doch, wie es euch geht.
Ihr sät viel und erntet wenig; ihr esst und werdet nicht satt; ihr trinkt, aber zum Betrinken reicht es euch nicht; ihr zieht Kleider an, aber sie halten nicht warm und wer etwas verdient, verdient es für einen löcherigen Beutel.
So spricht der Herr der Heere: Überlegt also, wie es euch geht.
Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der Herr.

Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.

Singet dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.
Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.
In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 9,7-9.

In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden.
Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-26

 

 

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Orthodox:

“… 21 Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, dann haben wir Freimütigkeit zu Gott;

22 und was immer wir bitten, das empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.

23 Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben, nach dem Gebot, das er uns gegeben hat.

24 Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, dass Er in uns bleibt: an dem Geist, den Er uns gegeben hat.

Notwendigkeit, die Geister zu prüfen

Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen.

Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist,[g] der ist aus Gott;

und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.

Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist.

Sie sind aus der Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt hört auf sie.

Wir sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums[h].”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+John+3-4&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS



Der Herr redet mit seinem Diener Petrus

15 Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe! Er spricht zu ihm: Weide meine Lämmer!

16 Wiederum spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Jonas, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Er spricht zu ihm: Hüte meine Schafe!

17 Und das dritte Mal fragt er ihn: Simon, Sohn des Jonas, hast du mich lieb? Da wurde Petrus traurig, dass er ihn das dritte Mal fragte: Hast du mich lieb?, und er sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!

18 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.

19 Dies aber sagte er, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Und nachdem er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!

20 Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte, der sich auch beim Abendmahl an seine Brust gelehnt und gefragt hatte: Herr, wer ist”s, der dich verrät?

21 Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was ist aber mit diesem?

22 Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!

23 Daher kam nun dieses Wort auf unter den Brüdern: Dieser Jünger stirbt nicht! Und doch hat Jesus nicht zu ihm gesagt, er sterbe nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an?

Schlusswort

24 Das ist der Jünger, der von diesen Dingen Zeugnis ablegt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.

25 Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen.

——

Ich werde jedem von euch antworten, indem Ich die großen Gnaden über euch ausgieße, die für die kommende Zeit für euch bereitgestellt wurden.

 “…

Vom gerechten Lohn

40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil er ein Prophet ist,[i] der wird den Lohn eines Propheten empfangen; und wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen;

42 und wer einem dieser Geringen auch nur einen Becher mit kaltem Wasser zu trinken gibt, weil er ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch, der wird seinen Lohn nicht verlieren!

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das Buch der Wahrheit:
1186. Ich bleibe immer Derselbe. Ich passe Mich niemals neuen Wegen an, denn Ich Bin, wie Ich immer War und immer Sein werde. Ich Bin Ewig.
Donnerstag, 31. Juli 2014, 15:50 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, jeder Visionär, Seher oder Prophet, der von Mir kommt, sieht sich schon bald großen Prüfungen gegenüber, wie er sie noch nie zuvor aushalten musste. Viele Menschen, die die Echtheit jener Propheten erkennen und die ihnen gegenüber treu gewesen sind, werden ihnen den Rücken kehren und sie verwerfen, da der Geist der Finsternis eine Nation nach der anderen umfängt, so dass Liebe und Nächstenliebe verschwinden. Mensch gegen Mensch, Land gegen Land, Mensch gegen Gott.

Diese Zeit des Umbruchs wird für viele quälend sein, und eure einzige Quelle des Trostes und der Kraft werde Ich sein, aber nur, wenn ihr zu Mir kommt. Ich Bin euer Fels; der Fels, der undurchdringlich ist; der Fels, der nicht zerbröckeln kann; der Fels, den ihr umarmen werdet, wenn in den Häusern, die Meinen Geist beherbergen, nichts mehr von Bestand sein wird.

