0827_szorongás_2

894. Für jede böse kriegerische Handlung und für jeden Terrorakt wird Gott sie vertreiben und ihnen den Garaus machen.

das Buch der Wahrheit:

Dienstag, 27. August 2013, 23:45 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, die Welt steht kurz davor, schreckliche Kriege zu erleiden, und Hass wird sich ausbreiten und viele Nationen infizieren. Unruhen und Spaltungen werden in den meisten Ländern stattfinden, und die Menschen werden dann wissen, dass sich die Zeiten unglaublich verändert haben.

Eine tief beunruhigende Angst wird empfunden werden, und die Menschen werden sich schwer tun zu erkennen, wem sie vertrauen können. Das ist es, wie Satan Gottes Kinder heimsucht, nämlich indem er einen gegen den anderen ausspielt. Nur diejenigen, die an den Wahren Gott glauben, werden Trost finden, denn sie werden wissen, dass ihr Glaube und ihre Liebe zu Mir sie auch weiterhin stark bleiben lassen.

Ihr müsst innig beten, damit die hereingebrochene Täuschung, welche die Ursache vieler Kriege ist, als das bloßgelegt wird, was sie ist: ein Versuch, tiefe Spaltung und Hass zu verursachen, um Kontrolle auszuüben. Mein Vater wird die Unterdrücker bestrafen, da sie den Unschuldigen Chaos und Schmerz bereiten. Sie mögen viele töten und zum Krüppel machen, aber sie werden von Meinem Vater niedergestreckt werden wegen ihrer Bosheit.

Denjenigen, die glauben, dass sie Kriege anzetteln und die Welt täuschen können, wird wenig Zeit eingeräumt werden, sich ihres bösen Treibens zu rühmen. Ihr Schicksal ist besiegelt. Ein Eingreifen durch die Hand Gottes wird in jedem Teil der Welt gesehen werden. Für jede böse kriegerische Handlung und für jeden Terrorakt wird Gott sie vertreiben und ihnen den Garaus machen.

Kriege, die durch die Hand des Menschen angezettelt werden, zerstören physisches Leben. Die Strafe durch Meinen Vater streicht für das Leben der Seele den Erhalt des Geschenkes der Erlösung.

Euer Jesus”

894. Für jede böse kriegerische Handlung und für jeden Terrorakt wird Gott sie vertreiben und ihnen den Garaus machen.

—-
Römisch-katholisch:

Montag der 21. Woche im Jahreskreis
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 1,1-5.11-12.
Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde von Thessalonich, die in Gott, unserem Vater, und in Jesus Christus, dem Herrn, ist:
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
Wir müssen Gott euretwegen immer danken, Brüder, wie es recht ist, denn euer Glaube wächst, und die gegenseitige Liebe nimmt bei euch allen zu.
Wir können in den Gemeinden Gottes mit Stolz auf euch hinweisen, weil ihr im Glauben standhaft bleibt bei aller Verfolgung und Bedrängnis, die ihr zu ertragen habt.
Dies ist ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes; ihr sollt ja des Reiches Gottes teilhaftig werden, für das ihr leidet.
Darum beten wir auch immer für euch, dass unser Gott euch eurer Berufung würdig mache und in seiner Macht allen Willen zum Guten und jedes Werk des Glaubens vollende.
So soll der Name Jesu, unseres Herrn, in euch verherrlicht werden und ihr in ihm, durch die Gnade unseres Gottes und Herrn Jesus Christus.

Psalm 96(95),1-2.3-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.

Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.
Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 23,13-22.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.
Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden.
Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht?
Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden.
Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht?
Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt.
Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.
Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.”

https://www.vangelodelgiorno.org/main.php?language=de&module=readings
—-

Orthodox (Griechisch-katholisch):

10 Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Das geistliche Ringen des Apostels um die Gemeinde

11 Ich bin töricht geworden mit meinem Rühmen; ihr habt mich dazu gezwungen. Denn ich sollte von euch empfohlen werden, da ich den »bedeutenden Aposteln« in nichts nachstehe, wenn ich auch nichts bin.

12 Die Zeichen eines Apostels sind unter euch gewirkt worden in aller Geduld, in Zeichen und Wundern und Kraftwirkungen.

13 Denn worin seid ihr benachteiligt worden gegenüber den restlichen Gemeinden, außer dass ich selbst euch nicht zur Last gefallen bin? Vergebt mir dieses Unrecht!

14 Siehe, zum dritten Mal bin ich nun bereit, zu euch zu kommen, und ich werde euch nicht zur Last fallen; denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Es sollen ja nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern.

15 Ich aber will sehr gerne Opfer bringen und geopfert werden für eure Seelen, sollte ich auch, je mehr ich euch liebe, desto weniger geliebt werden.

16 Doch sei es so, dass ich euch nicht belästigt habe; weil ich aber schlau bin, habe ich euch mit List gefangen.[a]

17 Habe ich euch etwa übervorteilt durch irgendjemand von denen, die ich zu euch sandte?

18 Ich habe den Titus gebeten und mit ihm den Bruder gesandt; hat etwa Titus euch übervorteilt? Sind wir nicht in demselben Geist gewandelt? Nicht in denselben Fußstapfen?

19 Meint ihr wiederum, wir verteidigen uns vor euch? Vor dem Angesicht Gottes, in Christus, reden wir, und das alles, Geliebte, zu eurer Erbauung.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+12%3A10-19&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

—–
https://oca.org/readings/daily/2018/08/27

—-

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert