1212. Schneidet euch nicht von Mir ab. Wenn ihr das tut, dann wird großes Wehklagen herrschen.

das Buch der Wahrheit:
1212. Schneidet euch nicht von Mir ab. Wenn ihr das tut, dann wird großes Wehklagen herrschen.
Freitag, 5. September 2014

Meine innig geliebte Tochter,
gib bekannt, dass der Tod keine Macht hat über diejenigen von Mir, deren Glaube ihnen Kraft gegeben hat bis zum letzten Atemzug. Diese Seelen haben keine Angst vor dem physischen Tod, weil sie wissen, dass in diesem Augenblick das Ewige Leben beginnt. Ich erwarte solche Seelen mit offenen Armen und sie laufen wie kleine Kinder hin zum Licht Meiner Liebe. Ich umarme sie und bringe sie in Mein Königreich, und Ich erwarte jede einzelne dieser Seelen zusammen mit der Engelhierarchie und allen Heiligen — dann herrscht großer Jubel.

 

Ich vereine sie wieder mit ihren Familien — und es herrscht große Freude, viel Liebe und große Begeisterung. Keine Tränen mehr. Keine Gedanken mehr an die Leiden. Alle Sorgen, Trauer und Verzweiflung sind in einem Augenblick wie weggewischt und vergessen. Für diejenigen, die im Stande der Gnade sterben, eröffnet der Tod ihnen den Pfad in ihr neues Leben. Für alle Seelen, die in Meinem Königreich willkommen geheißen werden, gibt es verschiedene Ebenen, und jede Seele erhält ihren Lohn entsprechend der Ehre, die sie Gott erwiesen hat.


Für die Seelen, die im Zustand der Sünde sterben: Wisset, dass Ich Allbarmherzig Bin, und nach ihrer Reinigung werden sie in Meinem Königreich willkommen geheißen werden. Betet immer für solche Seelen, weil sie in diesem Stadium nicht für sich selbst beten können. Eure Gebete werden erhört werden, und Ich werde diese Seelen mit offenen und liebenden Armen erwarten. Es ist für jedes Kind Gottes wichtig, eine grundlegende Sache über das Leben nach dem Tod zu verstehen: Ihr müsst Mich, euren Jesus, bitten, euch zu vergeben, eure Fehler, eure Schwächen und eure Verfehlungen, und zwar, bevor ihr sterbt, denn zu diesem Zeitpunkt ist Meine Barmherzigkeit am größten. Wenn ihr nicht an Gott glaubt, lehnt ihr das Ewige Leben ab. Ohne Liebe zu Gott könnt ihr nach dem Tod die Liebe nicht haben. Ich Bin die Liebe, und ohne Mich werdet ihr nichts als Schmerz fühlen. Fürchtet eine Trennung von Gott. Wenn ihr euch über Meine Existenz verwirrt fühlt, dann müsst ihr Mich einfach bitten, euch ein Zeichen Meiner Liebe zu geben, und Ich werde antworten.

Schneidet euch nicht von Mir ab. Wenn ihr das tut, dann wird großes Wehklagen herrschen und ihr könnt niemals getröstet werden, denn Ich werde euch nicht helfen können. Mein Königreich wird euch das Ewige Leben geben, aber ihr müsst Mich um Hilfe bitten, indem ihr dieses Gebet betet:

Kreuzzuggebet (165) „Für das Geschenk des Ewigen Lebens“
„Jesus, hilf mir, an Deine Existenz zu glauben.
Gib mir ein Zeichen, damit mein Herz Dir antworten kann.
Erfülle meine leere Seele mit der Gnade, die ich brauche, um meinen Geist und mein Herz für Deine Liebe zu öffnen.
Hab Erbarmen mit mir und reinige meine Seele von jeder Verfehlung, die ich in meinem Leben begangen habe.
Verzeih mir, dass ich Dich abgelehnt habe, aber, bitte, erfülle mich mit der Liebe, die ich brauche, um für das Ewige Leben würdig gemacht zu werden.
Hilf mir, Dich zu erkennen und Deine Gegenwart in anderen Menschen zu sehen, und erfülle mich mit der Gnade, die Handschrift Gottes in jeder wundervollen Gabe zu erkennen, die Du der Menschheit geschenkt hast.
Hilf mir, Deine Wege zu
verstehen, und bewahre mich vor der Trennung von Dir und vor dem Schmerz der Finsternis, den ich in meiner Seele fühle. Amen.”

Erlaubt nicht, dass menschlicher Stolz und menschliche, intellektuelle Analysen oder Meinungen euch von der Wahrheit abbringen. Als ein Kind Gottes seid ihr Mir sehr kostbar. Geht mir nicht verloren. Kommt zu Mir. Ich Bin da. Ich Bin Real. Lasst Mich eure Seele mit Meiner Gegenwart erfüllen. Sobald das geschieht, werdet ihr Mich schwerlich ignorieren können.

Ich liebe euch alle. Ich segne euch. Ich warte auf eure Antwort.

Euer Jesus”

 
 

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Das Wahre Leben in Gott:

  Sie Schätzen Nicht Mehr Die Früchte Unserer Herzen
 

10. Januar 1990

Jesus rief mich zum Diktat Seiner Botschaft für unsere Gebetsgruppe, deren nächstes Treffen am 27. Januar stattfinden sollte.

