Schlagwort-Archive: Unfruchtbarkeit

Gott offenbarte Sich Selbst — nicht als eine Einzelperson, die eine Mission zu erfüllen hat, mit keinem einzigen Menschen an der Seite, sondern in der Heiligen Familie.

das Buch der Wahrheit:
“1296. Mutter der Erlösung: Die euch geschenkte Liebe wird zu Weihnachten noch stärker.
Samstag, 20. Dezember 2014, 16:25 Uhr
Meine lieben Kinder, die Liebe Meines Sohnes ist zu keiner Zeit stärker als zu Weihnachten.
Zu dieser Zeit, wenn Seine Geburt gefeiert wird, durchflutet Er die Seelen mit Seiner Liebe. Zu dieser Zeit müsst ihr die Liebe leben, die euch Kindern Gottes von Natur aus gegeben ist. Ihr müsst das Göttliche Geschenk der Liebe wertschätzen und dieses Geschenk mit jedem Menschen teilen, den ihr kennt.
Das Geschenk der Liebe ist zu Weihnachten in den Seelen aller Kinder Gottes noch viel stärker, und zu dieser Zeit müsst ihr euch bewusst werden, dass die Liebe in der Familie beginnt. Mein Sohn wurde in eine Familie hineingeboren, und das aus gutem Grund. Gott offenbarte Sich Selbst — nicht als eine Einzelperson, die eine Mission zu erfüllen hat, mit keinem einzigen Menschen an der Seite, sondern in der Heiligen Familie.
 …”

 
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

Erinnere Dich Beständig Meiner Sanften Herrschaft

29. März 1990  

Blume, Ich schenke dir Meinen Frieden. Trage Mein Kreuz bis ans Ende. Vergiss nie und nimmer Meine Große Liebe, die Ich für dich habe, eine Liebe, wie kein Mensch sie dir geben kann

Erinnere dich beständig Meiner sanften Herrschaft. Ich bin erfreut, dich auf diese Weise bei Mir zu haben. Ich habe dich auserwählt, so freue dich darüber! Vassula, du hattest einst weder gebetet noch irgendwelche Liebe für Mich gehabt. Ich aber klagte dich nicht an wegen deiner Roheit oder deiner Feindseligkeit Mir gegenüber. Vielmehr habe Ich aus Erbarmen deine Seele aus dem Abgrund emporgehoben. Dieses, Mein Kind, solltest du dir ins Gedächtnis einbrennen.

Ich, der Herr, liebe dich. Komm, eines Tages wirst du vollauf verstehen. Erhebe jetzt deine Augen zu Mir empor und sprich:

” Gepriesen sei der Herr! Ehre sei Gott!”

Ich, der Herr, segne dich

Später, am Abend:

Mein Herr, wo bist Du? Ich sehe Dich nicht!

Kleine, Ich bin in deinem Herzen”

http://www.tlig.org/de/messages/517

“1295. Wenn ihr Gutes tut, dann sprecht nicht darüber.
Dienstag, 16. Dezember 2014, 23:00 Uhr
… 
Den Verrätern Meiner Kirche, auch den Laien, habe Ich Folgendes zu sagen: Kümmert euch um euren eigenen Garten, denn er ist vernachlässigt und der Boden ist unfruchtbar. Unkraut hat Wurzeln geschlagen, so dass gesunde Pflanzen erst gedeihen können, wenn ihr die verfaulten ausgrabt und den Boden erneuert und düngt. Nur wenn ihr euren Garten erneuert und alles frisch anpflanzt, kann er neues Leben hervorbringen. Anderenfalls wird sich kein Leben mehr regen und er stirbt ab. Ihr werdet nicht nur euer eigenes Leben zerstören, sondern auch das der euch nahestehenden Menschen, denn Mein Gegner kennt keine Treue, auch nicht gegenüber denen, die er zu seinen Sklaven gemacht hat, damit er sich mit ihrer Hilfe an Mir rächen kann.Diejenigen, die Mein sind, ähneln Mir in vielem. Je näher sie Meinem Herzen sind, desto mehr gleichen sie Mir. Sie sind demütig, denn siekönnten sich niemals ihres Wissens über Mich rühmen. Sie sprechen nur das, was Ich auch sagen würde — nämlich die Wahrheit —, auch wenn sie dadurch Hass auf sich ziehen. Sie empfinden es als unangenehm, erhöht oder gelobt zu werden für die guten Werke, die sie tun, denn das liegt nicht in ihrer Absicht. Sie wollen einfach nur Meinen Heiligen Willen tun.Die Menschen, die mit lauter Stimme schreien: „Schaut mich an — ich bin ein Diener Gottes“, und die stolz und für die ganze Welt sichtbar ihre guten Werke präsentieren, die sie in Meinem Namen tun, ekeln Mich an. Wenn ihr ein Werk der Nächstenliebe zu Ende gebracht habt, dann widmet euch der nächsten Aufgabe — und redet nicht darüber. Sucht kein Lob, denn es ist Mein Werk, das ihr tut. Alle guten Taten, die in Meinem

