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1242. Ich komme zuerst wegen jener, die Meiner Barmherzigkeit am wenigsten würdig sind.

das Buch der Wahrheit:
1242. Ich komme zuerst wegen jener, die Meiner Barmherzigkeit am wenigsten würdig sind.
Sonntag, 12. Oktober 2014, 21:20 Uhr

 

Meine innig geliebte Tochter, Ich Bin der Beschützer aller Kinder Gottes — jedes einzelnen von euch, unabhängig von eurem Geschlecht, eurem Alter oder eurer Religion. Ich Bin der Beschützer Meiner Kirche auf Erden, und kein Mensch wird sie unterkriegen. Sie wird intakt bleiben, auch wenn Mich viele verlassen haben werden.

Diejenigen, die Mich verlassen, die das Wort Gottes verändern, können nicht sagen, sie seien von Meiner Kirche, denn Ich kann keine Kirche beschützen, die nicht die Wahrheit spricht. Die wahre Prüfung eures Glaubens hat begonnen, und bald werdet ihr verwirrt sein und nicht wissen, wohin ihr euch wenden sollt. Seid versichert: So barmherzig Ich auch Bin, werde Ich doch niemals tatenlos zusehen, wenn Verräter Meinen Leib entweihen. Sie werden nur so weit gehen, bis die Hand Gottes mit Donnergrollen zu hören sein wird.

Ihr müsst euch auf Mich ausrichten und akzeptieren, dass die Drangsal intensiver geworden ist und dass alle vorausgesagten Ereignisse eintreten müssen. Nur wenn die Prophezeiungen, die der Welt zu Anfang gegeben wurden, offenbar werden, wird der Mensch voll verstehen, dass Meine Zeit fast da ist. Ihr dürft niemals Angst haben vor Mir, denn Meine Liebe und Barmherzigkeit erstrecken sich auf alle Menschen. Fürchtet nur diejenigen, die nicht von Mir kommen, denn sie werden vom Geist des Bösen getrieben, um schreckliche Dinge zu tun. Nur durch eure Gebete könnt ihr helfen, ihre Sünden zu sühnen, und durch solch eine großzügige Tat könnt ihr den Rauch Satans zerstreuen. Zurzeit umhüllt sein Rauch die ganze Welt, aber seine Gegenwart erkennen zu können, ist schwieriger, als ihr euch vorstellen könnt. Er beeinflusst die Menschen immer versteckt hinter einer Maske der Fürsorge und der humanitären Akte, und er präsentiert sich auf unerwartete, aber respektvolle Art und Weise. Der mit der Gabe der Unterscheidung gesegnete Mensch wird verstehen, wie Satan arbeitet. Er wird seine Werke erkennen, egal wie sorgfältig getarnt sie der Welt präsentiert werden, die für die Wahrheit blind ist.

Bald wird Meine Stimme in den Herzen der Menschen ihre Spiritualität wecken; ein Gefühl dafür, wer sie sind; ein Verständnis darüber, wem sie angehören, und ein Bewusstsein für das ewige Leben, das Ich ihnen bringen werde. Wisset, dass, wenn dieses Erwachen beginnt, die Macht Gottes zu spüren sein wird, wenn Gottes Gerechtigkeit sich aus der Asche erhebt, und wenn ein Feuerwerk aus Licht das verödete Feld zum Leben erweckt, das der Teufel verwüstet hinterlassen hat. Meine Stimme wird gehört werden, und viele werden schockiert sein, wenn dieser Tag beginnt. Meine Stimme wird wie Donner erschallen und jeder rechtschaffene Mensch wird sein Knie beugen und Gott preisen. Ich komme zuerst wegen jener, die Meiner Barmherzigkeit am wenigsten würdig sind. Sie sollten eigentlich die Letzten sein, wegen der Art, wie sie Mich behandelt haben. Und doch werden sie als Erste in Mein Königreich gewunken werden. Die Gerechten werden als Letzte kommen. Die Bösen werden zurückgelassen werden.

Kein Stein wird auf dem anderen bleiben, bis zur letzten Sekunde, und denjenigen, die um Meine Barmherzigkeit flehen, wird sie gegeben werden. Diejenigen, die Mir fluchen, werden verflucht sein.

Euer Jesus”

 
 
 
 

Buch Joel 4,12-21.

So spricht der Herr: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.
Schwingt die Sichel, denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter, denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß.
Getöse und Getümmel herrscht im Tal der Entscheidung; denn der Tag des Herrn ist nahe im Tal der Entscheidung.
Sonne und Mond
verfinstern sich, die Sterne halten ihr Licht zurück.
Der Herr
brüllt vom Zion her, aus Jerusalem dröhnt seine Stimme, so dass Himmel und Erde erbeben. Doch für sein Volk ist der Herr eine Zuflucht, er ist eine Burg für Israels Söhne.
Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr, euer Gott, bin und dass ich auf dem Zion wohne, meinem heiligen Berg. Jerusalem wird heilig sein, Fremde werden nie mehr hindurchziehen.
An jenem Tag triefen die Berge von Wein, die Hügel fließen über von Milch und in allen Bächen Judas strömt Wasser. Eine Quelle entspringt im Haus des Herrn und tränkt das Schittim-Tal.
Ägypten wird zur Wüste, Edom wird zur verödeten Steppe, wegen der Gewalttat an Judas Söhnen, in deren Land sie unschuldiges Blut vergossen.
Juda aber bleibt für immer bewohnt und Jerusalem besteht von Geschlecht zu Geschlecht,
ich
erkläre ihr Blut für unschuldig, das ich vorher nicht für unschuldig erklärte, und der Herr wohnt auf dem Zion.
 
 
 

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Das Wahre Leben in Gott:
Setze Ihn An Die Erste Stelle – Vergelte Böses Mit Liebe

31. Januar 1988   Vassula, Wir beide sind dir nahe.

Plötzlich, bevor ich mit dem Schreiben begann, während ich auf dem Sofa sass, hatte ich den Eindruck, dass Jesus Sein Gewand teilweise über meinen rechten Arm schlug und Seine Hand auf meine Schulter legte. Ich empfand sehr stark Seine Gegenwart. Ich beeilte mich, um mit dem Schreiben zu beginnen, und bemerkte, dass auch die Heilige Jungfrau neben mir stand.

Das Gelöbnis, das ich von dir wünsche, heißt “Treue”. Sei Jesus treu ergeben. Setze Ihn an die erste Stelle und tu nur Seinen Willen.

Heilige Mutter, ich glaube, dass ich mir nicht ganz bewusst bin, was auf mich zukommt.

Mein Kind, Gott hält deine Augen noch immer mit einem Schleier bedeckt Akzeptiere ganz einfach, was Er mit dir tut. Habe Vertrauen zu Ihm.

Vassula, ich warte auf dich in meiner Kirche1 , alle, die in Mein Haus eintreten, werde ich segnen. Ja, ich werde dort alle segnen, die zu Mir kommen

Vassula, sei auch nicht entmutigt, wenn Prüfungen auf dich zukommen. Fahre fort im Gebet. Komm zu mir. Segne, die dich verfolgen werden. Bete für jene, die dich unterdrücken. Vergelte das Böse, das man dir antut, mit Liebe. Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen

In Fatima habe ich ein großartiges Wunder gewirkt, damit alle glauben. Ihr nennt es das “Sonnenwunder”. Weisst du, Blume, dass Gott deinem Geist erlaubt hat, dort hineinzugehen? Du bist in Seine Wohnung eingetreten. Vassula, wie wenig erkennst du die Gabe, die Gott dir geschenkt hat.

Ja, Heilige Mutter, es ist wahr, ich erkenne es nicht recht, aber wenn es so der Wille Gottes ist, nehme ich die Dinge an, wie sie sind.

Ja, frage nie nach dem Warum, sondern nimm alles in Demut an, was Gott dir anbietet gehorche Gottes Anliegen durch die Gnade. Indem Er deine Augen verhüllt hält, bewahrt Er deine Seele davor, sich von all den Gnaden, die Er auf dich herabfließen lässt, berauschen zu laßen. Er hat dir erlaubt, in die Heiligste Seiner Wohnungen einzutreten, wo Millionen von Engeln Seinen Thron umgeben und Ihn ohne Unterlass anbeten. Nur die Heiligen Engel haben das Recht, in die Heilige Wohnung Gottes einzutreten. Jetzt weißt du, meine Tochter, welch große Gnade Er dir gab.

Verzeih mir, Heilige Mutter, dass ich mir dessen eigentlich nicht bewusst war.

Ich werde für dich Fürbitte einlegen

Ich danke dir, Heilige Mutter, dass du mir hilfst.