Gebäude, die errichtet worden sind, um Mich zu ehren, werden einstürzen. Einige davon werden umgewandelt und für andere Zwecke verwendet werden, aber nicht, um Mich zu ehren.Ich Bin der Fels, auf dem

die Kirche erbaut wurde, und Ich werde bestehen bleiben bis in alle Ewigkeit. Viele sind zu Mir gekommen, und Ich schenkte ihnen Leben. Andere kamen, konnten Mich aber nicht finden, weil es ihren verbohrten Herzen an Liebe und Großmut mangelte. Und nun, da alles, was Ich euch gelehrt habe, angefochten wird und das Fundament, auf dem Meine Kirche gebaut ist, so erschüttert wird, dass es eure Vorstellungskraft übersteigt, werde Ich trotzdem bestehen bleiben. Fest wie der Fels, der Ich Bin, und ihr werdet zu Mir kommen auf der Suche nach Trost, Kraft und Mut. Ich werde jedem von euch antworten, indem Ich die großen Gnaden über euch ausgieße, die für die kommende Zeit für euch bereitgestellt wurden. Ich Bin die Kirche. Ich Bin in der Kirche Gegenwärtig. Das Gebäude ist aus Stein gemacht, aber Ich Bin der Fels, auf dem das Fundament Meiner Kirche gebaut ist. Ich bleibe immer Derselbe. Ich passe Mich niemals neuen Wegen an, denn Ich Bin, wie Ich immer War und immer Sein werde. Ich Bin Ewig.Meine Kirche wird bestehen bleiben, denn Ich Bin die Kirche, bis zum Ende der Zeit.

Euer geliebter Jesus”

 
 

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Römisch-katholisch:

Buch Kohelet 1,2.2,21-23.

Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch.
Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt.

Was erhält der Mensch dann durch seinen ganzen Besitz und durch das Gespinst seines Geistes, für die er sich unter der Sonne anstrengt?
Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger, und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch.

Psalm 90(89),3-4.5-6.12-13.14.17.

Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: „Kommt wieder, ihr Menschen!“
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.
Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!
Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes.
Lass das Werk unsrer Hände gedeihen,
ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,1-5.9-11.

Schwestern und Brüder! Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus
verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist!
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.
Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist alles und in allen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 12,13-21.

In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.
Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern.   Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-08-04

 

22.7.1992

….

Ja, Meine Vassula, vertraue Mir vollkommen. Setz all deinen Glauben auf Mich. Ich werde dich nie verlaßen1 … Verkündige, was du verkündigen mußt!

Herr, wem sonst sollte ich glauben und vertrauen? Du bist der Heilige, der alles entscheidet. Du bist der Allmächtige, wo sonst sollte ich hingehen?

Und dennoch bist du frei zu wählen. Sogar wenn du untreu werden solltest, bin Ich immer treu. Komm, schreibe: Ich tadele den, der sich Mir gegenüber wie ein Fremder verhält. Ich will Meinen Thron in euren Herzen aufstellen, damit ihr Meinen heiligen Namen ehrt, und Ich will Meinen Glanz und Meine Herrlichkeit in eure kleinen Herzen scheinen laßen. Die Zeit ist nun fast abgelaufen. Ich komme euch zu Hilfe. Ich komme zu euren Unterdrückten. Auf dem Weg, auf dem Ich einst kam, werde Ich wiederkommen. In herrlichem Glanz werde Ich Meine Stadt betreten. Ich komme, seid deshalb bereit, Mich willkommen zu heißen. Ach Kinder! Euch rufe Ich! Meine Rufe gehen an euch alle, und die Grundfesten der Erde werden erschüttert von Meinen Rufen. Wie lange wollt ihr noch schlafen? Wann erhebt ihr euch aus eurer Lethargie und Gleichgültigkeit? Die Katastrophe ist schon vor eurer Tür und wird euch im Schlaf überraschen, ganz plötzlich und unabänderlich, und ihr wollt immer noch nichts bemerken?

Aber schaut doch, schaut, wer sich den ganzen Weg hinabneigt und an die Tür eures Herzens klopft. Öffnet Mir, ihr, die ihr Mein Eigentum seid, denn Mein Heiligstes Herz ist aus Mangel an Liebe zerrissen. Meine Lippen sind aus Mangel an Liebe trocken und voller Blasen. Öffnet eurem Heiligen und tröstet Ihn, wie Er euch tröstet. Ich stehe vor eurer Tür, weigert euch nicht, Mich aufzunehmen … Wenn ihr Mir erlaubt, in euer Herz hineinzukommen, lasse Ich eine Quelle in euch entspringen, denn eure Seele hat Mich dann als euren Retter anerkannt. Ich bewässere eure so bedauernswerte Einöde, und wie der Zweig eines Weinstocks werdet ihr blühen und Früchte tragen. Komm, Tochter, Ich, Jesus, segne dich, weil du Mir erlaubt hast, deine Hand zu benutzen.

http://www.tlig.org/de/messages/732

 
 

Orthodox:

Die Auferstehung Jesu Christi

20.1 Am ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein von dem Grab hinweggenommen war.

Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!

Nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu dem Grab.

Die beiden liefen aber miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,

und er beugte sich hinein und sah die leinenen Tücher daliegen, ging jedoch nicht hinein.

Da kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher daliegen

und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort.

Darauf ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und er sah und glaubte.

Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen müsse.

10 Nun gingen die Jünger wieder heim.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+20:1-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Dem Nächsten gefallen zum Guten

15.1 Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen[a] der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben.

Denn jeder von uns soll seinem Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung.

Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen«.[b]

Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben, damit wir durch das Ausharren und den Trost[c] der Schriften Hoffnung fassen.

Der Gott des Ausharrens und des Trostes[d] aber gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß,

damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt.

Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Romans+15:1-7&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Heilung von zwei Blinden und einem Besessenen

27 Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde nach, die schrien und sprachen: Du Sohn Davids, erbarme dich über uns!

28 Als er nun ins Haus kam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus fragte sie: Glaubt ihr, dass ich dies tun kann? Sie sprachen zu ihm: Ja, Herr!

29 Da rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!

30 Und ihre Augen wurden geöffnet. Und Jesus ermahnte sie ernstlich und sprach: Seht zu, dass es niemand erfährt!

31 Sie aber gingen hinaus und machten ihn in jener ganzen Gegend bekannt.

32 Als sie aber hinausgingen, siehe, da brachte man einen Menschen zu ihm, der stumm und besessen war.

33 Und nachdem der Dämon ausgetrieben war, redete der Stumme. Und die Volksmenge verwunderte sich und sprach: So etwas ist noch nie in Israel gesehen worden!

34 Die Pharisäer aber sagten: Durch den Obersten der Dämonen treibt er die Dämonen aus!

Die große Ernte

35 Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium von dem Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.” 



936. Bewahrt die Ruhe, ihr alle, und wisst, dass Gott der allzeit Mächtige ist und dass kein Tun, und wäre es noch so böse, nicht von Ihm zertreten werden kann.

das Buch der Wahrheit:

Freitag, 11. Oktober 2013, 22:30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wisse, dass Ich an deiner Seite gehe, jeden Tag, jede Minute, und auf deine Antwort warte. Es gibt Zeiten, wo du zu viel zu tun hast für diese Mission, aber du musst dir auch immer die angemessene Zeit für Mich, deinen Jesus, nehmen. Denke daran: Ich Bin immer gegenwärtig und antworte immer jenen, die Mich anrufen. Nichts darf dich jemals von Meiner Gesellschaft trennen, denn die Zeit, die du Mir widmest, bringt Dir große Gnaden.

Heute bitte Ich, dass all diejenigen, die akzeptieren, dass Ich jetzt zur ganzen Welt spreche, durch das Buch der Wahrheit, sich vorbereiten. Lasst niemals zu, dass Meine Botschaften euch Sorge, Angst oder Panik verursachen. Glaubt niemals, dass Ich euch jemals auffordern würde, eure Häuser zu verlassen und in Zufluchtsorte zu laufen, denn dieser Befehl kommt nicht von Mir. Die Zufluchtsorte, von denen Ich spreche, sind jene Orte, zu denen ihr hingehen müsst, um die Heilige Messe zu bekommen und die Sakramente zu empfangen.

Meine treuen Diener bereiten sich jetzt auf der ganzen Welt vor auf diesen anstehenden Tag, wo das tägliche Messopfer nicht mehr sein wird.

Ihr müsst immer das Gesegnete Siegel des Lebendigen Gottes in euren Häusern haben und ihr müsst es — in welchem Format auch immer es euch möglich ist — haben, um es auch (immer) mit zu haben. Dies wird euch vor jeder Art von Verfolgung schützen, und ihr werdet die notwendige Kraft bekommen, um Gott treu zu bleiben und allem, was in der Höchstheiligen Bibel klar niedergelegt ist.

Bewahrt die Ruhe, ihr alle, und wisst, dass Gott der allzeit Mächtige ist und dass kein Tun, und wäre es noch so böse, nicht von Ihm zertreten werden kann.

