Schlagwort-Archive: Flut

1277. Die Erde, verseucht durch die Gottlosigkeit Meiner Feinde, wird vor Schmerz stöhnen.

das Buch der Wahrheit:
“1277. Die Erde, verseucht durch die Gottlosigkeit Meiner Feinde, wird vor Schmerz stöhnen.
Montag, 24. November 2014, 15:30 Uhr
Meine innig geliebte Tochter, wie viel Trost benötige Ich zu dieser Zeit, wo so viele von Mir abgefallen sind. Meine Tränen fließen in großen Strömen, da Satans Armee, verseucht mit einem der abscheulichsten seiner Dämonen, Isebel, viele von denen in Versuchung führt, die behaupten, Mich zu vertreten. Wie viel haben sie vergessen und wie wenig denken sie an Meine Verheißung, wiederzukommen.
Die Zeit Meiner Wiederkunft rückt immer näher, und Satans Armee hat sich in großer Zahl versammelt, bereit zum Kampf gegen jene, die Ich Mein Eigen nenne. Diese böse Armee wird von Meinen Feinden angeführt werden, und sie werden nichts unversucht lassen, um die Welt zu täuschen und ihre Irrtümer glaubhaft zu vermitteln. Da sie in Meinem Namen sprechen, werden sie heilige Männer und Frauen mit sich ziehen und zu einer Kraft anwachsen, die nicht unterschätzt werden darf. Von der säkularen Welt werden sie mit Begeisterung begrüßt werden, so dass sich als Folge das Gesicht der Erde verändern und verheerende Zustände eintreten werden.

 

Die Erde, verseucht durch ihre Gottlosigkeit, wird vor Schmerz stöhnen und es wird ein großer Umbruch erfolgen. Jeder böse Akt von Entweihung, den sie Meinem Leib zufügen werden, wird durch Veränderungen des Klimas, durch Missernten, durch Veränderungen in der Atmosphäre und einer Überschwemmung solchen Ausmaßes offenbar werden, dass es nur wenige Länder auf der Welt geben wird, die von den Aktionen Meiner Feinde nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Mein Vater wird großes Leid über sie bringen.

Für jeden Einzelnen, den sie in Meinem Namen verdammen, werden auch sie verdammt sein. Für jeden Akt des Schmerzes, den sie Gottes Kindern zufügen, werden sie den gleichen Schmerz erleiden. Die Hölle, die sie Millionen bringen werden, wird für sie eine Strafe nach sich ziehen, die vergleichbar sein wird mit den Feuern, die täglich in dem ewigen Abgrund brennen.

Die Tore des Himmels werden vor ihrer Nase zugeschlagen werden, und sie werden vor Schmerz schreien, wenn sie am Jüngsten Tag von Meinem Licht geblendet werden. Feige wie sie sind, werden sie davonrennen und versuchen, Meiner Gerechtigkeit zu entkommen, aber sie werden keinen Ort des Trostes finden. Geblendet werden sie davonlaufen, fallen, und keinen Ort finden, der ihnen Zuflucht bietet. Sie werden zurückgelassen, weil nicht einer von ihnen die Stärke oder Willenskraft aufbringen wird, Mich um Hilfe zu bitten, denn sie haben sich selbst von dem Leben abgeschnitten, das sie hätten haben können, auf das sie dann aber keinen Anspruch mehr haben.

Hört Mir jetzt zu, wenn Ich euch feierlich erkläre: Der Mensch, der nach Meinem Wort lebt und der Mir treu bleibt, hat nichts zu befürchten. Der Mensch, der Mich verflucht und der die Tür zu Meinem Königreich von außen zuschlägt, wird weggeworfen werden.

Euer Jesus”

 

“… 

Das Volk und die Priester missachten den Herrn bei ihren Opfern

Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn! Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo ist die Furcht vor mir?, spricht der Herr der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen verächtlich macht. Aber ihr fragt: »Womit haben wir deinen Namen verächtlich gemacht?«

Damit, dass ihr auf meinem Altar verunreinigtes Brot darbringt! Aber ihr fragt: »Womit haben wir dich verunreinigt?« Damit, dass ihr sagt: »Der Tisch des Herrn ist verachtenswert

Und wenn ihr ein blindes Tier zum Opfer bringt, ist das nichts Böses; und wenn ihr ein lahmes oder krankes darbringt, ist das auch nichts Böses? Bringe es doch deinem Statthalter! Wird er Wohlgefallen an dir haben oder dich freundlich beachten?[d], spricht der Herr der Heerscharen. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Malachi+1-2%3A7&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

——————

https://www.hebcal.com/sedrot/toldot

—-

 

 
 
 

————

Das Wahre Leben in Gott:

“Dein König Wird Keinen Im Stich Laßen
12. Juni 1991″
 
 
 

————

Römisch-katholisch:

Zweites Buch Samuel 5,1-3.

In jenen Tagen kamen alle Stämme Israels zu David nach Hebron und sagten: Wir sind doch dein Fleisch und Bein.
Schon früher, als noch Saul unser König war, bist du es gewesen, der Israel in den Kampf und wieder nach Hause geführt hat. Der Herr hat zu dir gesagt: Du sollst der Hirt meines Volkes Israel sein, du sollst Israels Fürst werden.
Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; der König David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn, und sie salbten David zum König von Israel.

Psalm 122(121),1-3.4-5.

Ich freute mich, als man mir sagte:
„Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen
Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.
Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des Herrn zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,12-20.

Brüder! Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
Er hat uns der Macht der
Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.
Er ist das Ebenbild des
unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen
im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
Er ist vor
aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat er in allem den Vorrang.
Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen,
um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 23,35-43.

In jener Zeit verlachten die führenden Männer des Volkes Jesus und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig
und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!
Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.
Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-11-24

 
 

 

————
Orthodox:

Der Auftrag an die Jünger

16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.

17 Und als sie ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor ihm nieder; etliche aber zweifelten[a].

18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht[b] im Himmel und auf Erden.

19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker[c], und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+28%3A16-20&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“…

Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat,

auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht — aus Gnade seid ihr errettet! —

und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus,

damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es;

nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

10 Denn wir sind seine Schöpfung[a], erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Ephesians+2%3A4-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Jesus heilt am Sabbat eine verkrümmte Frau

10 Er lehrte aber in einer der Synagogen am Sabbat.

11 Und siehe, da war eine Frau, die seit 18 Jahren einen Geist der Krankheit[a] hatte, und sie war verkrümmt und konnte sich gar nicht aufrichten.

12 Als nun Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit!

13 Und er legte ihr die Hände auf, und sie wurde sogleich wieder gerade und pries Gott.

14 Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und er ergriff das Wort und sprach zu der Volksmenge: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an diesen kommt und lasst euch heilen, und nicht am Sabbattag!

15 Der Herr nun antwortete ihm und sprach: Du Heuchler, löst nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und führt ihn zur Tränke?

16 Diese aber, eine Tochter Abrahams, die der Satan, siehe, schon 18 Jahre gebunden hielt, sollte sie nicht von dieser Bindung gelöst werden am Sabbattag?

17 Und als er das sagte, wurden alle seine Widersacher beschämt; und die ganze Menge freute sich über all die herrlichen Taten, die durch ihn geschahen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+13:10-17&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2019/11/24
—–

 

923. Mutter der Erlösung für Priester: Um der Kirche Meines Sohnes auf Erden treu zu bleiben, müsst ihr bereit sein, Seine Herde zu nähren.

http://www.padrepio.catholicwebservices.com/DEUTSCH/DEUTSCH_index.htm


das Buch der Wahrheit:

Montag, 23. September 2013, 13:30 Uhr

Mein Kind, viele Zeichen vom Himmel werden auf den Dächern der Kirchen Meines Sohnes bekannt gemacht werden, wenn die endgültigen Änderungen in der Liturgie der Heiligen Messe vorgenommen werden. All jene, die Augen und Ohren offen halten und wachsam sind, werden den Zorn Meines Sohnes auf eine Weise miterleben, die sie einfach nicht übersehen können.

Mein Sohn hat versprochen, dass Er Seinen Zorn bekannt machen werde, wenn sie Ihn inmitten Seiner Kirche auf Erden erneut kreuzigen, indem sie Seinen Leib und Sein Blut schänden, während des Heiligen Messopfers. Blitz und Donner, gefolgt von gewaltigen Stürmen, werden die Menschen von den Beinen reißen. Mehr Überschwemmungen werden stattfinden, wenn die Sünden der Menschen hinweggespült werden, während sie beginnen, die Strafen Gottes zu sehen, die sich über die Menschheit ergießen werden.

Sklaven der Sünde sind sie — selbst diejenigen, die Meinen Sohn lieben und der Heiligen Messe treu bleiben —, und so werden sie den Unterschied nicht kennen, wenn der Gräuel präsentiert werden wird. Denkt daran: Es ist, um des Todes Meines Sohnes zu gedenken, dass die Heilige Messe gelesen wird und wo die Wahre Gegenwart Meines Sohnes bekannt gemacht wird. Bald werden sie die Wahrheit nicht mehr anerkennen, und die neue Messe wird eine heidnische Zeremonie werden. Dieser Tag steht noch aus, und es wird plötzlich und unerwartet geschehen — so schnell wird der falsche Prophet aktiv werden. Jetzt ist es Zeit, sich vorzubereiten. All jene heiligen Diener, die der Allerheiligsten Eucharistie treu bleiben wollen und die an dem Heiligen Wort Gottes festhalten werden, müssen jetzt mit ihren Vorbereitungen beginnen.

Um der Kirche Meines Sohnes auf Erden treu zu bleiben, müsst ihr bereit sein, Seine Herde mit der Speise des Lebens, die Seine Heilige Eucharistie ist, zu nähren. Dies ist das Gelübde, das ihr Jesus Christus gemacht habt, als ihr sagtet, ihr würdet Ihm dienen und all jenen, die das Heil suchen, Seinen Leib und Sein Blut zur Verfügung stellen, durch die Heilige Messe. Dieses Gelübde muss geehrt werden, bis zum letzten Tag.

Fürchtet nicht die vor euch liegenden Zeiten, wenn die Feinde Gottes versuchen werden, Seinen Heiligen Namen zu missbrauchen, um Sünde zu billigen und für alle annehmbar zu machen und wenn sie Seinen Leib und Sein Blut allen vorenthalten werden. Das wird nicht ins Gewicht fallen, solange ihr Meinem Sohn weiterhin dient, auf welche Weise auch immer ihr könnt.

Geht jetzt in Frieden, in der Hoffnung, dass alle von euch, die Meinen Sohn lieben, mit der Gabe des Heiligen Geistes gesegnet werden, damit ihr in der Lage sein werdet, die Wahrheit zu unterscheiden.

Eure Gebenedeite Mutter

Mutter der Erlösung”

923. Mutter der Erlösung für Priester: Um der Kirche Meines Sohnes auf Erden treu zu bleiben, müsst ihr bereit sein, Seine Herde zu nähren.

—-
Römisch-katholisch:

Buch der Weisheit 2,1a.12.17-20.

Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:
Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.
Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.
Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.
Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennenzulernen, seine Geduld zu erproben.
Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 9,30-37.

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr;
denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.
Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen.
Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?
Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer von ihnen der Größte sei.
Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen:
Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

https://vangelodelgiorno.org/DE/gospel/2018-09-23

“… Ende und Aufstieg Jerusalems sind vorhergesagt worden, und diese Kämpfe müssen stattfinden, bevor die Prophezeiungen erfüllt sind.

Euer Jesus”

921. Vier mächtige Imperien werden entstehen als die Hauptquelle, aus der dann Kriege überwunden werden.

—-
Orthodox (Griechisch-katholisch):

Jesus erscheint den Jüngern

36 Während sie aber davon redeten, trat Jesus selbst in ihre Mitte, und er spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

37 Aber bestürzt und voll Furcht meinten sie, einen Geist zu sehen.

38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum steigen Zweifel auf in euren Herzen?

39 Seht an meinen Händen und meinen Füßen, dass ich es bin! Rührt mich an und schaut, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich es habe!

40 Und indem er das sagte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße.

41 Da sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?

42 Da reichten sie ihm ein Stück gebratenen Fisch und etwas Wabenhonig.

43 Und er nahm es und aß vor ihnen.

Der Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums

44 Er aber sagte ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch geredet habe, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was im Gesetz Moses und in den Propheten und den Psalmen von mir geschrieben steht.

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, damit sie die Schriften verstanden,

46 und sprach zu ihnen: So steht es geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag aus den Toten auferstehen,

47 und in seinem Namen soll Buße und Vergebung der Sünden verkündigt werden unter allen Völkern[a], beginnend in Jerusalem.

48 Ihr aber seid Zeugen hiervon!

49 Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!

Die Himmelfahrt Jesu Christi

50 Er führte sie aber hinaus bis in die Nähe von Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie.

51 Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben in den Himmel.

52 Und sie warfen sich anbetend vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude;

53 und sie waren allezeit im Tempel und priesen und lobten Gott. Amen.  …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+24%3A36-53&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers

In den Tagen des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester mit Namen Zacharias[a], aus der Abteilung Abijas; und seine Frau war von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth[b].

Sie waren aber beide gerecht vor Gott und wandelten untadelig in allen Geboten und Rechtsbestimmungen des Herrn.

Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in fortgeschrittenem Alter.

Es geschah aber, als er seinen Priesterdienst vor Gott verrichtete, zur Zeit, als seine Abteilung an die Reihe kam,

da traf ihn nach dem Brauch des Priestertums das Los, dass er in den Tempel des Herrn gehen und räuchern sollte.[c]

10 Und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Räucherns.

11 Da erschien ihm ein Engel des Herrn, der stand zur Rechten des Räucheraltars.

12 Und Zacharias erschrak, als er ihn sah, und Furcht überfiel ihn.

13 Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Denn dein Gebet ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes[d] geben.

14 Und er wird dir Freude und Frohlocken bereiten, und viele werden sich über seine Geburt freuen.

15 Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken, und mit Heiligem Geist wird er erfüllt werden schon von Mutterleib an.

16 Und viele von den Kindern Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, zurückführen.

17 Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten, um dem Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten.

18 Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist in fortgeschrittenem Alter!

19 Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, zu dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.

20 Und siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit!

21 Und das Volk wartete auf Zacharias; und sie verwunderten sich, dass er so lange im Tempel blieb.

22 Als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden; und sie merkten, dass er im Tempel eine Erscheinung gesehen hatte. Und er winkte ihnen und blieb stumm.

23 Und es geschah, als die Tage seines Dienstes vollendet waren, ging er heim in sein Haus.

24 Aber nach diesen Tagen wurde seine Frau Elisabeth schwanger; und sie verbarg sich fünf Monate und sprach:

25 So hat der Herr an mir gehandelt in den Tagen, da er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen hinwegzunehmen!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+1%3A5-25&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Der wunderbare Fischzug. Die Berufung der ersten Jünger

Es begab sich aber, als die Menge sich zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, dass er am See Genezareth stand;

und er sah zwei Schiffe am Ufer liegen; die Fischer aber waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen die Netze.

Da stieg er in eines der Schiffe, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren; und er setzte sich und lehrte die Volksmenge vom Schiff aus.

Als er aber zu reden aufgehört hatte, sprach er zu Simon: Fahre hinaus auf die Tiefe, und lasst eure Netze zu einem Fang hinunter!

Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht hindurch gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen!

Und als sie das getan hatten, fingen sie eine große Menge Fische; und ihr Netz begann zu reißen.

Da winkten sie den Gefährten, die im anderen Schiff waren, dass sie kommen und ihnen helfen sollten; und sie kamen und füllten beide Schiffe, sodass sie zu sinken begannen.

Als aber Simon Petrus das sah, fiel er zu den Knien Jesu nieder und sprach: Herr, gehe von mir hinweg, denn ich bin ein sündiger Mensch!

