965. Mutter der Erlösung: Wenn eine Mission, die erklärt, das Wort Gottes zu sprechen, falsch ist, wird ihr kein Hass entgegengebracht werden.

“…. Deshalb — wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat.

Ermahnung zur Bruderliebe und zur ehrlichen Arbeit

Über die Bruderliebe aber braucht man euch nicht zu schreiben; denn ihr seid selbst von Gott gelehrt, einander zu lieben,

10 und das tut ihr auch an allen Brüdern, die in ganz Mazedonien sind. Wir ermahnen euch aber, ihr Brüder, dass ihr darin noch mehr zunehmt

11 und eure Ehre darin sucht, ein stilles Leben zu führen, eure eigenen Angelegenheiten zu besorgen und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, so wie wir es euch geboten haben,

12 damit ihr anständig wandelt gegenüber denen außerhalb [der Gemeinde] und niemand nötig habt.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=1%20Thessalonians+4&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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https://oca.org/readings/daily/2018/11/07


das Buch der Wahrheit:

Freitag, 8. November 2013, 00:09 Uhr

Meine lieben Kinder, als Gottes geliebte Kinder dürft ihr niemals zulassen, dass Meinungsverschiedenheiten sich in Hass aufeinander wandeln. Der Teufel schafft schreckliches Leid unter euch durch die Ausbreitung seiner bösen Verseuchung und vor allem gegen Gottes auserwählte Visionäre und Propheten.

Wenn Gott in einer Mission präsent ist, die auf Erden von Ihm erlaubt ist, mit dem Ziel, Seelen zu retten, wird Satan immer angreifen. Ihr werdet Gottes wahre Propheten erkennen anhand der Verfolgung und des Hasses, der ihnen gezeigt wird. Ihr werdet sie erkennen anhand der öffentlichen Ablehnung ihrer Missionen und der bösen Aktionen, die von anderen Menschen gegen sie unternommen werden.

Wenn eine Mission, die erklärt, das Wort Gottes zu sprechen, falsch ist, wird ihr kein Hass entgegengebracht werden, denn Satan wird niemals diejenigen, die er täuscht, öffentlich angreifen. Wenn Mein Sohn sich selbst bekannt macht, wird es immer Übergriffe auf Ihn geben, da die Sünde des Menschen ihn, den Menschen, von Gott trennt. Als Mein Sohn auf Erden wandelte, schrien sie Ihn an, wo auch immer Er unterwegs war. Sie fluchten auf Ihn und warfen mit Steinen nach Ihm und all jenen, die Ihm folgten. Und während sie erklärten, Er sei ein Betrüger, liebäugelten sie mit vielen falschen Propheten, die versuchten, sich mit Ihm zu messen. Das gleiche gilt auch jetzt, wenn Er Seine letzte Reise macht, um all diejenigen zu sammeln, die in Ihm und mit Ihm bleiben. Er wird all jene vereinen, die mit Seinen Lehren ihr Leben leben und die wahre und demütige Diener bleiben. Dann wird Er mit der Hilfe Seiner Restkirche bis zum bitteren Ende kämpfen, um so viele Seelen wie möglich zu retten, einschließlich der Seelen all Seiner Feinde und alle jener, die es ablehnen, Ihn anzunehmen.

Wenn ihr Meinen Sohn liebt, dürft ihr Ihn niemals verletzen, indem ihr einander hasst. Mein Sohn hat euch gesagt, dass ihr nicht in Einheit mit Ihm bleiben könnt, wenn es Hass in eurem Herzen gibt.

Betet, betet, betet, dass alle von euch, die von sich sagen, sie seien Christen, dem Beispiel Meines Sohnes folgen werden.

Eure geliebte Mutter

Mutter der Erlösung”

965. Mutter der Erlösung: Wenn eine Mission, die erklärt, das Wort Gottes zu sprechen, falsch ist, wird ihr kein Hass entgegengebracht werden.

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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 3,3-8a.

Meine Brüder! Die Beschnittenen sind wir, die wir im Geist Gottes dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf irdische Vorzüge vertrauen,
obwohl ich mein Vertrauen auch auf irdische Vorzüge setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne auf irdische Vorzüge vertrauen, so könnte ich es noch mehr.
Ich wurde am achten Tag beschnitten, bin aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, lebte als Pharisäer nach dem Gesetz,
verfolgte voll Eifer die Kirche und war untadelig in der Gerechtigkeit, wie sie das Gesetz vorschreibt.
Doch was mir damals ein Gewinn war, das habe ich um Christi Willen als Verlust erkannt.
Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 15,1-10.

In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.
Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:
Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,
und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war.
Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.
Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet?
Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte.
Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2018-11-08
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Orthodox (Griechisch-katholisch):

13 Es geschah aber, als Josua bei Jericho war, da erhob er seine Augen und sah sich um; und siehe, ein Mann stand ihm gegenüber, der hatte ein blankes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Bist du für uns oder für unsere Feinde?[a]

14 Er aber sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des Herrn; jetzt bin ich gekommen! Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knecht?

15 Und der Fürst über das Heer des Herrn sprach zu Josua: Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, auf dem du stehst, ist heilig! Und Josua tat es.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Joshua+5%3A13-15&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Israels Ungehorsam. Unterdrückung durch die Midianiter

6.1 Und die Kinder Israels taten [wieder], was böse war in den Augen des Herrn; da gab sie der Herr in die Hand der Midianiter, sieben Jahre lang.

Und als die Hand der Midianiter zu stark wurde über Israel, bereiteten sich die Kinder Israels zum Schutz vor den Midianitern Schlupfwinkel in den Bergen, Höhlen und Bergfesten[a].

Als aber die Kinder Israels wegen der Midianiter zum Herrn schrien,

Der Herr beruft Gideon

11 Und der Engel des Herrn[c] kam und setzte sich unter die Terebinthe bei Ophra; die gehörte Joas, dem Abiesriter. Und sein Sohn Gideon[d] drosch Weizen in der Kelter, um ihn vor den Midianitern in Sicherheit zu bringen.

12 Da erschien ihm der Engel des Herrn und sprach zu ihm: Der Herr ist mit dir, du tapferer Held!

13 Gideon aber sprach zu ihm: Ach, mein Herr, wenn der Herr mit uns ist, warum hat uns dann dies alles getroffen? Und wo sind alle seine Wunder, von denen uns unsere Väter erzählten, indem sie sprachen: »Hat der Herr uns nicht aus Ägypten herausgeführt?« Nun aber hat uns der Herr verlassen und in die Hand der Midianiter gegeben!

14 Der Herr aber wandte sich zu ihm und sprach: Geh hin in dieser deiner Kraft! Du sollst Israel aus der Hand der Midianiter erretten! Habe ich dich nicht gesandt?

15 Er aber sprach zu ihm: Ach, mein Herr, womit soll ich Israel erretten? Siehe, meine Sippe ist die geringste in Manasse, und ich bin der Kleinste im Haus meines Vaters!

16 Der Herr aber sprach zu ihm: Weil ich mit dir sein will, wirst du die Midianiter schlagen wie einen einzigen Mann!

17 Er aber sprach zu ihm: Wenn ich denn Gnade vor dir gefunden habe, so gib mir ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet.

18 Weiche doch nicht von hier, bis ich wieder zu dir komme und meine Gabe bringe und sie dir vorsetze! Er sprach: Ich will bleiben, bis du wiederkommst!

19 Und Gideon ging hin und bereitete ein Ziegenböcklein zu und ungesäuertes Brot von einem Epha Mehl; das Fleisch legte er in einen Korb und goss die Brühe in einen Topf und brachte es zu ihm heraus unter die Terebinthe und legte es ihm vor.

20 Aber der Engel Gottes sprach zu ihm: Nimm das Fleisch und das ungesäuerte Brot und lege es auf den Felsen hier und gieße die Brühe darüber! Und er machte es so.

21 Da streckte der Engel des Herrn die Spitze des Stabes aus, den er in der Hand hatte, und berührte damit das Fleisch und das ungesäuerte Brot. Da stieg Feuer auf von dem Felsen und verzehrte das Fleisch und das Ungesäuerte. Und der Engel des Herrn verschwand vor seinen Augen.

22 Als nun Gideon sah, dass es der Engel des Herrn war, sprach er: Wehe, mein Herr, Herr! Ich habe ja den Engel des Herrn von Angesicht zu Angesicht gesehen!

23 Aber der Herr sprach zu ihm: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben!

24 Da baute Gideon dem Herrn dort einen Altar und nannte ihn: »Der Herr ist Friede«[e]; der steht noch bis zum heutigen Tag in Ophra der Abiesriter.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Judges+6&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen

24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25 Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut[a] mitten unter den Weizen und ging davon.

26 Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut.

27 Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

28 Er aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, dass wir hingehen und es zusammenlesen?

29 Er aber sprach: Nein!, damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt.

30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, dass man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!

Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut

36 Da entließ Jesus die Volksmenge und ging in das Haus. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!

37 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.

38 Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.

39 Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit; die Schnitter sind die Engel.

40 Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende dieser Weltzeit.

41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse[c] und die Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln

42 und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein.

43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+13%3A24-43&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

“… 10 Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden.


967. Gott der Vater: Keine wissenschaftliche Beurteilung wird Sinn ergeben, wenn zwei Sonnen zu sehen sein werden.

Sonntag, 10. November 2013, 15:00 Uhr

….

Ich Bin der Schöpfer allen Lebens. Ich schuf den Menschen. Ich schuf die Welt. Leugnet dies niemals, denn wenn ihr das tut, werdet ihr einer falschen Lehre folgen. Alle Interventionen vom Himmel – und es werden derer viele sein – werden wegerklärt werden. Wenn ihr diese Zeichen seht, dann wisst, dass der Tag des Zweiten Kommens Christi nahe ist.”


“… 16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat.

Das große Vorrecht der Jünger

17 Die Siebzig aber kehrten mit Freuden zurück und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen!

18 Da sprach er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.

19 Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden.

20 Doch nicht darüber freut euch, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

21 Zu derselben Stunde frohlockte Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast. Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir. …”

https://www.biblegateway.com/passage/?search=Luke+10%3A16-21&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

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962. Der Zorn Meines Vaters wird zunehmen, je mehr Seine undankbaren Kinder sich gegen Seinen Allmächtigen Bund erheben

Montag, 4. November 2013, 16:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Gottes Kinder müssen verstehen, welch gigantische Ausmaße die große Schlacht annimmt, die jetzt zwischen Meinem geliebten Vater und dem Teufel stattfindet. So wenige von euch könnten jemals die Intensität dieser großen Schlacht, die bereits begonnen hat, verstehen.

Die Engel im Himmel haben die letzte Schlacht begonnen, um die Feinde Meines Vaters auf Erden zu vernichten. Während die Schlacht tobt, wird sie überall Seelen mitreißen. Insbesondere wird sie die Seelen derer, die sich in Finsternis befinden und die Mich nicht wirklich kennen, dazu verleiten, gegen diejenigen zu kämpfen, deren Namen im Buch des Lebens verzeichnet sind. …”


965. Mutter der Erlösung: Wenn eine Mission, die erklärt, das Wort Gottes zu sprechen, falsch ist, wird ihr kein Hass entgegengebracht werden.

Freitag, 8. November 2013, 00:09 Uhr

Meine lieben Kinder, als Gottes geliebte Kinder dürft ihr niemals zulassen, dass Meinungsverschiedenheiten sich in Hass aufeinander wandeln. Der Teufel schafft schreckliches Leid unter euch durch die Ausbreitung seiner bösen Verseuchung und vor allem gegen Gottes auserwählte Visionäre und Propheten.”