Diejenigen von euch, die sich entschließen, auf Meinen Ruf zu antworten, sind gesegnet. Ihr eurerseits werdet durch euren Akt der Liebe für euren Nächsten überall, wohin ihr kommt, das Siegel des Lebendigen Gottes verbreiten. Jetzt müsst ihr dies tun. Vertraut auf Mich. Fühlt euch niemals beunruhigt, denn Ich verbreite keine Angst. Ich verbreitete die Wahrheit, die für einige überwältigend sein kann. Ich Bin euer Beschützer, euer Heiland, und Ich werde bald kommen, um euch die endgültige Erlösung zu bringen und die künftige Welt, in der das Böse nicht sein wird. Seid in Frieden. Ich werde euch alle führen und beschützen und euch die Gabe der Beharrlichkeit geben in allen bevorstehenden Prüfungen.

Euer Jesus”

936. Bewahrt die Ruhe, ihr alle, und wisst, dass Gott der allzeit Mächtige ist und dass kein Tun, und wäre es noch so böse, nicht von Ihm zertreten werden kann.

Dienstag, 8. Oktober 2013, 15:40 Uhr

….

Das Zweite Kommen Meines Sohnes wird großes Chaos schaffen, Spaltung, Misstrauen, Hass und Traurigkeit, da die Wahrheit Meines Heiligen Wortes zur Seite geworfen werden wird. Satan und seine Dämonen haben eine sehr große Armee rekrutiert — eine Armee, so groß und stark, dass es für euch unfassbar wäre, könntet ihr sehen, wie sie gebildet worden ist. Diese Armee kontrolliert, was euch, Meinen Kindern, in der Öffentlichkeit erzählt wird. Sehr selten wird euch von jetzt an die Wahrheit gesagt werden. Damit meine Ich die Wahrheit, die Meinem Höchstheiligen Bund entspricht.

Ich, der Vater von euch allen, Gott der Allerhöchste, will euch davon in Kenntnis setzen, dass der Antichrist schon sehr bald von Meinen Feinden in geheimen Ritualen in die Arme geschlossen werden wird. Er wird vereidigt werden, hinter versteckten Mauern, an Orten, die für die Anbetung Meines Sohnes bestimmt sind. Die kirchliche Freimaurerei, von der ihr nun Zeuge sein werdet, spielt eine wichtige Rolle in diesem Gräuel. Leider muss all dies stattfinden, bevor Mein Bund, alle Meine Kinder in das Paradies, das Ich für sie geschaffen habe, zurückzuholen, fürs erste vollendet ist.

….

Ich liebe euch, Kinder. Ich werde gütig sein, und wenn ihr Mich bittet, durch Meinen Sohn, eure Herzen zu beruhigen und euch zu helfen, in Frieden zu bleiben und mit Vertrauen in Richtung der Tore Meines Neuen Paradieses zu gehen, werde Ich auf euer Rufen antworten.

Euer euch liebender Vater

Gott der Allerhöchste”

935. Gott der Vater: Satan und seine Dämonen haben eine sehr große Armee rekrutiert.

 

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Römisch-katholisch:

Brief des Paulus an die Galater 3,1-5.

Brüder! Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden?
Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen?
Seid ihr so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut, und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung.
Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein?
Warum gibt euch denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens angenommen habt?

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,68-69.70-71.72-73.74-75.

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;
er hat uns einen starken Retter erweckt
im Hause seines Knechtes David.
So hat er verheißen von alters her
durch den Mund seiner heiligen Propheten.
Er hat uns errettet vor unseren Feinden
und aus der Hand aller, die uns hassen;

Er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht.
Er hat an den Eid gedacht,
den er unserm Vater Abraham geschworen hat.

Er hat uns geschenkt,
dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen
in Heiligkeit und Gerechtigkeit
vor seinem Angesicht all unsre Tage.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 11,5-13.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!,
wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht.
Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet,
oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-10-11

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Das Vorbild des Paulus: Christus ist alles

3.1 Im Übrigen, meine Brüder, freut euch in dem Herrn! Euch [immer wieder] dasselbe zu schreiben,ist mir nicht lästig; euch aber macht es gewiss.

2 Habt acht auf die Hunde, habt acht auf die bösen Arbeiter, habt acht auf die Zerschneidung![a]

Denn wir sind die Beschneidung[b], die wir Gott im Geist dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen,

obwohl auch ich mein Vertrauen auf Fleisch setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne auf Fleisch vertrauen, ich viel mehr:

beschnitten am achten Tag, aus dem Geschlecht Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, im Hinblick auf das Gesetz ein Pharisäer,

im Hinblick auf den Eifer ein Verfolger der Gemeinde, im Hinblick auf die Gerechtigkeit im Gesetz untadelig gewesen.

Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet;

ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Philippians+3%3A1-8&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Die Frage des Herodes

Aber der Vierfürst Herodes hörte alles, was durch ihn geschah; und er geriet in Verlegenheit, weil von etlichen gesagt wurde, Johannes sei aus den Toten auferstanden,

von etlichen aber, Elia sei erschienen, und von anderen, einer der alten Propheten sei auferstanden.

Und Herodes sprach: Johannes habe ich enthauptet; wer ist aber der, von welchem ich dies höre? Und er wünschte ihn zu sehen.

Die Speisung der Fünftausend

10 Und die Apostel kehrten zurück und erzählten ihm alles, was sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und zog sich zurück an einen einsamen Ort bei der Stadt, die Bethsaida heißt.

11 Als aber die Volksmenge es erfuhr, folgten sie ihm nach; und er nahm sie auf und redete zu ihnen vom Reich Gottes, und die, welche Heilung brauchten, machte er gesund.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+9%3A7-11&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/10/11
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das Buch der Wahrheit:

Freitag, 11. Oktober 2013, 22:30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wisse, dass Ich an deiner Seite gehe, jeden Tag, jede Minute, und auf deine Antwort warte. Es gibt Zeiten, wo du zu viel zu tun hast für diese Mission, aber du musst dir auch immer die angemessene Zeit für Mich, deinen Jesus, nehmen. Denke daran: Ich Bin immer gegenwärtig und antworte immer jenen, die Mich anrufen. Nichts darf dich jemals von Meiner Gesellschaft trennen, denn die Zeit, die du Mir widmest, bringt Dir große Gnaden.

Heute bitte Ich, dass all diejenigen, die akzeptieren, dass Ich jetzt zur ganzen Welt spreche, durch das Buch der Wahrheit, sich vorbereiten. Lasst niemals zu, dass Meine Botschaften euch Sorge, Angst oder Panik verursachen. Glaubt niemals, dass Ich euch jemals auffordern würde, eure Häuser zu verlassen und in Zufluchtsorte zu laufen, denn dieser Befehl kommt nicht von Mir. Die Zufluchtsorte, von denen Ich spreche, sind jene Orte, zu denen ihr hingehen müsst, um die Heilige Messe zu bekommen und die Sakramente zu empfangen.

…”

936. Bewahrt die Ruhe, ihr alle, und wisst, dass Gott der allzeit Mächtige ist und dass kein Tun, und wäre es noch so böse, nicht von Ihm zertreten werden kann.

Sonntag, 13. Oktober 2013, 18:00 Uhr

Ihr kennt Mich nicht, weil ihr Mich nicht erkennt.

Also, selbst diejenigen von euch, die ihr mit eurem Wissen über Mein Heiliges Wort zufrieden seid und Mich nun in dieser Mission ablehnt: Ihr habt Mich im Stich gelassen. Ihr ganz besonders müsst Mich um Meine Hilfe anrufen, denn ihr seid nichts ohne Mich.

Euer Jesus”

938. Ihr kennt Mich nicht, weil Ihr Mich nicht erkennt.

Dienstag, 8. Oktober 2013, 15:40 Uhr

Es ist Zeit für all jene, die zum Dienst für Meinen Sohn berufen sind, wachsam zu bleiben. Ihr könnt diesen Meinen Ruf an die Menschheit nicht ignorieren. Ich bitte euch durch Meinen Sohn, bleibt allzeit zusammen, in Einheit mit Ihm. Ihr, Meine Kinder, seid Satans vorrangiges Ziel, denn er wird nicht ruhen, bis er nicht vorher die Kirche Meines Sohnes auf Erden an sich gerissen hat. Ohne die Kirche Meines Sohnes wird es ihm nicht gelingen, die Seelen, nach denen er das größte Verlangen hat, anzulocken. Ihr, Meine Kinder, werdet verletzt und gequält werden durch das Tier — den Antichristen —, solltet ihr dem Druck nachgeben, der auf euch ausgeübt wird, damit ihr die neue, falsche Lehre annehmt, die jetzt sorgfältig und rücksichtslos vorbereitet wird.”