Denn ein Schrecken überkam ihn und alle, die bei ihm waren, wegen des Fischzuges, den sie gemacht hatten;

10 gleicherweise auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die Simons Teilhaber waren. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an sollst du Menschen fangen!

11 Und sie brachten die Schiffe ans Land, verließen alles und folgten ihm nach.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+5%3A1-11&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2018/09/23
—–

898. Viele von euch, die behaupten, sie würden Mir dienen, taugen nicht dazu, aufzustehen und sich selbst als Diener Gottes zu deklarieren.

das Buch der Wahrheit:

Samstag, 31. August 2013, 09:45 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Ich habe euch allen vor einiger Zeit gesagt, dass ihr Saatgut ausbringen sollt, um euch und eure Familien zu ernähren, während der Verfolgung. Ich sage dies aus einem bestimmten Grunde. Ihr müsst — wenn auch nur ein paar — Samenkörner pflanzen — reines Saatgut, das nicht durch menschliche Eingriffe manipuliert worden ist. Ich werde dann die Frucht, die es hervorbringt, vervielfachen, und alle werden genug zu essen haben, wenn die Welt großen Hunger durchmachen wird. Diese Tage sind nicht weit entfernt und sie werden aus einer Reihe von Gründen kommen:

Die Feldfrüchte werden durch das Eingreifen gieriger Landwirte kontaminiert werden. Das, was davon geerntet wird, wird für euch zum Essen nicht geeignet sein. Dann werden aufgrund von Krieg nur wenige Menschen in der Lage sein, die Äcker zu bestellen. Dann wird das Feuer kommen, das über die vier Ecken der Erde gegossen werden wird, und alles wird unfruchtbar werden. Diese schrecklichen Prüfungen werden durch die Ausbreitung des Bösen verursacht werden, aber viele Menschen werden überleben, wenn sie auf Mich vertrauen. Ihr müsst euch jetzt vorbereiten, wie wenn ein Krieg kommt und wie ihr es machen würdet, wenn Nahrungsmittel rationiert sind. Habt viel Wasser, denn alles, was ihr lagert, wird von Mir vervielfacht werden.

Bitte, glaubt nicht, dass Ich euch auffordere, eure Häuser zu verlassen; denn das ist nicht notwendig. Ein wenig Vorbereitung, wo ihr euch gegenseitig Hilfe anbietet, ist alles, was erforderlich ist. Mein Kostbares Blut wird all diejenigen bedecken, die an Meine Warnung an die Menschheit glauben, denn der Zeit, wo das Dritte Siegel geöffnet wird, wird eine Zeit des Krieges folgen.

So viele werden das Wort Gottes ignorieren, das in dem Buch der Offenbarung enthalten ist. So viele Führer und gottgeweihte Diener in Meinen Kirchen scheitern darin, auf Meine Propheten zu reagieren, gerade so wie es vor der Flut war.

Ich rufe Meinen gottgeweihten Dienern jetzt zu: An wen glaubt ihr? An Mich, euren Jesus, oder an das Geschwafel derer, die behaupten, Experten in der Theologie zu sein, die aber von der Wahrheit nichts wissen? Wacht auf! Die Siegel werden jetzt geöffnet. Eure Aufgabe ist es, Mir zu helfen, Seelen zu retten, aber ihr seid nicht wachsam geblieben gegenüber dem Klang Meines Rufes. Ich habe euch gesagt, dass Ich wie ein Dieb in der Nacht kommen werde. Wenn dieser Tag kommt, wird es für die Seelen, die sich nicht vorbereitet haben, zu spät sein.

Die Zeit, dass die Posaunen ihre Strafgerichte entfesseln, wird schnell kommen, kaum, dass die Siegel offen gelegt worden sind. Was dann? Werdet ihr aufwachen und Mir in dieser Phase folgen, oder werdet ihr Mir noch mehr Seelen verlieren, während ihr zögert? Während ihr darauf wartet, dass andere den Weg weisen?