Schau, jetzt kommt Jesus.

Ich werde auch zugegen sein2 . Ich werde alle segnen, die kommen werden

Komm jetzt, fühle Mich, erfreue dich und lächle Mir zu. Sprich dich aus, und Ich werde dir zuhören. Suche Mich immer bei Meiner Mutter, deiner Heiligen Mutter, Wir sind eins. Ich liebe dich.”

http://www.tlig.org/de/messages/234


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Römisch-katholisch:

Zweites Buch der Könige 5,14-17.

In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel. So nimm jetzt von deinem Knecht ein Dankgeschenk an!
Elischa antwortete: So wahr der Herr lebt, in dessen Dienst ich stehe: Ich nehme nichts an. Auch als Naaman ihn dringend bat, es zu nehmen, lehnte er ab.
Darauf sagte Naaman: Wenn es also nicht sein kann, dann gebe man deinem Knecht so viel Erde, wie zwei Maultiere tragen können; denn dein Knecht wird keinem andern Gott mehr Brand- und Schlachtopfer darbringen als Jahwe allein.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Geholfen hat ihm seine Rechte
und sein heiliger Arm.
Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er gedachte seiner Huld
und seiner Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzet dem Herrn, alle Lande,
freut euch, jubelt und singt!

Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,8-13.

Denke an Jesus Christus, auferweckt von den Toten, aus Davids Geschlecht, gemäß meinem Evangelium,
um dessentwillen ich leide bis hin zu den Fesseln wie ein Verbrecher; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt.
Deshalb erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil in Christus Jesus erlangen mit ewiger Herrlichkeit.
Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir nämlich mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben;
wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen.
Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 17,11-19.

Es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa.
Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen
und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!
Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah: Während sie hingingen, wurden sie rein.
Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme.
Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samariter.
Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun?
Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?
Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet.”

 

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Orthodox:

14 Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was in ihr ist, gehört dem Herrn, deinem Gott;

15 dennoch hat der Herr allein deinen Vätern sein Herz zugewandt, dass er sie liebte; und er hat ihren Samen nach ihnen aus allen Völkern erwählt, nämlich euch, wie es heute der Fall ist.

16 So beschneidet nun die Vorhaut eures Herzens und seid nicht mehr halsstarrig!

17 Denn der Herr, euer Gott, Er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtgebietende Gott, der die Person nicht ansieht und kein Bestechungsgeschenk annimmt,

18 der der Waise und der Witwe Recht schafft und den Fremdling lieb hat, sodass er ihm Speise und Kleidung gibt.

19 Und auch ihr sollt den Fremdling lieben, denn ihr seid ebenfalls Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.

20 Du sollst den Herrn, deinen Gott, fürchten; ihm sollst du dienen, ihm sollst du anhängen[a] und bei seinem Namen schwören.

21 Er ist dein Ruhm, und er ist dein Gott, der bei dir diese großen und furchtgebietenden Dinge getan hat, die deine Augen gesehen haben.”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Deuteronomy+10%3A14-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Jesus erscheint den Jüngern

36 Während sie aber davon redeten, trat Jesus selbst in ihre Mitte, und er spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

37 Aber bestürzt und voll Furcht meinten sie, einen Geist zu sehen.

38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum steigen Zweifel auf in euren Herzen?

39 Seht an meinen Händen und meinen Füßen, dass ich es bin! Rührt mich an und schaut, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich es habe!

40 Und indem er das sagte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße.

41 Da sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?

42 Da reichten sie ihm ein Stück gebratenen Fisch und etwas Wabenhonig.

43 Und er nahm es und aß vor ihnen.

Der Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums

44 Er aber sagte ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch geredet habe, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was im Gesetz Moses und in den Propheten und den Psalmen von mir geschrieben steht.

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, damit sie die Schriften verstanden,

46 und sprach zu ihnen: So steht es geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag aus den Toten auferstehen,

47 und in seinem Namen soll Buße und Vergebung der Sünden verkündigt werden unter allen Völkern[a], beginnend in Jerusalem.

48 Ihr aber seid Zeugen hiervon!

49 Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!

Die Himmelfahrt Jesu Christi

50 Er führte sie aber hinaus bis in die Nähe von Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie.

51 Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben in den Himmel.

52 Und sie warfen sich anbetend vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude;

53 und sie waren allezeit im Tempel und priesen und lobten Gott. Amen.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+24%3A36-53&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2019/10/13

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