935. Gott der Vater: Satan und seine Dämonen haben eine sehr große Armee rekrutiert.

843. Mutter der Erlösung: So leichthin akzeptieren die Menschen neue Gesetze, die den Anspruch darauf erheben, gut zu sein.

das Buch der Wahrheit:

“Mein Kind, deine Gebete werden gehört und Mein Sohn wird wegen deiner besonderen Intention eingreifen. Du musst für all diejenigen in der Welt beten, die dazu irregeführt werden zu glauben, dass das Böse gut sei. Das Netz des Betruges hat die Menschheit in einem solchen Ausmaß bedeckt, dass viele nicht mehr zwischen den Geboten Gottes und der Bosheit des Teufels unterscheiden können, wenn er unter euch offenbar wird.

So leichthin akzeptieren die Menschen neue Gesetze, die den Anspruch darauf erheben, gut zu sein — dem Wohle aller zu dienen —, während diese Gesetze in Wirklichkeit das verschleiern, was in den Augen Gottes Todsünde ist.

Die Schlacht tobt zwischen denen, die die Gebote Gottes hochhalten, und denjenigen, die sie entweihen. Wer die Gebote Gottes öffentlich hochhält, wird dämonisiert und grausam und böse genannt. Der Betrug und die Lügen, deren diejenigen voll sind, die sagen, sie würden die Menschheit lieben, sind deutlich zu erkennen, wenn sie die Todsünde öffentlich rechtfertigen. Wie gerissen der Teufel doch ist. So wenige verstehen seinen Einfluss in ihrem Leben oder wie er ihr Denken verdreht.

Seid getrost, liebe Kinder, in dem Wissen, dass Ich, die Mutter der Erlösung, den Teufel in eurer Mitte besiegen kann. Ihr müsst Mich anrufen, jedes Mal, wenn ihr euch überwältigt fühlt von der Macht, die er in euren Nationen ausübt. Ich werde seinen Einfluss vernichten, wenn ihr eure Bitte Mir vorlegt.

Bitte betet dieses Kreuzzugebet (113) „Um das Böse in unserem Land zu besiegen“

„O Mutter der Erlösung, komm in unsere Mitte und bedecke unser Land mit Deinem Schutz.

Zertritt den Kopf des Tieres und merze seinen bösen Einfluss unter uns aus.

Hilf Deinen armen verlorenen Kindern, aufzustehen und die Wahrheit zu sagen, wenn wir von Lügen umgeben sind.

Bitte, o Mutter Gottes, schütze unser Land und halte uns stark, damit wir in unserer Zeit der Verfolgung Deinem Sohn treu bleiben können. Amen.“

Ihr dürft niemals Argumente akzeptieren, die erlauben, dass böse Gesetze ins Leben gerufen werden, die euch diktieren, wie ihr euer Leben zu leben habt, und die nicht dem Wort Gottes entsprechen. Wenn diese Gesetze euer Land unterwandern, zerstören sie Seelen.

Vertraut auf Mich, die Mutter der Erlösung, dass Ich die Seelen jener retten helfe, die ihr liebt, und inmitten derer ihr arbeitet. Ruft Mich an, und Ich verspreche, dass Ich eure Nation mit Meinem Allerheiligsten Mantel bedecken werde.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

843. Mutter der Erlösung: So leichthin akzeptieren die Menschen neue Gesetze, die den Anspruch darauf erheben, gut zu sein.
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Römisch-katholisch:

Montag der 14. Woche im Jahreskreis

Buch Hosea 2,16.17b-18.21-22.

So spricht der Herr: Ich selbst will Israel, meine treulose Braut, in die Wüste hinausführen und sie umwerben.
Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen wie in den Tagen ihrer Jugend, wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog.
An jenem Tag – Spruch des Herrn – wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, und nicht mehr: Mein Baal!
Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen,
ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen.

Psalm 145(144),2-3.4-5.6-7.8-9.
Ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.
Groß ist der Herr und hoch zu loben,
seine Größe ist unerforschlich.

Ein Geschlecht verkünde dem andern den Ruhm deiner Werke
und erzähle von deinen gewaltigen Taten.
Sie sollen vom herrlichen Glanz deiner Hoheit reden;
ich will deine Wunder besingen.

Sie sollen sprechen von der Gewalt deiner erschreckenden Taten;
ich will von deinen großen Taten berichten.
Sie sollen die Erinnerung an deine große Güte wecken
und über deine Gerechtigkeit jubeln.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 9,18-26.