Namen ausgeführt werden, müssen Mir in demütiger Unterwerfung aufgeopfert werden.Ihr dürft euch niemals in Meinem

Namen erhöhen, denn dies ist Mir zuwider. Wenn ihr Gott dient, dann dient ihr Seinem Volk, und ihr müsst Ihm danken, dass Er euch die Gnade erweist, diese Dinge tun zu dürfen. Ihr könnt nicht sagen, dass ihr solche Taten in Meinem Namen ausführt, wenn ihr Dank, Anerkennung oder Lob von anderen Menschen sucht. Wenn ihr das tut, dann seid ihr Heuchler.Euer Jesus”


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Römisch-katholisch:

Buch der Richter 13,2-7.24-25a.

Damals lebte in Zora ein Mann namens Manoach, aus der Sippe der Daniter; seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder.
Der Engel des Herrn erschien der Frau und sagte zu ihr: Gewiss, du bist
unfruchtbar und hast keine Kinder; aber du sollst schwanger werden und einen Sohn gebären.
Nimm dich jedoch in acht, und trink weder Wein noch Bier, und iss nichts Unreines!
Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Es darf kein Schermesser an seine Haare kommen; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein. Er wird damit beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien.
Die Frau ging und sagte zu ihrem Mann: Ein Gottesmann ist zu mir gekommen; er sah aus, wie der Engel Gottes aussieht, überaus furchterregend. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kam, und er hat mir auch seinen
Namen nicht genannt.
Er sagte zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und
einen Sohn gebären. Trink jedoch keinen Wein und kein Bier, und iss nichts Unreines; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein, bis zum Tag seines Todes.
Die Frau gebar einen Sohn und
nannte ihn Simson; der Knabe wuchs heran, und der Herr segnete ihn.
Dann aber begann der Geist des Herrn, ihn umherzutreiben.

Psalm 71(70),3ab.3d-4a.5-6ab.16-17.

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers!Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer.Ich will kommen in den Tempel Gottes, des Herrn,
deine großen und gerechten Taten allein will ich rühmen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,5-25.

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabeth.
Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.
Sie hatten keine Kinder, denn Elisabeth war
unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter.
Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte,
wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen.
Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.
Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.
Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht.
Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den
Namen Johannes geben.
Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.
Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.
Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.
Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter.
Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin
gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.
Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und
nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft.
Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb.
Als er dann herauskam,
konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm.
Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück.
Bald darauf empfing seine Frau Elisabeth einen Sohn und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte:
Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-12-19

 
 

 

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Orthodox:

Ermahnung für wohlhabende Gläubige

17 Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuss darreicht.

18 Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein, bereit, mit anderen zu teilen,

19 damit sie das ewige Leben ergreifen und so für sich selbst eine gute Grundlage[a] für die Zukunft sammeln.

Abschließende Warnung vor den Irrlehren der »Gnosis«

20 O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, meide das unheilige, nichtige Geschwätz und die Widersprüche der fälschlich so genannten »Erkenntnis«[b]!

21 Zu dieser haben sich etliche bekannt und haben darüber das Glaubensziel verfehlt. Die Gnade sei mit dir! Amen.

…”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1+Timothy+6:17-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS


“1295. Wenn ihr Gutes tut, dann sprecht nicht darüber.
Dienstag, 16. Dezember 2014, 23:00 Uhr
… 
Die Menschen, die mit lauter Stimme schreien:
„Schaut mich an — ich bin ein Diener Gottes“, und die stolz und für die ganze Welt sichtbar ihre guten Werke präsentieren, die sie in Meinem Namen tun, ekeln Mich an. Wenn ihr ein Werk der Nächstenliebe zu Ende gebracht habt, dann widmet euch der nächsten Aufgabe — und redet nicht darüber. Sucht kein Lob, denn es ist Mein Werk, das ihr tut. Alle guten Taten, die in Meinem Namen ausgeführt werden, müssen Mir in demütiger Unterwerfung aufgeopfert werden.Ihr dürft euch niemals in Meinem Namen erhöhen, denn dies ist Mir zuwider. Wenn ihr Gott dient, dann dient ihr Seinem Volk, und ihr müsst Ihm danken, dass Er euch die Gnade erweist, diese Dinge tun zu dürfen. Ihr könnt nicht sagen, dass ihr solche Taten in Meinem Namen ausführt, wenn ihr Dank, Anerkennung oder Lob von anderen Menschen sucht. Wenn ihr das tut, dann seid ihr Heuchler.Euer Jesus”