Ich muss euch daran erinnern, dass es eure Aufgabe ist, Seelen zu retten. Ihr tut dies durch ein Leben, wo ihr Mir dienen sollt, und nicht durch ein Leben, wo ihr den Stolz und das Ego derer befriedigt, die versuchen, Meine Lehren zu verdrehen. Viele von euch in Meinen Kirchen verstehen nicht, was Mein Neues Paradies bedeutet; und haben es verabsäumt, die Kinder Gottes an Meine Verheißung zu erinnern. Ihr müsst sie an die Wahrheit erinnern — an die Zeit, vor dem letzten Tag.

So viele von euch, obwohl freundlich, gut, liebevoll und mit einer aufrichtigen Hingabe an Meine Kirche auf Erden, vergessen Mein Zweites Kommen. Was denkt ihr, was dieses ist, und was habt ihr gelernt? Wie viele Propheten würde es brauchen, um euch davon zu überzeugen, dass die Zeit für euch fast da ist?

Wann habt ihr gehört, dass Gott nicht Seine Propheten sendet, um Seine Kinder vorzubereiten in dem Kampf gegen die Boshaftigkeit, die die menschliche Seele verdirbt?! Und was gibt euch das Recht anzunehmen, dass das Buch der Offenbarung Lügen enthalte? Ihr leugnet viel von dem, was es enthält, und ihr diskutiert es nicht. Warum? Wisst ihr nicht, dass das bedeutet, dass ihr das Wort Gottes leugnet?

Meine Geduld wird auf die Probe gestellt. Mein Zorn ist groß. Eure hartnäckige Weigerung, das Geschenk Meines Eingreifens, um euch vorzubereiten, anzunehmen, beleidigt Mich. Indem ihr jene gottgeweihten Diener verfolgt, die Mich erkennen, durch diese Botschaften, versagt ihr anderen das Geschenk der Erlösung. Ihr seid blind, und eure Ignoranz gegenüber Meinen Lehren und dem Wort Gottes, das im Heiligen Buch Meines Vaters — in der Bibel — enthalten ist, ist erstaunlich. Ihr behauptet, ihr würdet Mir dienen, aber ihr kennt Mich nicht — und daher seht ihr nicht.

Wenn euer Glaube schwach ist, könnt ihr Mir euer Herz nicht öffnen. Wenn ihr Mir euer Herz öffnen würdet, wäret ihr in der Lage, Mich klar zu hören, denn ihr würdet mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. Leider taugen viele von euch, die behaupten, sie würden Mir dienen, nicht dazu, aufzustehen und sich selbst als Diener Gottes zu deklarieren. Ihr macht Mir und Meinem Namen Schande, wenn ihr eure Herde in Meinem Namen öffentlich demütigt. Ihr brecht alle Regeln Gottes, wenn ihr diejenigen verdammt, die diesen Botschaften folgen, denn euch ist nicht das Recht gegeben, dies zu tun. Eure Eigenliebe hat für euch Vorrang vor eurer Liebe zu Mir, Jesus Christus, und aus diesem Grunde seid ihr nicht mehr tauglich, Mir zu dienen. Ihr seid zu stolz, um vor Meinem Thron zu stehen.

Euer Erlöser

Jesus Christus”

898. Viele von euch, die behaupten, sie würden Mir dienen, taugen nicht dazu, aufzustehen und sich selbst als Diener Gottes zu deklarieren.


Römisch-katholisch:

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 1,17-25.

Brüder! Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden.
Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt?
Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.
Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit.
Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit,
für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen, und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 25,1-13.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen.
Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug.
Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl,
die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit.
Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.
Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!
Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.
Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus.
Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht.
Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen.
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf!
Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.

—-
Orthodox (Griechisch-katholisch):

Die Anerkennung des Aposteldienstes von Paulus durch Petrus, Jakobus und Johannes

Darauf, nach 14 Jahren, zog ich wieder hinauf nach Jerusalem mit Barnabas und nahm auch Titus mit.

Ich zog aber aufgrund einer Offenbarung hinauf und legte ihnen, insbesondere den Angesehenen, das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige, damit ich nicht etwa vergeblich liefe oder gelaufen wäre.