In jener Zeit als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.
Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes;
denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah,
sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf.
Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.”

https://www.vangelodelgiorno.org/main.php?language=de&module=readings

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

“… Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr keinen Umgang mit Unzüchtigen haben sollt;

10 und zwar nicht mit den Unzüchtigen dieser Welt überhaupt, oder den Habsüchtigen oder Räubern oder Götzendienern; sonst müsstet ihr ja aus der Welt hinausgehen.

11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, dass ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen lässt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

12 Denn was gehen mich auch die an, die außerhalb [der Gemeinde] sind, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, welche drinnen sind?

13 Die aber außerhalb sind, richtet Gott. So tut den Bösen aus eurer Mitte hinweg!

Rechtsstreit unter Christen

Wie kann jemand von euch, der eine Beschwerde gegen einen anderen hat, sich bei den Ungerechten richten lassen anstatt bei den Heiligen?

Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr dann unwürdig, über die allergeringsten Dinge zu entscheiden?

Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden? Wie viel mehr die Angelegenheiten dieses Lebens?

Wenn ihr nun über Angelegenheiten dieses Lebens Entscheidungen zu treffen habt, so setzt ihr solche zu Richtern ein, die bei der Gemeinde nichts gelten!

Zur Beschämung sage ich”s euch: Demnach ist also nicht ein einziger Weiser unter euch, der ein unparteiisches Urteil fällen könnte für seinen Bruder;

sondern ein Bruder führt Rechtsstreit mit dem anderen, und das vor Ungläubigen!

Es ist ja überhaupt schon ein Schaden unter euch, dass ihr Prozesse miteinander führt. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?

Stattdessen übt ihr Unrecht und übervorteilt, und dies gegenüber Brüdern!

Warnung vor der Sünde. Der Leib als Tempel des Heiligen Geistes

Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder,

10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

11 Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres Gottes[c]!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Corinthians+5-6&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

54 Und als er in seine Vaterstadt kam, lehrte er sie in ihrer Synagoge, sodass sie staunten und sprachen: Woher hat dieser solche Weisheit und solche Wunderkräfte?

55 Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und seine Brüder [heißen] Jakobus und Joses und Simon und Judas?

56 Und sind nicht seine Schwestern alle bei uns? Woher hat dieser denn das alles?

57 Und sie nahmen Anstoß an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet außer in seinem Vaterland[a] und in seinem Haus!

58 Und er tat dort nicht viele Wunder um ihres Unglaubens willen

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+13%3A54-58&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/07/09

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762. So viele gute und heilige Priester gibt es, die zusammenarbeiten, um diese Botschaften zu zerreißen.

das Buch der Wahrheit:

“Meine innig geliebte Tochter, es gibt so viele gute und heilige Priester, die zusammenarbeiten, um diese Botschaften zu zerreißen, aber sie haben nicht die Qualifikation oder das Wissen, um dies zu tun. Ihr Weg ist, Gott zu dienen. Sie dürfen es sich nicht erlauben, dass sie auf diese Weise verunreinigt werden, denn dies stellt für jene Seelen, die Meine Stimme in diesen Botschaften erkennen, eine Gefahr dar.

Während sie New-Age-Praktiken des Geistes öffentlich vorführen, glauben viele Priester, ihr Wissen über Spiritualität bedeute, dass sie das Talent haben, einen wahren Propheten Gottes zu erkennen. So weit entfernt sind sie von Mir, dass sie Mein Heiliges Wort nicht erkennen können. Ich habe ihnen nicht solche Gnaden (Anmerkung: der Unterscheidung) gegeben, denn ihr Stolz steht ihnen im Wege.

An jene von euch, Meine heiligen Diener, die ihr euch verschwört, Ränke schmiedet und die Autorität eures heiligen Amtes im Dienste Gottes dazu einsetzt, um eure Gemeindemitglieder von Meinem Wort abzubringen: Wisst, dass ihr bestraft werdet. Ihr kennt Mich nicht wirklich. Ihr seid Mir nicht treu. Euch fehlt spirituelles Wissen und ihr habt nicht das Recht, andere Menschen öffentlich zu demütigen, sie mit Hohn und Spott zu überschütten oder irgendjemanden in Meinem Namen herabzusetzen.