Friede sei mit euch! Fühlt Meine Gegenwart, Ich bin unter euch. Macht eure Herzen bereit, Meine Worte zu hören und zu verstehen Geliebte Kinder, es geht nun schon gut ein Jahr so, dass Ich, der Herr, auf diese besondere Weise bei euch bin, indem Ich euch diese Meine Botschaften schenke. Und auf eben diesem Weg habe Ich euch die Wunden Meines Heiligsten Herzens gezeigt, habe euch den heutigen Zustand Meiner Kirche erkennen laßen und euch begreiflich gemacht, warum Meine Seele solche Bitterkeit erleidet. Ich habe mit euch allen Mein Kreuz des Friedens und der Liebe geteilt.

….

Die Einheit kann nur sein auf den einen Gott hin, zur Ehre Gottes. So kommt und preist den Herrn. Seid nicht wie die Heiden, ihr, die ihr in Christus seid, und grenzt euch voneinander ab. Ihr alle, die ihr in Christus seid, sollt einander helfen und so das Gesetz Christi erfüllen. Dies ist ein Appell an alle Christen, gegeben von der Mutter des Herrn. Der Herr bereitet euch alle, ihr, die ihr unter Seinem Namen seid, auf diesen glorreichen Tag vor. Ja, der Herr wird Sein Volk einen und es von allen Übeln befreien. Barmherzigkeit und Gerechtigkeit vollbringen solch große Wunderwerke wie seit vielen Generationen nicht mehr … und die Einheit, sie wird bei euch anbrechen wie die Morgendämmerung, und dies so plötzlich wie der Fall des Kommunismus. Sie wird von Gott selbst kommen, und eure Völker werden vom »Großen Wunder«, vom gesegneten Tag in der Geschichte der Menschheit sprechen Dieses Wunder wird ganz zur Ehre Gottes sein, und in diesen kommenden Tagen werden alle Himmel feiern, sich freuen und jubeln … Das nun ist der Grund, warum ich euch, meine Kinder, geradezu anflehe, in ständigem Gebet zu sein und einander zu lieben. Schenkt und überlasst euch Gott ganz und gar, und Er wird das übrige tun

 Ich segne einen jeden von euch. Meine Gegenwart wird von vielen von euch empfunden werden, wenn ihr in eure Heimstätten eintretet. Ich liebe euch alle”

http://www.tlig.org/de/messages/498

 
 
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Römisch-katholisch:

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,9-14.

Brüder! Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, dass ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennt.
Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der
Erkenntnis Gottes.
Er gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem Geduld und Ausdauer habt.
Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
Er hat uns der Macht der
Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.

Psalm 98(97),2-3ab.3cd-4.5-6.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde, 

freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 5,1-11.

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.”

https://evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel/2019-09-05

 
 

 

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Orthodox:

7.1 Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligkeit in Gottesfurcht!

Freude des Apostels über die Reue in der Gemeinde

Gebt uns Raum [in euren Herzen]: Wir haben niemand Unrecht getan, niemand geschädigt, niemand übervorteilt.

Ich erwähne das nicht, um zu verurteilen; denn ich habe vorhin gesagt, dass ihr in unseren Herzen seid, sodass wir mit [euch] sterben und mit [euch] leben.

Ich bin sehr freimütig euch gegenüber und rühme euch viel. Ich bin mit Trost erfüllt, ich fließe über von Freude bei all unserer Bedrängnis.

Denn als wir nach Mazedonien kamen, hatte unser Fleisch keine Ruhe, sondern wir wurden auf alle Art bedrängt, von außen Kämpfe, von innen Ängste.

Aber Gott, der die Geringen tröstet, er tröstete uns durch die Ankunft des Titus;

und nicht allein durch seine Ankunft, sondern auch durch den Trost, den er bei euch empfangen hatte. Als er uns berichtete von eurer Sehnsucht, eurer Klage, eurem Eifer für mich, da freute ich mich noch mehr.

Denn wenn ich euch auch durch den Brief betrübt habe, so bereue ich es nicht, wenn ich es auch bereut habe; denn ich sehe, dass euch jener Brief betrübt hat, wenn auch nur für eine Stunde.

Nun freue ich mich — nicht darüber, dass ihr betrübt wurdet, sondern darüber, dass ihr zur Buße betrübt worden seid; denn ihr seid in gottgewollter Weise betrübt worden,[a] sodass ihr von uns keinerlei Schaden genommen habt.

10 Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muss; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.

https://www.biblegateway.com/passage/?search=2+Corinthians+7:1-10&version=NRSVCE;NR2006;SCH2000;ERV-HU;BDS

Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus und anderer Kranker

29 Und sogleich verließen sie die Synagoge und gingen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.

30 Simons Schwiegermutter aber lag krank am Fieber danieder, und sogleich sagten sie ihm von ihr.

31 Und er trat hinzu, ergriff ihre Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie sogleich, und sie diente ihnen.

32 Als es aber Abend geworden und die Sonne untergegangen war, brachten sie alle Kranken und Besessenen zu ihm.

33 Und die ganze Stadt war vor der Tür versammelt.

34 Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus und ließ die Dämonen nicht reden, denn sie kannten ihn.

35 Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort.

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