Aber nicht einmal mein Begleiter Titus, obwohl er ein Grieche ist, wurde gezwungen, sich beschneiden zu lassen.

Was aber die eingeschlichenen falschen Brüder betrifft, die sich hereingedrängt hatten, um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, damit sie uns unterjochen könnten —

denen gaben wir auch nicht eine Stunde nach, dass wir uns ihnen unterworfen hätten, damit die Wahrheit des Evangeliums bei euch bestehen bliebe.

Von denen aber, die etwas gelten — was sie früher waren, ist mir gleich; Gott achtet das Ansehen der Person nicht —, mir haben diese Angesehenen nichts weiter auferlegt;

sondern im Gegenteil, als sie sahen, dass ich mit dem Evangelium an die Unbeschnittenen[a] betraut bin, gleichwie Petrus mit dem an die Beschneidung[b]

denn der, welcher in Petrus kräftig wirkte zum Aposteldienst unter der Beschneidung, der wirkte auch in mir kräftig für die Heiden —,

und als sie die Gnade erkannten, die mir gegeben ist, reichten Jakobus und Kephas[c] und Johannes, die als Säulen gelten, mir und Barnabas die Hand der Gemeinschaft, damit wir unter den Heiden, sie aber unter der Beschneidung wirkten;

10 nur sollten wir an die Armen gedenken, und ich habe mich auch eifrig bemüht, dies zu tun.

“…

22 Und siehe, da kam einer der Obersten der Synagoge, namens Jairus; und als er ihn erblickte, warf er sich ihm zu Füßen,

23 und er bat ihn sehr und sprach: Mein Töchterlein liegt in den letzten Zügen; komme doch und lege ihr die Hände auf, damit sie gesund wird und am Leben bleibt!

24 Und er ging mit ihm; und es folgte ihm eine große Menge nach, und sie bedrängten ihn.

25 Und da war eine gewisse Frau, die hatte seit zwölf Jahren den Blutfluss,

26 und sie hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut aufgewendet, ohne dass es ihr geholfen hätte — es war vielmehr noch schlimmer mit ihr geworden.

27 Als sie nun von Jesus hörte, kam sie unter dem Volk von hinten heran und rührte sein Gewand an.

28 Denn sie sagte sich: Wenn ich nur sein Gewand anrühre, so werde ich geheilt!

29 Und sogleich vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie merkte es am Leib, dass sie von der Plage geheilt war.

30 Jesus aber, der in sich selbst erkannt hatte, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, wandte sich sogleich inmitten der Menge um und sprach: Wer hat mein Gewand angerührt?

31 Da sprachen seine Jünger zu ihm: Du siehst, wie das Volk dich drängt, und sprichst: Wer hat mich angerührt?

32 Und er sah sich um nach der, die das getan hatte.

33 Aber die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wusste, was an ihr geschehen war, und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.

34 Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich gerettet! Geh hin im Frieden und sei von deiner Plage gesund!

35 Während er noch redete, kamen etliche von den Leuten des Obersten der Synagoge und sprachen: Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Meister noch?

36 Sobald aber Jesus das Wort hörte, das sie redeten, sprach er zum Obersten der Synagoge: Fürchte dich nicht, glaube nur!

37 Und er ließ niemand mitgehen als Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.

38 Und er kommt in das Haus des Obersten der Synagoge und sieht das Getümmel, wie sehr sie weinten und heulten.

39 Und er geht hinein und spricht zu ihnen: Was lärmt ihr so und weint? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft!

40 Und sie lachten ihn aus. Nachdem er aber alle hinausgetrieben hatte, nahm er den Vater und die Mutter des Kindes mit sich und die, welche bei ihm waren, und ging hinein, wo das Kind lag.

41 Und er ergriff die Hand des Kindes und sprach zu ihm: Talita kumi!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!

42 Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher; es war nämlich zwölf Jahre alt. Und sie gerieten außer sich vor Staunen.

43 Und er gebot ihnen ernstlich, dass es niemand erfahren dürfe, und befahl, man solle ihr zu essen geben.

 

Monsanto szerint a világ
—-