Jeder von euch wird sich vor Mir verantworten müssen. Ich werde euch bestrafen, nicht für euren Unglauben, sondern für die Sünde des Stolzes, die euch glauben lässt, dass ihr mehr über spirituelle Dinge wisst als Ich, Jesus Christus, euer Meister. Welche Wunden ihr Mir doch zufügt. Wie ihr Mich doch enttäuscht, weil euer Verrat Meiner Mission, der letzten ihrer Art, geschadet hat. Für jeden Sünder, den ihr von Mir wegzieht, werdet ihr die Verantwortung für seine Seele übernehmen müssen. Und dann werdet ihr schweren Herzens folgende Fragen zu beantworten haben, wenn euch die Wahrheit kundgetan worden ist.

Warum habt ihr Meinen Kelch abgelehnt, als euch die Wahrheit — in Liebe und Vertrauen — gegeben wurde und ihr in eurem Herzen wusstet, das dies von Mir war? Warum habt ihr dann versucht, Meine Botschaften zu vernichten? Habt ihr irgendeine Ahnung, wie ernst die Heiligen Gelübde sind, die ihr in Meinem Namen abgelegt habt? Ihr müsst euch jetzt zu Exerzitien zurückziehen und Meine Kreuzzuggebete lesen. Wenn ihr das tut, dann werde Ich euch Meinen Segen schenken und die Kraft der Unterscheidung. Aber nur jene mit einem demütigen Herzen können zu Mir kommen.

Geht zurück. Und kommt dann unbedeckt und mit offenem Herzen zu Mir. Lasst all eure zynischen Ansichten, eure voreingenommene Meinung und eure Beurteilung dieser Botschaften, die auf Hörensagen, Geschwätz und Anspielungen basiert, hinter euch. Wenn dieser Tag kommt, werde Ich euch aufs neue taufen, und ihr werdet wieder rein werden. Eure Seelen werden wie die von kleinen Kindern werden, und sie werden einen unbändigen Hunger nach Meiner Gegenwart haben.

Ich erwarte eure Antwort. Ich Bin der Allliebende. Ich Bin der Allbarmherzige. Kommt zu Mir. Ich Bin alles, was ihr braucht.

Euer Jesus”

762. So viele gute und heilige Priester gibt es, die zusammenarbeiten, um diese Botschaften zu zerreißen.

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Römisch-katholisch:

Hochfest Verkündigung des Herrn

Buch Jesaja 7,10-14.
In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel – Gott mit uns – geben.

Psalm 40(39),7-8.9-10.11.
An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag’ ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen,
ich spreche von deiner Treue und Hilfe,
ich schweige nicht über deine Huld und Wahrheit
vor der großen Gemeinde.

Brief an die Hebräer 10,4-10.

Brüder! Das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme – so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,26-38.
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.”

https://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=de&module=readings&localdate=20180409

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Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Apostel in Jerusalem

12 Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem liegt, einen Sabbatweg[a] entfernt.

13 Und als sie hineinkamen, gingen sie hinauf in das Obergemach, wo sie sich aufzuhalten pflegten, nämlich Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon der Zelot und Judas, der Sohn des Jakobus.

14 Diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.

Matthias wird durchs Los als zwölfter Apostel bestimmt

15 Und in diesen Tagen stand Petrus mitten unter den Jüngern auf und sprach (es waren aber etwa 120 Personen beisammen):

16 Ihr Männer und Brüder, es musste dieses Schriftwort erfüllt werden, das der Heilige Geist durch den Mund Davids vorausgesagt hat über Judas, welcher denen, die Jesus gefangen nahmen, zum Wegweiser wurde.

17 Denn er war zu uns gezählt und hatte das Los dieses Dienstes empfangen.

18 Dieser erwarb einen Acker aus dem Lohn der Ungerechtigkeit, und er stürzte kopfüber hinab, barst mitten entzwei, und alle seine Eingeweide traten heraus.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Acts+1%3A12-24&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Jesus erscheint den Jüngern

19 Als es nun an jenem Tag, dem ersten der Woche, Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, da kam Jesus und trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!

20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen.

21 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

22 Und nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist!

23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

24 Thomas aber, einer von den Zwölfen, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Da sagten ihm die anderen Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und meinen Finger in das Nägelmal lege und meine Hand in seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben!”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+20%3A19-25&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/04/09

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See Blick:

Der Tod Nadabs und Abihus

10 Aber die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen jeder seine Räucherpfanne und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten fremdes Feuer dar vor den Herrn, das er ihnen nicht geboten hatte.

Da ging Feuer aus von dem Herrn und verzehrte sie, sodass sie starben vor dem Herrn.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Leviticus+10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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http://www.hebcal.com/sedrot/shmini


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